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Rom

Eine Einladung

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Ein launiger Intensivkurs und ein Spaziergang durch Rom
Romführer gibt es viele. Wenn Herbert Rosendorfer jedoch zum Cicerone durch Rom wird, ist das ein besonderes Erlebnis!
Die Lust, Orte und Zeiten überraschend zu verbinden, Gegenwart durchsichtig und Geschichte aktuell zu machen, begleitet Rosendorfer auf Schritt und Tritt. Für diese Neuausgabe setzt er aktuelle Wegweiser, erkundet historische Seitengassen und baut den reizvollen Boulevard der Anekdoten zum Vergnügen der Leser aus. Gespickt mit Kenntnissen und Ratschlägen zum Leben und Genießen in der Ewigen Stadt möchte man am liebsten sofort aufbrechen und Goethe folgen: »Auf Rom bereite man sich am besten in Rom vor«.
Portrait
Herbert Rosendorfer, 1934 in Bozen geboren, war Jurist und Professor für Bayerische Literaturgeschichte. Er war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 Richter in München, von 1993 bis 1997 in Naumburg/Saale. Seit 1969 zahlreiche Veröffentlichungen, unter denen die ›Briefe in die chinesische Vergangenheit‹ am bekanntesten geworden sind. Herbert Rosendorfer, Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz, wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt, u.a. dem Tukan-Preis, dem Jean-Paul-Preis, dem Deutschen Fantasypreis, dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse und zuletzt 2010 mit dem Corine-Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Er lebte seit 1997 mit seiner Familie in Südtirol und starb am 20.9.2012 in Bozen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.05.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783462304619
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 1482 KB
eBook
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„Danke für die Einladung!“

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Rosendorfer zitiert Goethe, der gesagt hat "Auf Rom bereite man sich am besten in Rom vor" - wenn also alle praktischen Vorbereitungen getroffen sind und das Quartier bezogen ist, dann kann man mit dem wunderbar plaudernden Südtiroler die Stadt erlaufen. Oder abends mit müden Füßen im Hotel zur Ablenkung seine Anekdoten zur Geschichte der Kaiser und Päpste geniessen. Natürlich ist die Auswahl sehr subjektiv, aber dafür mit viel Charme erzählt. Ob man dann tatsächlich mit Katzenfutter in der Tasche los läuft, oder den rechten Schweizer Gardisten von der zia auf dem Teutonischen Friedhof überzeugt, sei jedermann freigestellt, aber die Schneckenkuppel von S. Ivo im Abendlicht, auch ohne Caffè, die sollte man sich auf jeden Fall anschauen. Rosendorfer zitiert Goethe, der gesagt hat "Auf Rom bereite man sich am besten in Rom vor" - wenn also alle praktischen Vorbereitungen getroffen sind und das Quartier bezogen ist, dann kann man mit dem wunderbar plaudernden Südtiroler die Stadt erlaufen. Oder abends mit müden Füßen im Hotel zur Ablenkung seine Anekdoten zur Geschichte der Kaiser und Päpste geniessen. Natürlich ist die Auswahl sehr subjektiv, aber dafür mit viel Charme erzählt. Ob man dann tatsächlich mit Katzenfutter in der Tasche los läuft, oder den rechten Schweizer Gardisten von der zia auf dem Teutonischen Friedhof überzeugt, sei jedermann freigestellt, aber die Schneckenkuppel von S. Ivo im Abendlicht, auch ohne Caffè, die sollte man sich auf jeden Fall anschauen.

Kundenbewertungen

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Na also, Herr Rosendorfer, es geht doch
von Lothar W. Pawliczak aus Berlin am 12.04.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ganz erstaunt: Rosendorfer kann ja unverkrampft schreiben! Zu einem locker-humorvollem Stil reicht es auch hier zwar nicht, aber immerhin quetscht er einige Legenden aus - etwa die von der Gründung Roms (S. 13-17): Es ist nichts drin. Das gefällt mir. Aber: Zur Porta mediana des Petersdoms von Filarete... Ich bin ganz erstaunt: Rosendorfer kann ja unverkrampft schreiben! Zu einem locker-humorvollem Stil reicht es auch hier zwar nicht, aber immerhin quetscht er einige Legenden aus - etwa die von der Gründung Roms (S. 13-17): Es ist nichts drin. Das gefällt mir. Aber: Zur Porta mediana des Petersdoms von Filarete fehlt S. 55 der Hinweis - man kann es zwar aus dem angegebenen Jahr 1440 erschließen, daß diese Tür für die alte Konstantinbasilika geschaffen und später vergrößert wurde. Bei den Restaurantempfehlungen S. 109-113 vermisse ich die Cantina Tirolese Tiroler Keller, das Stammlokal von Papst Benedikt XVI. als er noch als Kardinal Josef Ratzinger ohne Aufsehens mit seinen Mitarbeitern ein solches aufsuchen konnte (Ich verrate die Adresse nicht, weil ich es - außer in einem Restaurantführer - gegenüber allen nicht genannten Lokalitäten ungerecht finde, einzelne hervorzuheben, und ganz eigensüchtig befürchte, dann am ausgezeichneten Mittagsbuffet im kleinen Keller künftig keinen Platz mehr zu finden. Nur wer sich ein wenig müht, den Tiroler Keller zu finden, hat es verdient, dort zu speisen.) Manche Ausführungen sind sehr verkürzt und geben nur die halbe Wahrheit wieder, etwa zum heiligen Jahr (S. 23), zum Domus Aurea und Kaiser Nero (S. 30f), zur Einrichtung - nicht "Errichtung" - der französischen Akademie in der Villa Medici (S. 36), zur "Wuchtbrumme" Königin Christine von Schweden (S. 37), zur Baugeschichte des Petersdoms (S. 51-55), zur Astrologie (S. 63f), zur Etablierung des Vatikanstaates (S. 126). Daß Rosendorfer die Reformen und die Förderung der Industrialisierung durch den seligen Papst Pius IX. unterschlägt, verwundert mich nicht, denn dies ist einer seiner bevorzugt gehaßten Päpste (S. 46, 79f., 94f). Über Rosendorfers mitunter verfehlte Wortwahl will ich mich auch nicht weiter mokieren (da braucht er noch etwas schriftstellerische Übung), aber selbst von einem grausamen Kriegsverbrecher sagt man nicht, daß er "verendete" (S. 82). "Politclown Mussolini" (S. 119) ist aber völlig korrekt. Nicht bemängeln will ich auch, hätte aber gern gewußt, was "ein unaussprechlich feiner alter Herr" (S. 100) ist und was "Seelendiebe" (S. 105) sind. S. 34f. steht aber eine faustdicke, geschäftsschädigende Lüge, indem Rosendorfer verkündet, seine Liebe zum Caffè Greco sei "etwas erkaltet", seit er "feststellen musste, dass (2007) der einfache Espresso 8 Euro 50 kostet" (S. 35). Ich vermute, Rosendorfer war nie dort und hat das irgendwo abgeschrieben. Soviel hat der Kaffee dort nie gekostet und kostet er nicht. Ich verlange von Rosendorfer bzw. vom Verlag eine öffentliche Entschuldigung! Die Verbissenheit gegenüber der Amtskirche wird Rosendorfer sicher irgendwann ablegen: Mit zunehmendem Alter wächst sich so etwas ja gewöhnlich aus, spätestens mit einsetzender Altersweisheit. Irgendwie kriegen wir den Rosendorfer doch noch zu einem halbwegs anständigen Sachbuchautor großgezogen. So langsam lernt Rosendorfer das Schreiben. Man soll halt nie aufgeben!