Rot wie das Meer

Roman

(31)
Jedes Jahr im November wird die Insel Thisby von Capaill Uisce heimgesucht, Meereswesen, die in Gestalt wunderschöner Pferde Tod und Verderben bringen. Schnell wie der Seewind und tückisch wie das Meer, ziehen sie die Menschen in ihren Bann.Wie viele junge Männer der Insel fiebert auch Sean Kendrick dem Skorpio-Rennen entgegen, bei dem sie auf Capaill Uisce gegeneinander antreten. Nicht wenige bezahlen dafür mit ihrem Leben.Das diesjährige Rennen aber wird sein wie keines zuvor: Als erste Frau wagt Puck Connolly, sich einen Platz in dieser Männerwelt zu erkämpfen. Sie gewinnt den Respekt von Sean Kendrick, der ihr anfangs widerwillig, dann selbstlos hilft. Schließlich fällt der Startschuss und auch diesmal erreichen viele Reiter nicht das Ziel.Ihr Blut und das ihrer Capaill Uisce färben die Wellen des Meeres rot …Mehr Infos zu Buch und Autorin unter:
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 12.11.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8390-0147-9
Verlag Script5
Maße (L/B/H) 22,3/15,5/4,9 cm
Gewicht 755 g
Originaltitel The scorpio races
Auflage 1
Übersetzer Sandra Knuffinke, Jessika Komina
Verkaufsrang 85.716
Buch (gebundene Ausgabe)
18,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Schöne Geschichte, zeitweise etwas langatmig und es fehlt an Spannung. Gegen Ende nimmt die Geschichte wieder fährt auf und endet in einem turbulenten Finale. Schöne Geschichte, zeitweise etwas langatmig und es fehlt an Spannung. Gegen Ende nimmt die Geschichte wieder fährt auf und endet in einem turbulenten Finale.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Kelkheim

Eine völlig neue Geschichte, das finde ich toll und sehr erfrischend! Spannend geschrieben, so dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Eine völlig neue Geschichte, das finde ich toll und sehr erfrischend! Spannend geschrieben, so dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.

Heidi Richter, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Eine tolle Romanidee, die wunderbar umgesetzt wurde! Ein MUSS für Fans von Maggie Stiefvater und alle die es werden wollen. Eine tolle Romanidee, die wunderbar umgesetzt wurde! Ein MUSS für Fans von Maggie Stiefvater und alle die es werden wollen.

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Typisch Maggie Siefvater - anders und einfach fantastisch! Typisch Maggie Siefvater - anders und einfach fantastisch!

Franziska Pörsch, Thalia-Buchhandlung Hilden

Fesselnder Fantasyroman in gewohnt guter Maggie Stiefvater Manier. Die Verbindung aus überzeugendem Schreibstil und einzigartiger Story machen dieses Buch besonders. Fesselnder Fantasyroman in gewohnt guter Maggie Stiefvater Manier. Die Verbindung aus überzeugendem Schreibstil und einzigartiger Story machen dieses Buch besonders.

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Jolina, 13 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Jedes Jahr findet im November ein Pferderennen auf der kleinen Insel Thisby statt. Bei diesen Rennen werden aber keine normalen Pferde oder Ponys geritten, sondern Capaill Uisce. Capaill Uisce sind gefährliche und blutrünstige Wasserpferde. Das Rennen, das Skorpio-Rennen genannt wird, und Training findet am Strand von Thisby statt.

Wie jedes Jahr nimmt Sean Kendrick an dem Rennen teil. Er arbeitet auf dem Malvern Hof, ein Pferdehof der dem reichsten Mann auf Thisby gehört. Sean hat das Rennen schon viermal mit seinem roten Capaill Hengst Corr gewonnen.

Er trainiert die Pferde und Capaill Uisce auf dem Hof und ist auf der Insel ein Capaill Uisce Experte. Sean ist ein Einzelgänger, dass einzige was er hat ist Corr.

Auch Kate Conolly, die Puck genannt wird, nimmt als erste Frau an dem Scorpio-Rennen teil. Sie und ihre zwei Brüder, Finn und Gabriel, haben bei einem Unfall ihre Elter verloren. Nun leben sie allein in dem Haus und haben kaum genug Geld um zu überleben. Puck hat eine Stute namens Dove. Eines Tages teilt Gabriel seinen Geschwistern mit, dass er auf das Festland gehen will. Puck will danach mit Dove an dem Rennen teilnehmen, damit Gabriel länger bleibt.

In der Trainingszeit kommen Puck und Sean sich immer näher, doch bei dem blutigen Skorpio-Rennen kann es nur einen Sieger geben.

Das Buch wird aus der Perspektive von Sean und Puck erzählt. Es ist sehr emotional geschrieben und außerdem leicht zu lesen. Das Buch ist sehr spannend und schön.Maggie Stifvater hat das Buch sehr lebhaft geschrieben, so dass man sich sehr gut in die Personen hinein versetzen kann. Aus all diesen Gründen gebe ich dem Buch 5 Sterne.
Jedes Jahr findet im November ein Pferderennen auf der kleinen Insel Thisby statt. Bei diesen Rennen werden aber keine normalen Pferde oder Ponys geritten, sondern Capaill Uisce. Capaill Uisce sind gefährliche und blutrünstige Wasserpferde. Das Rennen, das Skorpio-Rennen genannt wird, und Training findet am Strand von Thisby statt.

Wie jedes Jahr nimmt Sean Kendrick an dem Rennen teil. Er arbeitet auf dem Malvern Hof, ein Pferdehof der dem reichsten Mann auf Thisby gehört. Sean hat das Rennen schon viermal mit seinem roten Capaill Hengst Corr gewonnen.

Er trainiert die Pferde und Capaill Uisce auf dem Hof und ist auf der Insel ein Capaill Uisce Experte. Sean ist ein Einzelgänger, dass einzige was er hat ist Corr.

Auch Kate Conolly, die Puck genannt wird, nimmt als erste Frau an dem Scorpio-Rennen teil. Sie und ihre zwei Brüder, Finn und Gabriel, haben bei einem Unfall ihre Elter verloren. Nun leben sie allein in dem Haus und haben kaum genug Geld um zu überleben. Puck hat eine Stute namens Dove. Eines Tages teilt Gabriel seinen Geschwistern mit, dass er auf das Festland gehen will. Puck will danach mit Dove an dem Rennen teilnehmen, damit Gabriel länger bleibt.

In der Trainingszeit kommen Puck und Sean sich immer näher, doch bei dem blutigen Skorpio-Rennen kann es nur einen Sieger geben.

Das Buch wird aus der Perspektive von Sean und Puck erzählt. Es ist sehr emotional geschrieben und außerdem leicht zu lesen. Das Buch ist sehr spannend und schön.Maggie Stifvater hat das Buch sehr lebhaft geschrieben, so dass man sich sehr gut in die Personen hinein versetzen kann. Aus all diesen Gründen gebe ich dem Buch 5 Sterne.

„Kopfkino“

Anja Hofmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Dieser Roman besticht durch seine außergewönliche Sprache. Sie hat nicht nur die Bilder der Gesschichte in meinem Kopf entstehen lassen, sondern gibt einen das Gefühl, genau dort zu sein. Das Meer zu riechen, die Gischt zu fühlen, die Schrei der Möwen zu hören. Die Erzählung kommt ohne Kitsch und Klischees aus. Die Protagonisten Kate "Puck" Conolly und Sean Kendrick erzählen abwechsend die Geschichte, in der es um Familie, Träume und ein Pferderennen geht. Auch eine Liebesgeschichte gibt es, so zart und beiläufig erzählt, dass man sie fast nicht mitbekommt. Und auch hier kommt die Autorin ohne Sentimentalitäten aus. Die Erzählung ist eindringlich und keine Sekunde langweilig. Das Buch hat mich sehr gefesselt und zutiefst berührt. Schade finde ich, dass die Umschlaggestaltung Jungen eher abschreckt. Gerade für sie wäre dieser Roman gut geeignet, sind doch 90 Prozent aller Personen im Buch Männner. Dieser Roman besticht durch seine außergewönliche Sprache. Sie hat nicht nur die Bilder der Gesschichte in meinem Kopf entstehen lassen, sondern gibt einen das Gefühl, genau dort zu sein. Das Meer zu riechen, die Gischt zu fühlen, die Schrei der Möwen zu hören. Die Erzählung kommt ohne Kitsch und Klischees aus. Die Protagonisten Kate "Puck" Conolly und Sean Kendrick erzählen abwechsend die Geschichte, in der es um Familie, Träume und ein Pferderennen geht. Auch eine Liebesgeschichte gibt es, so zart und beiläufig erzählt, dass man sie fast nicht mitbekommt. Und auch hier kommt die Autorin ohne Sentimentalitäten aus. Die Erzählung ist eindringlich und keine Sekunde langweilig. Das Buch hat mich sehr gefesselt und zutiefst berührt. Schade finde ich, dass die Umschlaggestaltung Jungen eher abschreckt. Gerade für sie wäre dieser Roman gut geeignet, sind doch 90 Prozent aller Personen im Buch Männner.

„Wundervoll...“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Dies war mein erster Roman von Maggie Stiefvater und ich war begeistert.
Die Geschichte wird so wunderwunderschön beschrieben dass man einfach nicht aufhören kann zuzuhören.
Die Charaktere sind absolut sympathisch, vorallem Puck und ihr kleiner Bruder.

Ich bin wirklich hin und weg und empfehle dieses Hörbuch an alle weiter, die eine romantische Geschichte mit ernstem aber doch fantastischem Hintergrund suchen.
Dies war mein erster Roman von Maggie Stiefvater und ich war begeistert.
Die Geschichte wird so wunderwunderschön beschrieben dass man einfach nicht aufhören kann zuzuhören.
Die Charaktere sind absolut sympathisch, vorallem Puck und ihr kleiner Bruder.

Ich bin wirklich hin und weg und empfehle dieses Hörbuch an alle weiter, die eine romantische Geschichte mit ernstem aber doch fantastischem Hintergrund suchen.

„Fantasy vom Feinsten“

Sabine Schröter, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Eine düstere Insel in der rauen See mit ihren ebenso rauhbeinigen Bewohnern, wilde fleischfressende Wasserpferde und ein Pferderennen,bei dem es um alles geht-das ist der Grundstock für ein ganz besonderes Buch.
Maggie Stiefvater hat alte Legenden wieder aufleben lassen und beschreibt diese ungestümen Fabelwesen so genau,daß sie einem lebendig erscheinen.Dazu erzählt sie uns eine Geschichte von jungen Leuten,die ein schweres Leben führen und dabei noch ihren eigenen Weg finden müssen.Die Figuren sind so toll beschrieben,daß man als Leser sehr schnell seine Sympathien verschenkt und die Insel ist ein eindrucksvoller Schauplatz für eine unglaublich spannende Geschichte.
Absolut lesenswert!
Eine düstere Insel in der rauen See mit ihren ebenso rauhbeinigen Bewohnern, wilde fleischfressende Wasserpferde und ein Pferderennen,bei dem es um alles geht-das ist der Grundstock für ein ganz besonderes Buch.
Maggie Stiefvater hat alte Legenden wieder aufleben lassen und beschreibt diese ungestümen Fabelwesen so genau,daß sie einem lebendig erscheinen.Dazu erzählt sie uns eine Geschichte von jungen Leuten,die ein schweres Leben führen und dabei noch ihren eigenen Weg finden müssen.Die Figuren sind so toll beschrieben,daß man als Leser sehr schnell seine Sympathien verschenkt und die Insel ist ein eindrucksvoller Schauplatz für eine unglaublich spannende Geschichte.
Absolut lesenswert!

„Mal ganz andere Fantasy“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ob ich pferdebegeisterte junge Mädchen mit dieser ganz besonderen Fantasy-Geschichte ansprechen kann, weiß ich nicht so recht, aber eine irgendwie eigene Magie entfesselt dieser Entwicklungsroman zweier junger Leute auf alle Fälle.Eine rauhe, kleine Insel, die auch gut vor Irlands Küsten liegen könnte;
ein lebensgefährliches Pferderennen namens Scorpio, mit mythischen Wasserpferden, genannt Capall Uisce, die im Herbst aus dem Meer kommen und hochgefährliche Fleischfresser sind, eigentlich kaum zähmbar;
ein junges Mädchen , genannt Puck, das dieses Rennen auf einem normalen Pony reiten will, weil es das Preisgeld braucht;
ein Waisenjunge und "Capall-Flüsterer", der das Rennen immer gewinnt und wenn er sein Capall behalten will, auch dieses Mal nicht verlieren darf;
also das Setting dieser speziellen Geschichte hat was und der geneigte Leser sollte erst etwas Lesezeit investieren, dann aber kann er/sie sich dem Sog dieser sturmumtosten Story rund um Puck,Sean und ihrer besonderen Heimat nicht mehr entziehen.
Ob ich pferdebegeisterte junge Mädchen mit dieser ganz besonderen Fantasy-Geschichte ansprechen kann, weiß ich nicht so recht, aber eine irgendwie eigene Magie entfesselt dieser Entwicklungsroman zweier junger Leute auf alle Fälle.Eine rauhe, kleine Insel, die auch gut vor Irlands Küsten liegen könnte;
ein lebensgefährliches Pferderennen namens Scorpio, mit mythischen Wasserpferden, genannt Capall Uisce, die im Herbst aus dem Meer kommen und hochgefährliche Fleischfresser sind, eigentlich kaum zähmbar;
ein junges Mädchen , genannt Puck, das dieses Rennen auf einem normalen Pony reiten will, weil es das Preisgeld braucht;
ein Waisenjunge und "Capall-Flüsterer", der das Rennen immer gewinnt und wenn er sein Capall behalten will, auch dieses Mal nicht verlieren darf;
also das Setting dieser speziellen Geschichte hat was und der geneigte Leser sollte erst etwas Lesezeit investieren, dann aber kann er/sie sich dem Sog dieser sturmumtosten Story rund um Puck,Sean und ihrer besonderen Heimat nicht mehr entziehen.

„Ein Meisterwerk“

Johanna Siebert, Thalia-Buchhandlung Braunschweig, Schloss-Arkaden

Gut, vielleicht nicht nobelpreisverdächtig, aber doch eine großartige Leseerfahrung. Nachdem ich mit Maggie Stiefvaters erstem Buch "Nach dem Sommer" gescheitert war, war ich etwas skeptisch, aber das ungewöhnliche Coverdesign sprach mich an. Und wie die Autorin im Nachwort erzählt, war sie schon sehr lange fasziniert vom schottisch-irischen Mythos der "Wasserpferde", lange bevor sie mit dem Schreiben überhaupt begann. Die Geschichte hatte Zeit, lange zu reifen, und herausgekommen ist eine große, eine ganz besondere Erzählung. Es wird vermutlich dauern, bis ich wieder etwas ähnlich gutes zu lesen bekomme... Gut, vielleicht nicht nobelpreisverdächtig, aber doch eine großartige Leseerfahrung. Nachdem ich mit Maggie Stiefvaters erstem Buch "Nach dem Sommer" gescheitert war, war ich etwas skeptisch, aber das ungewöhnliche Coverdesign sprach mich an. Und wie die Autorin im Nachwort erzählt, war sie schon sehr lange fasziniert vom schottisch-irischen Mythos der "Wasserpferde", lange bevor sie mit dem Schreiben überhaupt begann. Die Geschichte hatte Zeit, lange zu reifen, und herausgekommen ist eine große, eine ganz besondere Erzählung. Es wird vermutlich dauern, bis ich wieder etwas ähnlich gutes zu lesen bekomme...

„Der Ruf des Meeres“

Marlis Heimbuch, Thalia-Buchhandlung Rudolstadt

Capall Uisge, Cabyll Ushtey, Aughisky,... All diese Bezeichnungen beschreiben eine ähnliche Version ein Mythos´ über Wasserpferde.

Skarmouth ist eine raue Insel mit ebenso rauen Bewohnern. Das Highlight jeden Jahres ist ein besonderes Pferderennen, das Uisce Capall. Ein Rennen mit Wasserpferden. Wenn die Tage kürzer werden und der Herbst naht, steigen sie aus den Fluten. Nass, schillernd wie Perlmutt, prächtig, wild und hungrig nach Fleisch. Die Capall sind Raubtiere.

Sean Kendrick reitet ein Capall und hat eine besondere Gabe. Er kann sich auf die Wasserpferde einlassen, sie verstehen und gibt ihnen die Ruhe, die sie brauchen, um nicht dem Ruf des Meeres nachzugeben.

Anders als Sean ist Puck, die eigentlich Kate heißt und deren Eltern vor Jahren von einem Capall zerfleischt wurden. Seitdem schlagen sie und ihre beiden Brüder sich irgendwie durch. An ihrer Seite ihre Pferdestute Dove.

Als das Rennen naht, zwingen besondere Umstände Kate dazu am Uisce Capall teilzunehmen. Von den übrigen Teilnehmern wird sie kritisch beäugt, denn noch nie zuvor hat eine Frau am Rennen teilgenommen und noch unerhörter ist die Tatsache, dass sie den Wettkampf mit Dove statt einem Capall bestreiten will.

Kate muss das Rennen gewinnen, um den Rest ihrer Familie zusammenzuhalten. Sean muss es gewinnen, um sein Capall Corr zu schützen.
Wer kann sich durchsetzen und um welchen Preis?

Maggie Stiefvater schafft es auch in dieser Geschichte wieder eine uralte Legende und mythische Wesen mit dem Alltäglichen zu verweben und eine Welt zu erschaffen, der man das Fantastische glaubt und in der zur Abwechslung mal nicht die Zärtelei zwischen zwei Menschen im Vordergrund steht, sondern die innige Beziehung zwischen Reiter und Pferd.
Capall Uisge, Cabyll Ushtey, Aughisky,... All diese Bezeichnungen beschreiben eine ähnliche Version ein Mythos´ über Wasserpferde.

Skarmouth ist eine raue Insel mit ebenso rauen Bewohnern. Das Highlight jeden Jahres ist ein besonderes Pferderennen, das Uisce Capall. Ein Rennen mit Wasserpferden. Wenn die Tage kürzer werden und der Herbst naht, steigen sie aus den Fluten. Nass, schillernd wie Perlmutt, prächtig, wild und hungrig nach Fleisch. Die Capall sind Raubtiere.

Sean Kendrick reitet ein Capall und hat eine besondere Gabe. Er kann sich auf die Wasserpferde einlassen, sie verstehen und gibt ihnen die Ruhe, die sie brauchen, um nicht dem Ruf des Meeres nachzugeben.

Anders als Sean ist Puck, die eigentlich Kate heißt und deren Eltern vor Jahren von einem Capall zerfleischt wurden. Seitdem schlagen sie und ihre beiden Brüder sich irgendwie durch. An ihrer Seite ihre Pferdestute Dove.

Als das Rennen naht, zwingen besondere Umstände Kate dazu am Uisce Capall teilzunehmen. Von den übrigen Teilnehmern wird sie kritisch beäugt, denn noch nie zuvor hat eine Frau am Rennen teilgenommen und noch unerhörter ist die Tatsache, dass sie den Wettkampf mit Dove statt einem Capall bestreiten will.

Kate muss das Rennen gewinnen, um den Rest ihrer Familie zusammenzuhalten. Sean muss es gewinnen, um sein Capall Corr zu schützen.
Wer kann sich durchsetzen und um welchen Preis?

Maggie Stiefvater schafft es auch in dieser Geschichte wieder eine uralte Legende und mythische Wesen mit dem Alltäglichen zu verweben und eine Welt zu erschaffen, der man das Fantastische glaubt und in der zur Abwechslung mal nicht die Zärtelei zwischen zwei Menschen im Vordergrund steht, sondern die innige Beziehung zwischen Reiter und Pferd.

„Eine tolle Geschichte!“

C. Schölzel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Dieses Buch hat mich gefangen genommen und nicht mehr losgelassen.
Zuallererst einmal muss man sagen: Wow, was für eine Idee. Wasserpferde, grausame Bestien, die aus dem Meer steigen und nach Blut dürsten, werden aus Tradition heraus "gezähmt" um ein Rennen auf ihnen zu bestreiten.
Dabei sterben Menschen. Und das jedes Jahr. So genau weiß keiner mehr, warum dieses sinnlose Spektakel eigentlich veranstaltet wird, denn es ist eine Quälerei für Mensch und Tier. Das Preisgeld jedoch ist hoch und könnte sowohl "Puk" als auch Sean aus ihrem Elend befreien. Ihnen bleibt keine andere Wahl, als am legendären "Scorpio-Rennen" teilzunehmen. Für Puk ist das Ganze jedoch weitaus riskanter als es scheint, denn niemand will sie und ihr (echtes) Pferd beim Rennen dabei haben. Niemand außer Sean..

Die Geschichte ist genauso düster wie die blutige Szenerie an der Küste im stürmischen Oktober. Mit wenig Aufwand zeichnet Maggie Stiefvater uns hier ein genaues Bild von dem Leben der beiden Protagonisten. Das Inseldasein ist so realistisch widergegeben, dass man das Gefühl hat selbst auf Thisby zu sein und die Bewohner schon seit Jahren zu kennen.

Zusammengenommen muss ich sagen hat die Geschichte zwischendurch auch ihre Längen, das tut ihr aber noch lange keinen Abbruch. Die Mystik rund um die gefährlichen Capaill Uisce nimmt den Leser gefangen und macht dieses Buch so anders, so einzigartig. Passend dazu spielt sich die Romanze zwischen Puk und Sean eher unter der Oberfläche ab. Die Liebe zwischen ihnen ist nicht ausgeschmückt mit Kitsch, sondern bodenständig. Echt. Genauso wie alles andere in der Geschichte auch.

Ich war begeistert davon und kann nur sagen: Dieses Buch ist absolut lesenswert!!
Dieses Buch hat mich gefangen genommen und nicht mehr losgelassen.
Zuallererst einmal muss man sagen: Wow, was für eine Idee. Wasserpferde, grausame Bestien, die aus dem Meer steigen und nach Blut dürsten, werden aus Tradition heraus "gezähmt" um ein Rennen auf ihnen zu bestreiten.
Dabei sterben Menschen. Und das jedes Jahr. So genau weiß keiner mehr, warum dieses sinnlose Spektakel eigentlich veranstaltet wird, denn es ist eine Quälerei für Mensch und Tier. Das Preisgeld jedoch ist hoch und könnte sowohl "Puk" als auch Sean aus ihrem Elend befreien. Ihnen bleibt keine andere Wahl, als am legendären "Scorpio-Rennen" teilzunehmen. Für Puk ist das Ganze jedoch weitaus riskanter als es scheint, denn niemand will sie und ihr (echtes) Pferd beim Rennen dabei haben. Niemand außer Sean..

Die Geschichte ist genauso düster wie die blutige Szenerie an der Küste im stürmischen Oktober. Mit wenig Aufwand zeichnet Maggie Stiefvater uns hier ein genaues Bild von dem Leben der beiden Protagonisten. Das Inseldasein ist so realistisch widergegeben, dass man das Gefühl hat selbst auf Thisby zu sein und die Bewohner schon seit Jahren zu kennen.

Zusammengenommen muss ich sagen hat die Geschichte zwischendurch auch ihre Längen, das tut ihr aber noch lange keinen Abbruch. Die Mystik rund um die gefährlichen Capaill Uisce nimmt den Leser gefangen und macht dieses Buch so anders, so einzigartig. Passend dazu spielt sich die Romanze zwischen Puk und Sean eher unter der Oberfläche ab. Die Liebe zwischen ihnen ist nicht ausgeschmückt mit Kitsch, sondern bodenständig. Echt. Genauso wie alles andere in der Geschichte auch.

Ich war begeistert davon und kann nur sagen: Dieses Buch ist absolut lesenswert!!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
19
8
3
1
0

Das Rennen der Wasserpferde
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 16.08.2016

Am 1. November eines jeden Jahres startet auf der Insel Thisby das Skorpio-Rennen, das wohl gefährlichste Pferderennen der Welt, denn dieses Rennen wir nicht auf gewöhnlichen Pferden bestritten, sondern auf Capaill Uisce. Diese mystischen Wesen entsteigen in Pferdeform wenige Wochen zuvor dem Meer - und die Wasserpferde sind wunderschön... Am 1. November eines jeden Jahres startet auf der Insel Thisby das Skorpio-Rennen, das wohl gefährlichste Pferderennen der Welt, denn dieses Rennen wir nicht auf gewöhnlichen Pferden bestritten, sondern auf Capaill Uisce. Diese mystischen Wesen entsteigen in Pferdeform wenige Wochen zuvor dem Meer - und die Wasserpferde sind wunderschön anzusehen. Es gibt sie in allen Farben, sie sind viel größer als normale Pferde, schneller, stärker und sehr viel gefährlicher, denn es ist ihnen nicht gelegen, sich von Menschen bändigen zu lassen, um an einem Rennen teilzunehmen - nein, vielmehr wollen sie die Menschen mit sich ins Meer ziehen und sie verspeisen. Nur die stärksten und mutigsten Männer wagen es, sich für dieses Ereignis anzumelden - der Gewinn ist enorm, jedoch auch die Gefahr, denn bereits während des Trainings mit den Capaill Uisce sterben die ersten. Dieses Jahr soll jedoch alles anders werden, denn erstmalig hat sich eine Frau zur Teilnahme angemeldet. Es handelt sich um die junge Kate "Puck" Connolly, doch ihre Beweggründe sind andere, als bei den Männern. Ihr geht es nicht darum, sich zu beweisen, sondern das Überleben ihrer Familie sicher zu stellen. Im letzten Jahr haben sie und ihre Geschwister beide Elternteile durch einen Angriff der Capaill Uisce verloren und kommen seitdem mehr schlecht als recht über die Runden. Als auch noch ihr älterer Bruder Gabe ihr und ihrem jüngeren Bruder Finn offenbart, dass er die Insel verlassen wird und sein Glück auf dem Festland suchen will, ist ihre Verzweiflung nahezu unendlich, denn ohne Gabe können sie nicht auf der Insel überleben und auch ist ungewiss, wie lange sie noch in ihrem von Schulden belasteten Heim bleiben können. Sie hat keine andere Wahl - auch wenn sie schon daran scheitert, ein Capaill Uisce zu fangen. Sicherlich könnte sie eines käuflich erwerben und damit antreten, doch dafür fehlt ihr das Geld. So bleibt ihr keine Wahl, als mit einem konventionellen Tier zu trainieren und anzutreten, denn einen Rückzieher kann sie nicht mehr machen. Während ihres Trainings lernt sie Sean Kendrick kennen, der sich schon seit Jahren um die Capaill Uisce des reichsten Mannes der Insel kümmert. Sein Traum ist ein ganz besonderes Exemplar, zu dem er eine fast innige Beziehung hat, auch wenn der Umgang auch für ihn nicht immer ungefährlich ist. Dennoch ist er auf der Insel der einzige, der die Wasserpferde versteht wie kein anderer und auf sie eingehen kann - ein von ihm betreutes Tier hat die besten Chancen zu gewinnen und er muss gewinnen, denn nur so kann er sich seinen Traum erfüllen, mit der Siegerprämie dieses eine Capaill Uisce zu kaufen und mit diesem sein eigenes Gestüt aufzubauen. Aus anfänglicher Rivalität zwischen Puck und Sean entwickelt sich im Laufe der Zeit mehr, doch wie könnte es mehr werden, wenn beide verzweifelt siegen müssen, um ihre Träume zu erfüllen? Das Rennen der Wasserpferde! Der Plot wurde anschaulich und abwechslungsreich erarbeitet. Leider dauerte es etwas, bis die Geschichte in Fahrt kam und generell scheint mir das Thema des Buches eher weniger zu liegen, denn ich habe von Natur aus schon Respekt vor Pferden und mich mit einer Spezies anzulegen, die noch größer, schneller und gefährlicher ist, als normale Pferde, würde mir persönlich im Traum nicht einfallen. Zum Glück handelt es sich hierbei um Fiktion, sodass ich das nie austesten muss. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Besonders ins Herz geschlossen habe ich die Figur des Sean, denn auch dieser hatte bereits Verluste durch die Capaill Uisce zu verkraften und dennoch gibt es in diesem feinfühligen Mann etwas, dass ihn unwiderruflich immer wieder zu ihnen zieht und diese scheuen bzw. mit unter auch aggressiven Tiere reagieren auf ihn völlig anders, als auf alle übrigen Menschen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, genauso, wie ich es von der Autorin gewohnt war.

Anfangs ein wenig zäh. Interessant. Mystisch.
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2015

Charaktere: Puck Die mit vollem Namen Kate Connolly heißt, lebt seit ihrer Geburt auf der Insel Thisby. Sie hat ein Pferd, Dove, die ihr alles bedeutet und zwei Brüder, den jüngeren Finn und den älteren Gabriel. Ihre Eltern sind vor einem Jahr gestorben. Puck kümmert sich um ihren jüngeren Brüder,... Charaktere: Puck Die mit vollem Namen Kate Connolly heißt, lebt seit ihrer Geburt auf der Insel Thisby. Sie hat ein Pferd, Dove, die ihr alles bedeutet und zwei Brüder, den jüngeren Finn und den älteren Gabriel. Ihre Eltern sind vor einem Jahr gestorben. Puck kümmert sich um ihren jüngeren Brüder, macht Essen und führt den Haushalt, während Gabriel arbeitet. Sie arbeitet hart, ist kreativ und stur. Kate schafft es fast immer, eine Maske aufrecht zu halten und zeigt außerdem großem Mut, indem sie sich gegen die Männerwelt durchsetzt. Sean Ist so eine Art Pferdeflüsterer. Er arbeitet für Mr Malvern auf dessen Gestüt und lebt auch dort. Er besitzt keine Familie und seine einzige Liebe ist Corr, der Hengst der ihm leider noch nicht gehört. Sean Kendrick kennt sich als Einziger mit den Pferden des Hofs besser aus, als alle anderen. Ebenfalls ruft man ihn, wenn jemand Hilfe mit den Capaill Uisce braucht. Außerdem ist Sean mutig, treu und kämpft für seine Träume. Weitere Charaktere: Finn, Gabe, Corr, Mr Malvern, Mutt, Tommy Schreibstil: Maggie Stiefvater hat einen angenehmen Schreibstil, in den ich mich gut einfinden konnte. Sie schafft eine mystische, fantastische Atmosphäre und schreibt durchgehend im Präsens. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Sean und Puck. Meinung: Am Anfang hatte ich ziemliche große Schwierigkeiten mich in die Geschichte einfinden, obwohl mich der Schreibstil sofort überzeugen konnte. Es wird erst abwechselnd etwas von Puck und dann was von Sean erzählt. Wie sie leben, warum sie am Rennen teilnehmen und was genau sie an der Insel so lieben. Schon ehe die beiden sich das erste Mal begegnen vergeht eine Menge Zeit, oder vielmehr Kapitel. In der ersten Hälfte konnte ich kaum Highlights finden und die Story läuft so langsam dahin. Doch als sich Sean und Puck endlich begegnen, kommt das Geschehen doch endlich langsam ins Rollen. Danach gefiel es mir eigentlich relativ gut, auch wenn ich mich mit der fischigen, mystischen Atmosphäre nicht richtig anfreunden konnte. Es scheint mir dort alles relativ trostlos und perspektivlos. Dennoch lieben die beiden Protagonisten ihre Insel und kämpfen für ihre Träume. Auch den Mythos um die Wasserpferde fand ich sehr spannend und interessant. Fazit: Alles in Allem passiert vielleicht nicht so viel interessantes, aber der Mythos um das Rennen und die Wasserpferde ist cool. Wer die erste, etwas weniger spannende, Hälfte durchhält, wird eindeutig im zweiten Teil Freude an der Geschichte finden. Wer also Faszination an Mythen, Inseln und Kampfgeist findet, dem kann ich „Rot wie das Meer“ nur empfehlen. An alle anderen, versucht’s einfach. Maggie Stiefvater ist super. :)

Maggie Stiefvater hat Besseres geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 28.02.2015

Als ich das Buch “Rot wie das Meer” von Maggie Stiefvater anfing zu lesen, hatte ich mir sehr viel von der Geschichte erhofft. Da ich schon “Wen der Rabe ruft” von ihr gelesen habe und dieses unglaublich toll fand, waren meine Erwartungen umso höher. Maggie Stiefvater hat hier eine Geschichte... Als ich das Buch “Rot wie das Meer” von Maggie Stiefvater anfing zu lesen, hatte ich mir sehr viel von der Geschichte erhofft. Da ich schon “Wen der Rabe ruft” von ihr gelesen habe und dieses unglaublich toll fand, waren meine Erwartungen umso höher. Maggie Stiefvater hat hier eine Geschichte über die schrecklichsten Pferde geschrieben, die man sich nur vorstellen kann. Pferde, die sich nach dem Meer sehnen und Fleisch fressen. Sie reißen Menschen das Gesicht weg, reißen ihnen Fleisch vom Körper, fressen ihre Artgenossen oder anderes Fleisch. Für mich ist diese Vorstellung wirklich absolut krank. Ich habe erst im letzten Podcast gesagt, dass ich Pferde früher liebte und jetzt aber großen Respekt vor ihnen habe. Nachdem man das gelesen hat, hat man Angst ans Meer zu gehen und dass von dort ein “Capall Uisce” auftaucht. »”Danke”, sage ich und Finn senkt verlegen den Blick. Mum meinte immer, er sei wie eine Fee, denn die mögen es auch nicht, wenn man sich bei ihnen bedankt.« [Seite 42] Connolly will das alljährliche “Skorpio-Rennen” mit ihrem normalen Inselpferd Dove gegen die Meerespferde, auch “Capall Uisce” (KAPpl ISCHke) genannt, antreten. Der Grund: Sie könnte ihren Bruder Gabe aufhalten ans Festland zu gehen und das Haus retten, in dem sie wohnt. Dabei lernt sie Sean Kendrick, den Pferdeflüster schlechthin, kennen. Die Geschichte war für mich an einigen Stellen echt süß mit den beiden Turteltäubchen, aber irgendwie nervte mich Pucks Art und Weise zu denken beziehungsweise zu reden. Sean hingegen ist wohl einer der Männer, die man als geheimnisvoll bezeichnen würde und durch seine liebevoll Art wird das Buch hin und wieder aufgelockert. Auch allgemein empfinde ich dieses Buch als eine unglaubliche Enttäuschung, mit dem was es mir geboten hat. Zudem habe ich fast 3 Wochen gebraucht, um dieses zu lesen. Schade. Die Enttäuschung kommt halt durch die hohen Erwartungen an diese Geschichte, weil ich von “Wen der Rabe ruft” so begeistert war. »Dove riecht angenehem, nach Heu und Gras und Melasse. Die Capaill Uisce riechen nach Salz, Fleisch, Fisch und Tod.« [Seite 50] Eigentlich wusste ich von Anfang an, dass es um die Pferde geht, aber genau das hat mich so daran gestört. Die Schreibweise von Maggie Stiefvater hat mich so oft zum Verzweifeln gebracht, dass ich dieses Buch, wenn es nicht Nina gehören würde, gegen die Wand geklatscht hätte. Diese kranke Fantasie, die die Autorin in mein Hirn eingepflanzt hat, hat sich auch immer wieder im Laufe des Buches frisch hineingesetzt. Menschen, die wegen des Meeres und der Wasserpferde sterben. Unglaublich krank! Ich bin froh, dass ich das Buch jetzt endlich beendet habe und mich nun davon lossagen kann. Mit dieser Geschichte hat Maggie Stiefvater leider nicht mein Herz erobert, weil es mir so unglaublich schwerfiel in die Geschichte hineinzukommen und mich dort zurechtzufinden. Die Tatsache, dass das Buch immer im Wechsel von Seans Sichtweise und Pucks geschrieben wurde, hat mir leider auch nicht zugesagt. Beide waren auf ihre Weise nervig. Schade, dass dies so ein Flop für mich war. Ich möchte dem Buch genau deswegen zwei Herzen geben! Zudem möchte ich mich auch nochmal ganz herzlich bei Nina von ninespo bedanken, dass ich ihr Buch lesen durfte und dass sie mich so tatkräftig unterstützt und motiviert hat! :) Danke ?