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Sag beim Abschied leise Blödmann

Roman

(17)
Männer gehen, Schwestern bleiben
Charlotte wirft ihren Mann raus, weil der sie zum x-ten Mal betrogen hat. Beim Leerräumen des gemeinsamen Hauses stolpert sie über ein altes Handy. Und über eine uralte Mailboxnachricht von Doro.
Das verrückte Huhn ist schon seit Jahren untergetaucht, doch plötzlich hat Charlotte Sehnsucht nach ihrer unsteten Schwester. Charlotte macht sich auf die Suche. Ihre heißeste Spur: Doros ehemalige Liebhaber. Und jeder Mann bringt sie ihrer Schwester näher – und einem bunten Leben, das sie sich an der Seite ihres Exmanns nie hat träumen lassen.
Portrait

Ulrike Herwig arbeitete zehn Jahre in London als Deutschlehrerin. Seit 2001 lebt sie mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Seattle, USA. Um sich nicht den ganzen Tag über die verrückten amerikanischen Moms wundern zu müssen, zieht sich Ulrike Herwig so oft es geht an ihren Schreibtisch zurück. Außerdem regnet es ganz schön oft in Seattle, und da will man sowieso nicht vor die Tür. Ideal für eine Autorin!

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 08.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61283-6
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 185/120/27 mm
Gewicht 278
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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So verschieden und doch gleich
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 30.11.2015

Nachdem Charlotte mit ihrer Tochter Miriam aus dem Urlaub gekommen ist, erwischt sie ihren Mann beim Fremdgehen mit Miriams Musiklehrerin. Charlotte fackelt nicht lange, wirft ihren Mann aus ihrem Haus und entschließt sich im Anschluss das Haus zu verkaufen und mit Miriam in eine kleinere Wohnung zu ziehen. Beim... Nachdem Charlotte mit ihrer Tochter Miriam aus dem Urlaub gekommen ist, erwischt sie ihren Mann beim Fremdgehen mit Miriams Musiklehrerin. Charlotte fackelt nicht lange, wirft ihren Mann aus ihrem Haus und entschließt sich im Anschluss das Haus zu verkaufen und mit Miriam in eine kleinere Wohnung zu ziehen. Beim Ausräumen des Hauses findet Charlotte ein altes Handy auf dem eine alte Nachricht ihrer Schwester Doro gespeichert ist. Charlotte wird in diesem Moment von ihrer Vergangenheit eingeholt. Sie hat schon sehr lange nichts mehr von ihrerer Schwester gehört, genauer gesagt seit einem schlimmen Streit kurz vor Charlottes Hochzeit. Charlotte beschließt ihre Schwester zu suchen, um sich mit ihr auszusprechen. Über Doros Exfreunde versucht Charlotte Doro zu finden und tatsächlich kommt sie ihr mit jedem Exfreund etwas näher. Ich finde die Geschichte sehr ansprechend. Ich habe sie mit sehr viel Freude gelesen, denn der Roman ist sehr humorvoll geschrieben. Das Buch lässt sich leicht lesen und beinhaltet keine allzu komplexen Satzstrukturen. Es lässt sich gut in einem Stück lesen, da es sehr flüssig geschrieben ist. Auch die Charakteren sind sehr ansprechend gestaltet. Gut gefallen hat mir Charlottes Tochter Miriam. Aber auch die Exfreunde von Doro, die verschiedener nicht sein könnten, haben alle sehr interessante Persönlichkeiten. Mir gefällt besonders gut, dass sie alle so verschieden sind und man darin genau erkennen kann, wie sich Doro in den Jahren verändert haben muss. Auch dass die beiden Schwestern sich ähnlicher sind, als sie denken, finde ich sehr gelungen beschrieben. Alles in allem würde ich sagen, dass es sich um einen Frauenroman handelt, der sich gut nebenbei lesen lässt. Als Urlaubslektüre oder als Entspannung zwischendurch ist dieser Roman bestens geeignet, denn er enthält weder komplexe Satzstrukturen noch komplexe Handlungen, über die man lange nachdenken muss. Ich kann dieses Buch also klar empfehlen.

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Die Suche nach der verlorenen Schwester
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2015

Charlotte hat ihren mal wieder untreuen Ehemann Phillip aus dem Haus geworfen.Beim Aufräumen des Hauses gerät ihr ein altes Handy,mit einer Nachricht ihrer Schwester,in die Hände. Sie hat seit über zehn Jahren, nach einem großen Streit, nichts mehr von Doro gehört. Nun möchte sie den Kontakt wiederherstellen.Über die verflossenen Liebhaber ihrer... Charlotte hat ihren mal wieder untreuen Ehemann Phillip aus dem Haus geworfen.Beim Aufräumen des Hauses gerät ihr ein altes Handy,mit einer Nachricht ihrer Schwester,in die Hände. Sie hat seit über zehn Jahren, nach einem großen Streit, nichts mehr von Doro gehört. Nun möchte sie den Kontakt wiederherstellen.Über die verflossenen Liebhaber ihrer Schwester nimmt sie die Fährte auf. Teilweise wird sie von ihrer Tochter Miriam unterstützt ,die es cool findet eine Tante zu haben,von deren Existenz sie bisher nichts ahnte. Auch ihre Kollegin und Freundin Veronika ist in die Suche involviert. Bei der aufwendigen ,teils chaotischen Suche erfährt sie viel Neues über sich und ihre Schwester. Auch Phillip macht einige Versuche Charlotte zurückzuerobern.Er möchte die Bequemlichkeit des Ehelebens wieder auskosten,ohne seine Gewohnheiten zu ändern. Als sie endlich am Ziel ist ,erwartet sie eine Überraschung und ihr Leben nimmt eine neue Wende. Darüber möchte ich aber nichts verraten,um die Spannung zu erhalten. Der Autorin ist es gelungen ,die einzelnen Figuren sehr authentisch darzustellen.Ich habe mich gut unterhalten. Fazit: Ein lockerer Sommerroman mit einigem Tiefgang.Ich kann das Buch mit gutem Gewissen empfehlen. Buchtitel: Sag beim Abschied leise Blödmann

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Schwestern
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2015

Philipp ist ein neutorischer Fremdgänger ohne Skrupel. Als Charlotte ihn zuletzt mit Klavierlehrerin ihrer Tochter in flagranti erwischt, ist das Maß voll. Charlotte trennt sich endgültig von Philipp, auch wenn er es nicht wahrhaben will. Beteuert er doch immer wieder, dass er sie vermisst... wobei ihm wohl eher an... Philipp ist ein neutorischer Fremdgänger ohne Skrupel. Als Charlotte ihn zuletzt mit Klavierlehrerin ihrer Tochter in flagranti erwischt, ist das Maß voll. Charlotte trennt sich endgültig von Philipp, auch wenn er es nicht wahrhaben will. Beteuert er doch immer wieder, dass er sie vermisst... wobei ihm wohl eher an den Annehmlichkeiten der Ehe gelegen ist. Es ist Zeit, ihren Hausrat und ebenso ihr Leben gründlich zu entrümpeln. Dabei stößt sie auf ihr altes Handy; eine alte Nachricht Doro, ihrer Schwester, weckt ihre Sehnsucht. Die beiden haben vor Jahren – nach „der Sache“ – den Kontakt zueinander abgebrochen. Ein paar halbherzige Bemühungen brachten Charlotte auf ihrer Suche nach Doro nicht weiter. Die Schwestern sind im Streit auseinandergegangen. Was damals (vor 11 Jahren) geschehen ist, wird quäntchenweises in den Handlungsverlauf eingearbeitet. Doro ist zur Beerdigung ihrer Mutter nicht erschienen, da sie auf eine Gesangskarriere hoffte und an einer Bandprobe teilnehmen wollte. Bereits das ist unverzeihlich. Doch dann war da noch „die Sache“. Über Ben the man - Rockmusiker - wird sie auf eine Spur gebracht. Die Suche führt sie weiter nach Neustrelitz zu einem weiteren Verflossenen ihrer Schwester, Johannes Grubner, der Mecklenburgs ersten Yoga- und Esoterik-Campingplatz betreibt. Mit einer liebeskranken Schülerin im Gepäck begibt sich Charlotte also nach Meck-Pomm... und wird erneut nicht fündig. Doro hat Johannes für Reptilien-Richard – einen Tierarzt auf Rügen – verlassen. Der hatte jedoch schon nach wenigen Tagen genug von Doro und setzte sie vor die Tür. Dort verliert sich zunächst die Spur... zunächst. Einen wertvollen Hinweis liefert Richard, der sie auf einen Teilnehmer einer Kochshow aufmerksam macht, der unzweifelhaft Doros Pullover trägt. Hobbygourmetkoch Kotti (Viktor Kosslowsik) aus Dresden verweist sie an die Grünen-Politikerin Susanne Doppel-Kiefer-Bruch und deckt nebenbei auf, dass Charlotte Tante ist. Die wiederum gibt ihr den Hinweis, es bei dem Dichter und Sanssouci-Gärtner Julius zu versuchen. Doch auch Julius wurde nach kurzer Zeit von Doro verlassen, und zwar für „Shakespeare“. Dieser Hinweis und ein wenig detektivisches Geschick bringen Charlotte zu ihrer Schwester. Auf der Suche nach ihrer Schwester lernt Charlotte neue Seite von Doro kennen. Und sie muss erkennen, dass der Männergeschmack ihrer Schwester unberechenbar ist. Immer wieder fragt sie sich: „Was hat meine Schwester in diesem Mann gesehen?“ Außerdem stellt sie fest, dass Doro von jedem Verflossenen ein Souvenier einbehalten hat; exquisiete Stücke: eine seltene Rio-Reiser-Platte, ein kostbares Buch über Heilkräuter und Mondphasen, ein antikes Affenskelett, eine alte Butterform, handgeschriebene Gedichte... und einen Kricketschläger. Hielt sie Doro bisher immer für schrill, bunt, cool und alles andere als neidisch auf ihre große Schwester, muss sie erfahren, dass Doro stets um ihre Anerkennung bemüht war. Wegen „der Sache“ seinerzeit, sah Doro sich gezwungen, sich ihrer Schwester zu entziehen. Sie hatte Charlotte doch schon genug verletzt. Wieder vereint stellt Charlotte fest, dass sich ihre Schwester verändert hat. Sie ist „normal“. Charlotte stolpert von einem Missgeschick in das nächste. Neben der Suche nach ihrer Schwester, wird ihr Leben als Lehrerin an einer Berufsschule und das Anbahnen einer neuen Beziehung thematisiert. Das Buch ist amüsant geschrieben. Zwar hat mich der Handlungsverlauf (bis auf wenige Ausnahmen) nicht überrascht; dennoch ist es eine wunderbare Geschichte, die noch viel besser erzählt wird.

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