Schatten über dem Aargau

Kriminalroman

(4)
Ein Lehrer der Alten Kantonsschule wird vergiftet, doch es gibt weder Motiv noch Verdächtige. Als ein weiterer Mord geschieht, beginnt Andrina Kaufmann undercover an der Schule zu ermitteln - und gerät unversehens nicht nur zur Hauptverdächtigen, sondern auch in Lebensgefahr . . .
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 256, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783863589738
Verlag Emons Verlag
Verkaufsrang 38.322
eBook
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Kundenbewertungen


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Ein Krimi-Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2016

Schatten über dem Aargau, Ina Haller, Emons Verlag Andrina Kaufmann, Verlagsangestellte, beteiligt sich voller Enthusiasmus an einem literarischen Schulprojekt in der Alten Kantonsschule Aargau. Dann aber wird ein Lehrer ermordet. Weitere unheimliche Geschehnisse folgen Schlag auf Schlag. Andrina steckt mitten drin und gerät schliesslich sogar selber unter Verdacht ... Mit... Schatten über dem Aargau, Ina Haller, Emons Verlag Andrina Kaufmann, Verlagsangestellte, beteiligt sich voller Enthusiasmus an einem literarischen Schulprojekt in der Alten Kantonsschule Aargau. Dann aber wird ein Lehrer ermordet. Weitere unheimliche Geschehnisse folgen Schlag auf Schlag. Andrina steckt mitten drin und gerät schliesslich sogar selber unter Verdacht ... Mit diesem Krimi hat Ina Haller wiederum ein spannendes Werk geschaffen, das bei mir Herzklopfen und Begeisterung hervorgerufen hat. Mit viel Gefühl für Details und ausgeprägter Wortgewandtheit führt sie die Leser durch diesen Roman. Ich gratuliere der Autorin für das wirklich gelungene Buch und empfehle es gerne weiter. Hanna Steinegger, Buchautorin

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Poison
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 29.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ein spannender und giftiger Kriminalroman aus der schönen Schweiz. Die Mitarbeiterin eines Verlages Andrina Kaufmann hat ein neues Projekt, Schüler sollen kriminalistische Kurzgeschichten schreiben und diese sollen dann als Buch veröffentlicht werden. Kaum an der Schule angekommen wird Andrina mit einem toten Lehrer konfrontiert, er wurde vergiftet. Das Projekt droht... Ein spannender und giftiger Kriminalroman aus der schönen Schweiz. Die Mitarbeiterin eines Verlages Andrina Kaufmann hat ein neues Projekt, Schüler sollen kriminalistische Kurzgeschichten schreiben und diese sollen dann als Buch veröffentlicht werden. Kaum an der Schule angekommen wird Andrina mit einem toten Lehrer konfrontiert, er wurde vergiftet. Das Projekt droht zu kippen, aber auch wegen der Schüler wird Andrina gebeten es forzusetzen. Kurz darauf wird eine neue Leiche entdeckt, getötet durch einen allergischen Schock. Die Tote stand auch in Verbindung zur Kantonsschule. Ist hier ein Zusammenhang zu erkennen? Andrina beginnt Ohren und Augen offen zu halten und scheint plötzlich ins Visier des Täters geraten zu sein... "Schatten über dem Aargau" ist bereits der vierte Band aus einer Krimireihe um den Kommissar Marco Feller und seiner Freundin Andina Kaufmann. Obwohl ich die ersten drei Bände nicht kannte, hatte ich kein Problem in die Geschichte hineinzukommen. Die Hauptprotagonisten und deren Verhältnisse waren mir schnell klar. Die Schreibweise von Ina Haller ist dabei sehr interessant. Der Krimi ist nicht wie so viele andere aus Sicht der Ermittler geschrieben, sondern ausschließlich aus Sicht der Verlagsangestellten. So bleiben zwar einige Ermittlungsarbeiten im Dunklen, aber dies führt immer wieder zu überraschenden Wendungen. Die Spannung wird dabei stets aufrechtgehalten, um dann in einem quasi unvorhersehbaren und temporeichen Finale zu enden. Die biologischen und medizin-ischen Hintergründe wirken sehr gut recherchiert. Insgesamt hat mir der Aargau-Krimi gut gefallen und ich kann ihn ruhigen Gewissens an Krimiliebhaber weiterempfehlen. Ich bewerte "Schatten über Aargau mit 4 von 5 Sternen.

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Morden kreativ
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 04.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

„Schatten über dem Aargau“ ist bereits der vierte Teil der Reihe um Andrina Kaufmann und Marco Feller. Ich bin nicht seit Anfang an mit dabei, sondern kenne nur den Vorgänger „Der Metzger vom Aarau“. Ich war daher mit den meisten Charakteren schon vertraut. Man kann auch ohne Vorwissen in... „Schatten über dem Aargau“ ist bereits der vierte Teil der Reihe um Andrina Kaufmann und Marco Feller. Ich bin nicht seit Anfang an mit dabei, sondern kenne nur den Vorgänger „Der Metzger vom Aarau“. Ich war daher mit den meisten Charakteren schon vertraut. Man kann auch ohne Vorwissen in die Reihe einsteigen, da durch geschickte Rückblenden fürs Verständnis Wesentliches wiederholt wird. Sicherlich ist es aber von Vorteil, wenn man die Beziehungen untereinander schon etwas kennt. Andrina Kaufmann ist von ihrem Verlag ausgewählt worden, ein Anthologieprojekt an der Alten Kantonsschule zu begleiten. Welch ein Glück, dass sie den feinen Onlog Tee, den ihr Lehrer Schnyder beim ersten Treffen anbietet, ablehnt. Für ihn kommt nach dem Zyankali Trank jede Hilfe zu spät. Ein neuer Fall für die Kripo Aargau, bei der gerade enormer Personalmangel herrscht. Andrinas Verlobter Feller und sein Kollege Häusermann sind nach einem Unfall außer Gefecht gesetzt und so müssen Wagner, Meili und Susanna Marioni die Ermittlungen alleine führen. Schneyder bleibt nicht der einzige Tote an der Schule und deshalb holt Susanna Andrina ins Boot. Sie soll neben ihrem Schreibprojekt an der Schule ein wenig undercover ermitteln, wer käme schließlich besser an die Schulgeheinisse ran? Dies stößt auf wenig Freude bei Susannas Kollegen und führt zu Querelen, für die eigentlich gar keine Zeit wäre, denn die Toten werden immer mehr. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt! Der Krimi beginnt sofort spannend mit der ersten Leiche und mit Ermordeten geizt die Autorin nicht. Zuerst sind einige Lehrer der alten Kantonsschule an der Reihe, man ist als Leser klar auf dem Trip, es muss etwas mit der Schule zu tun haben und kann hier viel vermuten und rätseln. Dann folgen aber zwei weitere Tote, die auf den ersten Blick nicht so wirklich in das Muster passen wollen und somit werden alle Theorien wieder über den Haufen geworfen, die man sich als Leser bisher parat gelegt hat. Ich hatte so viele Ideen, aber immer hat irgendetwas nicht gepasst. Das rasant, gefährliche Ende und der Drang endlich zu erfahren, wer hinter den Morden steckt und vor allem warum, haben mich immer mehr ans Buch gefesselt. Einen kleinen Einblick bekommt man auch ins Privatleben, was mir gut gefallen hat, schließlich macht das die Ermittler menschlich. Die Ermittlungen sind vielleicht nicht alle sehr realitätsnah, klar eine Privatperson als Ermittlerin, das ist nie echt. Dass die richtigen Ermittler nicht besonders professionell vorgehen, muss man hier stellenwiese auch in Kauf nehmen. Aber wenn man das hinnehmen kann und sich auf den Krimi einlässt, bekommt man wirklich spannende Unterhaltung. Richtig begeistert bin ich über die Bandbreite an verschiedenen Tötungsarten. Einige sind dabei, von denen ich als Vielkrimileser noch nie etwas gehört oder gelesen habe. Hier muss die Autorin wirklich viel und gründlich recherchiert haben. Für mich ist es der zweite Teil der Reihe und ich war mit den Charakteren daher schon etwas vertraut. Andrina ist hier sicherlich die Hauptperson. Mit ihrem Verlobten Feller, der Leiter der Kripo Aargau ist, und Susanna, die sie immer wieder für die Ermittlungen einspannt, kommt sie an den Fällen eigentlich gar nicht vorbei. Susanna fühlt sich als einzige Frau im Ermittlerteam oft nicht ernstgenommen und wendet sich daher liebend gerne an Andrina. Diese ist viel zu gutmütig, um nein sagen zu können, und lässt sich daher immer wieder darauf ein. Manchmal begibt sie sich vielleicht auch eine Spur zu naiv in Gefahr. Marco Feller ist dieses Mal schwer genervt, klar ein Mann krank zu Hause, das war noch nie etwas und schon gar nicht, wenn die Zusammenarbeit der verbleibenden Kollegen nicht klappt. Meili, seit dem Scheidungsantrag seiner Frau zu gar nichts mehr zu gebrauchen, und Wagner, dem der Fall einfach über den Kopf wächst und das obwohl er sich als Fellers Stellvertreter doch so gern beweisen wollte, sind nicht die besten Voraussetzungen für erfolgreiche Ermittlungsarbeit. Andrinas Kollegin Sophia, die Giftspritze, zeigt auch dieses Mal wieder ihre Zähne. Es handelt sich um einen Schweizer Krimi und das merkt man nicht nur am fehlenden „ß“. Andrina und die anderen sind sportlich mit dem Velo statt dem Fahrrad unterwegs und Znüni und Zvieri, die kleinen Mahlzeiten am Vor- und Nachmittag, gehören auch dazu. Alles in allem hat mich Ina Haller im „Schatten über dem Aargau“ mit einem locker, leichten Sprachstil spannend unterhalten und hat sich meiner Meinung vor allem auch, weil sie mich mit der interessanten Bandbreite an Mordmethoden begeistert hat, noch 5 Sterne verdient.

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