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Schloss aus Glas

Jeannette Walls ist ein glückliches Kind: Sie hat einen Vater, der mit ihr auf Dämonenjagd geht, ihr die Physik erklärt und die Sterne vom Himmel holt. Da nimmt sie gerne in Kauf, immer mal wieder mit leerem Bauch ins Bett zu gehen, ihre egomanische Künstlermutter zu ertragen oder in Nacht-und-Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln. Mit den Jahren allerdings werden die sozialen Verhältnisse schlimmer, die Sprüche des Vaters schaler und das Lügengebäude der Eltern so zerbrechlich wie das Schloss aus Glas, das der Vater jahrelang zu bauen versprochen hatte.

Rezension
"Warmherzig geschrieben und regt immer wieder zum Nachdenken an. Über Freiheit, Koventionen und darüber, ob finanzieller Wohlstand wirklich den Wert eines Menschen definieren muss." Mira Nagar shz.de, 13.10.2015
Portrait
Jeannette Walls wurde in Phoenix, Arizona, geboren. Sie studierte am Barnard College und arbeitete über zwanzig Jahre als Journalistin in New York. 2006 erschien ihr Debüt, das zum internationalen Bestseller avancierte und in dreiundzwanzig Sprachen übersetzt wurde. Walls lebt in Virginia.
Ulrike Wasel, geboren 1955, arbeitet als Übersetzerin angloamerikanischer Literatur.
Klaus Timmermann, geboren 1955, arbeitet als Übersetzer angloamerikanischer Literatur in Düsseldorf.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 12.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-65080-8
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 155/101/35 mm
Gewicht 240
Verkaufsrang 11.565
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Die Journalistin Jaennette Walls erzählt ihre Lebensgeschichte.Als Kind hat sie auf Pappkartons geschlafen, keinen festen Wohnsitz und meistens nichts zu essen.Die Eltern halten sich an keine Regel, fliehen vor Gläubigern und sind trotzdem manchmal herzensgut.Teilweise bemitleidet man sie, manchmal hasst man sie für das, was sie tun Die Journalistin Jaennette Walls erzählt ihre Lebensgeschichte.Als Kind hat sie auf Pappkartons geschlafen, keinen festen Wohnsitz und meistens nichts zu essen.Die Eltern halten sich an keine Regel, fliehen vor Gläubigern und sind trotzdem manchmal herzensgut.Teilweise bemitleidet man sie, manchmal hasst man sie für das, was sie tun oder nicht tun.Diese Geschichte berührt einen zutiefst.
Mama und Papa, ich danke euch für meine schöne Kindheit.

„Eins meiner absoluten Lieblinge!“

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Wundervoll erzählt, über so etwas trauriges.
Es ist nun schon einige Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe. Und doch muss ich jeden Tag dran denken wenn ich durch die Buchhandlung gehe. Ein Leben, welches so hart begann und so viele Tiefen hatte. Nie wurde jedoch klein beigegeben, und aus jedem Kampf wurde soviel Gutes und Stärke
Wundervoll erzählt, über so etwas trauriges.
Es ist nun schon einige Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe. Und doch muss ich jeden Tag dran denken wenn ich durch die Buchhandlung gehe. Ein Leben, welches so hart begann und so viele Tiefen hatte. Nie wurde jedoch klein beigegeben, und aus jedem Kampf wurde soviel Gutes und Stärke rausgeholt wie es nur eben ging. Ein Buch, eine Lebensgeschichte, die ich nur zu gern jedem weiter empfehle.

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Für mich ein Buch, an das ich immer wieder denken muss, weil es mich so stark berührt hat. Es ist absolut faszinierend, in welchem Tonfall die Autorin von ihrer Kindheit erzählt. Für mich ein Buch, an das ich immer wieder denken muss, weil es mich so stark berührt hat. Es ist absolut faszinierend, in welchem Tonfall die Autorin von ihrer Kindheit erzählt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Die bewegende Lebensgeschichte einer Frau, die in schlimmsten Verhältnissen aufwächst und ihren Weg geht. Ergreifend und berührend. Ein toller Roman! Die bewegende Lebensgeschichte einer Frau, die in schlimmsten Verhältnissen aufwächst und ihren Weg geht. Ergreifend und berührend. Ein toller Roman!

„Was für ein Start in das Leben“

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2010 erschien von Jeannette Walls „Ein ungezähmtes Leben“, worin sie die Geschichte ihrer Großmutter mütterlicherseits erzählte. Zu dem Zeitpunkt war „Schloss aus Glas“ schon einige Zeit ein Bestseller. Ich habe „Ein ungezähmtes Leben“ gelesen. Und mich hat die Geschichte fasziniert. Aber irgendwie hatte ich immer Angst vor der Geschichte, 2010 erschien von Jeannette Walls „Ein ungezähmtes Leben“, worin sie die Geschichte ihrer Großmutter mütterlicherseits erzählte. Zu dem Zeitpunkt war „Schloss aus Glas“ schon einige Zeit ein Bestseller. Ich habe „Ein ungezähmtes Leben“ gelesen. Und mich hat die Geschichte fasziniert. Aber irgendwie hatte ich immer Angst vor der Geschichte, um die es im „Schloss aus Glas“ ging. Ich hatte schon so viel darüber gehört. Doch, wo es nun die Kinoverfilmung gibt, habe ich mich endlich an das Buch gewagt, welches schon seit etlichen Jahren in meinem Regal mit den ungelesenen Büchern schlummerte.

Über die Geschichte muss ich Ihnen sicherlich nichts mehr erzählen. Durch die Verfilmung dürfte der Inhalt spätestens bekannt sein. Ich bin hin- und hergerissen, was dieses Buch angeht. Einerseits fand ich es ausgesprochen spannend zu lesen. Ich habe die Kinder bewundert, dass sie zu ihren Eltern gehalten haben. Und ich bewundere es immer noch, dass etwas aus ihnen geworden ist. Andererseits habe ich mich bei der Lektüre gegruselt. Und das nicht auf angenehme Art und Weise. Was ist das für ein Leben gewesen! Wenn ich nicht die Geschichte der Großmutter gelesen und eben noch einmal das Geburtsdatum der Autorin (1960) nachgeschlagen hätte, hätte ich vermutet, dass die Geschichte während der großen Depression in den 30er Jahren gespielt hätte. Sie hat mich teilweise sehr an „Früchte des Zorns“ von John Steinbeck erinnert. Wie ist das möglich, dass eine Familie einfach so durch das Raster der Gesellschaft fallen kann? Wäre das bei uns auch möglich? Die Eltern, die beide eindeutig ausgesprochen intelligente Menschen waren, verstehe ich nicht. Sind sie nur egoistisch gewesen? Oder waren sie psychisch so instabil, dass sie eigentlich als Eltern gar nicht getaugt hätten. Wie kann man so leben? Und wie kann man in diese Situation auch noch 5 Kinder setzen? Aber irgendetwas müssen sie ja trotz alledem richtig gemacht haben. Denn die Kinder sind in der Schule gut gewesen, wenn sie dann einmal über einen längeren Zeitraum eine Schule besuchen durften. Und die Kinder sind weder zu Kriminellen noch zu (Drogen-)süchtigen Menschen geworden, sondern haben ihren ganz normalen Platz in der Gesellschaft eingenommen. Oder ist es gerade diese Art des Erwachsenwerdens, die sie zu solch starken Menschen hat werden lassen?

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine Kindheit wie ein Traum...mit einem witzigen, fantasievollen Vater, einer künstlerischen Mutter...aber wann hört Freiheit auf und fängt Verwahrlosung an? Berührt und bewegt! Eine Kindheit wie ein Traum...mit einem witzigen, fantasievollen Vater, einer künstlerischen Mutter...aber wann hört Freiheit auf und fängt Verwahrlosung an? Berührt und bewegt!

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Unglaublich, aber wahr. Journalistin Walls erzählt von ihrer Kindheit. Sie war obdachlos, aber für sie Normalität! Schaffen sie & ihre Geschwister den Absprung? Prädikat wertvoll!! Unglaublich, aber wahr. Journalistin Walls erzählt von ihrer Kindheit. Sie war obdachlos, aber für sie Normalität! Schaffen sie & ihre Geschwister den Absprung? Prädikat wertvoll!!

Pia Junginger, Thalia-Buchhandlung Ulm

Auch ohne Reichtum kann man glücklich sein, doch Liebe reicht nicht für einen vollen Magen oder ein Dach über dem Kopf. Eine tragische Familiengeschichte voll Liebe und Leid. Auch ohne Reichtum kann man glücklich sein, doch Liebe reicht nicht für einen vollen Magen oder ein Dach über dem Kopf. Eine tragische Familiengeschichte voll Liebe und Leid.

„Dieses Buch hat mich lange nicht mehr losgelassen. “

Eva Bahlmann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Jeannette Walls schreibt in diesem Roman über ihre eigene Kindheit und das mit einer Wortgewalt die kaum zu übertreffen ist.
Dieses Buch ist wirklich grandios und zeigt wie zerbrechlich die Freuden der Kindheit sein können und wie wichtig Träume sind.
Jeannette Walls schreibt in diesem Roman über ihre eigene Kindheit und das mit einer Wortgewalt die kaum zu übertreffen ist.
Dieses Buch ist wirklich grandios und zeigt wie zerbrechlich die Freuden der Kindheit sein können und wie wichtig Träume sind.

„Eine Kindheit, die sprachlos macht...“

Juliana Grassel, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Ein autobiografisches Werk, das mit Sicherheit niemanden kalt lässt. Jeannette Walls berichtet in diesem Buch sehr eindrücklich von ihrer Kindheit. Der Vater verspricht den ganz großen Durchbruch und ein schönes Leben, bricht aber stattdessen immer wieder unter seiner Alkoholsucht zusammen. Die Mutter sieht sich als Künstlerin und verschließt Ein autobiografisches Werk, das mit Sicherheit niemanden kalt lässt. Jeannette Walls berichtet in diesem Buch sehr eindrücklich von ihrer Kindheit. Der Vater verspricht den ganz großen Durchbruch und ein schönes Leben, bricht aber stattdessen immer wieder unter seiner Alkoholsucht zusammen. Die Mutter sieht sich als Künstlerin und verschließt die Augen vor der knallharten Realität. Von Grund auf ehrlich geschrieben ohne irgendetwas zu beschönigen!

„Schloss aus Glas...“

Rebecca Steinert, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ich fand das Buch sehr gut.
Es zieht sich eine wunderschöne Melancholie durch die Geschichte die einen wehmütig macht.

J.Walls schreibt über ihre obskure Kindheit, mit viel Liebe zum Detail erzählt sie liebevoll aber schonungslos vom Versagen ihrer Eltern.

Ich liebe es!
Ich fand das Buch sehr gut.
Es zieht sich eine wunderschöne Melancholie durch die Geschichte die einen wehmütig macht.

J.Walls schreibt über ihre obskure Kindheit, mit viel Liebe zum Detail erzählt sie liebevoll aber schonungslos vom Versagen ihrer Eltern.

Ich liebe es!

„Fesselnd, erschütternd und mutig“

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Diese Kindheit fängt so unbeschwert, lustig und abenteuerlich an. Je mehr der Vater säuft und je weniger Geld zur Verfügung ist, desto härter wird der Überlebenskampf der Kinder. Es ist erstaunlich wie die Kinder den Alltag versuchen zu meistern, wie sie kaschieren und improvisieren. Ich habe mich sehr gefreut, daß sie den Absprung Diese Kindheit fängt so unbeschwert, lustig und abenteuerlich an. Je mehr der Vater säuft und je weniger Geld zur Verfügung ist, desto härter wird der Überlebenskampf der Kinder. Es ist erstaunlich wie die Kinder den Alltag versuchen zu meistern, wie sie kaschieren und improvisieren. Ich habe mich sehr gefreut, daß sie den Absprung nach New York schaffen und alle ihr Leben leben!
Das Buch hallt lange und intensiv nach!

„Volle Punktzahl!“

Silke Buckow, Thalia-Buchhandlung Bremen

Grandios, wenn der erste Satz eines Buches den Leser sofort für sich einnimmt, ihn neugierig macht und es schafft, dem gesamten Inhalt des Buches den roten Faden zu geben. Dies ist ein bewundernswert gut geschriebener autobiographischer Roman für jeden, der sich für außergewöhnliche Lebensgeschichten interessiert. Jeannette Walls erzählt Grandios, wenn der erste Satz eines Buches den Leser sofort für sich einnimmt, ihn neugierig macht und es schafft, dem gesamten Inhalt des Buches den roten Faden zu geben. Dies ist ein bewundernswert gut geschriebener autobiographischer Roman für jeden, der sich für außergewöhnliche Lebensgeschichten interessiert. Jeannette Walls erzählt von ihrer Kindheit, die von immer wechselnden Wohnorten, heruntergekommenen Unterkünften, Hunger, und Vernachlässigung durch die Eltern geprägt ist, aber gleichzeitig auch von Liebe, Freiheit und der Notwendigkeit, für seine eigenen Ziele zu kämpfen. Trotz der fragwürdigen Erziehung der Eltern, zollt sie ihnen einen gewissen Respekt. Und das ist es unter anderem auch, was dieses Buch so besonders macht.

„Eine zerbrechliche Kindheit“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Es ist schon einige Jahre her, daß ich dieses Buch gelesen habe. Nach einem Tag kannte ich die ganze Geschichte von Jeannette Walls, ihren Geschwistern und Eltern und ich wollte nicht glauben, daß es sich hier um einen autobiographischen Roman handelt. Wer unter solch unvorstellbaren Bedingungen in einem Wirtschaftswunderland aufwächst, Es ist schon einige Jahre her, daß ich dieses Buch gelesen habe. Nach einem Tag kannte ich die ganze Geschichte von Jeannette Walls, ihren Geschwistern und Eltern und ich wollte nicht glauben, daß es sich hier um einen autobiographischen Roman handelt. Wer unter solch unvorstellbaren Bedingungen in einem Wirtschaftswunderland aufwächst, sollte eigentlich scheitern, dachte ich.
Wie die Eltern bezeichnen, als Lebenskünstler oder einfach verantwortungslos, ich weiß es nicht.
Jeannette Walls hat ihren eigenen Weg gefunden, einen Weg zurück in die Gesellschaft.

„Kindheit der Extreme“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Schon lange stand dieses Buch auf meiner „to read“ - Liste; viel zu lange, es ist einfach genial!!

Ein Vater voller Träume und Abenteuerlust; eine Mutter, die unerschütterlich an ihre Werte glaubt, die die Literatur und die Kunst liebt – und vier Kinder, die oft nicht genug zu essen haben und in Betten aus Pappkartons schlafen. Jeannette
Schon lange stand dieses Buch auf meiner „to read“ - Liste; viel zu lange, es ist einfach genial!!

Ein Vater voller Träume und Abenteuerlust; eine Mutter, die unerschütterlich an ihre Werte glaubt, die die Literatur und die Kunst liebt – und vier Kinder, die oft nicht genug zu essen haben und in Betten aus Pappkartons schlafen. Jeannette Walls wächst einerseits völlig unbeschwert auf - es gibt
keine Verbote und Regeln – aber schnell spürt sie die Bedrohung durch die materielle Not, die sich irgendwann nicht mehr wegträumen lässt.

Detailliert und eigentlich eher überrascht als wehmütig beschreibt die Autorin ihre merkwürdige Kindheit, die ihr letztlich die Kraft gegeben hat, zielstrebig ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Ein ganz besonderes Buch, mit einem ganz eigenen Charme; sehr, sehr lesenswert.

„Unglaublich...aber wahr!“

N. Wolf, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Lange Zeit bin ich um dieses Buch herum geschlichen. Oft habe ich es in meinen Händen gehalten und überlegt, ob mich Jeannette Walls Geschichte wohl überzeugen kann. Dazu kann ich nur sagen...dieser autobiographische Roman ist das mit Abstand beste Buch was ich seit Langem gelesen habe!!
Eine Geschichte voller Abenteuer, welche die
Lange Zeit bin ich um dieses Buch herum geschlichen. Oft habe ich es in meinen Händen gehalten und überlegt, ob mich Jeannette Walls Geschichte wohl überzeugen kann. Dazu kann ich nur sagen...dieser autobiographische Roman ist das mit Abstand beste Buch was ich seit Langem gelesen habe!!
Eine Geschichte voller Abenteuer, welche die Familie Walls gemeinsam erlebt. Anfangs sind die vier Geschwister noch Feuer und Flamme wenn sie ihre Zelte abbrechen, um in eine neue Stadt zu ziehen. Neues Spiel, neues Glück. Alles ist aufregend und ungezwungen. Der Vater nimmt Gelegenheitsjobs an und die Mutter zeichnet und genießt das Leben. Sie leben in den Tag hinein, egal ob die Kinder mit leerem Bauch ins Bett gehen oder wegen ihrer schäbigen Kleidung ausgelacht werden. Die Eltern entschuldigen dies damit, dass es Wichtigeres im Lebe gebe. Das dabei das Wohl ihrer Kinder auf der Strecke bleibt, erleben die Leser hautnah mit. Erst beim Heranwachsen merken die Kinder, dass es nicht unbedingt " normal" ist in Pappkartons zu schlafen, keine Toilette zu haben oder ohne Heizung im tiefsten Winter auskommen zu müssen. Die Kinder entwickeln einen Plan, ihrem Schicksal zu entkommen. Bitte lesen Sie dieses Buch!! Sie werden es nicht bereuen und viele Dinge, die man für selbstverständlich erachtet, mit anderen Augen betrachten!

„Atemlos“

Sabine Czirr-Koschnick, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Buch war mein absolutes Highlight im Herbst 2010. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Zeile fasziniert, gar in den Bann gezogen. Die Geschichte ist autobiographisch. Die Autorin schildert ihre Jugend mit ihren Eltern und zwei geschwistern. Die Eltern sind sog."Lebenskünstler", die ein normales geordnetes Leben ablehnen. Dieses Buch war mein absolutes Highlight im Herbst 2010. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Zeile fasziniert, gar in den Bann gezogen. Die Geschichte ist autobiographisch. Die Autorin schildert ihre Jugend mit ihren Eltern und zwei geschwistern. Die Eltern sind sog."Lebenskünstler", die ein normales geordnetes Leben ablehnen. Sie sind gebildet, haben aber selten ein festes Einkommen. Daher lebt die Familie ständig am Existenzminimum. Trotzdem schaffen die Eltern es, ihren Kindern immer wieder, eine positive Sicht auf das Leben zu vermitteln. Aber je älter die Kinder werden, desto mehr blicken sie hinter die positive Scheinwelt, die die Eltern ihnen vorgaukeln. Als Konsequenz bleibt am Ende nur die Trennung von den Eltern.
Die Autorin, heute als Journalistin in New York lebend, beschreibt ihr Schicksal mit viel Herzenswärme und man wird als Leser in ein emotionales Auf und Ab hineingezogen.Ein großartiges Buch, dem ich noch viele Leser wünsche!

„Schloss aus Glas“

Antje Diesing, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

In diesem autobiographischen Roman erzählt Jeannette Walls von ihrer ungewöhnlichen Kindheit: Ihre Eltern leben als Aussteiger und bieten ihren Kindern so auf der einen Seite zahlreiche Abenteuer, auf der anderen Seite muss die ganze Familie viel zu oft hungrig ins Bett – wenn es überhaupt noch ein Bett gibt. Die kreativen Eltern schaffen In diesem autobiographischen Roman erzählt Jeannette Walls von ihrer ungewöhnlichen Kindheit: Ihre Eltern leben als Aussteiger und bieten ihren Kindern so auf der einen Seite zahlreiche Abenteuer, auf der anderen Seite muss die ganze Familie viel zu oft hungrig ins Bett – wenn es überhaupt noch ein Bett gibt. Die kreativen Eltern schaffen es nicht, im Leben wirklich Fuß zu fassen und doch verläuft Jeannettes Kindheit anfänglich glücklich, immer in der Aussicht darauf, irgendwann in das Schloss aus Glas zu ziehen, das der Vater bauen will. Der Abstieg der Familie wird jedoch immer rasanter, die Kinder müssen selber zusehen, dass sie Geld verdienen, um sich Essen zu kaufen. Je älter sie werden, desto kritischer sehen sie ihr Leben, desto stärker versuchen sie auszubrechen, auf der Suche nach Beständigkeit.
Jeannette Walls erzählt ihre Geschichte in einem nüchternen Tonfall, echte Vorwürfe finden sich fast nirgends, immer zeigt sich in ihren Worten die Liebe zu ihren Eltern, die nie gänzlich erschüttert wird. Ein wunderschönes Buch über eine außergewöhnliche Familie.

„"Schloss aus Glas"“

Julia Kohlmeyer, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Jeannette Walls beschreibt in diesem autobiographischen Roman poetisch und einfühlsam eine Kindheit, wie sie schöner und schrecklicher kaum sein könnte. Jeannette Walls beschreibt in diesem autobiographischen Roman poetisch und einfühlsam eine Kindheit, wie sie schöner und schrecklicher kaum sein könnte.

„Dieses Buch ist einfach wunderbar! “

Tanja Moser, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Schon ab dem ersten Satz war ich gefesselt. Man leidet und freut sich gleichermaßen mit Jeanette Walls. Trotz ihrer schwierigen Kindheit hat sie es geschafft, sich aufzuraffen und ein stabiles Leben aufzubauen. Das zu lesen macht Spaß und gibt Mut. Schon ab dem ersten Satz war ich gefesselt. Man leidet und freut sich gleichermaßen mit Jeanette Walls. Trotz ihrer schwierigen Kindheit hat sie es geschafft, sich aufzuraffen und ein stabiles Leben aufzubauen. Das zu lesen macht Spaß und gibt Mut.

„Mehr als beeindruckend – geradezu ergreifend!“

Sandra Nonnenmacher, Thalia-Buchhandlung Essen

Zuerst dachte ich: Das KANN einfach keine wahre Geschichte sein, die Jeannette Walls hier erzählt. Ist es wohl aber doch. Unfassbar.
Es beginnt mit der Taxifahrt einer jungen Frau, die durch die Scheibe des Wagens ihre Mutter in einer Mülltonne wühlen sieht. Sie will keine Konfrontation, schämt sich und lässt sich zurückfahren.
Dann
Zuerst dachte ich: Das KANN einfach keine wahre Geschichte sein, die Jeannette Walls hier erzählt. Ist es wohl aber doch. Unfassbar.
Es beginnt mit der Taxifahrt einer jungen Frau, die durch die Scheibe des Wagens ihre Mutter in einer Mülltonne wühlen sieht. Sie will keine Konfrontation, schämt sich und lässt sich zurückfahren.
Dann erfährt der Leser nach und nach Episoden aus der Kindheit Jeannettes und ihrer Geschwister. Ein völlig verrücktes Leben zwischen Hunger in Bruchbuden und einer ungewöhnlichen Freiheit; einer Mutter, die sich als Künstlerin sieht und einem alkoholsüchtigen Vater, der ein großer Illusionist ist.
Zum Weinen, Staunen und Lachen.

„Bewegende Geschichte“

A. Wisniewski, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Jeannette Walls erzählt wunderbar einfühlsam von ihrer harten Kindheit. Als Leser will man abwechselnd schmunzeln oder das kleine Mädchen beschützen! Ein wirklich tolles Buch über ein Mädchen, dass es mit viel Mut und Kraft schafft, sich ein beständiges Leben aufzubauen! Jeannette Walls erzählt wunderbar einfühlsam von ihrer harten Kindheit. Als Leser will man abwechselnd schmunzeln oder das kleine Mädchen beschützen! Ein wirklich tolles Buch über ein Mädchen, dass es mit viel Mut und Kraft schafft, sich ein beständiges Leben aufzubauen!

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Ein sehr persönlicher und aufrüttelnder Roman über eine äußerst außergewöhnliche Kindheit. Authentisch und einfühlsam erzählt die Autorin von ihrem Weg. Ein sehr persönlicher und aufrüttelnder Roman über eine äußerst außergewöhnliche Kindheit. Authentisch und einfühlsam erzählt die Autorin von ihrem Weg.

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Verantwortungslos oder alternativ? Walls Kindheit ist anders, als die der anderen Kinder, unkonventionell, unsystematisch. Macht wütend und nachdenklich, ein Roman, der mitnimmt! Verantwortungslos oder alternativ? Walls Kindheit ist anders, als die der anderen Kinder, unkonventionell, unsystematisch. Macht wütend und nachdenklich, ein Roman, der mitnimmt!

Christina Fröhlink, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ein autobiografischer Roman, der aus dem Leben einer absolut ungewöhnlichen Familie erzählt. Die Autorin beschreibt ihre Kindheit und ihre verrückten Eltern. Schön geschrieben! Ein autobiografischer Roman, der aus dem Leben einer absolut ungewöhnlichen Familie erzählt. Die Autorin beschreibt ihre Kindheit und ihre verrückten Eltern. Schön geschrieben!

„Sternenfänger mit knurrendem Magen“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine unkonventionelle Familiengeschichte - stets zwischen himmelhoch jauchzender Glückseligkeit und hungernder Armut leben Jeannette, ihre Geschwister und ihre Eltern nomadisierend durch Amerika. Das Erwachsen werden gestaltet sich schwierig - jedoch finden alle Walls-Kinder ihren Platz in der Welt und ihren ganz eigenen Blick auf die Eine unkonventionelle Familiengeschichte - stets zwischen himmelhoch jauchzender Glückseligkeit und hungernder Armut leben Jeannette, ihre Geschwister und ihre Eltern nomadisierend durch Amerika. Das Erwachsen werden gestaltet sich schwierig - jedoch finden alle Walls-Kinder ihren Platz in der Welt und ihren ganz eigenen Blick auf die Realität ihrer Familiengeschichte.
Ein Buch zum Träumen und Schluchzen...

„Schloss aus Glas“

Monika Schories, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Jeanette, Lori und Brian wachsen in der Nähe der Wüste auf.
Später kommt noch die kleine Schwester Maureen dazu.
Die Familie ist sehr arm und muß mal wieder, weil Daddy ein paar Schulden zuviel hat, flüchten. Sie landen in einer Bergarbeiterstadt wo die Temperaturen deutlich niedriger sind. Das Dach ist undicht und im Winter lausig
Jeanette, Lori und Brian wachsen in der Nähe der Wüste auf.
Später kommt noch die kleine Schwester Maureen dazu.
Die Familie ist sehr arm und muß mal wieder, weil Daddy ein paar Schulden zuviel hat, flüchten. Sie landen in einer Bergarbeiterstadt wo die Temperaturen deutlich niedriger sind. Das Dach ist undicht und im Winter lausig kalt.

Die Eltern haben Träume, die sie verwirklichen wollen. Selbstwertgefühl ist wichtiger als Essen und so sind die Kinder oft hungrig und schmutzig, weil die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden können. Der Vater trinkt viel und die Mutter will malen anstatt zu unterrichten.
Vater Rex sieht sich jedoch trotzdem als Stütze der Familie. Daß der Alkohol ihn im Griff hat und sein "Schloss aus Glas" immer nur auf dem Papier errichtet wird, erkennt Jeanette erst viel später.
Die Geschichte beginnt damit, daß Jeanette, die es letztendlich doch zu etwas gebracht hat, im Taxi aus dem Fenster schaut und ihre Mutter gerade den Müll durchwühlt.

Das Buch hat mich tief bewegt. Man ist hin und her gerissen zwischen Wut auf die Eltern und Mitleid für die Kinder, die unter solchen Umständen aufwachsen müssen.

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