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Schlüsselreiz / Kater Socke Bd.2

Kriminalroman

Kater Socke

(7)
Hannover, Heimtiermesse. Kater Socke möchte endlich einen seiner Verwandten finden, als er nicht über seine Wurzeln, sondern über eine Leiche stolpert. Der Tote im Schnee ist der Wachmann Dennis Dragowski. Wurde er mit seinem eigenen Schlagstock ermordet? Hauptkommissar Peter Flott, Sockes Besitzer, nimmt die Ermittlungen auf. Aber auch Socke und sein pelziges Team sind dem Täter auf der Spur. Hat der Tod des Wachmanns etwas mit dem Verschwinden eines prämierten Rassekaters zu tun? Peter Flott stochert indes im Liebesleben des Opfers herum, was nicht nur Freunde auf den Plan ruft.
Portrait
Heike Wolpert, Jahrgang 1966, wurde in Bad Mergentheim geboren. Als Kind auf ihren Berufswunsch angesprochen gab sie stets zur Antwort: Schriftstellerin. Nach dem Abitur begann sie dann aber eine Ausbildung zur Softwareentwicklerin in Schwäbisch Hall. 1990 zog sie nach Hannover, wo sie heute als Businessanalystin in einer großen Landesbank tätig ist. Lesen, insbesondere Krimis, war schon immer ihre bevorzugte Freizeitbeschäftigung. Und nachdem ihr vor einigen Jahren ein Kater zugelaufen ist, kam eine Vorliebe für Katzenromane dazu. Ihr Hobby Schreiben entdeckte sie erst Anfang 2013 wieder, als ihr Mann in Vorruhestand ging und ihr seitdem mehr Freizeit zur Verfügung steht.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 245
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 06.07.2016
Serie Kater Socke 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1954-6
Reihe Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/121/25 mm
Gewicht 262
Verkaufsrang 6.692
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Noch mehr Spannung um den kriminalistischen Kater
von einer Kundin/einem Kunden aus Pressbaum am 10.02.2017

Auch beim zweiten Band wurden meine durch den ersten erweckten Erwartungen samt Vorfreude nicht enttäuscht. Wieder unterhaltsam-spannend geschrieben, haben Socke samt seinem kommissarischen Dosenöffner den Fall gelöst - natürlich unter Mithilfe der jeweiligen Kollegenschaft. Ich hoffe, dass bald weitere Bände folgen und ich beim Lesen wieder miteifern kann!!

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Ein Krimi mit Spass
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 27.09.2016

Der Roman Schlüsselreiz ist der zweite Fall mit Kater Socke und seinem Herrchen Kommissar Peter Flott.Der Roman ist sehr gut geschrieben,man hat das Gefühl mit dabei zu sein.Das tierische und da menschliche Ermittlungsteam finde ich super.Alleine welche Ideen die,die Katzen hatten um ihre menschlichen Mitermittler auf die... Der Roman Schlüsselreiz ist der zweite Fall mit Kater Socke und seinem Herrchen Kommissar Peter Flott.Der Roman ist sehr gut geschrieben,man hat das Gefühl mit dabei zu sein.Das tierische und da menschliche Ermittlungsteam finde ich super.Alleine welche Ideen die,die Katzen hatten um ihre menschlichen Mitermittler auf die Spur zu bringen,top.Es gibt viele die der Mörder sein könnten,so nach und nach lichten sich dann die Reihen und es wird klar wers dann war. Gerne mehr von Sockeund Kommissar Peter Flott,hat Spass gemacht zu lesen.

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Socke überführt den Täter wieder einmal sogar wenn ihm zeitweise die Pfoten gebunden sind.
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 20.09.2016

Dies ist bereits der zweite Fall für Kater Socke und sein „Herrchen“ Kriminalkommissar Peter Flott. Da ich sowohl die tierische, als auch die menschliche Truppe bereits im ersten Fall ins Herz geschlossen habe, habe ich mich wie riesig auf die Fortsetzung gefreut und wurde nicht enttäuscht. Socke hat im... Dies ist bereits der zweite Fall für Kater Socke und sein „Herrchen“ Kriminalkommissar Peter Flott. Da ich sowohl die tierische, als auch die menschliche Truppe bereits im ersten Fall ins Herz geschlossen habe, habe ich mich wie riesig auf die Fortsetzung gefreut und wurde nicht enttäuscht. Socke hat im letzten Fall schon davon geträumt, seine Familie zu finden. Eine bessere Chance, wie die Heimtiermesse gleich nebenan, wird es wohl so schnell nicht mehr geben und deshalb macht sich der Kater auf zu einer nächtlichen Erkundungstour. Doch statt Hinweisen auf seine Eltern findet er einmal wieder eine Leiche. Ein Toter im Schnee, vermutlich ein Wachmann mit seinem eigenen Schlagstock ermordet. Liebend gerne würde Socke Peter auf die Sprünge helfen bei der Tätersuche. Doch leider ist der wieder einmal furchtbar begriffsstutzig und außerdem sind ihm auch noch für einige Tage „die Pfoten gebunden“. Wie weit wird Peter alleine kommen und wann kann ihm Socke endlich bei den Ermittlungen unter die Arme greifen? Eine spannende Mördersuche steht an, bei der ganz nebenbei auch noch nach einem verschwundenen Ausstellungskater und zwei Kois geforscht werden muss. Der Schreibstil der Autorin liest sich herrlich locker, leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Man darf ganz viel schmunzeln, sei es über Fellnasen, denen scheinbar jemand etwas unters Essen gemischt haben muss, weil sie sich so seltsam verhalten, oder auch über Missverständnisse, die entstehen. Stellenweise war ich aber auch richtig gerührt. Die Autorin versteht es Emotionen entstehen zu lassen. Der Fall war spannend von Anfang an. Es gab zahlreiche mögliche Motive und auch potentielle Täter, die in Betracht kommen hätten können. Alte Drogengeschäfte mit offenen Rechnungen, enttäuschte Frauenherzen und eifersüchtige Ehemänner, waren drin bei einem Mann mit der Vorgeschichte und diesem Lebenswandel. Ich war wirklich viel am Grübeln und Kombinieren und das, vielleicht ein bisschen schnelle, Finale hat noch einmal für eine Überraschung gesorgt. Ein kleiner Wehrmutstropfen war für mich, dass ich obwohl ich viele Charaktere aus dem ersten Fall bereits kannte, anfangs sehr konzentriert lesen musste, damit ich die verschiedenen Handlungsstränge, mit den für mein Empfinden reichlich vielen Namen, nicht durcheinanderwirbelte. Richtig gut gefällt mir, dass hier nicht auf einmal, fern ab jeglicher Realität, Katz und Hund mit Mensch reden kann. Hier wird kommuniziert, bzw. der Versuch dazu unternommen, und nicht immer gelingt es den Zweibeinern die Zeichen ihrer Fellnasen richtig zu deuten. Mehr als gelungen sind auch die Unterhaltungen der tierischen Besetzung. Da gibt es Eifersüchteleien, da gibt es Missverständnisse und vor allem ganz viele witzige Szenen. So ist doch ganz klar, dass die Sendung mit der Maus irgend so eine neumodische Kochshow sein muss, oder der verschüttete Barolo auf keinen Fall teuer gewesen sein kann, weil der im Tierheim immer so furchtbar genervt hat. Charaktere sind alle liebevoll erschaffen. Peter Flott ist ein Kommissar, den man gern haben muss, nicht nur wegen seinem Tierherz. Er ist einfach menschlich, kann sogar am schlimmen Männerschnupfen leiden und kommt mit seinen Kollegen bestens aus. Da gibt es Toni, die ihr italienischer Vater lieber heute als morgen verheiratet haben will, und Lisa Sander, mit der Peter schon lange ein perfektes Team bildet. Fritz, der älteste und die gute Seele, versorgt die Truppe stets mit kulinarischen Köstlichkeiten. Chris, die Tierärztin und Peters Freundin, hat meist genauso viel um die Ohren, wie der Kommissar. Kater Socke schart die Fellnasen der Nachbarschaft um sich. Perserin Suleika, die aussieht wie ein aufgeplatztes Sofakissen, ist ein kleiner Hypochonder mit leichten Verwirrungen in Liebesdingen. Clooney ist die, der es am besten schmeckt. Ihr Sohn Mikey kann ein paar Brocken lesen, weil er immer mit seiner kleinen Dosenöffnerin übt und ist der Meister im Bedienen einer Fernbedienung. Jasper, den Riesenschnauzer, darf man auch nicht vergessen, obwohl er bei Suleika nicht mehr ganz so angesehen ist, seit er sich in Dackel Angelique verliebt hat. Die Verdächtigen und Nebendarsteller sind ebenfalls gut gezeichnet, bei Wachmann Dietmar angefangen, der mir stellenweise richtig leid getan hat mit seiner kranken Frau, bis hin zur profitgierigen Katzenzüchterin Edeltraud Hempel, die meine Sympathien überhaupt nicht gewinnen konnte. Alles in allem ein wirklich spannender, fesselnder Krimi, der jedes Tierherz höher schlagen lässt und mit einem lockeren Schreibstil wirklich gelungene Unterhaltung bietet, wenn man die Namen erst einmal im Kopf hat und der von mir deshalb auch noch 5 Sterne bekommt.

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