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Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich

(20)
Im Alter von 33 Jahren hat sich David Foster Wallace für eine Woche an Bord
der Zenith begeben, ist von Key West aus in See gestochen und hat in cleverem
Collagestil aufgeschrieben, was er gesehen, gehört, gerochen, gefühlt und
geschmeckt hat. Entstanden ist ein hochkomischer Bericht vom alltäglichen
Wahnsinn an Bord eines Luxusdampfers und eine ernüchternde Bestandsaufnahme
des American Way of Life insgesamt. Schrecklich amüsant – aber
in Zukunft ohne mich ist ein funkelndes Juwel moderner Reiseliteratur.
David Foster Wallace liefert einen haarsträubenden Erfahrungsbericht aus dem
Mikrokosmos eines Luxusliners: 'Ich habe erwachsene US-Bürger gehört,
erfolgreiche Geschäftsleute, die am Info-Counter wissen wollten, ob man beim
Schnorcheln nass wird, ob das Tontaubenschießen im Freien stattfindet,
ob die Crew mit an Bord schläft oder um welche Uhrzeit das Midnight-Buffet
eröffnet wird.'
'Ein ungeheures Sprachtalent.' Literaturen
'Ebenso klug wie brüllend komisch!' Der Standard
'Ein Juwel.' Titel-Magazin
'Bestes Animationsprogramm.' Brigitte
'Der Hammer! David Foster Wallace ist ein Megageheimtipp der amerikanischen
Literaturszene.' Harald Schmidt
Hochwertige Ausstattung: gebunden in edles Leinen, zweifarbig geprägt,
Lesebändchen,
Fadenheftung.
Portrait
David Foster Wallace, geboren 1962, lebte in Bloomington,
Indiana. Der Durchbruch gelang ihm mit seinem Roman
Infinite Jest – Unendlicher Spaß. Er zählte zu den bedeutendsten
amerikanischen Autoren seiner Generation.
David Foster Wallace nahm sich im Alter von 46 Jahren
in Claremont, Kalifornien, das Leben.
Marcus Ingendaay, Jahrgang 1958, übersetzt William
Gaddis, William Gass, Martin Amis und andere. Er wurde
mit dem Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt- und dem
Helmut-M.-Braem-Preis ausgezeichnet. Seine Übertragung
von David Foster Wallace’ Kleines Mädchen mit komischen
Haaren wurde als 'beste Transformation eines amerikanischen
Textes ins Deutsche' (Die Welt) gefeiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 14.03.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86648-147-3
Verlag Mareverlag
Maße (L/B/H) 213/134/17 mm
Gewicht 320
Originaltitel Shipping Out
Verkaufsrang 83.977
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wiedergefunden“

G. Probst, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Wenn manches nicht so dramatisch wäre, hätte ich tatsächlich laut gelacht bei der – zugegeben etwas verspäteten - Lektüre dieses Büchleins. Die Frage, ob das Personal auch an Bord des sich auf hoher See befindenden Luxusschiffes schläft, ist da ja noch harmlos…
Für mich waren die Fußnoten das Salz in der Suppe und haben mich häufig
Wenn manches nicht so dramatisch wäre, hätte ich tatsächlich laut gelacht bei der – zugegeben etwas verspäteten - Lektüre dieses Büchleins. Die Frage, ob das Personal auch an Bord des sich auf hoher See befindenden Luxusschiffes schläft, ist da ja noch harmlos…
Für mich waren die Fußnoten das Salz in der Suppe und haben mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Und wenn, sollte man unbedingt diese wunderschöne Ausgabe aus dem Mare-Verlag lesen. Der Heftfaden ist nämlich im gleichen Ton gehalten, wie das Lesebändchen und der Leineneinband. Somit nicht nur ein haptischer und literarischer Hochgenuss!

„Schrecklich amüsant und hintergründig“

Andreas Hack, Thalia-Buchhandlung Bonn

Der amerikanische Schriftsteller David Foster Wallace unternahm 1995 eine siebentägige Karibik-Kreuzfahrt; die Eindrücke dieser Fahrt hat er in dem Reise-Tagebuch "Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich" festgehalten.
Wallace verfügt über eine gnadenlos exakte Beobachtungsgabe und einen sehr unterhaltsamen ironischen Schreibstil.
Der amerikanische Schriftsteller David Foster Wallace unternahm 1995 eine siebentägige Karibik-Kreuzfahrt; die Eindrücke dieser Fahrt hat er in dem Reise-Tagebuch "Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich" festgehalten.
Wallace verfügt über eine gnadenlos exakte Beobachtungsgabe und einen sehr unterhaltsamen ironischen Schreibstil. Besonders gut hat mir gefallen, dass Wallace nicht aus der Perspektive des neutralen, unbeteiligten Beobachters erzählt, sondern genau beschreibt, wie der übertriebene Luxus sich auf seine Empfindungen und sein Verhalten auswirkt.
Selten habe ich so viel beim Lesen lachen müssen wie bei "Schrecklich amüsant..."! Das Buch kann ich uneingeschränkt empfehlen!

„Das organisierte Vergnügen.“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf



Die Melange aus David Foster Wallace`unglaublich intelligenter Situationskomik und Dietmar Bärs voluminösen und polyphonem Verve ist schlicht und ergreifend genial!


Die Melange aus David Foster Wallace`unglaublich intelligenter Situationskomik und Dietmar Bärs voluminösen und polyphonem Verve ist schlicht und ergreifend genial!

„Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden, Dr.-Külz-Ring

D.F.Wallace beschreibt - nein, seziert - seine einwöchige Fahrt auf einem Kreuzfahrtschiff, die er im Auftrag einer Zeitschrift übernimmt. Definitiv nichts für Kreuzfahrt-Fans, es sei denn, Sie haben Humor. Absolut witzig, gelungen und von Dietmar Bär sehr gut eingelesen.
(S.Winkler)
D.F.Wallace beschreibt - nein, seziert - seine einwöchige Fahrt auf einem Kreuzfahrtschiff, die er im Auftrag einer Zeitschrift übernimmt. Definitiv nichts für Kreuzfahrt-Fans, es sei denn, Sie haben Humor. Absolut witzig, gelungen und von Dietmar Bär sehr gut eingelesen.
(S.Winkler)

„Tatsächlich amüsant und immer wieder gerne!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

David Foster Wallace soll einen Artikel über eine Luxus-Karibik-Kreuzfahrt schreiben und schifft sich also erwartungsvoll ein.
Die Beschreibung der Reise ist amüsant, satirisch und ironisch. Er beobachtet genau seine Landsleute mit bovinem Herdentrieb aber auch sich selbst, mit allen Unzulänglichkeiten, wie, zum Beispiel, seine latente
David Foster Wallace soll einen Artikel über eine Luxus-Karibik-Kreuzfahrt schreiben und schifft sich also erwartungsvoll ein.
Die Beschreibung der Reise ist amüsant, satirisch und ironisch. Er beobachtet genau seine Landsleute mit bovinem Herdentrieb aber auch sich selbst, mit allen Unzulänglichkeiten, wie, zum Beispiel, seine latente Agoraphobie.
Dietmar Bär liest großartig neutral, was uns ermöglicht der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen.
Nicht zum Brüllen komisch aber klein, fein, und mit leichtem Humor und große Beobachtungsgabe.
Ein echtes Vergnügen!

„Luxuskreuzfahrt“

Petra Kraus, Thalia-Buchhandlung Emden

David Foster Wallace blickt in seinem Reisebericht hinter die Kulissen der Kreuzfahrtwelt- Idylle. Er begibt sich für eine Woche auf den Luxusdampfer Zenith.
Diese Welt mit ihrem perfekten Schein, ihren Erfüllungen und ihrer nackten Realität, beschreibt er vortrefflich. Ebenso vortrefflich wird die Reiseerzählung von Dietmar Bär in
David Foster Wallace blickt in seinem Reisebericht hinter die Kulissen der Kreuzfahrtwelt- Idylle. Er begibt sich für eine Woche auf den Luxusdampfer Zenith.
Diese Welt mit ihrem perfekten Schein, ihren Erfüllungen und ihrer nackten Realität, beschreibt er vortrefflich. Ebenso vortrefflich wird die Reiseerzählung von Dietmar Bär in einer klaren, fast neutralen Art gelesen und unterstreicht damit genau die Stimmung des Berichterstatters. Für alle, die eine Kreuzfahrt planen, schon wieder an Land sind, darüber gehört oder anderswo gelesen haben.

„Kuriositätenkabinett auf Karibik-Kreuzfahrt“

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dieses Buch ist weder kostenlose Werbung für die Kreuzfahrtreedereien dieser Welt noch ein allzu hilfreicher Ratgeber für den unentschlossenen Kreuzfahrtneuling. Und doch sollte man den amüsanten bis bissigen Schilderungen des Autors unbedingt Glauben schenken und ihnen einen gewissen Wahrheitsgehalt zugestehen, denn immerhin basiert Dieses Buch ist weder kostenlose Werbung für die Kreuzfahrtreedereien dieser Welt noch ein allzu hilfreicher Ratgeber für den unentschlossenen Kreuzfahrtneuling. Und doch sollte man den amüsanten bis bissigen Schilderungen des Autors unbedingt Glauben schenken und ihnen einen gewissen Wahrheitsgehalt zugestehen, denn immerhin basiert der Reisebericht von David Foster Wallace auf einer 7-tägigen Karibikkreuzfahrt, die der Autor 1995 im Auftrag eines amerikanischen Magazins an Bord der „Zenith“ unternommen hat. Kommentiert hat er dabei so ziemlich alles, was ihm an Kuriositäten während der Reise aufgefallen ist, von scheinheiliger Reedereiwerbung über die physischen, psychischen und modischen Abgründe seiner Mitreisenden bis hin zu den fatalen Folgen, die es haben kann, wenn man sich als Passagier spontan dazu entschließt, seine Koffer bei der Einschiffung selber in die Kabine zu tragen. Ein vortrefflicher Reisebericht und „ein grandioses Buch“ (Harald Schmidt). Ein Stern Abzug allerdings für die vielen Fußnoten, die in dieser Länge und Häufigkeit dann hier und da doch etwas nerven.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
9
7
2
2
0

Das Buch der Fußnoten
von einer Kundin/einem Kunden aus Oyten am 27.12.2007
Bewertet: Taschenbuch

Hatte aufgrund der ausgezeichneten Bewertungen mehr erwartet. Buch "zeichnet" sich durch 136 Fußnoten (bei insgesamt 180 Seiten) aus, die das flüssige Lesen enorm erschweren. Habe auch versucht, die Fußnoten zu überspringen, dann fehlt dem Buch total der Pfiff. Habe auf Seite 147 (Fußnote 111) entnervt aufgegeben.

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2 0
Wenn Luxus zum Zwang wird
von Silvio Kohler aus Basel am 28.11.2010
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Hatten Sie vor, jemandem zu Weihnachten eine Luxuskreuzfahrt zu schenken? Überlegen Sie es sich doch lieber noch mal und lesen Sie vorher diesen witzig-bösartigen Erfahrungsbericht aus der Feder des Chefzynikers David F. Wallace. Er liess sich dazu hinreissen, eine solche Kreuzfahrt im schwimmenden goldenen Sozialkäfig mitzumachen. Doch anstatt seinen Auftrag,... Hatten Sie vor, jemandem zu Weihnachten eine Luxuskreuzfahrt zu schenken? Überlegen Sie es sich doch lieber noch mal und lesen Sie vorher diesen witzig-bösartigen Erfahrungsbericht aus der Feder des Chefzynikers David F. Wallace. Er liess sich dazu hinreissen, eine solche Kreuzfahrt im schwimmenden goldenen Sozialkäfig mitzumachen. Doch anstatt seinen Auftrag, einen Artikel für ein Hochglanzmagazin zu verfassen, zu erfüllen, zog er unverblümt und rotzfrech über alles und jeden auf dem Luxusliner her, wobei er gnadenlos den Zwang zum Luxus und Geselligkeit aufdeckt, dem NIEMAND entkommen kann. Denn wer will z.B. schon "erfahren, wie Sonnenmilch riecht, die auf 20000 Pfund Menschenfleisch verteilt wird" und auf dem Promenadendeck vor sich hinbrutzelt? Ein gut lesbarer, köstlicher Einstieg ins vielfältige Schaffen dieses vor zwei Jahren verstorbenen, aussergewöhnlich versierten Autoren!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Von der ultimativen Bespaßung
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2011
Bewertet: Taschenbuch

David Foster Wallace und eine Luxuskreuzfahrt - das kann nur in treffenden, bissigen und vor allem kurzweiligen Anekdoten münden, die er in diesem Buch in collagenhaftem Stil zum Besten gibt. Er durchleuchtet gnadenlos jeden dunklen Winkel der leuchtenden Marketinggebäude, die die Reederei aufgebaut hat und blickt hinter jedes Lächeln des... David Foster Wallace und eine Luxuskreuzfahrt - das kann nur in treffenden, bissigen und vor allem kurzweiligen Anekdoten münden, die er in diesem Buch in collagenhaftem Stil zum Besten gibt. Er durchleuchtet gnadenlos jeden dunklen Winkel der leuchtenden Marketinggebäude, die die Reederei aufgebaut hat und blickt hinter jedes Lächeln des Servicepersonals, das nicht immer - wen nimmt es Wunder - aus tiefstem Herzen zu kommen scheint. An einigen Stellen des Buches kann man erahnen, dass hinter der bissigen Ironie ehrliche Abscheu hinter dem steckt, was man gemeinhin als menschliches Verhalten kennt - weil es zumeist alles andere als menschlich ist. Der ganz normale Wahnsinn eben, hoch zehn und hoch auf dem weiten Meer.

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