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Schwarzer Dolch

Chroniken der Seelenfänger 1

(12)
Ludwig van Normayenn wird geachtet und doch gefürchtet. Als Seelenfänger verfügt er über die Gabe, dunkle Seelen zu erkennen, die noch nicht bereit sind, das Reich der Sterblichen zu verlassen. Oft ist er die letzte Hoffnung der Menschen, die von den Ausgeburten des Dunkels heimgesucht werden. Auf der Jagd nach den ruhelosen Seelen zieht er von Fürstentum zu Fürstentum – doch auf seiner Reise erwarten ihn Feinde, die noch schrecklicher und gefährlicher sind, als er sich vorzustellen vermag ... Mit dem großartigen Auftakt seiner neuen Serie »Die Chroniken der Seelenfänger« beweist Alexey Pehov einmal mehr, dass er zu den besten Fantasy-Autoren unserer Zeit gehört.
Rezension
»Die sechs lose verbundenen Episoden glänzen mit abwechslungsreichen Schauplätzen, fantasievoll erschaffenen Kreaturen und spannenden Begebenheiten, abgerundet durch eine Prise Humor«, Captain -Fantastic.de
Portrait

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien seinen Roman »Das Siegel von Rapgar«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783492973557
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1679 KB
Übersetzer Christiane Pöhlmann
Verkaufsrang 16.984
eBook
9,99
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Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Mit schwarzer Dolch beginnt Alexej Pehov eine neue Reihe. Wieder versteht er es, den Leser in eine völlig neue, spannende Geschichte mitzunehmen! Mit schwarzer Dolch beginnt Alexej Pehov eine neue Reihe. Wieder versteht er es, den Leser in eine völlig neue, spannende Geschichte mitzunehmen!

Mathias Kempowski, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Blutige, düstere Spannung und eine ungewöhnlich kreative Geschichte erwarten den geneigten Leser. Die Erzählweise ist jedoch gewöhnungsbedürftig und kann daher sehr störend wirken. Blutige, düstere Spannung und eine ungewöhnlich kreative Geschichte erwarten den geneigten Leser. Die Erzählweise ist jedoch gewöhnungsbedürftig und kann daher sehr störend wirken.

„Das Böse lauert überall“

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Wer A. Pehovs "Schattendieb" kennt, kennt auch Ludwig van Normayen und dessen Bestimmung. Er jagt ruhelose Seelen. Aber er schütz sie auch und bedient sich ihrer Hilfe. Jedoch sind die Kreaturen, mit denen er es jetzt zu tun bekommt, so vielfältig, dass er oft an seine Grenzen gehen muss. Das gleiche trifft zu, wenn er sich mit seinen menschlichen Widersachern auseinander setzt. Diese Buch verspricht nicht nur Spannung pur, man spürt sie auch auf jeder Seite, die man liest. Wer A. Pehovs "Schattendieb" kennt, kennt auch Ludwig van Normayen und dessen Bestimmung. Er jagt ruhelose Seelen. Aber er schütz sie auch und bedient sich ihrer Hilfe. Jedoch sind die Kreaturen, mit denen er es jetzt zu tun bekommt, so vielfältig, dass er oft an seine Grenzen gehen muss. Das gleiche trifft zu, wenn er sich mit seinen menschlichen Widersachern auseinander setzt. Diese Buch verspricht nicht nur Spannung pur, man spürt sie auch auf jeder Seite, die man liest.

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Ein typischer Pehov. Düster, spannend und mit trockenem Humor gespickt. Man kann es nur schwer aus der Hand legen und freut sich auf die Fortsetzung. Ein typischer Pehov. Düster, spannend und mit trockenem Humor gespickt. Man kann es nur schwer aus der Hand legen und freut sich auf die Fortsetzung.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Das Buch hat mir Spaß gemacht und war recht kurzweilig. Der ungewöhnliche Aufbau ist in meinen Augen etwas gewöhnungsbedürftig, tut dem Lesespaß aber keinen Abbruch. Das Buch hat mir Spaß gemacht und war recht kurzweilig. Der ungewöhnliche Aufbau ist in meinen Augen etwas gewöhnungsbedürftig, tut dem Lesespaß aber keinen Abbruch.

„Neu, spannend und phantastisch.“

V. Harings

Eine Welt in der es ohne die Seelenfänger düster aussehen würde. Ludwig, einer der erfahrensten Seelenfänger reißt durch die ganze Welt und vernichtet dunkle Seelen. Doch er hat viele Feinde und die Gemeinschaft der Seelenfänger wird immer kleiner. Schaffen sie es die Menschheit zu beschützen?

Endlich der neue Auftakt einer spannenden und phantastischen Reihe vom russischen Bestseller Autor. Wieder eine tolle Fantasy, wie seine Vorgänger, einfach großartig.
Eine Welt in der es ohne die Seelenfänger düster aussehen würde. Ludwig, einer der erfahrensten Seelenfänger reißt durch die ganze Welt und vernichtet dunkle Seelen. Doch er hat viele Feinde und die Gemeinschaft der Seelenfänger wird immer kleiner. Schaffen sie es die Menschheit zu beschützen?

Endlich der neue Auftakt einer spannenden und phantastischen Reihe vom russischen Bestseller Autor. Wieder eine tolle Fantasy, wie seine Vorgänger, einfach großartig.

„gestatten,Ludwig van Normayenn...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Endlich wieder eine neue Trilogie(?) von Alexey Pehov, einem der bekanntesten Fantasy-Autoren Russlands.
Seine „Chroniken der Seelenfänger“ spielen in einem mittelalterlich angelegtem Herzogtum plus umgebende Fürstentümer /Stadtstaaten/Republiken etc.( siehe auch zugehörige Karte).
Hauptfigur und Ich-Erzähler ist ein „Seelenfänger“, der im Auftrag seiner Bruderschaft unterwegs ist, um ruhelosen Seelen den Weg ins Jenseits zu ebnen.Dabei unterscheidet Ludwig allerdings zwischen guten und bösen ruhelosen Seelen und fühlt nicht berufen, den Guten unbedingt mit seinem schwarzen Osidiandolch den endgültigen Garaus zu machen....Ebensowenig interessiert ist Ludwig auch an den politischen Querelen zwischen der Kirche, ihren Inquisitoren, einem sogenannten „Orden der Gerechtigkeit“ und etlichen höhergestellten Adeligen,Fürsten etc.
In sechs quasi in sich abgeschlossenen Episoden begleiten wir den cleveren Seelenfänger zu seinen Aufträgen, immer im Geleit einer unsichtbaren,ruhelosen Seele namens Apostel,einer echten Nervensäge, sowie eines gruseligeren Animatus`(belebter Gegenstand) namens Scheuch. Wobei der hochgefährliche Vogel-"Scheuch" mit seiner Sichel vom Seelenfänger nur mitgenommen wurde,um ihn unter Kontrolle zu halten ! Mit einem fiesen Cliffhanger endend ,muss ich nun auf „Dunkler Orden“ (Okt.2016) warten , um Ludwig van Normayenns Geschicke weiterverfolgen zu können…
Übrigens erinnern mich die diversen Abenteuer ein wenig an die Erzählungen Andrzej Sapkowskis mit seinem Hexer : beide „Helden“ sind, obwohl immer wieder für Menschen hilfreich, nicht unbedingt bei diesen auch gut angesehen.Und beide lieben übrigens auch eine Hexe,die sich um sie sorgt, aber nicht mit ihnen leben kann, na so was … :-) und ziehen Probleme sozusagen magisch an !
Mein Fazit:
Fesselnde,leicht lesbare Lektüre mit sympathischer Hauptfigur,detailverliebt,actionreich,nicht zuuu blutig und mit humoristischen Einsprengseln (plus Karte und Glossar) - lohnt !

Endlich wieder eine neue Trilogie(?) von Alexey Pehov, einem der bekanntesten Fantasy-Autoren Russlands.
Seine „Chroniken der Seelenfänger“ spielen in einem mittelalterlich angelegtem Herzogtum plus umgebende Fürstentümer /Stadtstaaten/Republiken etc.( siehe auch zugehörige Karte).
Hauptfigur und Ich-Erzähler ist ein „Seelenfänger“, der im Auftrag seiner Bruderschaft unterwegs ist, um ruhelosen Seelen den Weg ins Jenseits zu ebnen.Dabei unterscheidet Ludwig allerdings zwischen guten und bösen ruhelosen Seelen und fühlt nicht berufen, den Guten unbedingt mit seinem schwarzen Osidiandolch den endgültigen Garaus zu machen....Ebensowenig interessiert ist Ludwig auch an den politischen Querelen zwischen der Kirche, ihren Inquisitoren, einem sogenannten „Orden der Gerechtigkeit“ und etlichen höhergestellten Adeligen,Fürsten etc.
In sechs quasi in sich abgeschlossenen Episoden begleiten wir den cleveren Seelenfänger zu seinen Aufträgen, immer im Geleit einer unsichtbaren,ruhelosen Seele namens Apostel,einer echten Nervensäge, sowie eines gruseligeren Animatus`(belebter Gegenstand) namens Scheuch. Wobei der hochgefährliche Vogel-"Scheuch" mit seiner Sichel vom Seelenfänger nur mitgenommen wurde,um ihn unter Kontrolle zu halten ! Mit einem fiesen Cliffhanger endend ,muss ich nun auf „Dunkler Orden“ (Okt.2016) warten , um Ludwig van Normayenns Geschicke weiterverfolgen zu können…
Übrigens erinnern mich die diversen Abenteuer ein wenig an die Erzählungen Andrzej Sapkowskis mit seinem Hexer : beide „Helden“ sind, obwohl immer wieder für Menschen hilfreich, nicht unbedingt bei diesen auch gut angesehen.Und beide lieben übrigens auch eine Hexe,die sich um sie sorgt, aber nicht mit ihnen leben kann, na so was … :-) und ziehen Probleme sozusagen magisch an !
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Fesselnde,leicht lesbare Lektüre mit sympathischer Hauptfigur,detailverliebt,actionreich,nicht zuuu blutig und mit humoristischen Einsprengseln (plus Karte und Glossar) - lohnt !

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    (3)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
7
3
2
0
0

Schwarzer Dolch
von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2016
Bewertet: Paperback

Ludwig ist Seelenfänger. Er reist durchs Land und nimmt sich den ruhelosen Seelen an. Doch nicht jede ruhelose Seele ist böse. Er unterscheidet diese und manche begleiten ihn sogar auf seiner Reise und helfen ihm. Und diese Hilfe kann er auch gebrauchen. Denn auf seiner Reise findet er nicht... Ludwig ist Seelenfänger. Er reist durchs Land und nimmt sich den ruhelosen Seelen an. Doch nicht jede ruhelose Seele ist böse. Er unterscheidet diese und manche begleiten ihn sogar auf seiner Reise und helfen ihm. Und diese Hilfe kann er auch gebrauchen. Denn auf seiner Reise findet er nicht nur Freunde sondern auch Feinde, die es in sich haben! Der Aufbau der Geschichte finde ich spannend gewählt. Es hat zwar einen roten Faden durchs ganze Buch, doch ist jedes Kapitel eine eigene Kurzgeschichte. Ist am Anfang zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber mit der Zeit kommt man gut rein. Die Charaktere sind super gewählt und auch toll beschrieben. Meine Lieblingsfigur ist "Scheu" aber auch die Seele "Apostel" konnte mir immer wieder ein Lacher entlocken Alles in allem eine toller Auftakt einer vielversprechenden Reihe!

Schwarzer Dolch
von Mine_B am 05.07.2016
Bewertet: Paperback

Mit „Schwarzer Dolch – Chroniken der Seelenfänger“ hat der Fantasy- Autor Alexey Pehov den Auftakt zu einer Serie geschrieben, welcher unterhaltsam ist und die Neugier an dieser Reihe weckt. Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Ludwig van Normayenn wird geachtet und doch gefürchtet. Als Seelenfänger verfügt er über die Gabe, dunkle Seelen zu erkennen,... Mit „Schwarzer Dolch – Chroniken der Seelenfänger“ hat der Fantasy- Autor Alexey Pehov den Auftakt zu einer Serie geschrieben, welcher unterhaltsam ist und die Neugier an dieser Reihe weckt. Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Ludwig van Normayenn wird geachtet und doch gefürchtet. Als Seelenfänger verfügt er über die Gabe, dunkle Seelen zu erkennen, die noch nicht bereit sind, das Reich der Sterblichen zu verlassen. Oft ist er die letzte Hoffnung der Menschen, die von den Ausgeburten des Dunkels heimgesucht werden. Auf der Jagd nach den ruhelosen Seelen zieht er von Fürstentum zu Fürstentum – doch auf seiner Reise erwarten ihn Feinde, die noch schrecklicher und gefährlicher sind, als er sich vorzustellen vermag ... In „Schwarzer Dolch“ ist eine hilfreiche Karte und ein umfangreiches Glossar beigefügt wurden, in dem die wesentlichen Begriffe und Arten der ruhelosen Seelen aufgeführt wurden sind. Der Schreibstil von Pehov ist angenehm und das Fantasy- Buch lässt sich leicht lesen. Auch ein unterschwelliger Humor ist erkennbar, welcher das Lesevergnügen zusätzlich steigert. Das Fantasy- Werk spielt in einer interessanten Welt, welche an einem mittelalterlichen Setting angelehnt ist. In dieser vielseitigen Welt wandeln die unterschiedlichsten Wesen, welche auch ruhelose Seelen genannt werden. „Schwarzer Dolch“ wird aus der Ich- Perspektive erzählt, wobei der Leser aus der Sicht von dem Protagonisten Ludwig van Normayenn dessen Abenteuer erleben darf. Hierbei werden abgeschlossene Abenteuer berichtet. Jedes Kapitel steht quasi für ein neues Erlebnis, in dem der Protagonist sich neu beweisen muss. Dies hat zur Folge, dass jedes Kapitel seinen eigenen Spannungsaufbau mit entsprechendem Finale hat. Jedoch empfand ich diesen Aufbau manchmal etwas unglücklich gewählt, mir hat ein bisschen der rote Faden zwischen den jeweiligen Geschichten gefehlt. Aber auf der anderen Seite hat dies auch zur Steigerung der Spannung geführt, man wusste als Leser nicht, in welche Richtung das nächste Kapitel gehen würde. Das letzte Kapitel bildet hierbei nochmal ein fulminantes Finale. Eine Steigerung zu den vorherigen Abenteuern ist erkennbar. Auch endet diese Geschichte mit einem wirklich fiesen Cliffhanger, sodass man am liebsten sofort weiterlesen möchte. Auch die Charaktere konnten mich in diesem Fantasy- Buch überzeugen. Der Protagonist ist der Seelenfänger Ludwig van Normayenn. Er unterscheidet sich von den anderen Seelenfängern, da er nicht wahllos jede ruhelose Seele ermordet, die ihm über den Weg läuft. Nein, er unterscheidet diese zwischen gut und böse, welche den Menschen schaden könnte, diese werden dann von ihm mit Hilfe seines Dolches vernichtet. Seine beiden Begleiter spielen auch eine wesentliche Rolle in diesem Werk. Dies sind die ruhelose Seele Apostel und der Animatus Scheuch. Apostel ist recht pessimistisch und manchmal hat man den Eindruck, dass Apostel quasi das Gewissen darstellt. Er wiegt die Nachteile ab und nicht selten drückt er sich vor einem Abenteuer, weil er Angst vor dem Ausgang hat. Scheuch ist eine wandelnde furchteinflößende Vogelscheuche, welche still ist und mehr durch seine Gesten besticht. Er ist recht düster gehalten, dennoch bringt er ein gewisses Potential mit in die Geschichte ein, welches mein Interesse geweckt hat. Diese drei bestreiten zusammen Abenteuer und treffen hierbei auf Bekannte und auch auf neue Bekanntschaften. Dabei machen sie sich nicht immer Freunde. Aber auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Diese sind vielseitig und interessant gehalten. Auch bestehen sie aus den verschiedensten Schichten und Allianzen, wie z.B. Gertrude – eine Hexe, die ebenfalls Seelenfänger ist, oder diverse Kirchenvertreter. Positiv möchte ich auch die vielseitigen Ideen von Pehov hervorheben, in Bezug auf die Seelen. Sie sind originell und bestechen durch ihre Vielfalt. Auch bekommt man einen kleinen Einblick in die Politik und die Intrigen zwischen den einzelnen Allianzen und Bünden. Alles in allem konnte mich Alexey Pehov mit „Schwarzer Dolch – Chroniken der Seelenfänger“ gut unterhalten. Es besticht durch die Charaktere und die Vielseitigkeit der ruhelosen Seelen, aber auch durch Spannende Abenteuer mit reichlich Action. Dafür möchte ich 4 Sterne vergeben.

Hütet euch, dunkle Seelen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 26.05.2016
Bewertet: Paperback

Mir hat das Lesen des Buches viel Spaß gemacht. Man darf am "alltäglichen" Leben des Seelenfängers Ludwig van Normayenn teilhaben, der durch die Lande streift und verschiedene Aufträge erledigt. Begleitet wird er dabei von zwei Gefährten: der ruhelosen Seele Apostel und dem etwas undurchsichtigen Animatus Scheuch, die sich eigentlich... Mir hat das Lesen des Buches viel Spaß gemacht. Man darf am "alltäglichen" Leben des Seelenfängers Ludwig van Normayenn teilhaben, der durch die Lande streift und verschiedene Aufträge erledigt. Begleitet wird er dabei von zwei Gefährten: der ruhelosen Seele Apostel und dem etwas undurchsichtigen Animatus Scheuch, die sich eigentlich so gar nicht grün sind und gerade deshalb für den ein oder anderen Lacher sorgen. Diese drei Herren ziehen also gemeinsam durch eine mittelalterlich anmutende Welt und versuchen, dunkle Seelen ins endgültige Jenseits zu befördern. Erzählt wird das Ganze aus der Ich-Perspektive von Ludwig, der einen unterhaltenden Ton anschlägt. Doch was macht ein Seelenfänger eigentlich? Er ist bitte nicht mit einem Zauberer, Hund des Herren oder gar einem Mitglied des Ordens der Gerechtigkeit zu verwechseln ... diese beherrschen zwar alle Magie, aber jeder eine jeweils andere Form. So bedient quasi jeder eine etwas andere Nische und während magisch begabte Priester sich z.B. mit Teufeln und Dämonen herumschlagen, macht ein Seelenfänger Jagd auf dunkle Seelen, die diese Welt einfach nicht verlassen wollen. Dass unser guter Ludwig dabei auf so manche harte Nuss stößt, versteht sich von selbst. Mir hat dieser Aufbau der Welt mit den verschiedenen Magieformen, Orden und Anderswesen sehr gut gefallen. Das System ist durchdacht und es macht Spaß, die Feinheiten zu entdecken. Der Aufbau des Buches ist eher ungewöhnlich. Zwar hängen die einzelnen Kapitel übergreifend schon zusammen, z.B. tauchen viele Charaktere immer wieder auf und es wird Bezug auf vorherige Ereignisse genommen, aber eigentlich behandelt jedes Kapitel ein eigenes, abgeschlossenes Abenteuer. So entsteht ein etwas episodenhaftes Konstrukt, das mir nur bedingt gefallen hat. Ich hätte mir eine lange, zusammenhängende Geschichte gewünscht, denn so, wie es jetzt ist, wiederholt sich der Aufbau immer wieder: relativ langer Einstieg, Erkennen des Problems, Endkampf. Eigentlich unterhaltsam, aber auf Dauer dann doch nicht besonders abwechslungsreich. Im letzten Kapitel wird das System allerdings aufgebrochen und der Leser wird mit einem sehr offenen Ende zurückgelassen ... wie gemein! ;-) Insgesamt war ich mit diesem Buch aber sehr zufrieden. Eine durchdachte magische Welt, abwechslungsreiche Charaktere und eine gute Mischung aus Witz und Ernst (ja, manchmal geht es natürlich auch recht blutig zu) machen das Lesen zum Vergnügen. Von mir gibt es 4 Sterne.