Schwarzer Schmetterling

Psychothriller. Ausgezeichnet mit dem Prix Polar 2011

(32)
Eisiger Winter in den französischen Pyrenäen. Ein abgeschiedenes Dorf. Eine geschlossene Anstalt. Ein hochintelligenter Psychopath mit einem teuflischen Plan. In 2000 Meter Höhe machen Arbeiter eine verstörende Entdeckung: ein grauenvoll inszenierter Tierkadaver auf schnee- und blutbedeckten Felsen. Das Werk eines Wahnsinnigen? Am Tatort werden Spuren eines gefährlichen Serienmörders gefunden, doch dieser sitzt seit Jahren im hermetisch abgeriegelten Hochsicherheitstrakt einer psychiatrischen Anstalt. Während Commandant Servaz und die junge Anstaltspsychologin Diane Berg verzweifelt versuchen, das Rätsel zu lösen, wird der kleine französische Ort Saint-Martin von einer kaltblütig inszenierten Mordserie erschüttert …
Portrait
Bernard Minier, Jahrgang 1960, ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Neben dem Spannungsliteraturpreis Prix Polar de Cognac gewann er unter anderem den Prix polar pourpre sowie den Publikumsleserpreis der Zeitschrift Elle. Monatelang standen „Schwarzer Schmetterling“ und „Kindertotenlied“ in Frankreich auf der Bestsellerliste. Auch in Deutschland hat Bernard Minier erfolgreich den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Paris.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 688
Erscheinungsdatum 02.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51166-4
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/5,7 cm
Gewicht 498 g
Originaltitel Glacé
Übersetzer Thorsten Schmidt
Verkaufsrang 22.341
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Ein hochkarätiger Thriller rund um einen hochintelligenten Psychopathen. Nichts für schwache Nerven! Ein hochkarätiger Thriller rund um einen hochintelligenten Psychopathen. Nichts für schwache Nerven!

Erika Föst, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Ein Psychothriller, der in den französischen Pyrenäen spielt. Spannung garantiert bis zum Schluss. Minier sorgt für schlaflose Nächte. Ein Psychothriller, der in den französischen Pyrenäen spielt. Spannung garantiert bis zum Schluss. Minier sorgt für schlaflose Nächte.

Anne Pietsch, Thalia-Buchhandlung Coburg

Nervenkitzel pur und Spannung bis zur letzten Seite. Auftakt einer Psychothriller-Reihe um Commandant Servaz, welche nichts für schwache Nerven ist. Nervenkitzel pur und Spannung bis zur letzten Seite. Auftakt einer Psychothriller-Reihe um Commandant Servaz, welche nichts für schwache Nerven ist.

„ „Nichts für schwache Nerven“ “

Ulrike Hildebrandt, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein getötetes Pferd, grotesk installiert an der Bergstation einer Seilbahn mitten in den tiefverschneiten, eisigen Pyrenäen. Allein weil sein Besitzer der einflussreiche Großindustrielle Lombard ist, wird Commandant Servaz mit einer Ermittlung betraut.

Schnell erkennt Servaz, dass diese Tat nur den Auftakt bildet zu einer Serie akribisch geplanter und grausig inszenierter Morde. Die Indizien am Tatort legen eine Spur zum Serienmörder Julian Hirtmann, der in einer benachbarten Klinik im Hochsicherheitstrakt einsitzt.

Gefesselt folgt man den brillant gezeichneten Ermittlern Commandant Martin Servaz und Capitaine Irène Ziegler. Gleichzeitig zittert man mit Psychologin Berg, die in der Klink versucht auf eigene Faust zu ermitteln. Die Gefahr lauert überall und erwartet ihr Opfer.

Willkommen im Kreis meiner Lieblingsermittler ! Gespannt auf den nächsten Fall...
Ein getötetes Pferd, grotesk installiert an der Bergstation einer Seilbahn mitten in den tiefverschneiten, eisigen Pyrenäen. Allein weil sein Besitzer der einflussreiche Großindustrielle Lombard ist, wird Commandant Servaz mit einer Ermittlung betraut.

Schnell erkennt Servaz, dass diese Tat nur den Auftakt bildet zu einer Serie akribisch geplanter und grausig inszenierter Morde. Die Indizien am Tatort legen eine Spur zum Serienmörder Julian Hirtmann, der in einer benachbarten Klinik im Hochsicherheitstrakt einsitzt.

Gefesselt folgt man den brillant gezeichneten Ermittlern Commandant Martin Servaz und Capitaine Irène Ziegler. Gleichzeitig zittert man mit Psychologin Berg, die in der Klink versucht auf eigene Faust zu ermitteln. Die Gefahr lauert überall und erwartet ihr Opfer.

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„Ein unbekannter französischer Autor, sein erster Roman – eine echte Entdeckung!“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Ein unbekannter französischer Autor, sein erster Roman – und für mich eine echte Entdeckung! Ein unter die Haut gehender Psychothriller, wie ich schon lange keinen mehr gelesen habe. Die Geschichte beginnt in einem kleinen Dorf in den Pyrenäen, es ist tiefster Winter, Eis und Schnee beherrschen die Szenerie. Ein altes Wasserkraftwerk in 2000 Metern Höhe, eine geschlossene psychiatrische Anstalt für Schwerverbrecher und eine verlassene Ferienkolonie bilden die Kulisse für den ersten etwas ungewöhnlichen Mord. Denn ein Pferdekadaver, grausam an der Bergstation des Kraftwerkes drapiert, bereitet Commandant Servaz Kopfzerbrechen. Natürlich bleibt es nicht bei der Tierleiche, es folgen mehrere tote Dorfbewohner, ebenso kunstvoll arrangiert. Die Menschen sind völlig paralysiert, denn es scheint keine logische Erklärung für diesen Wahnsinn zu geben. Merkwürdigerweise wird DNS von einem der gefährlichsten Serienmörder Europas an den Tatorten gefunden, der sich aber in Sicherheitsverwahrung im Institut befindet. Auch einer der einflussreichsten Wirtschaftsbosse Eric Lombard, Besitzer des getöteten Pferdes, gerät ins Visier der Ermittler. Nicht zu vergessen vier alte Männer, deren Weste alles andere als weiß zu sein scheint. Und welche Rolle spielt der Direktor des Institutes Dr. Xavier? Diese Frage stellt sich Diane Berg, eine neue und neugierige Mitarbeiterin im Institut, die auf eigene Faust zu ermitteln beginnt. Und mittendrin ein durch Grippe geschwächter Martin Servaz, dem die toughe Kollegin Irene Ziegler zur Seite steht. In einem großartigen und mitreißenden Showdown laufen alle Fäden zusammen, alle Beteiligten laufen zur Höchstform auf – und ich bin nach fast 700 Seiten sogar ein wenig betrübt, diese gespenstische französische Landschaft verlassen zu müssen... Ein unbekannter französischer Autor, sein erster Roman – und für mich eine echte Entdeckung! Ein unter die Haut gehender Psychothriller, wie ich schon lange keinen mehr gelesen habe. Die Geschichte beginnt in einem kleinen Dorf in den Pyrenäen, es ist tiefster Winter, Eis und Schnee beherrschen die Szenerie. Ein altes Wasserkraftwerk in 2000 Metern Höhe, eine geschlossene psychiatrische Anstalt für Schwerverbrecher und eine verlassene Ferienkolonie bilden die Kulisse für den ersten etwas ungewöhnlichen Mord. Denn ein Pferdekadaver, grausam an der Bergstation des Kraftwerkes drapiert, bereitet Commandant Servaz Kopfzerbrechen. Natürlich bleibt es nicht bei der Tierleiche, es folgen mehrere tote Dorfbewohner, ebenso kunstvoll arrangiert. Die Menschen sind völlig paralysiert, denn es scheint keine logische Erklärung für diesen Wahnsinn zu geben. Merkwürdigerweise wird DNS von einem der gefährlichsten Serienmörder Europas an den Tatorten gefunden, der sich aber in Sicherheitsverwahrung im Institut befindet. Auch einer der einflussreichsten Wirtschaftsbosse Eric Lombard, Besitzer des getöteten Pferdes, gerät ins Visier der Ermittler. Nicht zu vergessen vier alte Männer, deren Weste alles andere als weiß zu sein scheint. Und welche Rolle spielt der Direktor des Institutes Dr. Xavier? Diese Frage stellt sich Diane Berg, eine neue und neugierige Mitarbeiterin im Institut, die auf eigene Faust zu ermitteln beginnt. Und mittendrin ein durch Grippe geschwächter Martin Servaz, dem die toughe Kollegin Irene Ziegler zur Seite steht. In einem großartigen und mitreißenden Showdown laufen alle Fäden zusammen, alle Beteiligten laufen zur Höchstform auf – und ich bin nach fast 700 Seiten sogar ein wenig betrübt, diese gespenstische französische Landschaft verlassen zu müssen...

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Gelungener Psychothriller aus Frankreich um Commandant Servaz. Atmosphärisch dicht und extrem spannend mit ausgefeilten Charakteren. Toller Auftakt für die Hauptfigur. Gelungener Psychothriller aus Frankreich um Commandant Servaz. Atmosphärisch dicht und extrem spannend mit ausgefeilten Charakteren. Toller Auftakt für die Hauptfigur.

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Packender französischer Krimi. Mit atemberaubenden Tempo und voller überraschender Wendungen. Von der ersten Seite an spannend und unterhaltsam Packender französischer Krimi. Mit atemberaubenden Tempo und voller überraschender Wendungen. Von der ersten Seite an spannend und unterhaltsam

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein blutiger und großartiger Krimi aus Frankre Ein blutiger und großartiger Krimi aus Frankre

„Schwarzer Schmetterling“

Sina Eckleder

An einer Bergstation des kleinen verschneiten Dorfes Saint Martin wird eine Pferdeleiche gefunden. Das Tier ist grotesk verunstaltet, sodass es aussieht wie ein riesiger Schmetterling. In einer der Gondeln wird Blut mit der DNA eines bekannten Serienmörders gefunden, der sich in einer Anstalt befindet, die ganz in der Nähe liegt. Doch das Personal schwört, dass es den Insassen unmöglich ist, aus dem Institut auszubrechen. Die Polizei steht vor einem Rätsel.
Dieser Krimi wird aus 2 unterschiedlichen Sichten erzählt, erstens von Commandant Servaz, der bei der Polizei tätig ist und zweitens von der Psychologin Diane Berg, die ganz neu in der Anstalt arbeitet. So wird die Spannung auf den Höhepunkt getrieben, ich konnte den Krimi nachts kaum aus der Hand legen. Da die Morde während der Geschichte und auch so manche Vergangenheit der Instituts-Insassen sehr detailliert beschrieben werden, ist dieser Krimi nichts für schwache Nerven. Für alle anderen: Eine absolute Leseempfehlung.
An einer Bergstation des kleinen verschneiten Dorfes Saint Martin wird eine Pferdeleiche gefunden. Das Tier ist grotesk verunstaltet, sodass es aussieht wie ein riesiger Schmetterling. In einer der Gondeln wird Blut mit der DNA eines bekannten Serienmörders gefunden, der sich in einer Anstalt befindet, die ganz in der Nähe liegt. Doch das Personal schwört, dass es den Insassen unmöglich ist, aus dem Institut auszubrechen. Die Polizei steht vor einem Rätsel.
Dieser Krimi wird aus 2 unterschiedlichen Sichten erzählt, erstens von Commandant Servaz, der bei der Polizei tätig ist und zweitens von der Psychologin Diane Berg, die ganz neu in der Anstalt arbeitet. So wird die Spannung auf den Höhepunkt getrieben, ich konnte den Krimi nachts kaum aus der Hand legen. Da die Morde während der Geschichte und auch so manche Vergangenheit der Instituts-Insassen sehr detailliert beschrieben werden, ist dieser Krimi nichts für schwache Nerven. Für alle anderen: Eine absolute Leseempfehlung.

„Schwarzer Schmetterling“

Jennifer Vignol, Thalia-Buchhandlung Hürth

Sind Sie ein Fan von Grange oder von Schweigen der Lämmer??? Dann ist dieses Hörbuch genau das Richtige für Sie!!!Der Sprecher Johannes Steck verstellt seine Stimme so wunderbar und bringt ihnen das Geschehen direkt ins Wohnzimmer. Ein unglaublich spannender, packender Thriller der Ihnen die Nerven rauben wird! Genial!!!! Sind Sie ein Fan von Grange oder von Schweigen der Lämmer??? Dann ist dieses Hörbuch genau das Richtige für Sie!!!Der Sprecher Johannes Steck verstellt seine Stimme so wunderbar und bringt ihnen das Geschehen direkt ins Wohnzimmer. Ein unglaublich spannender, packender Thriller der Ihnen die Nerven rauben wird! Genial!!!!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
24
8
0
0
0

Ein Psychothriller, der seinen Namen verdient hat
von maleur aus Berlin am 16.08.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Martin Servaz muss in Saint Martin, einem Ort in den Pyrenäen, in einem Tötungsdelikt ermitteln. Der Schreibstil ist sehr lebendig. Die Charaktere sind vielschichtig gezeichnet. Die einzelnen Begebenheiten werden so anschaulich dargestellt, dass es einen schon dadurch schauert. Die Geschichte spielt im Dezember, ich habe das Buch im August... Martin Servaz muss in Saint Martin, einem Ort in den Pyrenäen, in einem Tötungsdelikt ermitteln. Der Schreibstil ist sehr lebendig. Die Charaktere sind vielschichtig gezeichnet. Die einzelnen Begebenheiten werden so anschaulich dargestellt, dass es einen schon dadurch schauert. Die Geschichte spielt im Dezember, ich habe das Buch im August gelesen und dabei manchmal gefroren, weil das Schneetreiben, der Nebel, der Matsch so bildhaft beschrieben werden. In diesem Thriller geht es nicht nur um die Ermittlungen, es wird auch ein realer Bezug zu Politik, Wirtschaft, Technologie und Zusammenleben hergestellt. Die Philosophischen Betrachtungen durchbrechen zwar zeitweise den Spannungsbogen, sind aber nie so langatmig, dass es stören wirkt und zum Punktabzug reicht. Das Buch hat ansonsten alles, was man von einem Psychothriller erwarten kann. Neben Manipulation und Täuschungen auch Action. Mein Fazit: Ein Psychothriller der seinen Namen verdient hat. Ich kann das Buch nur empfehlen und werde auf jeden Fall auch die nachfolgenden Bücher lesen.

von Katharina Dammer aus Lutherstadt Wittenberg am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

braucht ein wenig, um Spannung aufzubauen, liest sich danach aber umso schneller

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Dieser hochspannende Thriller schreit geradezu nach einer Verfilmung! Lassen Sie sich diese Lektüre nicht entgehen.