Sehr geehrtes Finanzamt

Mein Geld brauche ich jetzt selber. Eingaben an Behörden und Verbände

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Wer würde nicht gerne dem Finanzamt mitteilen, dass es mit den Steuerzahlungen nun vorbei ist? Oder das Gesundheitsministerium in Kenntnis setzen, dass man seine eigene Krankenkasse gründen will? Sprenzinger tut es. Seine skurrilen Eingaben an Behörden und Verbände stellen die Welt auf den Kopf. Eine großartige Eulenspiegelei!

Portrait

Jürgen Sprenzinger, geboren 1949 in Augsburg, begann zwar schon als Kind zu dichten, doch es sollte bis 1994 dauern, ehe sich der schriftstellerische Erfolg einstellte: Aus einer Schnapsidee heraus begann er »dusslige Briefe« an Firmen zu schreiben, und das Buch, das daraus entstand, wurde ein großer Bestseller: "Sehr geehrter Herr Maggi".

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 238
Erscheinungsdatum 07.03.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78396-2
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 24,3/17,1/2 cm
Gewicht 410 g
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„Neues von Sprenzi...“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

In gewohnter Sprenzinger-Manier feuert der Autor wieder Brief um Brief raus, diesmal an verschiedene Behörden und Vereine des öffentlichen Lebens. Egal, ob er das Bundesamt für Strahlenschutz um Tipps bei der Wahl der richtigen Sonnencreme für seinen Hauttyp bittet, oder von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Aufklärung fordert, warum seine 87jährige Oma die Treppe runtergeFLOGEN ist, jeder Brief ist eine köstliche Eulenspiegelei. Manche der Briefe werden nur von den dazu eingegangenen Antworten dazu übertroffen, denn, oh Wunder, auch der Amtsschimmel hat manchmal Humor. In gewohnter Sprenzinger-Manier feuert der Autor wieder Brief um Brief raus, diesmal an verschiedene Behörden und Vereine des öffentlichen Lebens. Egal, ob er das Bundesamt für Strahlenschutz um Tipps bei der Wahl der richtigen Sonnencreme für seinen Hauttyp bittet, oder von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Aufklärung fordert, warum seine 87jährige Oma die Treppe runtergeFLOGEN ist, jeder Brief ist eine köstliche Eulenspiegelei. Manche der Briefe werden nur von den dazu eingegangenen Antworten dazu übertroffen, denn, oh Wunder, auch der Amtsschimmel hat manchmal Humor.

Kundenbewertungen

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Wer nicht?
von Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 24.05.2011

Jeder Brief für sich hat eine ganz besondere Komik, wobei sich der Autor manchmal natürlich etwas zu dumm zu stellen scheint. Überdeutlich wird jedoch dabei, dass die Stellen, die nicht reagieren, sich viel mehr blamieren, als diejenigen, die sich doch die Mühe machen zu antworten. Da sind die, die... Jeder Brief für sich hat eine ganz besondere Komik, wobei sich der Autor manchmal natürlich etwas zu dumm zu stellen scheint. Überdeutlich wird jedoch dabei, dass die Stellen, die nicht reagieren, sich viel mehr blamieren, als diejenigen, die sich doch die Mühe machen zu antworten. Da sind die, die - um nur einen Fall zu nennen - ganz ernsthaft schreiben, dass für einen Nationalpark eine gewisse Mindestgröße notwendig sei, doch noch amüsanter sind natürlich die Antworten, die wiederum den humoresken Briefeschreiber auf den Arm nehmen, indem sie ihm beispelsweise raten, die selbstgebaute Raumstation dahingehend in die Höhe zu bringen, indem er ein Blatt Papier vielfach gefaltet darunterlege. Alles in allem bewahrheitet sich wieder einmal: Es gibt keine dummen Fragen, aber dumme Antworten können noch klüger sein als letztere.