Shakespeare and Company

Ein Buchladen in Paris

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Sylvia Beachs amerikanische Buchhandlung in Paris war für ein Vierteljahrhundert literarischer Mittelpunkt der Stadt. Gertrude Stein gehörte ebenso zu ihren Besucherinnen wie Ezra Pound, Ernest Hemingway und James Joyce. In ihren Erinnerungen entfaltet die inspirierte und inspirierende Buchhändlerin eine anschauliche Kulturgeschichte zwischen den beiden Weltkriegen.
Rezension
"In Sylvia Beachs Erinnerungen hebt sie Gespräche und Kontakte hervor, die sie besonders beeindruckend fand und wirft hierbei ganz neues Licht auf Persönlichkeiten, über die man meint, schon alles gelesen zu haben."
Karla Paul, ARD-Buffet 15.07.2015
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 248
Erscheinungsdatum 04.07.1982
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-37323-1
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 17,7/11,1/1,6 cm
Gewicht 180 g
Abbildungen 1982. mit Abbildungen, Fotostaf. 18 cm
Auflage 12
Übersetzer Lilly Sauter
Buch (Taschenbuch)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Die Amerikanerin Sylvia Beach gründet 1919 in Paris die amerikanische Buchhandlung "Shakespeare and Company". Schnell wird sie zum
Mittelpunkt der Literaturszene und Persönlichkeiten wie Ernest Hemingway, Thornton Wilder und James Joyce werden ständige
Besucher. Die unterhaltsamen Episoden sind schon fast eine amerikanische Literaturgeschichte und bieten so manche Anekdote über die großen Dichter und Denker.

Die Amerikanerin Sylvia Beach gründet 1919 in Paris die amerikanische Buchhandlung "Shakespeare and Company". Schnell wird sie zum
Mittelpunkt der Literaturszene und Persönlichkeiten wie Ernest Hemingway, Thornton Wilder und James Joyce werden ständige
Besucher. Die unterhaltsamen Episoden sind schon fast eine amerikanische Literaturgeschichte und bieten so manche Anekdote über die großen Dichter und Denker.

Kundenbewertungen

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Eine Zeitreise
von GinaLeseratte aus Kornwestheim am 20.06.2012

Sylvia Beach entführt uns in ihren Erinnerungen in eine andere Zeit. Auf den ersten Seiten fasst sie ihr Leben bis 1919 zusammen – bis zur Eröffnung ihres Buchladens „Shakespeare and Company“ in Paris. Was dann folgt ist eine Vielzahl an Geschichten von Begegnungen und Bekannt-/Freundschaften mit (fast) allen wichtigen Schriftstellern ihrer... Sylvia Beach entführt uns in ihren Erinnerungen in eine andere Zeit. Auf den ersten Seiten fasst sie ihr Leben bis 1919 zusammen – bis zur Eröffnung ihres Buchladens „Shakespeare and Company“ in Paris. Was dann folgt ist eine Vielzahl an Geschichten von Begegnungen und Bekannt-/Freundschaften mit (fast) allen wichtigen Schriftstellern ihrer Zeit. Alle gehen sie im Buchladen ein und aus, manche halten sich fast täglich dort auf und so entsteht eine besondere, ganz persönliche Sicht auf Künstler wie Ernest Hemingway, T. S. Eliot oder André Gide. Aber auch Sylvia Beach selbst spielt eine wichtige Rolle, denn ihrem Mut und Engagement ist es zu verdanken, dass der „Ulysses“ von James Joyce überhaupt veröffentlicht wurde (1922 war eine Veröffentlichung in England oder den Vereinigten Staaten undenkbar). Beeindruckend auch, wie uneigennützig und uneingeschränkt sie James Joyce immer unterstützt hat. 1941 schließt sie den Buchladen, um der Beschlagnahmung der Bestände durch die deutschen Besatzer zuvorzukommen. Allen Literaturinteressierten kann ich dieses wunderbare Buch uneingeschränkt empfehlen!

Schöne Memoires
von einer Kundin/einem Kunden aus H. am 06.05.2012

Sylvia Beachs Memoiren sind ein tolles, spannendes Buch über den Vorgänger der bekannten Shakespeare and Company-Buchhandlung aus Paris. Lesenswert, nicht nur für Buchhandelsinteressierte - gerade die Abshcnitte zu Joyce sind wirklich klasse :)

Ein Laden in Paris, eine Frau und viele Literaten
von Fl. Kluge aus Wolfenbüttel am 20.01.2011

Sylvia Beach, Pastorentochter aus den USA, in Baltimore 1887 geboren und 1962 in Paris verstorben, berichtet in ihrem Buch "Shakespeare and Company - Ein Buchladen in Paris", woher sie stammt, wie sie auf die Idee kam, einen Buchladen mit englischsprachiger Literatur in Paris zu eröffnen und wie dieser Buchladen... Sylvia Beach, Pastorentochter aus den USA, in Baltimore 1887 geboren und 1962 in Paris verstorben, berichtet in ihrem Buch "Shakespeare and Company - Ein Buchladen in Paris", woher sie stammt, wie sie auf die Idee kam, einen Buchladen mit englischsprachiger Literatur in Paris zu eröffnen und wie dieser Buchladen dann zum Anlaufpunkt für werdende und bekannte Künstler wurde. Sie erzählt von bekannten und berühmten Künstlern der verlorenen Genaration wie Ernest Hemingway oder Scott Fitzgerald, so wie von Ezra Pound, Paul Valery, T. S. Eliot, Andre Gide u.v.a.m., die in den 1920gern ihren Laden aufsuchten. Den breitesten Raum ihrer Erzählungen nimmt allerdings der irische Schriftsteller James Joyce ein und ihre Aufgabe, sein berühmtestes Werk "Ulysses", trotz aller Schwierigkeiten herauszubringen. Ihr Buch endet allerdings sehr plötzlich mit der Befreiung von Paris, und damit verbunden, ihr Wiedersehen mit E. Hemingway. Die Augenzeugin (S.Beach) bringt dem interessiertem Leser, das Paris der goldenen zwanziger und die vielen Literaten mit ihren Charaktereigenschaften sehr lesenswert und fesselnd herüber. Man bekommt ein Gefühl für das Leben früher.