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Shinigami Games

Japan-Krimi

Länderkrimis

(4)
Ein hinterhältiger Polizistenmord nahe des japanischen Kaiserpalastes ist der Auftakt einer spektakulären Anschlagsserie, deren Drahtzieher nur ein Ziel verfolgt: Inspector Yuka Sato systematisch zu zermürben. Um Menschenleben zu retten, muss sie sich den Regeln des selbsterklärten Todesgottes Shinigami beugen. Um ihn zu fassen, muss sie alle Regeln brechen.

»Shinigami Games« entführt Sie in ein modernes Tokio zwischen Kriminalität und Glamour. Neben eindrucksvollen Prunkbauten, lebendigen Märkten und leuchtenden Vororten treibt Sie Yuka Satos dritter Fall mitten hinein in die gefährlichen Spielchen eines Massenmörders und die dunkelsten Gassen der japanischen Hauptstadt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958891524
Verlag Conbook Verlag
Dateigröße 6563 KB
eBook
11,99
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Packendes Psycho"spiel" mit Todesdämon
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 03.01.2017
Bewertet: Taschenbuch

Dies ist der 3. Fall von Inspektorin Yuka Sato von der Tokyo Metropolitain Police. Inspektor Sato ist morgens mit eine befreundeten Kollegen Masaru Iwaki joggen und fast schon wieder zurück im Präsidium, als Iwaki von einem Schuß aus einem Scharfschützengewehr tödlich getroffen wird. Zurück an ihrem Schreibtisch erhält Yuka... Dies ist der 3. Fall von Inspektorin Yuka Sato von der Tokyo Metropolitain Police. Inspektor Sato ist morgens mit eine befreundeten Kollegen Masaru Iwaki joggen und fast schon wieder zurück im Präsidium, als Iwaki von einem Schuß aus einem Scharfschützengewehr tödlich getroffen wird. Zurück an ihrem Schreibtisch erhält Yuka Sato auf ihrem Dienstrechner die Mitteilung, daß dieser Mord erst der Auftakt zu einem Spiel über 7 Runden sei. Jeden Tag solle eine neue Runde beginnen und er, der Todesdämon Shinigami bestimme die Regeln. Yuka Sato nimmt dies persönlich, wie es wohl auch gemeint ist. Es beginnt eine tödliche Jagd und einige Runden kann sie von vornherein nicht gewinnen. Immer mehr wird sie die Aufrechte und Unbestechliche in die Enge getrieben, an die Grenze dessen, was sie bereit ist zu tun, in Ausübung ihres Amtes. Das kühl graue Cover ist von bestechender Schönheit, Schlichtheit und Klarheit. Es passt sehr gut zu der klaren japanischen Aufgeräumtheit und wer das Buch liest, wird spätestens gegen Ende den inhaltlichen Bezug herstellen. Die Klappbroschur wird zudem in der Innenklappe mit vielen kleinen schwarzen Schmetterlingen geziert, wirklich hübsch. Praktischerweise beginnt das Buch mit einem Personenverzeichnis. Da mir die japanischen Namen einfach nur fremd sind, war es für mich auch bitter nötig. Selbst gegen Ende der Geschichte habe ich gelegentlich wie auf einen Spickzettel schnell noch einen Blick darauf geworfen. Auch die japanischen Bräuche, Riten und Verhaltensweisen waren mir fremd. Es kamen öfters Dinge oder Wörter vor, die mich nur ratlos zurückließen. Da ich das Buch im Rahmen einer Leserunde las, dachte ich, hach, da frage ich doch mal den Autor. Der war aber schon so schlau darauf hinzuweisen, daß dieses Buch ab S. 310 über ein Glossar verfügt. Diesem Glossar folgt noch eine Yuka Sato Kurzgeschichte: Bescherung in Kabukicho. Das ist zwar ein schönes Bonbon zum Schluß, macht es aber quasi unmöglich das Glossar zu finden, da auf dieses an keiner Stelle sonst hingewiesen wird. Wer kein Japankenner ist, wird aber gerade das Glossar als große Bereicherung empfinden. Japan ist doch viel exotischer als ich dachte. Um sich in Inspektor Yuka Sato hineinzudenken empfiehlt es sich wohl dringend mit Band 1 zu beginnen, um besser in ihre Welt eintauchen zu können. So wird auch oft Yuka’s Freundin, Nachbarin Sam erwähnt, die zur Zeit in ihrer Heimat Australien weilt und ich hatte echt den Eindruck, ich habe was verpasst, weil ich sie nicht kenne. Vor diesem Buch, war es mir auch nicht bewußt, daß Frauen in vielen Berufen in Japan eine Seltenheit sind, so auch bei der Polizei und als Sushi-Meister. Die Begründungen hierzu sind super! Welcome to the 30’s! Aber auch wenn Yuka in einer Männerwelt arbeitet, hat sie einige sehr sympathische Kollegen und Informanten, wobei ich besonders Ex-Partner Shun Nakashima der mittlerweile Inspektor in einem anderen Revier ist und Hacktivist und Informant Kentaro Sakamoto erwähnen möchte. Durch die Kurzform Ken habe ich den jungen Hacker besonders schnell wiedererkannt und konnte somit schneller eine Verbindung zu ihm aufbauen. Durch den Mord an Kollege Iwaki begann der Krimi bereits sehr rasant und zog mich sofort in einen Bann, auch wenn ich anfangs meine liebe Not hatte die einzelnen Personen zu ordnen. In der Mitte ließ für mich der Spannungsbogen etwas nach. Die vielen Riten, Formalien und Regeln überforderten mich ein wenig. Diese wurden für den normalen Deutschen Leser zwar erläutert, es nimmt aber bisweilen das Tempo heraus, nur um gegen Ende wahnwitzig anzuziehen. Das Ende hat es in sich und ist nichts für zarte Nerven und schwache Mägen. Einen kuscheligen Cosy braucht man hier nicht zu erwarten. Trotz allen Sadismus des Täters, schafft es der Autor ein Ende zu konzipieren, daß mich überzeugt und auf die Fortsetzung hoffen läßt. Da ich bisweilen zu Yuka Sato eine zu große emotionale Distanz hatte, habe ich nicht ganz so mitgefiebert, wie es das Buch verdient hätte. Dafür hätte ich aber wohl die zwei Vorgängerbände lesen sollen. Das Buch ist aber auch jeden Fall sehr interessant, insbesondere für Japan-Banausen wie mich (die aber bereit sind, hinzuzulernen), da es tolle Einblicke in die japanische Gesellschaft eröffnet, denn der Autor weiß wovon er spricht. Schließlich lebt er selbst mit seiner japanischen Frau und dem Kind in Tokyo, so kann er sich gut an das für uns Unbekannte dieser Welt hineinversetzen. Vorsicht, daß Ende muß man in einem weglesen, denn es ist wirklich wahnsinnig spannend. Wer Lust auf einen wirklich guten Krimi hat, der auch das Hirn fordert und bei dem man noch was lernt, der liegt hier wirklich richtig und sollte zugreifen. Gerne vergebe ich 4 von 5 Sternen mit Leseempfehlung!

Tödliches Spiel
von leseratte1310 am 20.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

Yuko Sato ist Kriminalinspektorin für Gewaltverbrechen in Tokio. Mit ihrem Freund und Kollegen Iwaki ist sie morgens beim Joggen, als ein Heckenschütze Iwaki erschießt. Später fordert sie ein Unbekannter per Mail zu einem makabren Spiel auf. Er will ihr jeden Tag Hinweise zukommen lassen, die es ihr ermöglichen, das... Yuko Sato ist Kriminalinspektorin für Gewaltverbrechen in Tokio. Mit ihrem Freund und Kollegen Iwaki ist sie morgens beim Joggen, als ein Heckenschütze Iwaki erschießt. Später fordert sie ein Unbekannter per Mail zu einem makabren Spiel auf. Er will ihr jeden Tag Hinweise zukommen lassen, die es ihr ermöglichen, das Leben von Menschen zu retten, sollte sie die Hinweise entschlüsseln können. So sehr sie sich auch bemüht, den „Shinigami“ dingfest zu machen, er ist der Polizistin immer einen Schritt voraus. Dieses Buch ist der dritte Band, in dem die Polizistin Yuka Sato ermittelt. Obwohl man das Buch auch lesen kann, ohne die Vorgängerbände zu kennen, hätte ich es schöner gefunden, wenn ich mehr Vorkenntnisse gehabt hätte. Tokio und das Leben in dieser Metropole sind sehr gut beschrieben. Auch über die Kultur in Japan erfährt man einiges. So konnte ich mich gut in die Atmosphäre hineinfühlen. Wenn man sich erst einmal an die vielen Personen gewöhnt hat, ist das Buch angenehm flüssig zu lesen. Die verschiedenen Personen sind sehr gut dargestellt. Yuko Sato ist eine sympathische Person, die aber auch gerne Regeln überschreitet. Es ist eine interessante und spannende Geschichte und der Spannungsbogen hält sich auch zum Ende. Besonders gut g4efallen hat mir, dass mein Einblick in eine fremde Welt bekommt. Ich kann diesen tollen Japan-Krimi nur empfehlen.

Des Shinigami´s Spielrunden
von Anneja aus Halle am 18.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

Vorab möchte ich mich bei Andreas Neunkirchen und dem Conbook Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplares bedanken. Mein erstes Abenteuer in Japan ist vorbei und hat ein gebührendes Ende gefunden. Allerdings rät es sich die ersten beiden Teile vorher zu lesen, da im Buch viele Anspielungen auf jene gemacht werden... Vorab möchte ich mich bei Andreas Neunkirchen und dem Conbook Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplares bedanken. Mein erstes Abenteuer in Japan ist vorbei und hat ein gebührendes Ende gefunden. Allerdings rät es sich die ersten beiden Teile vorher zu lesen, da im Buch viele Anspielungen auf jene gemacht werden und auch der Fall selbst mit Inspector Yuka Sato´s bisherigen Fällen zutun hat. Wenn wir Japan hören, denken wir meist an an Mangas, Animes und Computerspiele. Doch nicht nur Spiel und Spaß kommen aus Japan sondern auch Verbrechen und teils sehr tiefe Abgründe. Denn auch das Land der aufgehenden Sonne hat dunkle Schatten, die es heißt zu bekämpfen. Da wären wir auch schon bei der Hauptakteurin im Buch, welche Yuka Sato heißt und Inspector beim Tokyo Metropolitian Police Department ist. Da dies der 3. Teil der Serie ist, kann man nur noch wenige Angaben über über ihr Aussehen finden. Es heißt nur einmal, das sie wie eine Japanerin aussieht. Ansonsten erfährt man das sie eine von wenigen Frauen ist die als Polizistin arbeiten, da der Beruf in Japan immer noch als Männerjob gilt. Dies merkt man auch öfter, trotzdem ist ermutigend zu lesen wie sie sich durch diesen Dschungel kämpft. Meine wohl am häufigsten gelesene Seiten, war wohl die mit den Namen und Berufen ihrer Kollegen. Denn das merken der Namen fiel auch nach etlichen Seiten noch etwas schwer und legte sich erst gegen Ende. Aber immerhin. In der Geschichte geht es wie bereits oben geschrieben viel um Yuka´s vorherige Fälle und deren Täter. Und auch diesmal will sie ein Unbekannter vernichten. Dafür beginnt er ein Spiel, in dem Yuka nicht immer gewinnen kann und teilweise gar keine Chance hat. Das Spiel erfolgt in Runden welche mit einem Rätsel beginnen. Als Außenstehender waren die Rätsel zu schwer, denn ich wäre nie auf die benannten Orte gekommen. Was mich dann allerdings doch sehr störte waren das die Rätsel immer sofort gelöst wurden. Irgendjemand aus ihrem Team wusste immer was gemeint war. So verloren die Rätsel für mich sehr an Stärke. Die Beschreibung der U-Bahnfahrten und deren Haltestellen waren zwar sehr interessant, hätten meiner Meinung nach auch weggelassen werden können. Denn um diesen zu folgen hätte ich schon einen Fahrplan gebraucht. Auch die politische bzw sozialistische Seite war vertreten und gab Informationen die ich so nicht geahnt hätte. Gerade der, teilweise, befindliche Hass zwischen Koreanern und Japaner ließ mich hellhörig werden. Aber auch die Probleme innerhalb der Länder weckten mein Interesse. Denn gerade die Bandengewalt nimmt wohl immer mehr zu und hinterlässt eingeschüchterte Einwohner, bestochene Polizisten und ein hohes Gewalt aufkommen. Allgemein gefiel mir das Buch sehr gut. Doch gerade in der Tiefe fehlten mir ein paar Punkte. Denn auch wenn dies ein weiterer Teil ist, hätten Körpermerkmale beschrieben werden können. Ich konnte mir von keinem Charakter ein Bild machen, denn nur mit der Beschreibung der Fülle lässt sich noch keine Figur im Kopf erstellen. Zudem war mir der Bezug auf die vorherigen Fälle zu stark vorhanden. Ohne Vorwissen blieb vieles im Schwarzen. Trotz kleiner Schwächen ein sehr angenehm zu lesendes Buch, welches ein grandioses Cover bietet.