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Shinigami Games

Japan-Krimi

(4)
Herbst in Tokio: Yuka Sato und ihr Team folgen der Spur des Shinigami, dessen niederträchtiger Polizistenmord nur der Anfang einer ganzen Serie von Anschlägen war, die ein nie gekanntes Ausmaß annehmen.
Vom tiefsten Punkt des Tokioter U-Bahn-Netzes bis in die dichten Wälder des Berges Takao treibt der selbsterklärte Gott des Todes seine Spielchen mit der Ermittlerin und scheint dabei nur ein Ziel zu verfolgen: Sie soll an den Rand ihrer Belastbarkeit gebracht werden – und weit darüber hinaus.
Ob auf dem Tokyo Tower, dem Tsukiji-Fischmarkt, im leuchtenden Shibuya oder im dunkelsten Vorort – der Shinigami ist der Polizistin immer schon eine Nasenlänge voraus. Schließlich muss sie sich den Geheimnissen ihrer eigenen Vergangenheit stellen, um einen Massenmord zu verhindern und den gefährlichen Psychopathen dingfest zu machen.
Portrait
Andreas Neuenkirchen, geboren 1969 in Bremen, ist seit 1993 Journalist, zunächst frei im Feuilleton von Bremer Tageszeitungen und Stadtmagazinen, später in Münchener Redaktionen online und offline.
Er schreibt seit Ende der Neunzigerjahre für deutsche und internationale Publikationen über japanische Gegenwartskultur und ist Autor mehrerer Sachbücher und Romane mit Japan-Bezug.
2010 hat er seine Frau in Tokio kennengelernt. Zusammen lebten sie mehrere Jahre in München, bevor sie 2016 mit der gemeinsamen Tochter nach Tokio übersiedelten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum August 2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95889-106-7
Reihe Länderkrimis
Verlag Conbook Medien GmbH
Maße (L/B/H) 211/137/27 mm
Gewicht 427
Auflage 1
Verkaufsrang 51.580
Buch (Taschenbuch)
12,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Packendes Psycho"spiel" mit Todesdämon
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 03.01.2017

Dies ist der 3. Fall von Inspektorin Yuka Sato von der Tokyo Metropolitain Police. Inspektor Sato ist morgens mit eine befreundeten Kollegen Masaru Iwaki joggen und fast schon wieder zurück im Präsidium, als Iwaki von einem Schuß aus einem Scharfschützengewehr tödlich getroffen wird. Zurück an ihrem Schreibtisch erhält Yuka... Dies ist der 3. Fall von Inspektorin Yuka Sato von der Tokyo Metropolitain Police. Inspektor Sato ist morgens mit eine befreundeten Kollegen Masaru Iwaki joggen und fast schon wieder zurück im Präsidium, als Iwaki von einem Schuß aus einem Scharfschützengewehr tödlich getroffen wird. Zurück an ihrem Schreibtisch erhält Yuka Sato auf ihrem Dienstrechner die Mitteilung, daß dieser Mord erst der Auftakt zu einem Spiel über 7 Runden sei. Jeden Tag solle eine neue Runde beginnen und er, der Todesdämon Shinigami bestimme die Regeln. Yuka Sato nimmt dies persönlich, wie es wohl auch gemeint ist. Es beginnt eine tödliche Jagd und einige Runden kann sie von vornherein nicht gewinnen. Immer mehr wird sie die Aufrechte und Unbestechliche in die Enge getrieben, an die Grenze dessen, was sie bereit ist zu tun, in Ausübung ihres Amtes. Das kühl graue Cover ist von bestechender Schönheit, Schlichtheit und Klarheit. Es passt sehr gut zu der klaren japanischen Aufgeräumtheit und wer das Buch liest, wird spätestens gegen Ende den inhaltlichen Bezug herstellen. Die Klappbroschur wird zudem in der Innenklappe mit vielen kleinen schwarzen Schmetterlingen geziert, wirklich hübsch. Praktischerweise beginnt das Buch mit einem Personenverzeichnis. Da mir die japanischen Namen einfach nur fremd sind, war es für mich auch bitter nötig. Selbst gegen Ende der Geschichte habe ich gelegentlich wie auf einen Spickzettel schnell noch einen Blick darauf geworfen. Auch die japanischen Bräuche, Riten und Verhaltensweisen waren mir fremd. Es kamen öfters Dinge oder Wörter vor, die mich nur ratlos zurückließen. Da ich das Buch im Rahmen einer Leserunde las, dachte ich, hach, da frage ich doch mal den Autor. Der war aber schon so schlau darauf hinzuweisen, daß dieses Buch ab S. 310 über ein Glossar verfügt. Diesem Glossar folgt noch eine Yuka Sato Kurzgeschichte: Bescherung in Kabukicho. Das ist zwar ein schönes Bonbon zum Schluß, macht es aber quasi unmöglich das Glossar zu finden, da auf dieses an keiner Stelle sonst hingewiesen wird. Wer kein Japankenner ist, wird aber gerade das Glossar als große Bereicherung empfinden. Japan ist doch viel exotischer als ich dachte. Um sich in Inspektor Yuka Sato hineinzudenken empfiehlt es sich wohl dringend mit Band 1 zu beginnen, um besser in ihre Welt eintauchen zu können. So wird auch oft Yuka’s Freundin, Nachbarin Sam erwähnt, die zur Zeit in ihrer Heimat Australien weilt und ich hatte echt den Eindruck, ich habe was verpasst, weil ich sie nicht kenne. Vor diesem Buch, war es mir auch nicht bewußt, daß Frauen in vielen Berufen in Japan eine Seltenheit sind, so auch bei der Polizei und als Sushi-Meister. Die Begründungen hierzu sind super! Welcome to the 30’s! Aber auch wenn Yuka in einer Männerwelt arbeitet, hat sie einige sehr sympathische Kollegen und Informanten, wobei ich besonders Ex-Partner Shun Nakashima der mittlerweile Inspektor in einem anderen Revier ist und Hacktivist und Informant Kentaro Sakamoto erwähnen möchte. Durch die Kurzform Ken habe ich den jungen Hacker besonders schnell wiedererkannt und konnte somit schneller eine Verbindung zu ihm aufbauen. Durch den Mord an Kollege Iwaki begann der Krimi bereits sehr rasant und zog mich sofort in einen Bann, auch wenn ich anfangs meine liebe Not hatte die einzelnen Personen zu ordnen. In der Mitte ließ für mich der Spannungsbogen etwas nach. Die vielen Riten, Formalien und Regeln überforderten mich ein wenig. Diese wurden für den normalen Deutschen Leser zwar erläutert, es nimmt aber bisweilen das Tempo heraus, nur um gegen Ende wahnwitzig anzuziehen. Das Ende hat es in sich und ist nichts für zarte Nerven und schwache Mägen. Einen kuscheligen Cosy braucht man hier nicht zu erwarten. Trotz allen Sadismus des Täters, schafft es der Autor ein Ende zu konzipieren, daß mich überzeugt und auf die Fortsetzung hoffen läßt. Da ich bisweilen zu Yuka Sato eine zu große emotionale Distanz hatte, habe ich nicht ganz so mitgefiebert, wie es das Buch verdient hätte. Dafür hätte ich aber wohl die zwei Vorgängerbände lesen sollen. Das Buch ist aber auch jeden Fall sehr interessant, insbesondere für Japan-Banausen wie mich (die aber bereit sind, hinzuzulernen), da es tolle Einblicke in die japanische Gesellschaft eröffnet, denn der Autor weiß wovon er spricht. Schließlich lebt er selbst mit seiner japanischen Frau und dem Kind in Tokyo, so kann er sich gut an das für uns Unbekannte dieser Welt hineinversetzen. Vorsicht, daß Ende muß man in einem weglesen, denn es ist wirklich wahnsinnig spannend. Wer Lust auf einen wirklich guten Krimi hat, der auch das Hirn fordert und bei dem man noch was lernt, der liegt hier wirklich richtig und sollte zugreifen. Gerne vergebe ich 4 von 5 Sternen mit Leseempfehlung!

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Tödliches Spiel
von leseratte1310 am 20.10.2016

Yuko Sato ist Kriminalinspektorin für Gewaltverbrechen in Tokio. Mit ihrem Freund und Kollegen Iwaki ist sie morgens beim Joggen, als ein Heckenschütze Iwaki erschießt. Später fordert sie ein Unbekannter per Mail zu einem makabren Spiel auf. Er will ihr jeden Tag Hinweise zukommen lassen, die es ihr ermöglichen, das... Yuko Sato ist Kriminalinspektorin für Gewaltverbrechen in Tokio. Mit ihrem Freund und Kollegen Iwaki ist sie morgens beim Joggen, als ein Heckenschütze Iwaki erschießt. Später fordert sie ein Unbekannter per Mail zu einem makabren Spiel auf. Er will ihr jeden Tag Hinweise zukommen lassen, die es ihr ermöglichen, das Leben von Menschen zu retten, sollte sie die Hinweise entschlüsseln können. So sehr sie sich auch bemüht, den „Shinigami“ dingfest zu machen, er ist der Polizistin immer einen Schritt voraus. Dieses Buch ist der dritte Band, in dem die Polizistin Yuka Sato ermittelt. Obwohl man das Buch auch lesen kann, ohne die Vorgängerbände zu kennen, hätte ich es schöner gefunden, wenn ich mehr Vorkenntnisse gehabt hätte. Tokio und das Leben in dieser Metropole sind sehr gut beschrieben. Auch über die Kultur in Japan erfährt man einiges. So konnte ich mich gut in die Atmosphäre hineinfühlen. Wenn man sich erst einmal an die vielen Personen gewöhnt hat, ist das Buch angenehm flüssig zu lesen. Die verschiedenen Personen sind sehr gut dargestellt. Yuko Sato ist eine sympathische Person, die aber auch gerne Regeln überschreitet. Es ist eine interessante und spannende Geschichte und der Spannungsbogen hält sich auch zum Ende. Besonders gut g4efallen hat mir, dass mein Einblick in eine fremde Welt bekommt. Ich kann diesen tollen Japan-Krimi nur empfehlen.

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Rasanter Krimi in japanischer Atmosphäre
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 11.09.2016

Direkt vor Inspector Yuka Satos Augen wird einer ihrer Kollegen hinterhältig ermordet - mitten am Tag, nahe des japanischen Kaiserpalastes in Tokio. Und dies war erst "Runde 1" des tödlichen Spiels, welches der selbsternannte Shinigami, "Dämon des Todes", von nun an mit Yuka Sato spielen wird... Im dritten Roman der... Direkt vor Inspector Yuka Satos Augen wird einer ihrer Kollegen hinterhältig ermordet - mitten am Tag, nahe des japanischen Kaiserpalastes in Tokio. Und dies war erst "Runde 1" des tödlichen Spiels, welches der selbsternannte Shinigami, "Dämon des Todes", von nun an mit Yuka Sato spielen wird... Im dritten Roman der vierteiligen Serie um Inspector Sato wird diese mit einem gefährlichen Gegner konfrontiert: Eine Woche lang muss sie täglich eine weitere Runde seines Spiels bewältigen, Menschen vor dem Tod bewahren, bis in der letzten Runde nicht nur ihres, sondern die Leben unzähliger weiterer Opfer auf dem Spiel stehen werden. Ein Fall, welcher auch unkonventionelle Methoden erfordert. Während der Ermittlungen taucht der Leser in die geschickt vom Autoren konstruierte japanische Atmosphäre ein, bekommt Einblicke in die japanische Kultur. Das Buch ist entsprechend der Spielrunden des Shinigami in sieben Runden plus Endrunde unterteilt, welche ebenso wie die Unterkapitel mit passenden Titeln versehen sind. Ein Dramatis Personae (Personenregister) sowie ein Glossar über viele japanische Begriffe runden den Roman ab. Als kleines Extra findet sich am Ende des Buches noch ein Kurzkrimi über Yuka Sato, welcher ein Preqel zur Serie darstellt. Der Roman lässt sich auch ohne Vorwissen der ersten beiden Fälle der Serie gut lesen. Leider habe ich einen für meinen Geschmack notwendigen Tiefgang die Ermittlerin betreffend vermisst, wodurch die ansonsten recht spannende Story vor allem in den ersten Runden teilweise etwas oberflächlich wirkte.

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