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Showdown

Der Kampf um Europa und unser Geld. Wie Sie am besten durch die Krise kommen

(5)
Dirk Müller – »Mr. Dax«, Bestsellerautor, Deutschlands populärster Wirtschaftserklärer – schildert den zweiten Akt des Währungs- und Wirtschaftsdramas, das seinen Schauplatz längst von den USA nach Europa verlagert hat.

Er rekapituliert die fundamentalen Fehlentscheidungen bei der Konstruktion des Euro, zeigt auf, welche Triebkräfte am Werk waren, wer Profit daraus zog und wer heute ein massives Interesse am Zerfall eines starken europäischen Währungs- und Wirtschaftsraumes hat. Denn die aktuelle Krise ist nicht nur das Ergebnis maßloser Staatsschulden, sie ist auch Ausdruck eines amerikanisch-europäischen Wirtschaftskrieges, der hinter den Kulissen tobt.

Müller zeigt, welche Möglichkeiten Europa und Deutschland offenstehen, er benennt Chancen und Gefahren und gibt Hinweise, wie man sein Geld, seine Altersvorsorge, seine Anlagen bestmöglich durch die sich zu einem dramatischen Höhepunkt hinaufschraubende Krise bringen kann.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 30.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-27605-1
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 211/135/24 mm
Gewicht 358
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Super für Einsteiger und gesellschaftspolitisch Interessierte
von Tolga Cerci aus Chemnitz am 23.02.2014

Die Entwicklungen in der Europäischen Union machen mir seit geraumer Zeit Sorge. Auf Seite 151 trifft der Autor ganz gut meine Ängste: "Jeder hat seine eigene Vorstellung, wenn wir von einem gemeinsamen Europa sprechen. Den einen schwebt die beängstigende Drohkulisse eines europäischen Superstaates vor Augen. [...] Das Ganze noch möglichst... Die Entwicklungen in der Europäischen Union machen mir seit geraumer Zeit Sorge. Auf Seite 151 trifft der Autor ganz gut meine Ängste: "Jeder hat seine eigene Vorstellung, wenn wir von einem gemeinsamen Europa sprechen. Den einen schwebt die beängstigende Drohkulisse eines europäischen Superstaates vor Augen. [...] Das Ganze noch möglichst ohne Kontrolle durch die Bürger. Bereits heute sind die europäischen Gremien weit entfernt von dem, was wir als demokratische Strukturen im Bürgerauftrag verstehen." Doch ist Dirk Müller bei weitem kein EU-Gegner, im Gegenteil. Er sieht Europa als eine gemeinsame Herausforderung an, bei der die europäischen Grundwerte bewahrt und ein gemeinschaftliches Schaffen wie auch ein gegenseitiges Unterstützen im Fokus stehen sollten. Ein Masterplan muss her. Aber bitte etwas weniger zentralistisch (s. ab S. 254 „Demokratisierung durch Dezentralisierung“) , bitte ein etwas klügeres Umverteilen von Geldern (s. ab S. 225 „Die Lösung des Schuldenproblems“), bitte ein bisschen mehr Gegengewicht zum Lobbyismus (s. ab S. 240 „Europa und die Lobbyisten“) und vor allem: nicht so gierig, Zitat (s. ab S. 161): "Das gesunde >>Haben-Wollen>Haben-Wollen<<, die Gier, ist schädlich. [...] Die Politik muss endlich verstehen, was geschieht. Dass die unkontrollierte Deregulierung zum Zusammenbruch unserer humanistischen Werteordnung führt. Die Wölfe drängen ins Gehege und freuen sich, dass sie sich hier ohne Gegenwehr austoben können." Allgemein erscheint mir der Autor recht bodenständig, informiert und volksnah. Er zeigt nach und nach auf, wie der Bürger, der nicht gerade zu den glücklichen 10% der Reichen & Schönen gehört, tagtäglich um seine Arbeitsleistung betrogen wird (s. Kapitel „Eine Frage der Währung“ ab S. 83 und ab S. 167 „Strukturfehler: unser Schuldensystem“). Die Bösen in diesem Buch sind ganz klar der IWF (dieser hat die abstrusen Sparpakete für Griechenland initiiert), US-manipulierte Ministerpräsidenten in Griechenland (aktuell vorherrschende Verhältnisse wie kurz vor der SS Zeit in Deutschland) und gierige US-Unternehmen, die z.B. Fracking betreiben und für kurzfristigen Profit über Leichen gehen. Die Guten sind unter anderem die Bürger Europas, die soziale Marktwirtschaft und die vielleicht wenigen unbestechliche EU-Parlamentarier, die gerade in diesen Zeiten, wo die Würfel der Weltmachtordnung neu gewürfelt werden, unsere Hilfe benötigen wie nie zuvor. Warum denke ich, dass es ein gutes Einsteigerbuch ist? Es liest sich gut, es gibt tiefe Einblicke und gut recherchierte Hintergrundinformationen rund um das Thema „Griechenland“, es hinterfragt unser Weltbild und zeigt trotz all der zum Himmel schreiender Fehlentscheidungen in der Politik, wie wir aus diesem Schlamassel herauskommen können. Die ungeheuren Gasvorkommen vor Kreta sind da nur ein Stichwort. Gerade beim Thema „Die Lösung des Schuldenproblems“ frage ich mich, warum wir es nicht so machen? Auch finde ich die Gedankengänge zur Abschaffung der Europäischen Währung zumindest interessant. Das Thema EU wird von so vielen Seiten beleuchtet, was die selektive Wahrnehmung schult und Neugier auf mehr macht. Ich kann das Buch als Einsteiger zu 100% weiterempfehlen. Danke Herr Müller.

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Cui bono? - Wem nutzt es?
von Karthause aus Duisburg am 22.05.2013

Wir leben in bewegten Zeiten, politisch und ökonomisch. Längst ist aus einem Miteinander der europäischen Staaten ein Gegeneinander geworden, weltweit gesehen, ist es wohl nicht vermessen, von einem Wirtschaftskrieg zu sprechen. Dabei wird Otto Normalbürger oft für dumm verkauft oder auch bewusst dumm gehalten. Nach "Crashkurs“ und "Cashkurs“ liegt... Wir leben in bewegten Zeiten, politisch und ökonomisch. Längst ist aus einem Miteinander der europäischen Staaten ein Gegeneinander geworden, weltweit gesehen, ist es wohl nicht vermessen, von einem Wirtschaftskrieg zu sprechen. Dabei wird Otto Normalbürger oft für dumm verkauft oder auch bewusst dumm gehalten. Nach "Crashkurs“ und "Cashkurs“ liegt mit "Showdown“ nun das dritte Sachbuch vor, in dem Dirk Müller die interessierte Leserschaft ein wenig hinter die Kulissen der Wirtschafts- und Politbühne schauen lässt. Dirk Müller macht deutlich, dass nicht ausschließlich die immensen Staatschulden ursächlich für die gegenwärtige Misere sind. Wieder einmal geht es um die Aufteilung von Rohstoffressourcen. In Europa gibt es keine unerschlossenen mehr? Und Griechenland hat schon gar keine? Weit gefehlt. Griechenland hat so große Erdöl/-gasvorkommen, dass es damit ganz Europa versorgen könnte. Dass es von der Förderung bis zur Tilgung der Staatsschulden nur ein kleiner Schritt ist, sollte dann auch jedem relativ schnell klar werden. Warum sollen sich die angeschlagenen Staaten zu Tode sparen, indem ihnen ein Sparprogramm nach dem anderen auferlegt wird. Warum wird nicht eher die Konjunktur angekurbelt? Warum wurde der us-amerikanisch geprägte IWF gegen das Anraten namhafter Fachleute zu Bewältigung der europäischen Schuldenkrise herangezogen? Warum hat man nicht auf eigene Kräfte vertraut? Was würde ein Austritt aus dem EURO für die Bürger der schuldengeschüttelten Staaten für Folgen haben? Was würde sich für uns beim Austreten Deutschlands aus der europäischen Währung ergeben? Ein wenig Licht in den Fragendschungel bringt schon das Nachdenken über die Frage „Wem nutzt es?“ Ohne die Antwort darauf vorweg nehmen zu wollen, dem Europäer nutzt die gegenwärtige Situation keinesfalls. Aber auch Dirk Müller hat keine ultimative Lösung des europäischen Problems parat. Er zeigt lediglich Möglichkeiten für Wege aus der Krise auf. Dieses Buch finde ich durchaus wichtig und gelungen, obwohl mir zwei Punkte nicht so gefielen. Zum einen nennt Müller nicht konsequent seine Informationsquellen. Mag sein er will sie in der Öffentlichkeit nicht bloßstellen, aber am Ende des Sachbuches hätte ich mir ein ausführliches Quellenverzeichnis gewünscht, ohne dass klar werden muss, wer genau zu welchem Thema Auskunft gab. Andererseits haderte ich beim Lesen ein wenig mit dem Sprachstil des Autors. Dieser war mir stellenweise ein wenig zu salopp. An manchen Stellen kam beim Lesen bei mir so eine Art Stammtischatmosphäre auf, die das Buch und das Thema einfach nicht verdient haben. Zwar soll dieses Sachbuch durchaus allgemeinverständlich sein, hier war es ein wenig zu launig. "Showdown“ ist ein hochinteressantes Sachbuch über die aktuellen Probleme der EURO-Zone. Dirk Müller zeigt verschiedene Möglichkeiten und deren Folgen für eine Krisenbewältigung auf. Dabei ist das Buch leicht verständlich geschrieben und auch Laien werden nicht vom üblichen Fachchinesisch überrollt. Klar ist, es muss etwas geschehen. Wie Dirk Müller schreibt, wir bewegen uns konsequent in Richtung eines Sumpfes, noch können wir uns entscheiden, ob wir ihn rechts oder links (ohne politische Wertung) umgehen wollen. Aber geradeaus, wie bisher, ist die eindeutig schlechteste aller Möglichkeiten.

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2 0
Verschwörungstheorie?
von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2013

Mr. DAX versucht hier nachzuweisen, dass geostrategische Interessen USA und IWF an einer Leine ziehen lassen. Nämlich an der Schwächung Griechenlands, zwecks Verhinderung der Nutzung der angeblich größten Öl- und Gasvorräten in Europa. Jetzt stellt sich die Frage, ob die Griechen das auch wissen, und entsprechen reagieren....

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