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Silo

Roman

Silo 1

(48)
Drei Jahre nach dem mysteriösen Tod seiner Frau Allison setzt Sheriff Holston seiner Aufgabe ein Ende und entschließt sich, die strengste Regel zu brechen: Er will das Silo verlassen. Doch die Erdoberfläche ist hoch toxisch, ihr Betreten bedeutet den sicheren Tod. Holston nimmt das in Kauf, um endlich mit eigenen Augen zu sehen, was sich hinter der großen Luke befindet, die sie alle gefangen hält. Seine Entdeckung ist ebenso ungeheuerlich wie die Folgen, die sein Handeln nicht zuletzt für seine Nachfolgerin Juliette hat … Hugh Howeys verstörende Zukunftsvision ist rasanter Thriller und faszinierender Gesellschaftsroman in einem. »Silo« handelt von Lüge und Manipulation, Loyalität, Menschlichkeit und der großen Tragik unhinterfragter Regeln.
Portrait
Hugh Howey, Jahrgang 1975, verdiente sein Geld als Skipper, Bootsbauer, Dachdecker und Buchhändler, bevor er als Romanautor erfolgreich wurde. Mit seinem großen Endzeitthriller »Silo«, der als Erzählung angelegt war und so überwältigend viele Leser fand, dass schließlich, ein Roman daraus wurde, gelang ihm der internationale Durchbruch. Inzwischen verkaufte sich die Trilogie weltweit mehr als 3 Mio. mal. Hugh Howey lebt mit seiner Frau in Jupiter, Florida.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783492961424
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 5542 KB
Übersetzer Johanna Nickel, Gaby Wurster
Verkaufsrang 11.144
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Vanessa Simon, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Düster, verstörend und unheimlich spannende Dystopie. Großartig geschriebene Charaktere und vielseitige Geschichte. Toller Anfang für eine super Trilogie. Düster, verstörend und unheimlich spannende Dystopie. Großartig geschriebene Charaktere und vielseitige Geschichte. Toller Anfang für eine super Trilogie.

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Beängstigend, dystopisch, herausragend! Ein Roman, den Sie so schnell nicht vergessen werden! Beängstigend, dystopisch, herausragend! Ein Roman, den Sie so schnell nicht vergessen werden!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Eine faszinierende Zukunftsvision, die mich sehr gefesselt hat ! Eine faszinierende Zukunftsvision, die mich sehr gefesselt hat !

Spannender Zukunftsthriller. Ich lese auf jeden Fall weiter!!! Spannender Zukunftsthriller. Ich lese auf jeden Fall weiter!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Verstörende Zukunftsvision, spannender Thriller und faszinierender Gesellschaftsroman. Verstörende Zukunftsvision, spannender Thriller und faszinierender Gesellschaftsroman.

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Ein dramaturgisch sehr gut geschriebenes Buch. Mich hatte der Autor bereits ab der ersten Seite und ich habe mir direkt Teil 2+3 gekauft, noch bevor ich die Hälfte gelesen hatte. Ein dramaturgisch sehr gut geschriebenes Buch. Mich hatte der Autor bereits ab der ersten Seite und ich habe mir direkt Teil 2+3 gekauft, noch bevor ich die Hälfte gelesen hatte.

Sarah Schorr, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Tausende Menschen eingepfercht in einem riesigen Silo - nach dem "Warum" fragt niemand, bis eines Tages etwas bei der "Säuberung" schiefgeht. Auch für Nicht-SF-Leser hochspannend! Tausende Menschen eingepfercht in einem riesigen Silo - nach dem "Warum" fragt niemand, bis eines Tages etwas bei der "Säuberung" schiefgeht. Auch für Nicht-SF-Leser hochspannend!

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Was für ein tolles Buch! Erschreckend und doch, trotz aller Regeln und rigoroser Strafen, voller Menschlichkeit, in einer Welt, in der alles auf Grundbedürfnisse reduziert ist. Was für ein tolles Buch! Erschreckend und doch, trotz aller Regeln und rigoroser Strafen, voller Menschlichkeit, in einer Welt, in der alles auf Grundbedürfnisse reduziert ist.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Düster, spannend, aufreibend. Dieser Zukunftsroman, ebenso ein packender Thriller, lässt den Leser nicht los. Wie kam es zum Leben unter der Erde, was ist Wahrheit und was Lüge? Düster, spannend, aufreibend. Dieser Zukunftsroman, ebenso ein packender Thriller, lässt den Leser nicht los. Wie kam es zum Leben unter der Erde, was ist Wahrheit und was Lüge?

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Je tiefer man in das Silo hinabgeht, desto näher kommt man den menschlichen Abgründen. Spannender und packender Thriller in einer düsteren Zukunft. Je tiefer man in das Silo hinabgeht, desto näher kommt man den menschlichen Abgründen. Spannender und packender Thriller in einer düsteren Zukunft.

Nicole Treuholz, Thalia-Buchhandlung Wildau

Extrem spannender Endzeit-Thriller mit tollen Charakteren, politischen Intrigen und Verschwörungen sowie einer absolut großartigen Story. Lesen! Extrem spannender Endzeit-Thriller mit tollen Charakteren, politischen Intrigen und Verschwörungen sowie einer absolut großartigen Story. Lesen!

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die Welt außerhalb des Bunkers ist angeblich zerstört und rausgehen tödlich. Anderes zu behaupten ist streng verboten. Bedrückender Verschwörungsthriller mit Platzangstgefahr. Die Welt außerhalb des Bunkers ist angeblich zerstört und rausgehen tödlich. Anderes zu behaupten ist streng verboten. Bedrückender Verschwörungsthriller mit Platzangstgefahr.

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Sehr spannend erzählte Zukunftsvision einer in Silos eingeschlossenen Gesellschaft, die totalitäre Züge hat und der eigenen Selbsterhaltung dient. Auch für Jugendliche! Sehr spannend erzählte Zukunftsvision einer in Silos eingeschlossenen Gesellschaft, die totalitäre Züge hat und der eigenen Selbsterhaltung dient. Auch für Jugendliche!

Laura Koch, Thalia-Buchhandlung Köln

Beklemmendes Zukunftszenarion dem die Menschen in einer menschenfeindlichen Umwelt nun in einem Silo mit strengen Hierarchien leben. Ein Muss für alle Fans "erwachsener" Dystopien! Beklemmendes Zukunftszenarion dem die Menschen in einer menschenfeindlichen Umwelt nun in einem Silo mit strengen Hierarchien leben. Ein Muss für alle Fans "erwachsener" Dystopien!

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Erwachsene Dystopie, actionreich und mit einem interessanten Ansatz.Für SF Fans, aber auch Abenteuerleser! Erwachsene Dystopie, actionreich und mit einem interessanten Ansatz.Für SF Fans, aber auch Abenteuerleser!

Jenny Holzmann, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein wirklich guter futuristischer Roman. Die Menschen leben in riesigen, unterirdischen Silos. Doch wie sind sie dahin gekommen? Ein wirkliches Vergnügen. Ein wirklich guter futuristischer Roman. Die Menschen leben in riesigen, unterirdischen Silos. Doch wie sind sie dahin gekommen? Ein wirkliches Vergnügen.

„Schöne neue Welt “

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Wir befinden uns in der Zukunft. Oberhalb der Erdoberfläche gibt es kein Leben mehr. Das Volk wohnt im Silo, alles wird unter der Erde produziert und spielt sich dort ab. Kinder werden per Lotterie-Los zugeteilt und persönlicher Kontakt ist eingeschränkt, jede Email kostet Marken und das Essen wird zugeteilt. So weit so gut ! Bis zu dem Zeitpunkt an dem das einzelne Individuum das System des Silos hinterfragt. Das wird als Hochverrat verstanden. Und hart bestraft! Ein grandioser SiFi-Roman, packend erzählt! Ich habe knapp zwei Nächte im „Silo“ verbracht und das hat sich gelohnt. Ein Buch nicht nur für Jungs !

Wir befinden uns in der Zukunft. Oberhalb der Erdoberfläche gibt es kein Leben mehr. Das Volk wohnt im Silo, alles wird unter der Erde produziert und spielt sich dort ab. Kinder werden per Lotterie-Los zugeteilt und persönlicher Kontakt ist eingeschränkt, jede Email kostet Marken und das Essen wird zugeteilt. So weit so gut ! Bis zu dem Zeitpunkt an dem das einzelne Individuum das System des Silos hinterfragt. Das wird als Hochverrat verstanden. Und hart bestraft! Ein grandioser SiFi-Roman, packend erzählt! Ich habe knapp zwei Nächte im „Silo“ verbracht und das hat sich gelohnt. Ein Buch nicht nur für Jungs !

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Tolle Mischung aus Stephen King und "Tribute von Panem". Perfekte Urlaubslektüre zum Abschalten. Tolle Mischung aus Stephen King und "Tribute von Panem". Perfekte Urlaubslektüre zum Abschalten.

Pascal Endres, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Spannend geschrieben, aber die Story ist recht durchschaubar. Spannend geschrieben, aber die Story ist recht durchschaubar.

Florian Haas, Thalia-Buchhandlung Nürnberg (Buchhaus Campe)

Die Komplexität erinnert an einen Stephen Baxter, die Düsternis an einen Dan Simmons. Leicht zu lesender und sehr spannender Auftakt zu einem ungewöhnlichen Endzeit-Thriller! Die Komplexität erinnert an einen Stephen Baxter, die Düsternis an einen Dan Simmons. Leicht zu lesender und sehr spannender Auftakt zu einem ungewöhnlichen Endzeit-Thriller!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Das Leben im Silo stellt Juliette lange nicht in Frage. Bis immer merkwürdigere Dinge passieren. Spannende Dystopie mit immer neuen Wendungen. Das Leben im Silo stellt Juliette lange nicht in Frage. Bis immer merkwürdigere Dinge passieren. Spannende Dystopie mit immer neuen Wendungen.

„Keine Angst vorm Treppensteigen“

Gina Weigmann, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Nach einer endzeitartigen Katastrophe konnten sich die wenigen Überlebenden in ein riesiges unterirdisches Silo retten. Dies ist nun seit Generationen ihre Welt. Wer gegen die dort geltenden Regeln verstößt, muss zur Strafe die Scheiben in der verseuchten Außenwelt reinigen. Sheriff Holston übernimmt diese Aufgabe freiwillig, weil er im Nachlass seiner drei Jahre zuvor verstorbenen Frau auf Ungereimtheiten gestoßen ist. Er will wissen, was dort draußen ist und kehrt nicht mehr zum Silo zurück. Seine Nachfolgerin Jules, eine begnadete Mechanikerin wird kurz nach ihrem Amtsantritt durch eine Intrige ihres Postens enthoben und entdeckt bei ihrer Strafexkursion ungeheuerliches hinter dem nächsten Hügel, der vom Silo aus gesehen bisher das Ende der Welt war. Ein spannender, beklemmender Dystopie-Roman. Nach einer endzeitartigen Katastrophe konnten sich die wenigen Überlebenden in ein riesiges unterirdisches Silo retten. Dies ist nun seit Generationen ihre Welt. Wer gegen die dort geltenden Regeln verstößt, muss zur Strafe die Scheiben in der verseuchten Außenwelt reinigen. Sheriff Holston übernimmt diese Aufgabe freiwillig, weil er im Nachlass seiner drei Jahre zuvor verstorbenen Frau auf Ungereimtheiten gestoßen ist. Er will wissen, was dort draußen ist und kehrt nicht mehr zum Silo zurück. Seine Nachfolgerin Jules, eine begnadete Mechanikerin wird kurz nach ihrem Amtsantritt durch eine Intrige ihres Postens enthoben und entdeckt bei ihrer Strafexkursion ungeheuerliches hinter dem nächsten Hügel, der vom Silo aus gesehen bisher das Ende der Welt war. Ein spannender, beklemmender Dystopie-Roman.

„ Gesellschaftskritik im Science-Fiction-Gewand“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Hugh Howey hat dieses Buch erst in 5 einzelnen Teilen als E-Book veröffentlich und damit schon einen guten Erfolg erzielt. Nun hat der Piper Verlag dieses Werk in einem Band veröffentlich. Schon bis zur 45 Seite baut, der Autor eine unglaubliche Spannung auf und der Leser wartet ungeduldig darauf, wie es danach weiter geht, als Sheriff Holston erkennt, das die Welt in der er die ganze Zeit gelebt hat, nicht so ist, wie sie scheint. Die einzelnen Charaktere beleben die Geschichte und bis zum Schluss verliert der Roman nicht an Spannung. Nicht nur für Science-Fiction-Leser, sondern auch für alle anderen, die einen spannenden Roman wollen. Hugh Howey hat dieses Buch erst in 5 einzelnen Teilen als E-Book veröffentlich und damit schon einen guten Erfolg erzielt. Nun hat der Piper Verlag dieses Werk in einem Band veröffentlich. Schon bis zur 45 Seite baut, der Autor eine unglaubliche Spannung auf und der Leser wartet ungeduldig darauf, wie es danach weiter geht, als Sheriff Holston erkennt, das die Welt in der er die ganze Zeit gelebt hat, nicht so ist, wie sie scheint. Die einzelnen Charaktere beleben die Geschichte und bis zum Schluss verliert der Roman nicht an Spannung. Nicht nur für Science-Fiction-Leser, sondern auch für alle anderen, die einen spannenden Roman wollen.

„Nichts ist wie es scheint“

Anke Gödel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein unglaublich spannender postapokalyptischer Science-Fiction-Roman mit überraschenden Wendungen. Nachdem die Geschichte zunächst nur langsam an Fahrt aufnimmt, erreicht man bald einen Punkt an dem man sich dieser düsteren Zukunftsvision nicht mehr entziehen kann und in der nichts ist, wie es scheint. Ein echter Pageturner nicht nur für Sci-Fi Fans. Ein unglaublich spannender postapokalyptischer Science-Fiction-Roman mit überraschenden Wendungen. Nachdem die Geschichte zunächst nur langsam an Fahrt aufnimmt, erreicht man bald einen Punkt an dem man sich dieser düsteren Zukunftsvision nicht mehr entziehen kann und in der nichts ist, wie es scheint. Ein echter Pageturner nicht nur für Sci-Fi Fans.

„Anfang und Ende“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Die Menschheit lebt in einem gigantischen Silo, der sich 154 Stockwerke in die Erde bohrt. Sie sind autark - die Welt außerhalb des Silos ist tödlich und die einzige Verbindung nach draußen sind Kameras, deren Bilder im Kasino nach innen übertragen werden.
Das Silo verfügt über ein ausgeklügeltes System der Überwachung - wer gegen die Regeln verstößt, wird nach draußen zur sogenannten Reinigung geschickt. Das heißt, die Linsen der Kameras müssen gesäubert werden, was auch jeder der Verurteilten getan hat, um dann über den Hügel auf die Reste der Stadt zu zulaufen. Warum? Was sehen sie draußen? Ist das Kamerabild vielleicht doch eine Täuschung? Der neue Sheriff, Juliette Nichols, bekommt als Opfer einer Intrige sehr schnell die Gelegenheit der Sache auf den Grund zu gehen. Was sie entdeckt ist einfach unglaublich und am Ende steht sie vor der alten Frage : wie viel Wahrheit verträgt die Menschheit ?
Eine sehr spannende, düstere Story mit einem überraschenden Ende. Wer Stanislaw Lem mochte, wird auch mit diesem Buch richtig glücklich.
Die Menschheit lebt in einem gigantischen Silo, der sich 154 Stockwerke in die Erde bohrt. Sie sind autark - die Welt außerhalb des Silos ist tödlich und die einzige Verbindung nach draußen sind Kameras, deren Bilder im Kasino nach innen übertragen werden.
Das Silo verfügt über ein ausgeklügeltes System der Überwachung - wer gegen die Regeln verstößt, wird nach draußen zur sogenannten Reinigung geschickt. Das heißt, die Linsen der Kameras müssen gesäubert werden, was auch jeder der Verurteilten getan hat, um dann über den Hügel auf die Reste der Stadt zu zulaufen. Warum? Was sehen sie draußen? Ist das Kamerabild vielleicht doch eine Täuschung? Der neue Sheriff, Juliette Nichols, bekommt als Opfer einer Intrige sehr schnell die Gelegenheit der Sache auf den Grund zu gehen. Was sie entdeckt ist einfach unglaublich und am Ende steht sie vor der alten Frage : wie viel Wahrheit verträgt die Menschheit ?
Eine sehr spannende, düstere Story mit einem überraschenden Ende. Wer Stanislaw Lem mochte, wird auch mit diesem Buch richtig glücklich.

„ACHTUNG HOCHSPANNUNG!!!“

P. Krüger, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Auch Nicht-Science-Fiction-Leser werden sich im "Silo" schnell einleben und an aktuelle gesellschaftliche Strukturen und persönliche Konflikte erinnert fühlen. Dieses abenteuerliche Buch über den Kampf um individuelle und gesellschaftliche Freiheit bannt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.
Fangen Sie an zu lesen und Sie riskieren vernachlässigte Freunde und Familie, liegengebliebene Arbeiten und schlaflose Nächte. "Silo" ist das SPANNENDSTE unter den Büchern, die ich in der letzten Zeit gelesen habe!
Auch Nicht-Science-Fiction-Leser werden sich im "Silo" schnell einleben und an aktuelle gesellschaftliche Strukturen und persönliche Konflikte erinnert fühlen. Dieses abenteuerliche Buch über den Kampf um individuelle und gesellschaftliche Freiheit bannt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.
Fangen Sie an zu lesen und Sie riskieren vernachlässigte Freunde und Familie, liegengebliebene Arbeiten und schlaflose Nächte. "Silo" ist das SPANNENDSTE unter den Büchern, die ich in der letzten Zeit gelesen habe!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
29
15
4
0
0

Fesselnder Auftakt
von NiWa aus Euratsfeld am 01.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

Die Menschen leben seit Generationen in einem Silo unter der Erde. Keiner weiß, warum sie sich einst von der Erdoberfläche zurückgezogen hat. Aber was, wenn alles nur eine große Lüge ist? Hugh Howey hat mit „Silo“ eine fesselnde Dystopie geschaffen, die meine Erwartungen weit übertroffen hat. Ein Silo, der hundert Stockwerke... Die Menschen leben seit Generationen in einem Silo unter der Erde. Keiner weiß, warum sie sich einst von der Erdoberfläche zurückgezogen hat. Aber was, wenn alles nur eine große Lüge ist? Hugh Howey hat mit „Silo“ eine fesselnde Dystopie geschaffen, die meine Erwartungen weit übertroffen hat. Ein Silo, der hundert Stockwerke in die Erde ragt, ist zum Zuhause der Menschheit geworden. Nur in der obersten Etage ist ihnen ein Blick nach draußen vergönnt und diese Aussicht muss regelmäßig gereinigt werden. Doch die Reinigung kommt einem Todesurteil gleich. In diesem ersten Band der Silo-Trilogie führt der Autor den Leser ins Leben im Silo ein. Man lernt das gesellschaftliche System und die Funktionsweise des Silos kennen. Aber man merkt schnell, dass sich niemand an den Untergang der Menschheit auf der Erde erinnern kann und auch keine Aufzeichnungen dazu vorhanden sind. Schon allein dadurch hat der Autor meine Neugier geweckt, weil ich natürlich unbedingt wissen wollte, welche Katastrophe die Menschen unter die Erde zwang. Noch mysteriöser und dadurch fesselnder ist das Geheimnis um den Ausblick im obersten Stock und der Aufwand, der betrieben wird, um es zu wahren. Hier wickelt der Autor seine Figuren und den Leser geschickt um den Finger, um ihn immer wieder auf eine falsche Fährt zu führen und lässt allesamt vor Überraschung nach Luft schnappen. Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut, weil Hugh Howey dazu mehrere Perspektiven anhand der Figuren einsetzt. Als Protagonistin würde ich zwar Juliette Nichols bezeichnen, die sich durch ihre Neugier in Lebensgefahr begibt, allerdings gibt es vor ihrem Auftritt auch andere Charaktere, die den Hintergründen ihrer Existenz auf den Grund gehen möchten. Immer wenn man glaubt, es begriffen zu haben, wird man mit einem gewaltigen Irrtum konfrontiert und fängt wieder von vorne an. Der Autor hat nicht nur einen höchst interessanten dystopischen Rahmen geschaffen, sondern seine Geschichte in einer vollendeten Spannungsform zum Leben erweckt. Positiv anmerken möchte ich, dass die Figuren verschiedenen Altersgruppen entsprechen und es nicht die typische Besetzung aus Jugendlichen ist, die ihre Welt in die Revolution führt. Ganz im Gegenteil. Es liest sich sehr erwachsen und auch die Protagonistin Juliette Nichols zählt zu den wenigen Mittdreißigern, die man in diesem Genre trifft. Der Silo selbst ist ein geniales Meisterwerk, wie es mir bisher noch nie untergekommen ist. Technisch ausgereift, andrerseits mit einer mittelalterlich anmutenden Gesellschaft bestückt und von wirren Regeln geprägt, hat mich seine Beschreibung an jede einzelne Seite gefesselt, weil es so real und furchteinflößend wirkt. Meiner Meinung nach ist Hugh Howeys Trilogie-Auftakt „Silo“ eine der besten Dystopien, die ich bisher gelesen habe, und ich denke, dass es vielen Genre-Freunden und Interessierten ähnlich ergehen wird. Absolut empfehlenswert! Die Silo-Trilogie: 1) Silo 2) Level 3) Exit

2/3 - langatmige Trilogie, der die Spannung fehlt
von Vera Pestel am 10.08.2016
Bewertet: Taschenbuch

Die Menschheit lebt unter der Erde, in einem Silo. Vom obersten Stockwerk aus kann man mittels Kameras nach draußen schauen, auf die Erde, die grau und braun und leblos daliegt. Draußen ist es unwirklich, vergiftet, ein Leben dort ist nicht mehr möglich. Das Leben innerhalb des Silos ist streng... Die Menschheit lebt unter der Erde, in einem Silo. Vom obersten Stockwerk aus kann man mittels Kameras nach draußen schauen, auf die Erde, die grau und braun und leblos daliegt. Draußen ist es unwirklich, vergiftet, ein Leben dort ist nicht mehr möglich. Das Leben innerhalb des Silos ist streng gegliedert. Jeder hat seine Aufgabe. Alles wird überwacht. Holsten fungiert als Polizeichef. Seine Frau Allison, eine Computerexpertin, stößt auf alte, oft überschriebene oder gelöschte Dateien, die von den Aufständen erzählen und die Geschichte der Welt anders wiedergeben, als es offiziell getan wird. Was ist wirklich passiert? Wie kam es zu dem Silo und warum ist die Welt draußen verseucht? Ist das, was man sehen kann, wirklich wahr? Allison verstößt mit ihren Fragen gegen die Regeln. Sie fühlt sich zunehmend beengt, eingesperrt. Sie möchte endlich frei sein und gehen. Das bedeutet für sie zur Reinigung hinausgeschickt zu werden, und das ist ein Todesurteil. Die Verurteilten brechen nach kurzer Zeit auf der Oberfläche zusammen. Vorher sollen sie die Linsen der Kameras säubern, damit die Silobewohner einen klaren Blick auf die Erde behalten. Drei Jahre später meldet sich Holsten freiwillig zur Reinigung. Er hat sich in all den Jahren gefragt, was seine Frau herausgefunden hat. Seine Zweifel an allem werden immer lauter. Ist alles echt, was er sieht? Der Anfang des Romans zieht sich, ein endloser Abstieg der Bürgermeisterin in die untersten Etagen beherrscht unzählige Seiten. Sie steigt hinab in die Mechanik, um dort eine junge Frau zur neuen Polizeichefin zu machen. Durch diesen Gang durch das Silo lernen wir die Örtlichkeiten ein wenig kennen, die endlose Treppe, die Einteilung der Etagen, die Farmen, die IT-Abteilung, das Krankenhaus, und Stufe um Stufe geht es tiefer, Träger bevölkern die Treppe, alle tragen Overalls, jede Berufsgruppe hat eine andere Farbe. Doch die Charaktere sind und bleiben blass. So beginnt die Silo-Trilogie von Hugh Howey. Der erste Band Silo oder Wool wurde von ihm 2011 kapitelweise veröffentlicht und sofort ein großer Erfolg. Im Laufe der Zeit folgten Level und Exit. Erschienen als gebundene Ausgaben ist die Reihe bei Piper. Der Plot ist nichts Neues. Schon andere Autoren haben sich dieser Dystopie verstrahlte Erde und Leben unter der Erdoberfläche angenommen. Deshalb war ich sehr neugierig, was Hugh Howey daraus gemacht hat. Um es vorwegzunehmen: ich war etwas enttäuscht. Der Eindruck des ersten Bandes blieb. Es kamen keine Überraschungen mehr. Ziemlich zäh zieht sich das Thema und die Entwicklung des Plots über drei Bände. Philip K. Dick hat in seinem Roman Zehn Jahre nach dem Blitz lediglich 157 Seiten benötigt, um uns in Atem zu halten und dabei viel mehr Inhalt und Gesellschaftskritik transportiert. Schade. Das Thema hätte einiges mehr hergegeben. Howey marschiert mit uns durch seine Dystopie, setzt Szene an Szene ohne Überraschung. Brüche gibt es nicht. Charismatische Charaktere auch nicht. Trotzdem habe ich weiter gelesen in der Hoffnung auf eine ungeahnte Wendung, eine Entwicklung. Sie kam nicht. Mir ist jetzt noch ganz schwindelig von all den vielen Stufen und Treppen, die ich mit hinauf und hinab gelaufen bin. Einen faden Geschmack hat auch eine seiner Protagonistinnen bei mir hinterlassen, immer ein Gutmensch, immer nur für andere da. Man ahnt sofort, sie wird immer alles richtig machen, immer machen und entscheiden, selbst wenn sie eigentlich krank und völlig ausgelaugt ist. Sie wird es machen. Und alle retten. Unschwer zu erraten ist das Ende, oder vielleicht nur das vorläufige, der dritte Band lässt das offen. Philip K. Dick geht in dieser Beziehung weiter und informiert uns umfassender. Diese Kompaktheit fehlt bei Howey. Er beschreibt stur und ohne einen besonderen sprachlichen Stil. Wir wissen am Ende, dass es Silos gibt, warum es sie gibt, wer dafür verantwortlich ist und wie dieser Jemand die Zeit überdauert hat, wer die Strippen weiterhin zieht und haben es die ganze Zeit geahnt. "Selten wurde eine Endzeitstimmung so packend geschildert." FAZ. "Besser nicht im Dunkeln lesen." Das schrieb der Sunday Telegraph Nachvollziehen kann ich diese Aussagen nicht. Ich stelle die Bände enttäuscht in mein Regal und werde mich weiter durch die Sience Fiction lesen.

1. Band der Silo-Trilogie
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 05.04.2016
Bewertet: Taschenbuch

Die Welt, wie die Menschheit sie einst kannte, existiert nicht mehr, ja schlimmer noch, sie ist fast zerstört, sodass es den Menschen nicht mehr möglich ist, auf der Erdoberfläche zu überleben. Einigen von ihnen gelang es, in einem Silo eine neue Zivilisation aufzubauen. Seit Generationen leben sie unter der... Die Welt, wie die Menschheit sie einst kannte, existiert nicht mehr, ja schlimmer noch, sie ist fast zerstört, sodass es den Menschen nicht mehr möglich ist, auf der Erdoberfläche zu überleben. Einigen von ihnen gelang es, in einem Silo eine neue Zivilisation aufzubauen. Seit Generationen leben sie unter der Erde, müssen sich, um das Überleben aller zu gewährleisten, an strenge Regeln halten - doch nicht jeder tut es. Einige wenige rebellieren - ihre Strafe: die Verbannung an die Erdoberfläche. Holston ist Sheriff im Silo und seine Aufgabe ist es, für Recht und Ordnung zu sorgen. Das ist nicht immer ganz einfach, gibt es doch eine Strenge Hierarchie auf den 150 Etagen des Silos, beginnend, nahe der Erdoberfläche, mit der Führungsringe und endend ganz unten bei den Mechanikern. Diese sind auch in der gesamten Gesellschaftsschicht ganz unten angeordnet, obwohl sie es sind, die das Silo am Laufen halten. Holston nimmt seine Aufgabe sehr ernst, doch er ist nicht mit vollem Herzen dabei, denn vor drei Jahren entschied sich seine Frau, das Silo und somit ihn zu verlassen. Sie ist tot, das weiß er und dennoch, ein Leben ohne sie ist für ihn auch nach drei Jahren noch nicht denkbar. Im Laufe der letzten Wochen jedoch erahnte er, was seine Frau zu diesem dramatischen Schritt bewegte und er beschließt, ihr zu folgen. Da das Silo nicht ohne Sheriff sein kann, wird ein neuer gewählt und die Wahl fällt ausgerechnet auf Juliette, eine Mechanikerin. Tatsächlich ist sie die beste Wahl für diese Aufgabe, weiß sie doch um die Unzufriedenheit in den unteren Ebenen und vermag es, die Wogen zwischen den Gesellschaftsschichten zu glätten. Juliette ist jedoch nicht die formbare Figur, die die Führungsebene gerne in ihre sehen würde, nein, sie hat ihren eigenen Kopf und geht den Dingen auf den Grund. Tatsächlich beginnt sie, Nachforschungen aufzunehmen und Fragen zu stellen, über Ereignisse, die bisher immer heruntergespielt wurden. Sie kommt einigen Geheimnissen im Silo sehr nahe und bringt sich damit in akute Gefahr ... Der 1. Band der Silo-Trilogie! Der Plot wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders fasziniert war ich von der seit Jahrhunderten bestehen Gesellschaftsform, die in dem Silo herrscht und das tatsächlich ein Überleben der Menschheit über einen so langen Zeitraum unterhalb der Erde möglich ist. Manche Szenen empfand ich dann allerdings doch eine Kleinigkeit zu detailliert dargestellt. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Besonders ans Herz gewachsen ist mir Protagonistin Juliette, in der deutlich mehr steckt, als es auf den ersten Blick erscheint, denn sie weiß, was sie will und ist bereit, alles zu riskieren, um sich selbst treu zu bleiben. Den Schreibstil kann ich nur als bildgewaltig beschreiben, sodass ich das Buch fast wie im Rausch gelesen habe. Jetzt hoffe ich, dass ich bald dem Nachfolgeband "Level" habhaft werden kann.