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Skarabäus und Schmetterling

Roman

(13)

Die junge Sarah reist im Jahr 1922 nach Ägypten, wo sie die aufsehenerregenden Ausgrabungsstätten des
Archäologen Howard Carter besucht. Doch Sarah scheint Missgeschicke und Unfälle anzuziehen ... Oder steckt jemand dahinter, der ihr schaden will? Aber warum? Als Howard Carter dann tatsächlich die Grabanlage des Pharao Tutanchamun findet, gerät Sarah in höchste Gefahr ...
90 Jahre später in Berlin: Immer wieder tauchen Tutanchamun-Artefakte auf dem Schwarzmarkt auf. Auch Rahel, die als Praktikantin im Berliner "Neuen Museum" arbeitet, gerät unter Verdacht. Bald wird sie von Europol verfolgt und flieht in Begleitung des Historikers Daniel und seiner Frau Emma nach Kairo, um herauszufinden, was damals wirklich geschehen ist ...
Ein packender Roman, der in die Welt der Pharaonen entführt.

Portrait
Elisabeth Büchle hat bislang fünf Romane verfasst. Ihr Markenzeichen sind romantische Liebesgeschichten, die in gründlich recherchierte historische Zusammenhänge eingebettet sind.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 09.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-013-9
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 218/141/53 mm
Gewicht 840
Buch (gebundene Ausgabe)
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Nichts für mich
von PMelittaM aus Köln am 18.05.2015

Sarah Hoffmann begleitet im Jahr 1922 ihre Ziehmutter Alison Clifford nach Ägypten, wo sie nicht nur bei der Entdeckung des Grabes Tutanchamuns dabei sein kann, sondern auch in große Gefahr gerät. Viele Jahre später wird die Familie ihrer Nachfahrin Rahel Höfling des Schmuggels von Tutanchamun-Artefakten verdächtigt und auch Rahel... Sarah Hoffmann begleitet im Jahr 1922 ihre Ziehmutter Alison Clifford nach Ägypten, wo sie nicht nur bei der Entdeckung des Grabes Tutanchamuns dabei sein kann, sondern auch in große Gefahr gerät. Viele Jahre später wird die Familie ihrer Nachfahrin Rahel Höfling des Schmuggels von Tutanchamun-Artefakten verdächtigt und auch Rahel sieht sich plötzlich im Zentrum gefährlicher Ereignisse. Elisabeth Büchle erzählt in drei Zeitebenen: In Prolog und Epilog geht es in das Alte Ägypten, gut 1.300 Jahre vor Christus, in Teil 1 werden Sarahs Erlebnisse erzählt und in Teil 2 dann die von Rahel. Während Prolog und Epilog nur jeweils wenige Seiten kurz sind, teilen die beiden anderen Teile den Rest der fast 600 Seiten jeweils ca. hälftig unter sich auf. Zumindest von Teil 1 hatte ich einen gut recherchierten historischen Roman erwartet (und auch das, im Übrigen sehr schöne Cover, unterstützt diese Vermutung). Allerdings scheint es mit der Recherche nicht allzu weit her zu sein. Die Auflösung in Teil 1 ist meiner Meinung nach so gar nicht möglich. Jemand, der sich mit der damaligen Zeit etwas auskennt (die Geschehnisse um die es geht, beginnen kurz nach Ende der viktorianischen Epoche!), sollte zumindest Zweifel daran bekommen (leider kann ich nicht näher darauf eingehen, ich möchte nicht spoilern). Von mir darauf angesprochen, zog die Autorin die „Fiktionskarte“, für mich ein Zeichen, dass tatsächlich in dieser Sache nicht ausreichend recherchiert wurde. Wenn die Auflösung schon an den Haaren herbeigezogen ist und damit einfach nur enttäuschend, dann ist für mich in der Regel die ganze Geschichte kaputt, spätestens hier hatte der Roman bei mir verloren. An historischen Romanen mag ich, dass ich in der Regel noch etwas dazu lernen kann. Hier werden wir z. B. Zeugen eines sehr bekannten Ereignisses – und erfahren im Grunde nicht mehr als das, was man sich auch in wenigen Minuten bei Wikipedia anlesen könnte (wenn man es nicht sowieso schon weiß). Hier habe ich wohl zu viel erwartet … Beide Teile könnte man auch unter das Genre Thriller fassen, zumindest vom Plot her, nicht aber von der tatsächlichen Erzählung, denn spannend oder atemberaubend ist die Erzählung nicht. Sie zieht sich und zieht sich und ist insgesamt viel zu lang, vor allem Teil 2 hätte man auf mindestens die Hälfte kürzen können ohne Substanzverlust. Beide Teile sind sich zudem in Vielem sehr ähnlich, in beiden gibt es eine "zarte" junge Frau, die aus zunächst unerklärlichen Gründen in Gefahr gerät, es werden Anschläge ausgeführt, ohne dass sie oder der Leser es sich erklären könnten. In beiden tritt ein gut aussehender aber geheimnisvoller Mann auf, zwischen dem und der „zarten“ Frau bald zärtliche Gefühle entstehen, in beiden Fällen gibt es aber Gründe, die gegen eine Beziehung sprechen (klingt schon sehr nach einem kitschigen Frauenroman, oder?). Für meinen Geschmack ist der Romantikanteil deutlich zu hoch, ich hätte mir den Fokus mehr auf dem historischen Part bzw. auf der Spannung gewünscht. Auch handeln die Charaktere in meinen Augen nicht immer logisch oder authentisch (ein Beispiel wäre ein Attentat in Zusammenhang mit Zwangsheirat, das ich mir einfach nicht logisch erklären kann). Die ständigen Anschläge wirken auf mich nicht spannend, sondern ermüdend, hier wäre weniger mehr gewesen. Der Roman verführte mich immer öfter zum Querlesen, was allein schon sehr gegen ihn spricht. Die Hauptcharaktere sind teils stereotyp, klischeehaft, die Frauen sind zart und scheu, aber trotzdem irgendwie stark (weil Gott sie lenkt und leitet), die Männer sind stark, geheimnisvoll und die Beschützer der Frauen (klingt auch sehr nach einem kitschigen Frauenroman, oder?) Und auch hier gibt es meiner Meinung nach Recherchemängel: Sarah z. B. ist ausgebildete und examinierte Krankenschwester, doch wie hat sie das nur geschafft, bei ihrer Zartheit und Scheu und wo hat sie die Ausbildung genossen? In einem Krankenhaus? Krankenschwestern, zumal in der damaligen Zeit, müssen zupacken können und scheu dürfen sie auch nicht sein. Alison Clifford hätte sie doch auch als Gesellschafterin begleiten können, das hätte für die Geschichte vollkommen ausgereicht. Die Nebencharaktere sind zum Teil ansprechender gestaltet, besonders gefallen haben mir Alison Clifford, auch wenn man aus dieser starken Frau noch mehr hätte herausholen können. Ich habe mich auch gefragt, warum ihre Art kaum Auswirkungen auf Sarah hatte, obwohl sie sie doch erzogen hat. Gut gefallen haben mir auch Falk und Daniel aus Teil 2, auch wenn Falk, der für den Humor Zuständige, diesen oft überspannt hat. Wie oben schon erwähnt: Der christliche Gott spielt in diesem Roman tatsächlich eine große Rolle, alle (zumindest die „guten“) Charaktere sind sehr gläubig, beten viel, legen ihr Schicksal in Gottes Hände und vertrauen auf Gottes Plan, sogenannte christliche Werte werden ausgiebig thematisiert. Mich nervt das, ich will das in einem Roman nicht lesen, schon gar nicht in diesem Umfang. Für Fans von Elisabeth Büchle ist es sicher schön, dass in diesem Roman Charaktere aus früheren Romanen auftauchen, für mich war es zumindest zeitweise etwas irritierend, weil ich Anspielungen nicht verstanden habe, wirklich störend ist es aber nicht. In meinen Augen ist der Roman ein, zumindest inhaltlich, leichtgewichtiger Frauenroman, bei dem die Genres „historisch“ und „Thriller“ nur vorgeschoben sind. Damit falle ich so gar nicht in die Zielgruppe, was vielleicht auch erklärt, warum mir der Roman nicht gefallen hat. Ich war froh, als ich ihn endlich ausgelesen hatte und werde wohl keinen weiteren Roman der Autorin lesen. Empfehlen kann ich ihn leider auch nicht.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Absolut faszinierend und spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederstetten am 28.04.2015

Skarabäus und Schmetterling - Elisabeth Büchle Kurzbeschreibung: Die junge Sarah reist im Jahr 1922 nach Ägypten, wo sie die aufsehenerregenden Ausgrabungsstätten des Archäologen Howard Carter besucht. Doch Sarah scheint Missgeschicke und Unfälle geradezu anzuziehen … Oder steckt jemand dahinter, der ihr schaden will? Aber warum? Als Howard Carter... Skarabäus und Schmetterling - Elisabeth Büchle Kurzbeschreibung: Die junge Sarah reist im Jahr 1922 nach Ägypten, wo sie die aufsehenerregenden Ausgrabungsstätten des Archäologen Howard Carter besucht. Doch Sarah scheint Missgeschicke und Unfälle geradezu anzuziehen … Oder steckt jemand dahinter, der ihr schaden will? Aber warum? Als Howard Carter dann tatsächlich die Grabanlage des Pharao Tutanchamun findet, gerät Sarah in höchste Gefahr … 90 Jahre später in Berlin: Immer wieder tauchen Tutanchamun-Artefakte auf dem Schwarzmarkt auf. Auch Rahel, die als Praktikantin im Berliner Neuen Museum arbeitet, gerät unter Verdacht. Bald wird sie von Europol verfolgt und flieht in Begleitung des Historikers Daniel und seiner Frau Emma nach Kairo, um herauszufinden, was damals wirklich geschehen ist. Mein Leseeindruck: Wieder ein absolut faszinierendes Buch von der tollen Autorin Elisabeth Büchle. Ich habe alle ihre Romane im Regal stehen und habe diesem Buch wieder richtig entgegengefiebert. Auch wenn ich bereits den Reiz eines Buches der Autorin gut kenne überrascht sie mich jedes Mal wieder mit einer fesselnden, spannenden, gut recherchierten und umwerfenden Story. Und genau das ist hier wieder passiert. Skarabäus und Schmetterling wird in zwei Zeitebenen erzählt. Zuerst lernen wir in der Vergangenheit Sarah kennen, welche mit ihrer Pflegemutter Lady Alison Clifford nach Ägypten reist. Dort sucht Howard Carter gerade die Schätze des sagenhaften Tutanchamun. (die angemerkt in Wirklichkeit auch faszinierend sind. Habe sie in Kairo im Nationalmuseum selbst gesehen). In diesem Abschnitt finde ich die Protagonisten einfach absolut sympathisch und vor allem Sarah habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Im zweiten Zeitabschnitt 2011 in Berlin lernen wir dann als Hauptprotagonistin Sarahs Urenkelin Rahel kennen, die ebenfalls wie Sarah nach kurzer Zeit in große Gefahr gerät. Mir persönlich gefällt das lesen in zwei Zeitebenen sehr gut und ich habe wie immer ganz gefesselt eine Seite nach der anderen weg lesen müssen, da das Buch zur Seite zu legen einfach zu schwer fiel. Fazit: Auch in diesem Buch hat mich Elisabeth Büchle wieder voll in den Bann gezogen und fasziniert. Über den fesselnden und fließenden Schreibstil brauche ich nicht viel zu schreiben, denn das ist bei der Autorin schon garantiert. Die Story hat unheimlich viel Sog und Gefühl - und ich war wieder einmal mitten drin dabei. Daher von mir - wohlverdient und ohne wenn und aber: 5 Sterne! (wenn ich mehr vergeben könnte dann würden es auch noch mehr werden). Eine große Leseempfehlung für dieses tolle Buch und alle anderen Bücher von Elisabeth Büchle!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Skarabäus und Schmetterling
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 19.04.2015

Inhalt: "Die junge Sarah reist im Jahr 1922 nach Ägypten, wo sie die aufsehenerregenden Ausgrabungsstätten des Archäologen Howard Carter besucht. Doch Sarah scheint Missgeschicke und Unfälle anzuziehen ... Oder steckt jemand dahinter, der ihr schaden will? Aber warum? Als Howard Carter dann tatsächlich die Grabanlage des Pharao Tutanchamun findet,... Inhalt: "Die junge Sarah reist im Jahr 1922 nach Ägypten, wo sie die aufsehenerregenden Ausgrabungsstätten des Archäologen Howard Carter besucht. Doch Sarah scheint Missgeschicke und Unfälle anzuziehen ... Oder steckt jemand dahinter, der ihr schaden will? Aber warum? Als Howard Carter dann tatsächlich die Grabanlage des Pharao Tutanchamun findet, gerät Sarah in höchste Gefahr ... 90 Jahre später in Berlin: Immer wieder tauchen Tutanchamun-Artefakte auf dem Schwarzmarkt auf. Auch Rahel, die als Praktikantin im Berliner "Neuen Museum" arbeitet, gerät unter Verdacht. Bald wird sie von Europol verfolgt und flieht in Begleitung des Historikers Daniel und seiner Frau Emma nach Kairo, um herauszufinden, was damals wirklich geschehen ist ..." Dank einer Leserunde durfte ich "Skarabäus und Schmetterling" von Elisabeth Büchle lesen. Das Buch beherbergt gleich zwei Geschichten und ich kann mich gar nicht entscheiden, welche mir besser gefallen haben könnte. Beide Geschichten sind unterschiedlich und haben doch viele Berührungspunkte, so das sich das komplette Erzählgeflecht am Ende zu einer hochgradig spannenden und auch sehr humorvollen Geschichte verknüpft. Das Buch startet mit einem Prolog im Jahr 1327 vor Christus und stimmt auf Ägypten und seine faszinierende Geschichte ein, bevor es dann mit Teil 1 ins Jahr 1922 und nach England geht. Hier treffen wir auf Lady Alison Clifford und ihre Begleitung Sarah Hofmann. Die beiden auf den ersten Blick total unterschiedlichen Damen bekommen die Chance nach Ägypten zu reisen und die Ausgrabungsstätten von Howard Carter zu besuchen. Der Besuch im Land der Pharaonen bringt vieles in Bewegung, weckt Gefahr und lässt alle Beteiligten an ihren Erlebnissen wachsen. Der 2. Teil entführt ins Jahr 2011 ebenfalls nach England. Hier trifft Rahel, eine junge Praktikantin auf den attraktiven Duke Taylor. Kurz darauf geschehen merkwürdige Dinge und Duke erweist sich mehr als ein Mal als Retter in letzter Sekunde. Kurz darauf wird Mary, Rahels Großmutter in die Geschehnisse involviert und Rahel ist bald völlig verunsichert, weiß nicht mehr wo ihr der Kopf steht und erfährt Unterstützung von Falk, einem alten Schulkameraden und Emma und Daniel, zwei Weggefährten aus der Vergangenheit. Auch Duke bleibt an ihrer Seite...doch kann sie dem undurchsichtigen Mann wirklich trauen? Rahel muss über ihren eigenen Schatten springen und die Suche in der Vergangenheit ihrer Familie hilft ihr dabei und offenbart Verbindungen, die bis in die Gegenwart reichen... Am Ende der Handlung entführt ein Epilog noch einmal ins Jahr 1324 vor Christus nach Ägypten und beantwortet Fragen aus dem Beginn des Buchs und rundet das Ganze wunderbar ab. Die Autorin versteht es mit ihrer Schreibweise eine wunderbare Atmosphäre zu schaffen, was sich besonders im ersten Teil des Buches zeigt, als sie Ägypten in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts auferstehen und den Leser an einer extrem spannenden archäologischen Expedition teilhaben lässt. Der 2. Teil im Jahr 2011 kommt im Erzählton ein wenig nüchterner und sachlicher daher, was aber zu der fast kriminalistisch anmutenden Handlung ganz hervorragend passt. Die Figuren, wie der vorlaute und sehr charismatische Falk sorgen für die passende Prise Humor. Die komplexen Verflechtungen und mannigfaltigen Spuren im 2. Teil haben mich mehr als ein Mal auf die falsche Fährte gelockt und bis fast zum Schluss hatte ich keine konkrete Vermutung auf die tatsächlichen Drahtzieher. Für mich hat "Skarabäus und Schmetterling" ein spannendes Leseerlebnis bedeutet, bei dem nie auch nur ein Hauch von Langeweile aufgekommen ist und ich danke der Autorin für die unterhaltsame Geschichte und dem Verlag GerthMedien für die Bereitstellung des Leseexemplars.

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