So etwas wie ein Leben

Roman

(2)
Melvin Mapple ist ein übergewichtiger Soldat und kämpft um »so etwas wie ein Leben«. Im Briefwechsel mit Amélie Nothomb fühlt er sich wieder als Mensch. Doch auf einmal lässt er nichts
mehr von sich hören – ist er verletzt oder gar gefallen?
Amélie macht sich auf die Suche nach ihm und stellt erstaunt fest, dass sie in einen Hinterhalt geraten ist.
Portrait
Amélie Nothomb, 1967 in Kobe geboren, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. Seit ihrer Jugend schreibt sie wie besessen. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Für Mit Staunen und Zittern erhielt sie den ›Grand Prix de l’Académie française‹. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 28.05.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24288-1
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,3/1,7 cm
Gewicht 158 g
Originaltitel Une Forme de Vie
Auflage 1
Übersetzer Brigitte Grosse
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 01.10.2017
Bewertet: anderes Format

Ein Briefwechsel zwischen Leser und Autorin, der ungewöhnliche Züge annimmt, nach dem Lesen aber bestimmt noch einige Zeit nachwirken wird.

Briefwechsel mit Amélie Nothomb
von Hans Jörg Guglielmetti aus Winterthur am 20.05.2013
Bewertet: Buch (gebunden)

Amélie Nothomb schreibt seit ihrer Jugend wie besessen und stürmt in Frankreich mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten. Sie erhält viele Briefe ihrer Leser und Fans und ist stets bemüht, diese zu beantworten. Ihr Briefwechsel mit Melvin Mapple, US Soldat stationiert in Bagdad, fällt dabei aus dem Rahmen... Amélie Nothomb schreibt seit ihrer Jugend wie besessen und stürmt in Frankreich mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten. Sie erhält viele Briefe ihrer Leser und Fans und ist stets bemüht, diese zu beantworten. Ihr Briefwechsel mit Melvin Mapple, US Soldat stationiert in Bagdad, fällt dabei aus dem Rahmen des Üblichen. Melvin Mapple ist übergewichtig und erzählt ihr in seinen Briefen, wie er mit seiner Fresssucht versucht, die Grauen des Krieges auszuhalten. Amelie Nothomb ist fasziniert und schlägt ihm ein Kunstprojekt vor. Doch plötzlich bricht der Briefkontakt ab. Ein kurzer, origineller und intelligenter Roman. Es sind die kleinen philosophischen Gedanken zwischendurch, die diesen Roman so faszinierend machen. Zum Beispiel, dass weniger oft mehr ist, was dieses schmale Buch aufs Beste beweist.