So, und jetzt kommst du

Roman

(46)
Aufregend, wenn die Eltern auf der Flucht vor der Polizei ihre Kinder mitschleppen. Aber für die drei Geschwister verwandelt sich das Abenteuer bald in einen Albtraum. Ihre Odyssee führt sie quer durch Europa. Ein Roman wie ein Roadmovie. Eine ebenso tragische wie komische Familiengeschichte. Vater, Mutter und drei Kinder in der pfälzischen Provinz der Achtzigerjahre. Der Autoverkäufer Jürgen und seine Frau Jutta sind verschuldet, aber glücklich. Als auf einmal das »große Geld« da ist, wandert die Familie fluchtartig nach Südfrankreich aus. Dort leben vor allem die drei Geschwister wie im Paradies, doch die Eltern benehmen sich immer seltsamer – bis ein Zufall enthüllt, dass der Vater ein Hochstapler ist. Er hat das Geld unterschlagen und bereits aufgebraucht, als sich die Schlinge enger zieht. Im letzten Moment flieht die Familie vor dem Zugriff der Behörden und die Jagd durch Europa geht weiter. Es ist ein freier Fall auf Kosten der Kinder, bis es unweigerlich zum Aufprall kommt …
Portrait
Arno Frank, geboren 1971 in Kaiserslautern, ist Publizist und freier Journalist. Er schreibt u.a. für die taz, Die Zeit, Spiegel Online, Dummy, Fluter und den Musikexpress. Er lebt mit seiner Familie in Wiesbaden.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783608100792
Verlag Tropen
Verkaufsrang 1.514
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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So, und jetzt kommst du ....
von Gisela Simak aus Landshut am 26.06.2017

Meine Meinung Ich war in dieser Geschichte so gefangen, dass ich sie in einem Rutsch durchgelesen habe. Ein Roadmovie, mit oftmals unfreiwilligen Insassen. Ich bin jetzt ehrlich total bestürzt! Jürgen Frank scherte sich nichts um ehrliche Arbeit. Davon wird man schließlich nicht reich. Er verhökerte gebrauchte Autos. Sammelte bis unter das... Meine Meinung Ich war in dieser Geschichte so gefangen, dass ich sie in einem Rutsch durchgelesen habe. Ein Roadmovie, mit oftmals unfreiwilligen Insassen. Ich bin jetzt ehrlich total bestürzt! Jürgen Frank scherte sich nichts um ehrliche Arbeit. Davon wird man schließlich nicht reich. Er verhökerte gebrauchte Autos. Sammelte bis unter das Dach Mist, von dem er dachte, die große Kohle zu machen. Bei Menschen, die ihm halfen, hatte er eine ganz besondere Art sich zu bedanken. Er haute sie übers Ohr. Veruntreute Gelder, die für Investitionen des Gebrauchtwagenhandels gedacht waren. So kam es, dass dem Saarländer das Haus gepfändet wurde. In der Nähe von Kaiserslautern fand er in einem Waldhaus eine neue Bleibe. Natürlich hatte Jürgen Frank nichts Besseres zu tun, als weiter über seine Verhältnisse zu leben. Ihr findet das schlimm? Das ist noch nicht alles. Jürgen ist/war (weiß ich nicht so genau) eigentlich nicht alleine auf der Welt. Da gibt es den großen Jungen, der Erzähler dieser Familientragödie ist. Arno Frank. Arno fand ich klasse. Als Jungen zumindest. Ich denke, er ist heute noch ein Charaktermensch. Er ist der Held in dieser Geschichte. Ein Überlebenskünstler, der aus jeder Situation das Beste macht. Dann die kleinere Schwester Jenny, die für ihr Alter damals schon sehr viel Grips hatte. Das zeigte sich vor allem, ziemlich am Ende des Buches. Das Baby Fabian konnte die Tragweite dieser Tragödie noch nicht erkennen, und kam eigentlich stets glücklich rüber. Die Mutter kam mir selber vor wie ein Kind. Sie machte alles mit, was ihr Gatte entschieden hatte. Trotzdem muss man ihr zugute halten, dass sie ihre Kinder aufrichtig geliebt hatte. Leider war sie ihrem Mann hörig. Interpol war mittlerweile eingeschaltet. Nachdem sie von der Polizei gesucht wurden, begann ein Roadmovie durch Europa. In Nizza hatte die Familie in Luxus geschwelgt. Als der Papa wieder pleite war, ging es weiter nach Lissabon. Dort verließ den Familienvater der Einfallsreichtum. Zum ersten mal wurde große Armut spürbar. Von Lissabon ging es wieder zurück in die Heimat. Doch, auch dieser Aufenthalt sollte nicht lange wehren. Mir haben die Kinder total leid getan. Immer wieder mussten sie bei Nacht und Nebel mit ihren Eltern fliehen. Ich weiß, das ist alles längst vorbei. Trotzdem! Ich denke, die seelischen Narben werden nie ganz verheilen. Stellenweise habe ich mich an meine Kindheit erinnert. Die Mutter hörte Platten von Wencke Myhre. Wencke war in meiner Kindheit meine Lieblingssängerin. Dann hörte man sich James Last an. Mit James bin ich groß geworden. Ich denke, auch für die Kinder war das Familienleben lange Zeit normal. Nach Nizza befanden sich auch zwei Hunde im Gepäck. Eine Szene mit den Vierbeinern hatte mich würgen lassen. Mir war hundeübel. Seid also schon mal vorgewarnt. Mein Fazit Jeder Mensch kann Fehler machen. Jeder Mensch sollte auch die Gelegenheit bekommen, wieder ein normales Leben zu führen. Bei Jürgen Frank war jedoch Hopfen und Malz verloren. Dass mich diese Geschichte so emotional aufwühlen konnte, ist der Tatsache geschuldet, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt. Über 9 Jahre lässt uns Arno Frank an seiner Kindheit teilhaben. In den 80 igern konnte eigentlich jeder Deutsche gut leben, der den Weg zur Arbeit gefunden hat. Es waren unsere goldenen Jahre! Ausgenommen natürlich Menschen, die gesundheitlich nicht dazu in der Lage waren. Packend erzählt und ohne dabei ins Jammertal abzurutschen, erzählt Arno aus seinem Leben. Für mich bewundernswert, dass er trotz schwieriger Kindheit, einen guten Weg eingeschlagen hat. RESPEKT! Und für alle ein kleiner Denkanstoß, die ihr Scheitern im Leben ausschließlich in der Kindheit suchen. Das ist bestimmt bei einigem Menschen berechtigt. Bei sehr Vielen aber nicht. Klingt auch bei erwachsenen Menschen lächerlich, wenn nach Jahrzehnten immer noch Mama und Papa für sämtliches Versagen verantwortlich sein sollen. Lieber Arno, ich danke Ihnen, dass sie ihre Geschichte mit uns geteilt haben. Ich bewerte hier den Schreibstil. Nicht das Leben das Autors!

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ein Leben auf der Flucht
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Kurze Inhaltszusammenfassung: Autoverkäufer Jürgen, seine Frau Jutta und die drei Kinder sind durch Betrügereien zu einer Menge Geld gekommen und werden von der Polizei gesucht. Sie verlassen das Land und flüchten nach Südfrankreich, wo sie es sich für eine Weile gut gehen lassen und ihr gesamtes Vermögen aufbrauchen. Danach sind... Kurze Inhaltszusammenfassung: Autoverkäufer Jürgen, seine Frau Jutta und die drei Kinder sind durch Betrügereien zu einer Menge Geld gekommen und werden von der Polizei gesucht. Sie verlassen das Land und flüchten nach Südfrankreich, wo sie es sich für eine Weile gut gehen lassen und ihr gesamtes Vermögen aufbrauchen. Danach sind sie wieder auf der Flucht… Meine Meinung zum Buch: Mich hat die Stimmung des Buches sehr angezogen und nicht mehr losgelassen. Die Geschichte wird aus der Sicht des größeren Jungen erzählt, der zu Beginn noch gutgläubig seinen Eltern alle Geschichten abkauft, aber dann mit zunehmender Reife Widersprüche erkennt, Ängste entwickelt und sehr unter der Situation leidet. Jürgen ist einerseits ein Hochstapler und Betrüger, auf der anderen Seite möchte er seiner Familie etwas bieten und sie auch nicht im Stich lassen. Seine Frau Jutta steht zu ihm und verschließt teilweise ihre Augen bzw. möchte gar nicht so genau wissen woher ihr Mann Geld bekommt. Sehr traurig fand ich die Situation, als sich die Familie gerade in Südfrankreich eingelebt hatte, die Kinder in der Schule halbwegs integriert waren und dann wieder mitten in der Nacht fliehen mussten. Mit jeder Flucht blieben ihnen weniger materielle und emotionale Gegenstände, sodass sie am Ende lediglich mit der Kleidung, die sie am Leib trugen, wieder zuhause ankamen. Titel und Cover: Der Titel hat mich zuerst überhaupt nicht angesprochen, wie auch das Cover nicht, das auf den ersten Blick recht altmodisch wirkt. Mein Fazit: Ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe und die Familie über Höhen und Tiefen bis nach Südfrankreich und wieder zurück begleiten durfte.

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