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Solange ich in deinem Herzen bin

Roman

(15)
Will hat seiner kleinen Tochter Ella geschworen, immer für sie da zu sein. Und er tut alles dafür, um sein Versprechen zu halten. Bis zu dem Tag, an dem er tödlich verunglückt. Aber selbst der Tod kann das Band zwischen Vater und Tochter nicht zerreißen. Will erhält eine letzte Chance, um Ella Lebewohl zu sagen. Doch wie kann er den Menschen ziehen lassen, dem sein Herz gehört?
„Herzzerreißend gut, mit vielen Momenten, die einen zum Lachen bringen“ – The Sun
Portrait

S.D. Robertson kündigte seinen Job als Redakteur, um seiner wahren Leidenschaft nachzugehen und Schriftsteller zu werden.
Außerdem war er u.a. bereits als Animateur, Handelsvertreter und Mobilfunktechniker tätig und lebte in Frankreich, Holland und Australien. Mittlerweile ist der Autor mit seiner Familie in der Nähe von Manchester zu Hause.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 09.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-073-9
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 216/134/32 mm
Gewicht 417
Originaltitel Time to Say Goodbye
Auflage 1
Buch (Paperback)
14,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Übersicht
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Emotionale Geschichte über das Leben und den Abschied
von World of books and dreams am 27.02.2017

Als Will mit dem Fahrrad seine sechsjährige Tochter Ella von der Schule abholen will, passiert ein schlimmer Unfall. Eine Autofahrerin übersieht den jungen Mann und kollidiert mit ihm. Leider ist Will so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstirbt. Als seine Seele aus dem Körper tritt, kann... Als Will mit dem Fahrrad seine sechsjährige Tochter Ella von der Schule abholen will, passiert ein schlimmer Unfall. Eine Autofahrerin übersieht den jungen Mann und kollidiert mit ihm. Leider ist Will so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstirbt. Als seine Seele aus dem Körper tritt, kann er es kaum fassen, denn er hat doch Ella versprochen, für immer bei ihr zu bleiben. Tatsächlich schafft es Will noch eine Weile als Seele auf der Welt bleiben zu dürfen, um von seiner Tochter Abschied zu nehmen, doch das ist gar nicht so einfach. Meine Meinung: Das Buch beginnt gleich mit dem großen Knall, nämlich mit Wills Unfall und ich war doch darüber überrascht, hätte ich doch erwartet, den Protagonisten zunächst "lebend" kennenlernen zu dürfen. Doch ich muss sagen, dass dies so genau in die Geschichte passt und ich gleich zu Anfang sehr berührt wurde, vom Geschehen. Mir tat hier nicht nur Will Leid, der vor einer schweren Entscheidung steht, als Seele auf der Erde zu verweilen oder aber ins Paradies zu dürfen. Vielmehr machte mich die Situation der kleinen Ella betroffen, die sich so sicher war, dass ihr Vater jeden Moment kommen würde, um sie abzuholen. Als Mama ging dieser Moment schon sehr tief und ich war gleich zu Beginn schon zu Tränen gerührt. S. D. Robertson versteht es hier sehr gut, den doch sehr berührenden Moment zu beschreiben und auch Wills Gefühle darzustellen. Auch sonst hat mir der Schreibstil des Autors sehr gut gefallen, denn er schreibt flüssig und fesselnd und ich fühlte mich schon recht schnell mit den Charakteren verbunden. Schnell entwickelte die Geschichte einen Sog und ich wollte einfach nur wissen, wie Will sich entscheiden würde und wie es seiner Familie geht. Der Beginn, als ich lesen konnte, wie er als Seele seinen Körper verlässt, ließ mich an den Film Ghost - Nachricht von Sam denken, den ich vor kurzem erst nochmal gesehen hatte und tatsächlich beschreibt auch Will diese Situation dann so. Die Geschichte ist alles in allem eine Geschichte über das Leben, aber auch über das Abschied nehmen. Ich erfuhr hier sehr viel über Will und seiner Familie, Dinge, mit denen ich nie gerechnet hätte, manchmal war es lustig, manchmal traurig und so gab es hier die ganze Bandbreite der Emotionen. Allerdings muss ich eins sagen: es war mir ein wenig zu viel Drama, das hier auf Wills Mutter und die kleine Ella einprasselte, wobei es durchaus, leider, auch realistisch sein kann. Will erzählt hier aus seiner Perspektive, was geschieht und zwar auch in der Ich-Form. So konnte ich seine Gefühle perfekt nachvollziehen und fühlte mit ihm mit. Ich konnte mich sehr gut in ihn hineinversetzen und hatte absolutes Verständnis dafür, wie schwer es ihm fallen muss, seine Tochter alleine zu lassen. Aber auch wenn er die Situationen um ihn herum beschreibt, spürte ich, wie hilflos er sich fühlen musste, da ihm einfach nichts anderes übrig bleibt, als zu beobachten. Die Charaktere der Geschichte sind hier sehr gut dargestellt, ob Will, seine Tochter Ella oder sonst jemand aus der Familie. Ich hatte sie klar und deutlich vor Augen und ihre Handlungen waren immer schlüssig und glaubhaft. Will ist mir sehr ans Herz gewachsen, allein weil ich ihn einfach absolut verstehen konnte und ich konnte mir auch vorstellen, wie er vor seinem Tod war. Ich spürte wie er innerlich hin- und hergerissen wurde und wie schwer seine Entscheidung hier sein würde. Aber nicht nur Will als Protagonist konnte mich packen und berühren, auch seine kleine Tochter Ella hat mich sehr berührt. Wie kann ein so kleines Mädchen mit solch einer schweren Situation nur klar kommen. Auch diese Darstellung ist hier sehr gut gelungen. Neben diesen Beiden gibt es aber auch noch weitere Personen aus Wills Familie, die mich ebenfalls überzeugen konnte, allen voran Wills Mutter, die hier ein sehr schweres Schicksal zu tragen hat. Doch wie in so gut wie jeder Familie brodeln unter der Oberfläche Geheimnisse und so manches mal war ich dann doch überrascht, wenn wieder etwas unvorhersehbares geschah. Das Ende der Geschichte war dann auch sehr lange für mich nicht abzuschätzen und dem Autor gelingt es auch sehr gut, in keinster Weise etwas zu verraten. Auch mit diesem Schluss bin ich dann hoch zufrieden. Mein Fazit: Ein Buch mit sehr vielen Emotionen, das fesselt und berührt, das mich lachen, aber auch weinen ließ und das ich in nur wenigen Stunden komplett verschlungen habe. Charaktere, die mir schnell ans Herz wuchsen und die so natürlich waren, wie du und ich. Ein Buch über das Leben und das Sterben, über Gefühle und Gedanken, Geheimnisse und Mut zur Wahrheit. Dieses Buch konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite abholen und brachte mir sehr emotionale Lesestunden. Leseempfehlung!

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Existentiell, tröstlich und berührend!
von louella2209 am 31.01.2017

Inhalt: Der alleinerziehende Vater Will kommt bei einem tragischen Unfall ums Leben. Er fährt gerade mit dem Rad, zur Schule seiner 6-jährigen Tochter, als eine unachtsame Autofahrerin ihn frontal erfasst. Sekundenbruchteile, die über Leben und Tod entscheiden. Das dramatische daran, Will ist nicht bereit zu gehen. Er fühlt sich verpflichtet,... Inhalt: Der alleinerziehende Vater Will kommt bei einem tragischen Unfall ums Leben. Er fährt gerade mit dem Rad, zur Schule seiner 6-jährigen Tochter, als eine unachtsame Autofahrerin ihn frontal erfasst. Sekundenbruchteile, die über Leben und Tod entscheiden. Das dramatische daran, Will ist nicht bereit zu gehen. Er fühlt sich verpflichtet, das Versprechen, das er seiner Tochter gegeben hat einzuhalten. Er hat Ella geschworen, sie niemals zu verlassen. Das Mädchen wächst schon ohne Mutter auf, die ebenfalls, bei der Geburt verstarb. Vollwaise mit 6 Jahren, das kann Will als Vater nicht hinnehmen. Eine Frist von ganz „oben“,gibt ihm die Chance mit seiner Tochter Kontakt aufzunehmen und ihr in dieser schweren Zeit zur Seite zu stehen. Doch Will muss auch schmerzlich erkennen, das es nicht mehr wie früher ist. Gelingt es Will seiner Tochter für immer Lebewohl zu sagen und in der Welt der Seelen auf sie zu warten? Oder wird er für immer dem Paradies entsagen, um Ella für den Rest ihres Lebens zu begleiten? Meine Meinung: Der Autor S.D. Robertson schrieb mit „Solange ich in deinem Herzen bin“ ein sehr tröstliches Werk über Abschied, Liebe und Tod. Der Einstieg ins Buch verläuft äußerst dramatisch und ich musste selten, schon so zeitig, zu Taschentücher greifen. Man kennt die Protagonisten zwar noch nicht. Aber Will`s Gedanken, direkt nach dem Unfall, sind so eindringlich und mit einer unglaublichen emotionalen Intensität beschrieben, das es einen mitten ins Herz trifft. Von einem Moment auf den anderen aus dem Leben gerissen und die geliebte Tochter zurücklassen zu müssen, diese Entscheidung möchte wirklich niemand treffen. Deshalb kann man sich in Will`s Dilemma sofort hineinversetzen. Zum Glück bleibt die Traurigkeit nicht erhalten und dem Autor gelingt es souverän, sich nicht in Melancholie zu verlieren, sondern graue Momente in bezaubernde Augenblicke aufbrechen zu lassen. Der Roman wird hauptsächlich aus Will`s Perspektive erzählt und man begleitet ihn auf seinen steinigen Weg als „Seele“ in der Welt der Lebenden. Seine Versuche Kontakt mit seinen Lieben aufzunehmen und die ständigen Gewissensbisse, die ihn plagen, machen diese märchenhafte Erzählung authentisch und man beschäftigt sich unweigerlich selbst mit existentiellen Fragen. Was geschieht mit der Seele nach dem Tod? Wann ist der richtige Zeitpunkt Abschied zu nehmen? Was geschieht wenn die „Lebenden“ auf die „Toten“ treffen, Fluch oder Segen? Ich kann es jedem nur empfehlen diesen berührenden Roman zu lesen. Und keine Sorge, so tränenreich wie zu Beginn bleibt es nicht und auch wenn man selbst schon einen Trauerfall in der Familie hatte, kann diese Lektüre durchaus tröstlich sein, denn der Autor versteht sein Handwerk und behandelt das Thema Tod sensibel und warmherzig. 5 Sterne!!!

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Es gibt keinen endgültigeren Abschied als den Tod
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 16.01.2017

Der englische Titel des Originals lautet: Time to say goodbye und trifft den Kern der Geschichte auf den Punkt! Der Alleinerziehende 36 jährige Journalist William ist mit dem Fahrrad unterwegs, um seine 6-jährige Tochter Ella von der Schule abzuholen, als er von einer unaufmerksamen Autofahrerin überfahren wird. Nunmehr ist Ella... Der englische Titel des Originals lautet: Time to say goodbye und trifft den Kern der Geschichte auf den Punkt! Der Alleinerziehende 36 jährige Journalist William ist mit dem Fahrrad unterwegs, um seine 6-jährige Tochter Ella von der Schule abzuholen, als er von einer unaufmerksamen Autofahrerin überfahren wird. Nunmehr ist Ella Vollwaise, dabei hatte ihr Vater ihr doch ganz fest versprochen sie niemals zu verlassen! Ella war seit dem Tod seiner Frau Alice sein Lebensinhalt, für den er seine Karriere in London an den Nagel hängte, um in der Nähe seiner Eltern als Lokaljournalist zu arbeiten und Zeit für sein Kind zu haben. Ella zu Liebe ist Oma Ann stark, obwohl der Tod ihres Sohnes sie zutiefst erschüttert. Auch Vater Tom, der eigentlich seine Gefühle stets verbirgt ist getroffen. Schwester Lauren, 38 Jahre, das frühere schwarze Schaf der Familie, reist mit ihrem holländischen Mann aus den Niederlanden an. Obwohl sich alle um Ella kümmern und ihr Bestes geben hat Will das Gefühl, er könne Ella nicht verlassen. Er befindet sich als Seele zwischen dem irdischen Leben und dem Paradies und versucht verzweifelt zu seiner Tochter in Verbindung zu treten. Das Paradies scheint ihm nicht so wünschenswert, wie die Nähe zu seiner Tochter, doch was ist für diese das Beste? Das Buch steigt direkt hochemotional in die Geschichte ein. Direkt zu Beginn brauchte ich Taschentücher, es war ein wirklich packender Start. Zum Glück ging es nicht konstant so weiter, das hätte ich dann vielleicht doch sehr belastend gefunden. Dennoch gingen mir die vielfältigen Sorgen, Nöte und Schicksalsschläge nahe. Ich bin älter als Will, aber Engländer fangen ja meist früher mit allem an, als wir Deutschen, bei der Schule angefangen…. Da Will sich als Seele weigert, in den Genuss des Paradieses zu kommen, reflektiert er viel über sein Leben. Bereut Fehler, die er nicht mehr gutmachen kann und stellt fest, wie sehr er alle Mitglieder seiner Familie liebt, auch wenn es nicht immer einfach mit ihnen war, allen voran Schwester Lauren. Da ich sowohl eine ältere Schwester als auch Töchter habe und sogar einen Anwalt als Vater, habe ich oft „Bingo“ gedacht. Andere Teilnehmer der Leserunde, konnten nicht alles so nachempfinden, aber es hängt auch ein wenig von dem eigenen persönlichen Erfahrungshorizont ab. Einige Leser bemängelten, daß die Familie doch von etwas vielen Schicksalsschlägen gebeutelt würde, aber es ist tatsächlich so, daß es manchmal bei einigen Familien knüppeldick kommt. Gerade weil die Situation in Wills Familie sich immer drastischer zuspitzt, schafft es Will nicht sich zu lösen. Er fühlt sich unentbehrlich. Doch seine Überlegungen sind auch von einem gewissen Egoismus gezeichnet. Sehr gut gefiel mir die Beschreibung der Welt der Seelen, nach Eintritt des Todes, der Übertritt der Seele in das Paradies. Nicht verkitscht, aber für Menschen gut nachvollziehbar, wohl auch, wenn man kein Christ ist. Für mich stellen diese Schilderungen jedoch keinen Widerspruch zu meinem christlichen Glauben dar, sondern sind irgendwie tröstlich. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich das Buch trotz aller Schicksalsschläge weiterlesen konnte, ohne sämtliche Taschentuchvorräte aufzubrauchen. Besonders stark fand ich den Anfang und das Ende des Buches, die ich wirklich in Windeseile gelesen habe. Den Mittelteil fand ich nicht ganz so packend, aber für das Verständnis des Buches doch zwingend erforderlich. Man sollte es daher schon gewissenhaft lesen und nichts überblättern. Durch geheimnisvolle BMW-Fahrer die immer wieder vor dem Haus der Familie auftauchen, kommt noch eine weitere spannende Komponente hinzu, ohne jedoch die eigentlichen Vater-Tochter-Geschichte zu verdrängen. Will als Vater schafft es nicht, sich von seiner Tochter zu lösen und will bei ihr bleiben, statt Lebewohl zu sagen. Doch ist es richtig auf das ewige Leben zu verzichten, um das Leben seiner Tochter zu begleiten? Besonders stark fand ich den Anfang und das Ende des Buches, die ich wirklich in Windeseile gelesen habe. Den Mittelteil fand ich nicht ganz so packend, aber für das Verständnis des Buches doch zwingend erforderlich. Man sollte es daher schon gewissenhaft lesen und nichts überblättern. Gerade das Ende hat mich glücklich gestimmt. Es endete anders als ich gedacht hätte, aber die Lösung des Dilemmas durch den Autor gefällt mir viel besser, als die von mir erwartete Lösung. Das Ende empfinde ich auch überhaupt nicht als kitschig, sondern einfach schön. Dies bringt mich nun zum Dilemma der Sternevergabe für dieses Buch. Anfang und Ende haben eindeutig 5 Sterne verdient, der Mittelteil nicht ganz so, daher 4,5 Sterne, aufgerundet auf 5!

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