Solitaire

Roman

(19)

»>Der Fänger im Roggen< für das digitale Zeitalter.« The Times

Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert. Dass sie kurz davor ist, zu zerbrechen an der Gleichgültigkeit der Welt. Dass sich daran auch im neuen Jahr nichts ändern, dass wieder nichts passieren wird. Und dann passiert doch etwas: Tori trifft auf Michael Holden. Eigentlich verkörpert Michael mit seinem Enthusiasmus und der schwarzen Hipster-Brille all das, was Tori verachtet, und dennoch ist sie fasziniert von seiner überschäumenden Lebensfreude und seiner Neugier auf die Welt. Und es gibt Solitaire, eine anonyme Schülergruppe, die seit Kurzem Toris Schule in Atem hält. Anders als alle anderen fragt Tori sich, was und wer wirklich hinter Solitaire steckt.

Portrait

Alice Oseman schrieb ›Solitaire‹, als sie siebzehn und noch Schülerin war. Für ihren ersten Roman hat sie sich intensiv mit dem Leben "leidenschaftlich pessimistischer" Teenager, die die ganze Zeit im Internet surfen, beschäftigt, indem sie selbst ein leidenschaftlich pessimistischer Teenager war, der die ganze Zeit im Internet surfte. Inzwischen studiert sie Englische Literatur an der renommierten Durham University und verbringt weiterhin viel Zeit auf Twitter und bei Tumblr.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76119-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,6/15,9/4,3 cm
Gewicht 665 g
Übersetzer Anja Galic, Anja Gali?
Buch (gebundene Ausgabe)
16,95
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„Ungewöhnlich - ungewöhlich gut! - Das weibliche Gegenstück zu "perks of being a wallflower"“

Mathilda Amende, Thalia-Buchhandlung Dresden

Tori ist 16 Jahre alt; ein typischer Teenager, der mit Zukunftsängsten, Lustlosigkeit und Familiendramen zu kämpfen hat. So wirklich lebensfroh scheint sie nicht zu sein und scheinbar gibt es in allem um sie herum etwas Schlechtes zu sehen. Der Schulalltag erscheint ihr schlichtweg unnötig und das, was ihre sogenannten "Freunde" so abziehen widerspricht völlig ihren persönlichen Ansichten. Alles scheint ausweglos vor sich hin zu vegetieren..bis eines Tages die Organisation "Solitaire" sich zu Wort meldet und die Schule, sowie Toris Gedanken auf den Kopf stellt. Nach dem ein oder anderen erheiternden Schulstreich folgen größere Aktionen der geheimen Gruppierung, die mehr und mehr keine Grenzen zu kennen scheint. Alice und eine unerwartete, neue Bekanntschaft machen sich auf die Suche nach den Gründern von Solitaire. Wer sind sie und was wollen sie?
Vor allem, weil die Autorin so unheimlich jung ist , wurde aus diesem Buch so ein fantastischer Jugendroman. Denn wer kann besser über eine depressive Teenagerin schreiben als eine depressive Teenagerin? Wobei ich weder Alice Oseman, noch Victoria Spring als depressiv bezeichnen würde. Es handelt sich lediglich um die allseitsbekannte Perspektivlosigkeit, die sich in der Pubertät, vor allem im 21. Jahrhundert immer mehr auszubreiten scheint. Dennoch ist ihr junges Alter definitiv ein Vorteil: Mit 17 Jahren verfasste sie den Roman, mit 21 veröffentlichte sie ihn. Und das in einer Zeit, in der Jugendliche deutlich weniger lesen als zu jeder anderen bisher dagewesenen. Alice Oseman schafft es jedoch, diese öde Gefühlswelt und die alltäglichen Geschehnisse so mobil und aufregend wirken zu lassen, dass man das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen möchte. Ihre Sprache klingt beinahe poetisch und ihr Ideenreichtum überzeugt auf ganzer Linie. Jeder Charakter ist haarklein ausgearbeitet und man bekommt das Gefühl, jeden von ihnen schon längere Zeit zu kennen.
Unter anderem deshalb finde ich es umso schöner, dass es auch Novellen zu den Nebencharakteren gibt, bzw. welche in Arbeit sind. So entsteht ein kleines Oseman-Universum und ich bin schon sehr gespannt auf weitere Werke ihrerseits.
Zu empfehlen ist Solitaire für alle John Green-Fans und begeisterte Leser von "Perks of being a wallflower" oder auch "Das also ist mein Leben".
Tori ist 16 Jahre alt; ein typischer Teenager, der mit Zukunftsängsten, Lustlosigkeit und Familiendramen zu kämpfen hat. So wirklich lebensfroh scheint sie nicht zu sein und scheinbar gibt es in allem um sie herum etwas Schlechtes zu sehen. Der Schulalltag erscheint ihr schlichtweg unnötig und das, was ihre sogenannten "Freunde" so abziehen widerspricht völlig ihren persönlichen Ansichten. Alles scheint ausweglos vor sich hin zu vegetieren..bis eines Tages die Organisation "Solitaire" sich zu Wort meldet und die Schule, sowie Toris Gedanken auf den Kopf stellt. Nach dem ein oder anderen erheiternden Schulstreich folgen größere Aktionen der geheimen Gruppierung, die mehr und mehr keine Grenzen zu kennen scheint. Alice und eine unerwartete, neue Bekanntschaft machen sich auf die Suche nach den Gründern von Solitaire. Wer sind sie und was wollen sie?
Vor allem, weil die Autorin so unheimlich jung ist , wurde aus diesem Buch so ein fantastischer Jugendroman. Denn wer kann besser über eine depressive Teenagerin schreiben als eine depressive Teenagerin? Wobei ich weder Alice Oseman, noch Victoria Spring als depressiv bezeichnen würde. Es handelt sich lediglich um die allseitsbekannte Perspektivlosigkeit, die sich in der Pubertät, vor allem im 21. Jahrhundert immer mehr auszubreiten scheint. Dennoch ist ihr junges Alter definitiv ein Vorteil: Mit 17 Jahren verfasste sie den Roman, mit 21 veröffentlichte sie ihn. Und das in einer Zeit, in der Jugendliche deutlich weniger lesen als zu jeder anderen bisher dagewesenen. Alice Oseman schafft es jedoch, diese öde Gefühlswelt und die alltäglichen Geschehnisse so mobil und aufregend wirken zu lassen, dass man das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen möchte. Ihre Sprache klingt beinahe poetisch und ihr Ideenreichtum überzeugt auf ganzer Linie. Jeder Charakter ist haarklein ausgearbeitet und man bekommt das Gefühl, jeden von ihnen schon längere Zeit zu kennen.
Unter anderem deshalb finde ich es umso schöner, dass es auch Novellen zu den Nebencharakteren gibt, bzw. welche in Arbeit sind. So entsteht ein kleines Oseman-Universum und ich bin schon sehr gespannt auf weitere Werke ihrerseits.
Zu empfehlen ist Solitaire für alle John Green-Fans und begeisterte Leser von "Perks of being a wallflower" oder auch "Das also ist mein Leben".

Lisa Dauch, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein sehr schönes Jugendbuch.
Man will immer weiter lesen, um herauszufinden wer hinter Solitaire steckt.
Ein sehr schönes Jugendbuch.
Man will immer weiter lesen, um herauszufinden wer hinter Solitaire steckt.

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Cooles Jugendbuch, das alles beinhaltet, was man so braucht. Spannend, schwarzhumorig, mit einer ordentlichen Portion Action und einer feinen kleinen Liebesgeschichte. Super! Cooles Jugendbuch, das alles beinhaltet, was man so braucht. Spannend, schwarzhumorig, mit einer ordentlichen Portion Action und einer feinen kleinen Liebesgeschichte. Super!

Gina van Noppen, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein ungewöhnliches Buch über das Gefühlsleben eines gleichgültigen Teenagers und einen Blog, der nicht harmlos bleibt! Doch dank Michaels Hilfe kann sich Tori dem ganzen stellen. Ein ungewöhnliches Buch über das Gefühlsleben eines gleichgültigen Teenagers und einen Blog, der nicht harmlos bleibt! Doch dank Michaels Hilfe kann sich Tori dem ganzen stellen.

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein Buch voll herrlichem, jugendlichem Pessimismus und gerade deswegen ausgemacht zauberhaft. Ein Buch voll herrlichem, jugendlichem Pessimismus und gerade deswegen ausgemacht zauberhaft.

Pascal Endres, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein beeindruckender Debütroman. Ein beeindruckender Debütroman.

„Verwirrte Gefühlswelten“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Den Gefühlswirrwarr pubertierender Heranwachsender hat die Autorin nur zu treffend in einen Roman gepackt, aber nicht nur das: eine geheimnisvolle Organisation macht die Schule, in die Tori geht unsicher und langsam kommt ihr ein übler Verdacht... bei all dem Chaos gibt es da zum Glück noch Michael Holden, der Tori beibringt, das Leben zu genießen! Für mich eines der ungewöhnlichsten Bücher der letzten Jahre! Den Gefühlswirrwarr pubertierender Heranwachsender hat die Autorin nur zu treffend in einen Roman gepackt, aber nicht nur das: eine geheimnisvolle Organisation macht die Schule, in die Tori geht unsicher und langsam kommt ihr ein übler Verdacht... bei all dem Chaos gibt es da zum Glück noch Michael Holden, der Tori beibringt, das Leben zu genießen! Für mich eines der ungewöhnlichsten Bücher der letzten Jahre!

„Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Laura, 14 Jahre“

Junge Buchprofis empfehlen, Thalia-Buchhandlung Hamburg

In „Solitare“ von Alice Oseman geht es um Tori, die ein typischer Teenager in seiner Höchstform ist: pessimistisch, deprimiert, lustlos. Sie hasst ihre Mitmenschen, sie hasst die Schule, und vor allem hasst sie ihr Leben. Doch eines Tages beginnt etwas neues, großes: Solitaire. Angefangen mit harmlosen Streichen, wird Solitaire immer skrupelloser und fahrlässiger. Wer ist Solitaire? Und was möchte Solitaire erreichen?

Zunächst ist mir das Buch vor allem durch sein wunderschönes Cover aufgefallen, aber als ich dann die Inhaltsangabe gelesen habe, konnte ich nicht wirklich einschätzen, worum es in diesem Buch wirklich geht.
Deshalb war meine Neugier sofort geweckt und ich brannte darauf, mehr zu erfahren.

Ich habe mich von der ersten Seite an in das Buch verliebt.
Den Schreibstil kann ich nur als lebendig beschreiben, was natürlich einen Kontrast zu unserer deprimierten Protagonistin bildet. Ich hatte sofort den Eindruck, ich wäre ein Teil der Geschichte und durch die vielen kleinen Details, wie beispielsweise Filme oder Bücher, die auch in meinem Leben eine Rolle spielen, hatte ich immer etwas zu entdecken und mich gefreut, wenn ich mich in der Handlung selbst wiederfand.

Toris Charakterentwicklung in dem Buch ist einfach fabelhaft; sie wird von einem deprimierten Mädchen zu einer jungen Frau, die das Leben schätzt und immer mehr genießt.
Ich konnte mich stets gut in sie hinein versetzen, denn nach und nach erfährt man, dass sie es nicht immer leicht gehabt hat im Leben.
Auch die Nebenchraktere wie Toris beste Freundin oder ihr Bruder haben mir sehr gefallen und die Geschichte ein wenig aufgehellt, was eine tolle Abwechslung zu ihren anfangs dunklen Gedanken war.
Auch den Humor in dem Buch fand ich toll. Ich konnte mich, wie bereits erwähnt, oft selbst in der Geschichte wieder finden und habe aufgrund des sarkastischen Humors einige Male lachen müssen.
Diese Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit funktioniert nicht immer, doch die Autorin hat beides gut miteinander verbunden.
Die Sache mit Solitaire, die wohl eigentlich den hauptsächlichen Handlungsstrang einnehmen sollte, war für mich eher eine nette Nebenhandlung. Dennoch fand ich es sehr interessant, wie alles immer mehr außer Kontrolle geriet, bis es auf den letzten Seiten sogar richtig spannend wurde, womit ich nie gerechnet hatte!

„Solitaire“ ist ein toller Debut-Roman, den ich jedem nur empfehlen kann!
Es ist ein unglaublich vielfältiges und tiefgründiges Buch.
Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass der Ein oder Andere ein Problem mit der Protagonistin und der Handlung haben könnte, weswegen ich empfehlen würde, erst einmal die Leseprobe oder die ersten paar Seiten des Buches zu lesen, damit man ein Gefühl für den eigenwilligen Stil des Buches bekommt, bevor man es kauft.
Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen und hoffe, bald mehr von Alice Oseman lesen zu können.
In „Solitare“ von Alice Oseman geht es um Tori, die ein typischer Teenager in seiner Höchstform ist: pessimistisch, deprimiert, lustlos. Sie hasst ihre Mitmenschen, sie hasst die Schule, und vor allem hasst sie ihr Leben. Doch eines Tages beginnt etwas neues, großes: Solitaire. Angefangen mit harmlosen Streichen, wird Solitaire immer skrupelloser und fahrlässiger. Wer ist Solitaire? Und was möchte Solitaire erreichen?

Zunächst ist mir das Buch vor allem durch sein wunderschönes Cover aufgefallen, aber als ich dann die Inhaltsangabe gelesen habe, konnte ich nicht wirklich einschätzen, worum es in diesem Buch wirklich geht.
Deshalb war meine Neugier sofort geweckt und ich brannte darauf, mehr zu erfahren.

Ich habe mich von der ersten Seite an in das Buch verliebt.
Den Schreibstil kann ich nur als lebendig beschreiben, was natürlich einen Kontrast zu unserer deprimierten Protagonistin bildet. Ich hatte sofort den Eindruck, ich wäre ein Teil der Geschichte und durch die vielen kleinen Details, wie beispielsweise Filme oder Bücher, die auch in meinem Leben eine Rolle spielen, hatte ich immer etwas zu entdecken und mich gefreut, wenn ich mich in der Handlung selbst wiederfand.

Toris Charakterentwicklung in dem Buch ist einfach fabelhaft; sie wird von einem deprimierten Mädchen zu einer jungen Frau, die das Leben schätzt und immer mehr genießt.
Ich konnte mich stets gut in sie hinein versetzen, denn nach und nach erfährt man, dass sie es nicht immer leicht gehabt hat im Leben.
Auch die Nebenchraktere wie Toris beste Freundin oder ihr Bruder haben mir sehr gefallen und die Geschichte ein wenig aufgehellt, was eine tolle Abwechslung zu ihren anfangs dunklen Gedanken war.
Auch den Humor in dem Buch fand ich toll. Ich konnte mich, wie bereits erwähnt, oft selbst in der Geschichte wieder finden und habe aufgrund des sarkastischen Humors einige Male lachen müssen.
Diese Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit funktioniert nicht immer, doch die Autorin hat beides gut miteinander verbunden.
Die Sache mit Solitaire, die wohl eigentlich den hauptsächlichen Handlungsstrang einnehmen sollte, war für mich eher eine nette Nebenhandlung. Dennoch fand ich es sehr interessant, wie alles immer mehr außer Kontrolle geriet, bis es auf den letzten Seiten sogar richtig spannend wurde, womit ich nie gerechnet hatte!

„Solitaire“ ist ein toller Debut-Roman, den ich jedem nur empfehlen kann!
Es ist ein unglaublich vielfältiges und tiefgründiges Buch.
Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass der Ein oder Andere ein Problem mit der Protagonistin und der Handlung haben könnte, weswegen ich empfehlen würde, erst einmal die Leseprobe oder die ersten paar Seiten des Buches zu lesen, damit man ein Gefühl für den eigenwilligen Stil des Buches bekommt, bevor man es kauft.
Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen und hoffe, bald mehr von Alice Oseman lesen zu können.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
12
2
4
1
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 30.04.2018
Bewertet: anderes Format

Ob Optimist oder Pessimist, ob man seine Zukunft bereits kennt oder noch nicht, ob man gerade die Zeit seines Lebens hat oder ob es gerade ruhiger zugeht. Dieses Buch ist für jeden

Dieses Buch ist mir unverständlich
von Lisa F. aus Berlin am 12.09.2017

Um ehrlich zu sein, ich verstehe dieses Buch nicht. Ich glaube, die Autorin hat versucht, irgendeine Botschaft rüberzubringen, mir ist nur nicht ganz klar, welche das sein soll. Alice Oseman hat dieses Buch mit nur 19 Jahren veröffentlicht, was zwar an sich eine tolle Leistung ist, aber man merkt... Um ehrlich zu sein, ich verstehe dieses Buch nicht. Ich glaube, die Autorin hat versucht, irgendeine Botschaft rüberzubringen, mir ist nur nicht ganz klar, welche das sein soll. Alice Oseman hat dieses Buch mit nur 19 Jahren veröffentlicht, was zwar an sich eine tolle Leistung ist, aber man merkt auch sehr an ihrem Schreibstil, dass sie noch relativ unerfahren ist und nicht sehr flüssig und verständlich schreibt. Mit den Charakteren kam ich überhaupt nicht klar, ich mochte niemanden besonders und keiner war mir sympathisch. Die Handlung war auch nur gering nachvollziehbar.

Anders und gerade deswegen gut
von Literaturlounge eu aus Gießen am 16.08.2017

Hmmm, ich weiß nicht wie ich anfangen soll. Wenn man der Times glauben soll, ist dies der Fänger im Roggen, für das digitale Zeitalter. Aber ist es nun so, soll man es sich so einfach machen, ein Buch einer nun wirklich jungen Autorin mit einem Klassiker vergleichen? Ich finde dieses... Hmmm, ich weiß nicht wie ich anfangen soll. Wenn man der Times glauben soll, ist dies der Fänger im Roggen, für das digitale Zeitalter. Aber ist es nun so, soll man es sich so einfach machen, ein Buch einer nun wirklich jungen Autorin mit einem Klassiker vergleichen? Ich finde dieses Buch spannend geschrieben - über die Ängste und Sehnsüchte eines Teenagers. Man könnte sagen, Tori ist vielleicht depressiv aber irgendwie denke ich mir immer wieder, das Mädchen hat einfach nur eine Sinnfrage, die in der heutigen Zeit einfach sehr häufig in uns steckt, durch unsere laufende Verbundenheit mit dem Internet und anderen Dingen. Tori ist allerdings anders als ich viele andere Jugendliche momentan erlebe. Sie hat absolut kein Vertrauen in sich selbst, in ihre Ausstrahlung etc. Man kann aus diesem Buch sehr viel herausziehen. Es ist einerseits ein Jugendbuch und auf der anderen Seite habe ich dort eine Jugendliche gesehen, die ich endlich einmal verstehen konnte. Es hat mir bei vielen Dingen, die mich in der letzten Zeit beschäftigt haben, ein wenig geholfen. Es zeigt viele Punkte auf, die uns in der heutigen Zeit eigentlich auf den Fingern brennen, wie warum sind so viele Jugendliche am Bloggen oder laufend auf Facebook. Vielleicht aus dem Grund den ich bei Tori immer wieder sehe. Sie fühlt sich nicht verstanden und sieht eigentlich nicht, dass sie ein funktionierendes Umfeld hat, ob es nun ihre beste Freundin ist oder ihr Bruder oder Michael, der sie liebt so wie sie ist, der verschiedene Saiten bei Tori zum Klingen bringt und sie immer wieder mehr oder weniger dazu zwingt, die Umwelt wahrzunehmen. Alice Oseman ist es nicht gelungen einen neuen Fänger im Roggen zu schreiben, nein es ist besser. Es ist einfach einzigartig. Es ist Solitaire. Die Geschichte einer „einsamen“ jungen Frau, die sich nicht traut, aus sich raus zu gehen. Ich finde es beachtlich, dass eine damals 17 jährige ein wirklich gut geschriebenes und facettenreiches Buch herausgebracht hat. Ich kann dem Verlag einfach nur gratulieren, den Mut zu haben, einer so jungen Autorin eine Chance zu geben. Es ist für mich ein Buch, welches ich sicherlich noch einmal lesen werde und wo ich mir sicher bin, dass ich dann noch mehr entdecken kann. Und ich denke, dass dieses Buch besonders für Eltern, die vielleicht denken, dass ihr Kind nicht normal ist geeignet ist, aber auch für Menschen, die mit Jugendlichen viel zu tun haben, genauso wie für Jugendliche, die pessimistisch durch die Welt gehen. Vielleicht kann man sich da auch selbst erkennen, und etwas an einigen Einstellungen bei sich verändern.