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Sommer in Maine

Roman

(28)
Ein Sommer in Maine, vier Frauen und ihre Abgründe: Alice, die oft streng und unnahbar wirkt, würde alles dafür geben, eine einzige tragische Nacht in ihrem Leben ungeschehen zu machen, aber auch Tochter Kathleen, Enkelin Maggie und die scheinbar so perfekte Schwiegertochter Ann Marie, die am liebsten Puppenhäuser bastelt, haben panische Angst davor, dass ihre dunklen Geheimnisse ans Licht kommen könnten. Doch die Wogen gehen hoch zwischen den ungleichen Frauen, und die Fassaden bröckeln … Eine meisterhaft erzählte Familiengeschichte in der Tradition der großen amerikanischen Romanciers.
Portrait
J. Courtney Sullivan, Autorin und Journalistin, lebt in New York und schreibt u.a. für New York Times, Chicago Tribune, Elle und Men's Vogue. Ihr Roman Maine, der 2013 unter dem Titel Sommer in Maine bei Deuticke erschien, war in den TOP 10 der besten Bücher 2011 des Time Magazines. Außerdem bei Deuticke erschienen: die Romane Die Verlobungen (2014) und All die Jahre.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783552062184
Verlag Paul Zsolnay Verlag
Originaltitel Maine
Dateigröße 3833 KB
Übersetzer Henriette Heise
Verkaufsrang 10.255
eBook
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„Eine amerikanische Familie“

Kathrin Leibrock, Thalia-Buchhandlung Jena

Alice, verwitwete und äußerst scharfzüngige Vorsteherin des Kelleher Familienclans, erwartet wie jedes Jahr ihre 3 Kinder samt Familie in ihrem Sommerhaus in Maine - die exakt ausgetüftelte Urlaubsplanung, nach der jedem der drei Kinder ein Sommermonat zur Verfügung steht, um ja nicht aufeinander zutreffen, platzt in diesem Jahr, alle tauchen gleichzeitig auf und die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Familie im Krieg. Es geht vor allem um die Frauen in dieser katholisch-irisch-amerikanischen Familie mit Alkoholproblemen, um Mütter und Töchter und deren Verwicklungen die vor 60 Jahren ihren Anfang nahmen, es geht um Verletzungen, aber am Ende auch um unauflösbare Verbundenheit. Eine tolle Sommerlektüre zwischen wahnsinnig komisch und tragisch und in einer tollen Sprache Alice, verwitwete und äußerst scharfzüngige Vorsteherin des Kelleher Familienclans, erwartet wie jedes Jahr ihre 3 Kinder samt Familie in ihrem Sommerhaus in Maine - die exakt ausgetüftelte Urlaubsplanung, nach der jedem der drei Kinder ein Sommermonat zur Verfügung steht, um ja nicht aufeinander zutreffen, platzt in diesem Jahr, alle tauchen gleichzeitig auf und die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Familie im Krieg. Es geht vor allem um die Frauen in dieser katholisch-irisch-amerikanischen Familie mit Alkoholproblemen, um Mütter und Töchter und deren Verwicklungen die vor 60 Jahren ihren Anfang nahmen, es geht um Verletzungen, aber am Ende auch um unauflösbare Verbundenheit. Eine tolle Sommerlektüre zwischen wahnsinnig komisch und tragisch und in einer tollen Sprache

„Absolut lesenwert!“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Welche Auswirkungen auf das eigene Leben und die nachfolgenden Generationen hat der Verzicht auf Selbstverwirklichung in Verbindung mit dem katholischen Glauben...
Das könnte auch der Titel des Buches sein. Klingt natürlich nicht so einladend wie "Sommer in Maine". Alice, die Großmutter, Mutter, Schwiegermutter ist die Hauptfigur dieses wirkich tollen Romans. Unnahbar und doch sehr bestimmend prägt sie die Geschicke der weitverzweigten irischen Familie aus Boston. Immer für eine Überaschung gut. Das von allen geliebte Sommerhaus am Strand vermacht sie der örtlichen Kirchengemeinde. Alles kommt durch Zufall heraus, als Ende Juni die ersten Familienmitglieder zur Somemrfrische eintreffen. Maggi, schwanger und frisch getrennt, Kathleen, ihre Mutter,die sie von der Schwangerschaft abbringen will, Ann Mary die in Ruhe ein Puppenhaus einrichten will. J.Courtney Sullivan ist ein ganz toller Familienroman mit Sogwirkung gelungen.
Welche Auswirkungen auf das eigene Leben und die nachfolgenden Generationen hat der Verzicht auf Selbstverwirklichung in Verbindung mit dem katholischen Glauben...
Das könnte auch der Titel des Buches sein. Klingt natürlich nicht so einladend wie "Sommer in Maine". Alice, die Großmutter, Mutter, Schwiegermutter ist die Hauptfigur dieses wirkich tollen Romans. Unnahbar und doch sehr bestimmend prägt sie die Geschicke der weitverzweigten irischen Familie aus Boston. Immer für eine Überaschung gut. Das von allen geliebte Sommerhaus am Strand vermacht sie der örtlichen Kirchengemeinde. Alles kommt durch Zufall heraus, als Ende Juni die ersten Familienmitglieder zur Somemrfrische eintreffen. Maggi, schwanger und frisch getrennt, Kathleen, ihre Mutter,die sie von der Schwangerschaft abbringen will, Ann Mary die in Ruhe ein Puppenhaus einrichten will. J.Courtney Sullivan ist ein ganz toller Familienroman mit Sogwirkung gelungen.

„Familie“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Ja, es ist Zeit -
für Alice, Maggie, Ann Marie und Kathleen - jede mit ihrem eigenen Leben, Vorstellungen, Hoffnungen, Erwartungen.
Sie sind verstört zum einem von dem Miteinander, das oft genug als Gegeneinander empfunden wird, zum anderen gibt es zwischen allen heitere Momente, die auch Annöherung und Respekt möglich machen.
"Sommer in Maine" zeigt, dass das Verlangen zueinander zu gehören ganz menschlich ist, dass aber auch andere Lebensentwürfe anzuerkennen sind - Familie eben.
Ja, es ist Zeit -
für Alice, Maggie, Ann Marie und Kathleen - jede mit ihrem eigenen Leben, Vorstellungen, Hoffnungen, Erwartungen.
Sie sind verstört zum einem von dem Miteinander, das oft genug als Gegeneinander empfunden wird, zum anderen gibt es zwischen allen heitere Momente, die auch Annöherung und Respekt möglich machen.
"Sommer in Maine" zeigt, dass das Verlangen zueinander zu gehören ganz menschlich ist, dass aber auch andere Lebensentwürfe anzuerkennen sind - Familie eben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Wer Romane mit echten Menschen mag, Charaktere, die anecken, Persönlichkeiten, die lieben und leiden, der liegt hier goldrichtig. Eine feine Familiengeschichte mit Tiefgang. Wer Romane mit echten Menschen mag, Charaktere, die anecken, Persönlichkeiten, die lieben und leiden, der liegt hier goldrichtig. Eine feine Familiengeschichte mit Tiefgang.

Svenja Lockenvitz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine wirklich schöne Urlaubs Lektüre! Eine wirklich schöne Urlaubs Lektüre!

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Velbert

Ein schönes und packendes Familienfrauenporträt!!! Ein schönes und packendes Familienfrauenporträt!!!

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein Ferienhaus in Maine und das Zusammentreffen unterschiedlicher Familienmitglieder, die alle ihre Geheimnis mitbringen. Spannende Unterhaltung! Ein Ferienhaus in Maine und das Zusammentreffen unterschiedlicher Familienmitglieder, die alle ihre Geheimnis mitbringen. Spannende Unterhaltung!

„Familie kann man sich nicht aussuchen“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Sommer in Maine erzählt eine irisch-amerikanische Familiengeschichte anhand von vier Frauen verschiedener Generationen. Jede der Damen hat ihre Geheimnisse, Laster und Schwächen die dem Leser schonungslos offenbart werden. Spannend wird auch die ständige Konkurrenz der Frauen untereinander beschrieben unter der alle Familienmitglieder leiden. Neben all diesen doch ernsten Themen, gib es auch wunderschöne Momente die die Familie in ihren Ferienhaus in Maine gemeinsam verbringt. Jede der Figuren ist auf ihre Weise fesselnd und als Leser erwischt man sich ständig dabei für den einen oder anderen Position zu beziehen .
Alles in allem ist Sullivan eine grandiose Studie einer Großfamilie gelungen die ich wirklich sehr gern gelesen habe.
Sommer in Maine erzählt eine irisch-amerikanische Familiengeschichte anhand von vier Frauen verschiedener Generationen. Jede der Damen hat ihre Geheimnisse, Laster und Schwächen die dem Leser schonungslos offenbart werden. Spannend wird auch die ständige Konkurrenz der Frauen untereinander beschrieben unter der alle Familienmitglieder leiden. Neben all diesen doch ernsten Themen, gib es auch wunderschöne Momente die die Familie in ihren Ferienhaus in Maine gemeinsam verbringt. Jede der Figuren ist auf ihre Weise fesselnd und als Leser erwischt man sich ständig dabei für den einen oder anderen Position zu beziehen .
Alles in allem ist Sullivan eine grandiose Studie einer Großfamilie gelungen die ich wirklich sehr gern gelesen habe.

„verlorenes Paradies...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln



Vier Frauen und damit vier Generationen stehen im Mittelpunkt dieser großen irisch-amerikanischen Familiegeschichte : Alice, die kühle scharfzüngige Großmutter, deren genaues Alter niemand kennt, Kathleen ihre rebellische und sensible Tochter, die eigentlich nur mit ihren Tieren glücklich ist. Ann Marie, die es allen recht machen möchte und Maggie, die nach einer unglücklichen Liebe ihr erstes Kind erwartet !
Allen gemeinsam sind tiefe Geheimnisse, die ihr Leben prägen, ihr schwieriges und doch inniges Verhältnis zur katholischen Kirche und der ständige Alkohol - außer Maggie sind sie alle mehr oder weniger trockene Alkoholiker- die Männer der Familie im übrigen auch, nur spielt das nicht so eine wesentliche Rolle...In diesem explosivem Spannungsbogen bewegt sich diese scheinbare Idylle, die nach vielen Ferienjahrzehnten nur noch diesen Sommer überdauern kann, denn Alice hat das mittlerweile millionenschwere Grundstück, was ihr Mann Daniel bei einer Wette gewann, heimlich der Kirche vermacht....
Ich habe mich an diesem Buch regelrecht festgelesen .... so spannend und vielschichtig ist die Psychologie, die dahinter steckt - unbedingt lesen !


Vier Frauen und damit vier Generationen stehen im Mittelpunkt dieser großen irisch-amerikanischen Familiegeschichte : Alice, die kühle scharfzüngige Großmutter, deren genaues Alter niemand kennt, Kathleen ihre rebellische und sensible Tochter, die eigentlich nur mit ihren Tieren glücklich ist. Ann Marie, die es allen recht machen möchte und Maggie, die nach einer unglücklichen Liebe ihr erstes Kind erwartet !
Allen gemeinsam sind tiefe Geheimnisse, die ihr Leben prägen, ihr schwieriges und doch inniges Verhältnis zur katholischen Kirche und der ständige Alkohol - außer Maggie sind sie alle mehr oder weniger trockene Alkoholiker- die Männer der Familie im übrigen auch, nur spielt das nicht so eine wesentliche Rolle...In diesem explosivem Spannungsbogen bewegt sich diese scheinbare Idylle, die nach vielen Ferienjahrzehnten nur noch diesen Sommer überdauern kann, denn Alice hat das mittlerweile millionenschwere Grundstück, was ihr Mann Daniel bei einer Wette gewann, heimlich der Kirche vermacht....
Ich habe mich an diesem Buch regelrecht festgelesen .... so spannend und vielschichtig ist die Psychologie, die dahinter steckt - unbedingt lesen !

„Vier Frauen“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Früher glaubte ich immer, Maine nur im Zusammenhang mit John Irvings "Cider House Rules" sehen zu können, aber das hat J.Courtney Sullivan geändert. Ihr Roman "Sommer in Maine" ist eine mehr als unterhaltsame Lektüre,nein: die zwei Sommerhäuser an der Küste von Maine und deren temporäre Bewohner(innen) erscheinen dem Leser unglaublich real. Vier Frauen einer irisch-amerikanischen Familie mit streng katholischen Wurzeln: Alice, über achtzig,kühl und nach dem Tod ihres Mannes erneut mit einem Alkoholproblem,ihre ergebene Schwiegertochter Ann Marie, die für alle die Fassade der glücklichen amerikanischen Mittelschichtsfamilie aufrecht zu erhalten versucht, Kathleen, Alice`s Älteste, trockene ,wütende Alkoholikerin und endlich glücklich mit Lebensgefährten und Hunden auf einer Würmerfarm und ihre Tochter Maggie, immer auf die falschen Männer hereinfallend und zwar schwanger, aber nun doch alleine ; sie alle treffen in diesem für sie letzten Sommer in Maine im alten und neuen Strandhaus aufeinander.
Denn Alice will eine alte Schuld tilgen und hat das millionenschwere Strandgrundstück plus Häusern der katholischen Ferienortgemeinde vermacht. Für sie alle wird nach diesen Sommermonaten dort nichts mehr so sein, wie es sonst immer war, aber davon lesen Sie lieber selbst: es lohnt sich !!!
Früher glaubte ich immer, Maine nur im Zusammenhang mit John Irvings "Cider House Rules" sehen zu können, aber das hat J.Courtney Sullivan geändert. Ihr Roman "Sommer in Maine" ist eine mehr als unterhaltsame Lektüre,nein: die zwei Sommerhäuser an der Küste von Maine und deren temporäre Bewohner(innen) erscheinen dem Leser unglaublich real. Vier Frauen einer irisch-amerikanischen Familie mit streng katholischen Wurzeln: Alice, über achtzig,kühl und nach dem Tod ihres Mannes erneut mit einem Alkoholproblem,ihre ergebene Schwiegertochter Ann Marie, die für alle die Fassade der glücklichen amerikanischen Mittelschichtsfamilie aufrecht zu erhalten versucht, Kathleen, Alice`s Älteste, trockene ,wütende Alkoholikerin und endlich glücklich mit Lebensgefährten und Hunden auf einer Würmerfarm und ihre Tochter Maggie, immer auf die falschen Männer hereinfallend und zwar schwanger, aber nun doch alleine ; sie alle treffen in diesem für sie letzten Sommer in Maine im alten und neuen Strandhaus aufeinander.
Denn Alice will eine alte Schuld tilgen und hat das millionenschwere Strandgrundstück plus Häusern der katholischen Ferienortgemeinde vermacht. Für sie alle wird nach diesen Sommermonaten dort nichts mehr so sein, wie es sonst immer war, aber davon lesen Sie lieber selbst: es lohnt sich !!!

„Lektüre für den Strand I“

Bernhard Wojdyla, Thalia-Buchhandlung Rheine

Strand, Grillen und Cocktails ... die Geschichte beginnt im Sommer '45 und einem Grundstücks-Gewinn. Viele Jahre verbringt die Familie dort anschließend ihre Ferien. Schließlich spekulieren die Kinder auf das Erbe und werden bitterlich enttäuscht. Ein unglaublich witziges Buch. Strand, Grillen und Cocktails ... die Geschichte beginnt im Sommer '45 und einem Grundstücks-Gewinn. Viele Jahre verbringt die Familie dort anschließend ihre Ferien. Schließlich spekulieren die Kinder auf das Erbe und werden bitterlich enttäuscht. Ein unglaublich witziges Buch.

„Eine (schrecklich) nette Familie“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

J. Courtney Sullivan ist mit diesem Roman gelungen, was nur wenigen Autoren/Autorinnen gelingt: einen Familienroman zu schreiben, der sich nicht nur literarisch auf höchtsem Niveau befindet, sondern auch äußerst unterhaltsam erzählt ist und stets die perfekte Balance zwischen Tragik und Komik, zwischen Ironie und Melancholie hält.
Man muss sie lieben, die so unterschiedlichen Frauen dieser Familie. Jede für sich hadern sie mit dem Konflikt zwischen Selbstbild und Selbsterfüllung- und der Leser könnte ihnen stundenlang dabei zusehen. Am Ende des Buches wünscht man sich nichts mehr, als noch länger bei diesen wunderbaren, verrückten Frauen in ihrem Sommerhaus in Maine bleiben zu können.
J. Courtney Sullivan ist mit diesem Roman gelungen, was nur wenigen Autoren/Autorinnen gelingt: einen Familienroman zu schreiben, der sich nicht nur literarisch auf höchtsem Niveau befindet, sondern auch äußerst unterhaltsam erzählt ist und stets die perfekte Balance zwischen Tragik und Komik, zwischen Ironie und Melancholie hält.
Man muss sie lieben, die so unterschiedlichen Frauen dieser Familie. Jede für sich hadern sie mit dem Konflikt zwischen Selbstbild und Selbsterfüllung- und der Leser könnte ihnen stundenlang dabei zusehen. Am Ende des Buches wünscht man sich nichts mehr, als noch länger bei diesen wunderbaren, verrückten Frauen in ihrem Sommerhaus in Maine bleiben zu können.

„Psychogramm einer Familie“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Vier Frauen einer Familie und unterschiedlicher Generationen verbringen den Sommer im Ferienhaus der Familie. Zum letzten Mal wie sich herausstellt, denn die Großmutter hat das Haus samt Grundstück der Kirche vermacht.
Vier Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, eine jede bemüht ihre Geheimnisse vor den anderen zu verbergen.
Und dennoch tun sich Abgründe auf.
Lesegenuß vom Feinsten!
Vier Frauen einer Familie und unterschiedlicher Generationen verbringen den Sommer im Ferienhaus der Familie. Zum letzten Mal wie sich herausstellt, denn die Großmutter hat das Haus samt Grundstück der Kirche vermacht.
Vier Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, eine jede bemüht ihre Geheimnisse vor den anderen zu verbergen.
Und dennoch tun sich Abgründe auf.
Lesegenuß vom Feinsten!

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Durchschnitt
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6
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0
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von Wildner Laura aus Rastatt am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine typische amerikanische Familiensaga. Ein absoluter Page-Turner!

Sommer in Maine
von I. Schneider aus Mannheim am 15.03.2013

Alice, das 83-jährige herrische und kalte Oberhaupt der Kellehers, hat beschlossen, nach ihrem Tod das Sommerhaus mit Grundstück direkt am Strand von Maine, der Katholischen Kirche vor Ort zu vererben. Ihren drei Kindern Kathleen, Clare und Patrick hat sie davon keinen Ton gesagt. Als sich alle in diesem Sommer... Alice, das 83-jährige herrische und kalte Oberhaupt der Kellehers, hat beschlossen, nach ihrem Tod das Sommerhaus mit Grundstück direkt am Strand von Maine, der Katholischen Kirche vor Ort zu vererben. Ihren drei Kindern Kathleen, Clare und Patrick hat sie davon keinen Ton gesagt. Als sich alle in diesem Sommer dort nacheinander versammeln, kommt es durch Zufall heraus und jeder ist entsetzt: Maggie, die schwangere Enkelin, verlassen vom kindlichen Kindsvater und auf der Suche nach einem neuen Leben, ist immer gerne nach Maine gekommen. Auch ihre Mutter Kathleen, die sich nie mit Alice vertragen hat, kommt nach Maine um Maggie bei ihrer Entscheidung beizustehen. Am schlimmsten gertoffen hat es Alice Sohn Patrick und dessen Frau Ann, die sich schon als neue Besitzer des wunderbar gelegenen Grundstückes gesehen haben und Alices Entscheidung maßlos ärgert. Eine mitreissende Familiengeschichte mit starken Charakteren und immer neuen Erlebnissen. Psychogramm einer Familie

von Mareike Frank aus Mannheim am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Schöner Sommerroman, der hilft einfach mal abzuschalten. Jedes Schicksal der 4 Frauen ist für sich einzigartig und wirklich interessant.