Sommernachtstraum

(6)
So aktuell und gegenwärtig kann Shakespeare auch 400 Jahre nach seinem Tod noch sein.
Rezension
Tanya Lieske hat mich [...] überzeugt, sowohl durch die fesselnde Handlung, als auch durch die Leichtigkeit ihrer Worte. Merlins Bücher 20160225
Portrait
Tanya Lieske ist Journalistin, Autorin und Literaturkritikerin, u.a. für die »Literarische Welt« und den »WDR«. Seit 2006 moderiert sie im »Deutschlandfunk« die Sendung »Büchermarkt«. Außerdem unterrichtet sie Kreatives Schreiben, u.a. im Literaturbüro Düsseldorf. Tanya Lieske lebt mit ihrer Familie in Düsseldorf, ein zweiter Schreibtisch steht in Irland.

Tilman Spreckelsen (Jahrgang 1967) studierte Germanistik und Geschichte in Freiburg und ist heute als Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er hat verschiedene Anthologien ediert und ist Herausgeber der ›Bücher mit dem blauen Band‹ bei Fischer. Für seinen ersten Kriminalroman ›Das Nordseegrab‹ wurde er mit dem Theodor-Storm-Preis der Stadt Husum 2014 ausgezeichnet.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Tilman Spreckelsen
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 25.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-4018-2
Verlag S. Fischer
Maße (L/B/H) 21,1/13,1/3,2 cm
Gewicht 454 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die moderne Variante des Sommernachtstraums hat meine Test-Teens überzeugt, trotz mengenmäßig vieler Protagonisten und besonderem Ende. Ein interessanter Versuch - mehr davon bitte Die moderne Variante des Sommernachtstraums hat meine Test-Teens überzeugt, trotz mengenmäßig vieler Protagonisten und besonderem Ende. Ein interessanter Versuch - mehr davon bitte

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Sommernachtstraum modern
von Julia Lotz aus Aßlar am 17.04.2016

Inhalt: 'Verliebte und Verrückte Sind beide von so brausendem Gehirn, So bildungsreicher Phantasie, die wahrnimmt, Was nie die kühlere Vernunft begreift!' Shakespeares Sommernachtstraum soll an einer Schule inszeniert werden. Wie aktuell das Stück über die Irrungen und Wirrungen der Liebe, Verrat und Intrige auch heute noch ist, wird der... Inhalt: 'Verliebte und Verrückte Sind beide von so brausendem Gehirn, So bildungsreicher Phantasie, die wahrnimmt, Was nie die kühlere Vernunft begreift!' Shakespeares Sommernachtstraum soll an einer Schule inszeniert werden. Wie aktuell das Stück über die Irrungen und Wirrungen der Liebe, Verrat und Intrige auch heute noch ist, wird der Theatertruppe sehr schnell klar: Auf unmerkliche Weise verweben sich Theaterhandlung und die Geschicke der Beteiligten … (Quelle: Klappentext) Meine Meinung: 2016 ist ein Shakespeare Jahr. Vor 400 Jahren ist Shakespeare gestorben und aus diesem Grund halten viele Verlage tolle Neuauflagen, Retellings und an Shakespeare angelehnte Geschichten bereit, die über das ganze Jahr hinweg erscheinen. Ich bin schon von klein auf, angelehnt an meinen Namen, mit dem das ganze natürlich nicht umgänglich ist, ein absoluter Romeo und Julia Fan. Die Geschichte kannte ich schon bevor ich überhaupt lesen konnte und zu meiner Schande muss ich allerdings sagen, dass ich, abgesehen davon, noch kein weiteres Shakespeare Werk gelesen habe. Aus diesem Grund habe ich das Jahr 2016 auch zu meinem persönlichen Shakespeare Jahr ernannt und mir vorgenommen viele Bücher von ihm und an ihn angelehnt zu lesen. Den Anfang macht bei mir Sommernachtstraum von Tanya Lieske. Dieses Werk interpretiert Shakespeare Sommernachtstraum komplett neu und verlagert diesen in die heutige Zeit und an eine Schule. Dort soll das Drama im Rahmen einer Aufführung von den Schülern aufgeführt werden, was diese zum Nachdenken anregt. Sommernachtstraum ist ein sehr komplexes und anspruchsvolles Jugendbuch, für das man sich beim Lesen also auf jeden Fall eine ganze Menge Zeit nehmen sollte. Vieles liest man zwischen den Zeilen und auch die Themen, die im Buch angesprochen werden, sind vielschichtig und interessant. Das macht Sommernachtstraum für mich sehr wertvoll, auch wenn ich mich darüber ärgere, dass ich das Original noch nicht gelesen habe. Tanya Lieske benutzt die Charaktere aus dem originalen Werk und projiziert sie auf die Schüler, Lehrer, Eltern etc. aus der Geschichte. Die Schicksale bleiben gleich. Ebenso die Probleme und so zeigt sie auf eindrucksvolle und gleichzeitig ganz simple Weise, dass es Probleme gibt, die, egal in welchem Jahrhundert man lebt, noch sehr aktuell sind und behandelt, besprochen, werden müssen. Dennoch glaube ich, dass die Kenntnisse, die ich durch die Originallektüre gehabt hätte anders gewesen wären und mich mehr hätten verstehen lassen. Aus diesem Grund werde ich Shakespeares Sommernachtstraum sehr bald lesen und kann es euch auch nur ans Herz legen, wenn ihr euch für Tanya Lieskes Interpretation interessiert. Was mich anfangs sehr gestört hat, war die Vielzahl der Charaktere, die maßgeblich am Geschehen beteiligt waren. Neben Schülern und dem Lehrer Ben Zimmermann waren es auch Eltern, andere Lehrer und sonstige Angehörige und die meisten von ihnen haben eine wichtige Rolle. Es fällt schwer, sich zu orientieren und das ausloten, wer nun wer ist, hat auch sehr lange gedauert. Dabei trägt jeder von ihnen ein Problem mit sich herum, was nicht unwichtig ist und viele Generationen betrifft. Diese Vielzahl von Problemen führte aber auch dazu, dass bei mir das Gefühl entstand, dass die einzelnen Probleme an sich gar nicht tief genug bearbeitet wurden, und es dem gesamten Buch teilweise an Tiefe fehlte. Dennoch steckte eine große Message hinter den geschriebenen Zeilen: Shakespeare mag schon 400 Jahre lang tot sein und einer völlig anderen Zeit angehört haben. Dennoch ist er heute noch so aktuell, wie in den vergangenen 400 Jahren. Bewertung: Sommernachtstraum von Tanya Lieske ist keine leichte sondern ganz im Gegenteil eine sehr anspruchsvolle Lektüre für Jugendliche und Erwachsene, die Shakespeare Sommernachtstraum noch einmal aus einer anderen Perspektive erleben wollen. Wortgewandt zeigt sie, dass Shakespeare auch heute noch aktuell ist und obwohl ich mit der Vielzahl der Charaktere am Anfang nicht besonders gut zurecht kam und die Probleme meines Erachtens nach nicht tief genug behandelt wurden, kann ich das Buch jedem ans Herz legen, der sich für Shakespeare interessiert. Das Lesen der Originallektüre Shakespeares ist kein Muss, allerdings würde ich sie empfehlen. Vielen herzlichen Dank an den Fischer Verlag für das *Rezensionsexemplar.

Shakespeares "Sommernachtstraum" heute
von Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 14.04.2016

Meine Meinung: Obwohl mich der Klappentext angesprochen hat, hatte ich keine hohen Erwartungen an das Buch. Natürlich kenne ich Shakespeare "Sommernachtstraum" war aber nie ein großer Fan davon. Gerade deswegen war ich neugierig, ob die Autorin das ändern kann und mich dem Stück näher bringen kann. Zu Beginn des Buches war... Meine Meinung: Obwohl mich der Klappentext angesprochen hat, hatte ich keine hohen Erwartungen an das Buch. Natürlich kenne ich Shakespeare "Sommernachtstraum" war aber nie ein großer Fan davon. Gerade deswegen war ich neugierig, ob die Autorin das ändern kann und mich dem Stück näher bringen kann. Zu Beginn des Buches war ich erst etwas verwirrt. Es kommen sehr viele Charaktere vor und ich musste mir erst einmal einen Überblick verschaffen, wer wer ist. Vorne im Buch findet man Verzeichnis mit allen Personen und welche Rollen sie spielen. Das hat das ganze vereinfacht und ich kam mit der Zeit immer besser in die Geschichte. Die Charaktere sind sehr vielfältig. Sie alle unterscheiden sich und haben ihre eigenen Eigenschaften. Es gab einige die ich mehr mochte und andere die ich weniger mochte. Generell waren mir aber alle sympatisch, bzw. konnte ich ihre Handlungen nachvollziehen. Es ist bewundernswert, wie die Autorin Tanya Lieske es geschafft hat, ein so altes Stück in die moderne Zeit zu bringen. Ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, dass es aufgesetzt oder ähnliches ist. Es macht unheimlichen Spaß die Geschichte zu lesen, denn Shakespeare verfolgt die Geschichte mit und gibt in Fußnoten seine Kommentare zu dem Geschehen. Das macht es wirklich lustig und abwechslungsreich. Es geht in dem Buch aber nicht nur um das Theaterstück, sondern auch um das Leben der Jugendlichen, die mit einigen Problem zukämpfen haben. Diese Aspekte verbindet die Autorin super. Fazit: "Sommernachtstraum" hat mir wahnsinnig gut gefallen. Es ist bewundernswert, wie die Autorin Shakespeares Stück so gut in die Gegenwart gebracht hat ohne das es gekünselt wirkt. Mir hat sie das Stück auf jeden Fall näher gebracht. Es macht unheimlich viel Spaß die Geschichte zu lesen. Eine klare Leseempfehlung von mir!

Eine Klasse im Liebeschaos ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 28.02.2016

Die Weihnachtsferien sind vorbei und die Schule geht für die Klasse 9c weiter. Wieder der alte Trott, die Ängste, die Mutproben und diese überflüssigen Gefühle, sprich der ganz normale Wahnsinn des Erwachsenwerdens. Aber nicht nur die Schule macht einigen Schülern zu schaffen, nein auch zu Hause läuft nicht immer... Die Weihnachtsferien sind vorbei und die Schule geht für die Klasse 9c weiter. Wieder der alte Trott, die Ängste, die Mutproben und diese überflüssigen Gefühle, sprich der ganz normale Wahnsinn des Erwachsenwerdens. Aber nicht nur die Schule macht einigen Schülern zu schaffen, nein auch zu Hause läuft nicht immer alles so rund, wie es eigentlich sollte. Tja und ausgerechnet da kommt Ben Zimmermann, der Englischlehrer, mit einem Theaterstück daher und nicht nur irgendeines, nein es muss Shakespeare sein, und zwar eines seiner berühmten Liebeskomödien. Als hätte er geahnt, dass der Inhalt perfekt zur Situation passt, denn Struppi liebt Mireille, Max liebt auch Mireille, aber wen liebt Mireille? Goofy entdeckt das schönste Mädchen der Welt und der Lehrer Ben wird an alte Jugendgefühle zurückerinnert, ob da noch was ist? Bald sind alle mehr als nur drin im Liebesirrgarten und wissen nicht mehr, was sie tun sollen. Wer ist den nun wahrhaft verliebt? Ich liebe Shakespeare und gerade sein Sommernachtstraum ist eine ganz besondere Liebeskomödie und ich könnte sie immer wieder lesen. Nun zu seinem 400sten Todestag nimmt sich Tanya Lieske diesem Klassiker an und lässt es in unserer Zeit spielen. Dabei schafft sie es ganz wunderbar parallelen vom Stück mit den Problemen der Jugendlichen zu verstricken und schafft so eine ganz neue Geschichte mit altem Glanz. Ihr Buch ist auch in eine Art Theaterstück unterteilt und dabei hat sie noch was ganz besonderes geschaffen, denn Shakespeare liest die Geschichte mit. Er gibt anhand von Fußnoten immer mal wieder ein Kommentar ab und sorgte bei mir für einige Schmunzler. Auch der unnahbare Oberon ist mit von der Partie und so bekommen die Seiten den Zauber vom ursprünglichen Sommernachtstraum ab. Diesen Clou fand ich wirklich ganz wunderbar gelungen, obwohl ich erst mal für mich herausfinden musste, wer die ganze Zeit seinen Senf dazugibt. Obwohl ich es vom Prolog her, hätte erahnen müssen. Die Geschichte wird aus ganz vielen unterschiedlichen Richtungen erzählt und so bekommen fast alle Mitwirkenden eine Stimme und so dürfen wir bei jedem in den Kopf schauen und seine Gedanken und Gefühle erfahren. Dabei bekommen wir auch die familiären Probleme mit und hier nimmt die Autorin kein Blatt vor dem Mund. Ein Vater, dessen Affären wichtiger sind, als die Tochter, eine Mutter die vom Alkohol nicht die Finger lassen kann, Drogen und Verwahrlosung spielen auch eine Rolle. Aber auch unser Lehrer, der mit seinem Leben ein bisschen mehr in den Mittelpunkt gerückt wird, hat so seine Probleme und steht gerade vor den Scherben seiner Beziehung. Ich als Leser hatte wirklich meinem Spaß dem Ganzen zu folgen, mit der Klasse zu wachsen, die Figuren anzufeuern und auf das Beste zu hoffen. Dabei liest es sich locker leicht weg und bekommt nur durch die Fußnoten etwas Nostalgisches. Außerdem versucht man einfach beim Lesen, die ganzen Figuren im Einklang mit dem Klassiker zubringen und zieht so manch einen Vergleich. Wie ihr seht, ich mochte die Idee und ihre Umsetzung und dann kam der Schluss. Ganz ehrlich, ich bin immer noch am Rätseln, was mir Tanya Lieske hier sagen wollte. Für mich ist der Sommernachtstraum eine Komödie mit einem guten Ende, hier wird aber ein ganz anderer Schluss erzählt und vielleicht sehe ich das große Ganze nicht, aber ich bin immer noch etwas ratlos, wie ich es finden soll. Ich möchte natürlich nichts verraten, aber wenn ich schon so viel darüber grübele, frage ich mich, wie jüngere Leser darauf reagieren. In diesem Sommernachtstraum hätte ich auch gern eine Rolle gespielt, auch wenn mir am Ende einige Punkte nicht so zusagten. Leider lässt sich schwer enträtseln, was genau die Autorin sagen möchte, oder warum sie diesen Weg gewählt hat, ich hätte in ihrem Nachwort gern einen Satz dazu gefunden, aber das ist nun mein Geschmack, vielleicht sehe ich das zu kompliziert. Ansonsten fand ich die Schüler ganz wunderbar in Szene gesetzt und die gezielten Schwerpunkte ganz wunderbar platziert. Ein Liebestraum der anderen Art, modern, aber immer noch zeitlos.


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