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Spiegel des Bösen

(8)
Ein Grandhotel, in dem das Grauen herrscht, ein Zimmermädchen, das auf Rache schwört, drei Berghexen, die auf Seelen lauern, und eine Liebesgeschichte, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt scheint ...
Ein ungewöhnlicher, fesselnder Phantastikroman: Gänsehaut pur!
Portrait
Björn Springorum, geboren 1982 in Calw, würde am liebsten am zweiten Stern rechts abbiegen, im Kleiderschrank eine neue Welt entdecken, durch einen Kaninchenbau ins Wunderland fallen, mit einem Ring unsichtbar werden, nur durch das Lesen eines Buches nach Phantásien reisen oder eine recht wagemutige Partie Quidditch spielen. Weil sich das alles als schwieriger herausstellt als gedacht, schreibt er eben solange seine eigenen Geschichten. Björn Springorum studierte Englisch und Geschichte, lebt, schreibt und liest in Stuttgart und wird von zwei Katzen gehörig auf Trab gehalten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 16.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-20230-5
Verlag Thienemann
Maße (L/B/H) 221/144/38 mm
Gewicht 572
Illustratoren Max Meinzold
Verkaufsrang 16.500
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Das Böse in alten Gemäuern...“

Maximiliane Lütge-Varney, Thalia-Buchhandlung Essen

Vielschichtiger Horrorroman für Jugendliche ab 13 über Mut, Freundschaft und die größte Macht von allen: die Liebe. Dennoch kein bisschen kitschig geschrieben und nichts für zartbesaitete Seelen. Vielschichtiger Horrorroman für Jugendliche ab 13 über Mut, Freundschaft und die größte Macht von allen: die Liebe. Dennoch kein bisschen kitschig geschrieben und nichts für zartbesaitete Seelen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Atmosphärisches Jugendbuch mit Gruselfaktor
von Luise W am 05.06.2017

Sophie reist mit ihren Eltern in das sagenumwobene Grandhotel Rabenfels, worauf sie so gar keine Lust hat. Doch über Nacht verändert sich auf einmal alles: Ihre Eltern sind verschwunden, Sophie wird von niemandem mehr wahrgenommen und das Hotel macht einen ganz anderen Eindruck auf sie. Zum Glück ist sie... Sophie reist mit ihren Eltern in das sagenumwobene Grandhotel Rabenfels, worauf sie so gar keine Lust hat. Doch über Nacht verändert sich auf einmal alles: Ihre Eltern sind verschwunden, Sophie wird von niemandem mehr wahrgenommen und das Hotel macht einen ganz anderen Eindruck auf sie. Zum Glück ist sie nicht allein, denn es gibt noch andere, denen dasselbe widerfahren ist und gemeinsam versuchen sie, das Rätsel um das Hotel zu lösen und ihre Eltern zu finden. Titel und Cover stimmen auf ein gruseliges Jugendbuch ein und passen hervorragend zur Geschichte. Auch jeder Kapitelanfang ist besonders gestaltet, sodass die Stimmung die ganze Zeit erhalten bleibt. „Was war das nur für ein Ort, an dem man jeden Augenblick mit dem Schlimmsten rechnen musste, an dem ruhelose Geister umherschwebten und Phantome viele Jahrzehnte durch die Flure huschten?“ (S. 179) Björn Springorum konnte mich von Beginn an fesseln. Es gelingt ihm wunderbar, die düstere Atmosphäre der Geschichte zu transportieren, rasant und actionreich stolpert man mitten in die verborgenen Geheimnisse des Hotels. Größtenteils erlebt man das Geschehen aus Sophies Perspektive, kleine Abschnitte aber auch von anderen Figuren. Außerdem gibt es immer mal wieder Rückblenden ins 19. Jahrhundert, die nach und nach Aufschluss darüber geben, warum das Hotel so sonderbar ist. Die 15-jährige Sophie war mir von Beginn an sympathisch. Sie ist eine mutige Protagonistin, die zielstrebig versucht, aus ihrer verzwickten Situation zu entkommen. Daneben gibt es aber noch jede Menge weitere, zum Teil recht skurrile Figuren, die nicht alle freundlichen Gemüts sind. Sophie findet jedoch schnell einige Verbündete, die ihr oftmals helfend zur Seite stehen. Für meinen Geschmack hätte sie gern ein bisschen weniger auf diese Hilfe angewiesen sein und mehr Probleme allein lösen können, was mit ihrem Charakter gut harmoniert hätte. Nichtsdestotrotz passte insgesamt alles gut zusammen und auch eine Liebesgeschichte fehlt natürlich nicht. Liebe und Hass sind die zentralen Themen in „Spiegel des Bösen“. Was passiert, wenn sich Liebe in Hass verwandelt? Und wie kommen Sophie und die anderen aus ihrer Situation wieder heraus? Durch die Einbindung von Fantasy-Elementen ist dem Autor eine wunderbar spannende Gruselgeschichte gelungen. Fazit „Spiegel des Bösen“ ist ein spannendes Jugendbuch mit Gruselfaktor. Mit seiner atmosphärischen und rasanten Geschichte konnte mich Björn Springorum trotz kleiner Schwächen an der Hauptfigur Sophie überzeugen.

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Erwartungen leider Enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden am 01.05.2017

Ich rück gleich raus mit der Sprache. Leider hat mich das Buch sehr enttäuscht. Mega Cover, Mega Potenzial und dann... wars einfach nichts. Wir haben hier vor uns eine Jugend-Lovestory verpackt in einer ?Gruselgeschichte? die leider nicht gruselig und total vorhersehbar ist. Ich hatte mich wirklich auf den Roman gefreut, die Rezis... Ich rück gleich raus mit der Sprache. Leider hat mich das Buch sehr enttäuscht. Mega Cover, Mega Potenzial und dann... wars einfach nichts. Wir haben hier vor uns eine Jugend-Lovestory verpackt in einer ?Gruselgeschichte? die leider nicht gruselig und total vorhersehbar ist. Ich hatte mich wirklich auf den Roman gefreut, die Rezis loben das Buch in den Himmel (?Gänsehaut pur!?) Und da frag ich mich wirklich, (ob wir alle das gleiche Buch gelesen haben??) was die Allgemeinheit für eine Vorstellung von ?Gruseln? hat, denn es passiert ja nicht wirklich was. Das Einzige, das wirklich zum Gruseln war, waren die Schnulz-Momente zwischen Sophie und Max. Bei der heutigen Fülle und Auswahl im Jugendromanbereich, sind Jugendliche ganz andere Sachen gewohnt, sowohl die Horror- als auch die Romance-Momente waren einfach zu seicht, um positiv aufzufallen. Die Story beginnt vielversprechend und sollte uns allen aus unserer Jugend bekannt sein: Sophie hat keinen Bock auf den Ausflug in der blöde Hotel ? absolut nachvollziehbar und man sympathisiert sofort mit ihr. Doch auch hier werden ihre Eltern nur so kurz erwähnt und derart blass in Szene gesetzt, dass es auch nicht wirklich schlimm ist, dass sie verschwinden. Vielleicht verschwinden sie auch etwas zu früh und man hätte ihnen etwas mehr Text geben müssen, damit dem Leser klar wird ? Oh mein Gott die sind weg und irgendwas ist faul daran! Durch den kurzen ?Gastauftritt? der Eltern baut man überhaupt keine Beziehung zu ihnen auf und hat auch den Eindruck, dass das Auffinden der Eltern immer mehr in den Hintergrund rückt, zu sehr wird Sophie ?abgelenkt? von Max und Konsorten. Das alles nimmt sie ziemlich gelassen, obwohl sie ein schlechtes Gewissen hat, sich über ihre Eltern beschwert zu haben. Es folgt ein vorhersehbarer Plot und schließlich eine dahinplätschernde Liebesgeschichte. Und mehr ist ?Spiegel des Bösen? dann eigentlich nicht: Eine Lovestory in einem Spukhotel. Wir arbeiten uns im Roman einmal durchs Hotel, Keller, Irrgarten, Ballsaal und eigentlich immer wenn sich ein Moment der Beklemmung oder ein richtiger Gänsehautmoment entwickeln würde, ist er auch schon wieder vorbei und es geht weiter in den nächsten Raum ? oder zurück in den Keller. Protagonistin Sophie wirkt zwar taff, kommt von alleine aber auch nicht weiter und muss mit fremder Hilfe eher auf die Begebenheiten ?geschubst? werden. Oft kann der Leser die Handlung vorher sehen und 1 und 1 zusammenzählen. Sophie kann das so überhaupt nicht, das beginnt irgendwann auch zu nerven. Zum Schluss werden noch vorhersehbare ?Geheimnisse? enthüllt. Also jeder, der sich mit ?Gruselgeschichten?, Horrorromanen, -filmen, -comics, -games beschäftigt oder mal beschäftigt hat, kann diesem Plot nichts abgewinnen. Einziger Lichtblick waren die witzigen Auftritte des ?Generals?. Optisch ist das Buch ein Hingucker! Das Cover ist wunderbar gestaltet und auch die Kapitelseiten sind schön schwarz umrandet und gut gestaltet. Was noch positiv auffällt: die Kapitel sind recht kurz und man kommt gut voran. Das mag ich persönlich sehr gerne. (Terry Pratchet, wir werden niemals Freunde...) Wirklich schade, ich hatte hohe Erwartungen an ?Spiegel des Bösen? und die wurden leider völlig enttäuscht. =[ Fazit ]= Leider nicht so gruselig wie erwartet. Empfehlen würde ich es der Altersgruppe 11-14.

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Das Grandhotel und seine Geheimnisse
von Estelle am 16.03.2017

Das Grandhotel Rabenfels. Als Sophie mit ihren Eltern eincheckt, steht dies unter keinem guten Stern. Sie will eigentlich lieber woanders sein. Das Hotel ist ihr sogleich nicht geheuer. Am nächsten Morgen sind ihre Eltern verschwunden. Außerdem kann außer dem Concierge niemand mehr Sophie wahrnehmen. Als wäre sie unsichtbar, streift sie... Das Grandhotel Rabenfels. Als Sophie mit ihren Eltern eincheckt, steht dies unter keinem guten Stern. Sie will eigentlich lieber woanders sein. Das Hotel ist ihr sogleich nicht geheuer. Am nächsten Morgen sind ihre Eltern verschwunden. Außerdem kann außer dem Concierge niemand mehr Sophie wahrnehmen. Als wäre sie unsichtbar, streift sie durch die Gänge, ungesehen und unbemerkt. Er rät ihr, sich zu den andern zu gesellen, die bereits im Keller sind. Verblüfft stellt sie fest, dass Max, Ludwig und Magarete, auf die sie in den Gewölben trifft, seit über 100 Jahren gefangen gehalten werden. Sophie will unbedingt hinter das Geheimnis des unheimlichen Hotels kommen, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Und sie muss sich fortan vor den Spiegeln des Hotels fürchten, denn dort lauert das Böse. Mir hat die gruselige und spannende Atmosphäre der Geschichte sehr gut gefallen. Sogleich wird man in das Geschehen geworfen, und man fragt sich, welch düstere Geheimnisse die Mauern von Rabenfels verbergen. Sophie fand ich sympathisch. Sie hat ihren eigenen Kopf und ist sehr mutig. Die Liebesgeschichte, die sich entspinnt, bringt noch einen Schuss Romantik in die Handlung. Das hatte ich so nicht erwartet, fand ich sehr schön. Es gibt ja einige Spukgeschichten über Hotels und mysteriöse Spiegel. Diese hier erzählt eine ganz eigene Geschichte. Dabei geht es um verschmähte Liebe, Rache, Hass und Hoffnung. Dies alles liegt nah beeinander. Toller Schreibstil, spannende Geschichte und Gänsehaut-Feeling. 4 Sterne.

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