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Spiegelkind

(25)

Im Leben der 15jährigen Juli ist alles geregelt. Auffallen ist gefährlich, wer der Norm nicht entspricht, wird verfolgt. Doch dann verschwindet Julis Mutter plötzlich spurlos und der Vater zittert vor Angst. Nach und nach kommt Juli hinter das Geheimnis ihrer Familie: Ihre Mutter ist eine der wenigen Pheen, die wegen ihrer besonderen Fähigkeiten in der Gesellschaft der totalen Normalität gefürchtet und verachtet werden. Gehört auch Juli bald zu den Ausgestoßenen? Zusammen mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf eine gefährliche Suche - nach der verschwundenen Mutter, der verbotenen Welt der Pheen und der Wahrheit über sich selbst.

Portrait
Alina Bronsky, geboren 1978 in Jekaterinburg/Russland, verbrachte ihre Kindheit auf der asiatischen Seite des Ural-Gebirges und ihre Jugend in Marburg und Darmstadt. Nach abgebrochenem Medizinstudium arbeitete sie als Texterin in einer Werbeagentur und als Redakteurin bei einer Tageszeitung. Sie lebt in Berlin und telefoniert bis heute fast täglich mit ihren Großeltern in Sibirien
Ihr Debütroman »Scherbenpark« erhielt großes Kritikerlob und wurde zum Bestseller, Alina Bronsky zur »aufregendsten Newcomerin der Saison« (Der Spiegel). »Scherbenpark« ist inzwischen beliebte Lektüre im Deutschunterricht und wird gerade fürs Kino verfilmt. Die Rechte an Alina Bronskys Romanen wurden in 15 Länder verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 301
Altersempfehlung 11 - 15
Erscheinungsdatum Januar 2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-06798-8
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 217/160/38 mm
Gewicht 640
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Auftakt der Spiegel-Trilogie“

Diana Eichten, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Die 15-jährige Juliane, genannt Juli, lebt mit ihren jüngeren Geschwistern und den seit kurzem getrennten Eltern in einer behüteten und priviligierten, unserer sehr ähnlichen, Welt. Als plötzlich Julis Mutter spurlos verschwindet und sich niemand darüber wundert, fängt Juli an das System der herrschenden Klasse der "Normalen" zu hinterfragen. Die 15-jährige Juliane, genannt Juli, lebt mit ihren jüngeren Geschwistern und den seit kurzem getrennten Eltern in einer behüteten und priviligierten, unserer sehr ähnlichen, Welt. Als plötzlich Julis Mutter spurlos verschwindet und sich niemand darüber wundert, fängt Juli an das System der herrschenden Klasse der "Normalen" zu hinterfragen. Nur ihre neue und etwas ungewöhnliche Mitschülerin Ksü und deren Bruder helfen ihr bei der Suche nach ihrer Mutter. Immer wieder begegnen ihr Hinweise auf die Pheen, Wesen mit magischen Fähigkeiten, die von den Normalen geduldet, gefürchtet und verachtet werden.
Das erste Jugendbuch der Scherbenpark-Autorin zeigt die Suche einer Jugendlichen nach der Wahrheit über ihre Familie aber auch nach ihrer Bestimmung und ihrem Platz in einer "normalen" Welt. Die gut geschriebene und packende Dystopie ist nicht nur was für Jugendliche.

„Spiegelkind“

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Scherbenpark Autorin Alina Bronsky legt eine packende Dystopie vor, deren Sog man sich nicht entziehen kann. In einer Welt, die an der Oberfläche ein bisschen besser und schöner ist, als wir sie kennen, brodelt es. Denn die herrschende Klasse der Normalen fürchtet die wenigen Pheen, die noch existieren - Wesen die ob ihrer magischen Scherbenpark Autorin Alina Bronsky legt eine packende Dystopie vor, deren Sog man sich nicht entziehen kann. In einer Welt, die an der Oberfläche ein bisschen besser und schöner ist, als wir sie kennen, brodelt es. Denn die herrschende Klasse der Normalen fürchtet die wenigen Pheen, die noch existieren - Wesen die ob ihrer magischen Fähigkeiten mehr recht als schlecht geduldend werden. Als die 15 jährige Juli erfährt, dass ihre verschwundene Mutter eine Phee ist, macht sie sich auf die Suche nach ihr und stößt gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan auf etwas, das in ihrer Welt fast vergessen ist: Menschlichkeit.

„Was siehst du im Spiegel?“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Ein wahnsinnig spannendes Buch. Tolle Protagonisten, interessante Charaktere und ein Ende das einen kurz stutzen lässt.

Atemberaubende Fantasy mal ganz anders, eine Art Dystopie, man weiß allerdings nicht in welcher Zeit.
Als Julianes Mutter verschwindet weiß sie nicht was mit ihrer Familie los ist, ihr Vater scheint sich nicht
Ein wahnsinnig spannendes Buch. Tolle Protagonisten, interessante Charaktere und ein Ende das einen kurz stutzen lässt.

Atemberaubende Fantasy mal ganz anders, eine Art Dystopie, man weiß allerdings nicht in welcher Zeit.
Als Julianes Mutter verschwindet weiß sie nicht was mit ihrer Familie los ist, ihr Vater scheint sich nicht für das Verschwinden ihrer Mutter zu interessieren.
Also begibt sie sich mit ihrer neuen Freundin Ksü auf die Suche und entdeckt ein Geheimnis nach dem Anderen!

Toll, spannend, fantastisch!
Unbedingt lesen!

„Absolut fantastisch“

Anna Weidinger, Thalia-Buchhandlung Passau

Ich habe vor 5 Minuten dieses Buch aus den Händen gelegt und hab mich sofort hingesetzt um diese Bewertung zu schreiben. Es war ein absoluter Lesegenuss. Ich bin in die Welt mit Normalen, Freaks und Pheen eingetaucht und würde am liebsten noch weiter darin versinken, aber leider geht jedes gute Buch einmal zu Ende. Ich freue mich sehr Ich habe vor 5 Minuten dieses Buch aus den Händen gelegt und hab mich sofort hingesetzt um diese Bewertung zu schreiben. Es war ein absoluter Lesegenuss. Ich bin in die Welt mit Normalen, Freaks und Pheen eingetaucht und würde am liebsten noch weiter darin versinken, aber leider geht jedes gute Buch einmal zu Ende. Ich freue mich sehr auf den nächsten Band. Was genau ist Juliane? Außerdem vermute ich da noch eine kleine Liebesgeschichte... wir werden sehen, ob ich recht behalten werde :-)

„Auftakt einer spannenden Trilogie!“

Silke Helms, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Nur die Normalen sind die Guten - so ist Juli bisher aufgewachsen. Zum Glück ist sie selber auch eine Normale, dachte sie auf jeden Fall, bis ihre Mutter verschwindet. Da gerät ihre Welt aus den Fugen, denn ihre Mutter ist eine der verhassten Pheen. Nur ihre neue Freundin Ksü hält zu ihr.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!
Nur die Normalen sind die Guten - so ist Juli bisher aufgewachsen. Zum Glück ist sie selber auch eine Normale, dachte sie auf jeden Fall, bis ihre Mutter verschwindet. Da gerät ihre Welt aus den Fugen, denn ihre Mutter ist eine der verhassten Pheen. Nur ihre neue Freundin Ksü hält zu ihr.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

„Spiegelkind“

Sabine Hauswald, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Juli gehört zu den Normalen, sie geht auf eine Elite-Schule und auch dort fällt sie nicht auf.
Ihre Elterm leben getrennt, jede Woche lebt etweder die Mutter oder der Vater im Haus.
In der Woche, in der Julis Mutter an der Reihe ist, steht auf einmal der Vater in der Küche. Julis Mutter ist verschwunden, doch es scheint sich niemand
Juli gehört zu den Normalen, sie geht auf eine Elite-Schule und auch dort fällt sie nicht auf.
Ihre Elterm leben getrennt, jede Woche lebt etweder die Mutter oder der Vater im Haus.
In der Woche, in der Julis Mutter an der Reihe ist, steht auf einmal der Vater in der Küche. Julis Mutter ist verschwunden, doch es scheint sich niemand dafür zu interessieren. Keiner will Juli bei der Suche helfen, und was soll ihre Mutter mit Pheen zu tun haben? Je weiter Juli sucht, desto mehr stellt sich ihr Leben auf den Kopf.


Ein spannendes Buch, welches sich in einem Rutsch weglesen lässt.

„Raus aus der Oberflächlichkeit und rein ins Abenteuer“

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Neuss

Was bedeutet es normal zu sein? Ist Normalität nicht einfach nur das, was die meisten Menschen, als normal empfinden? Und macht das alles andere, was nicht als solches empfunden wird zu einer Abnormität?
Die 15-jährige Juli wächst in einer behüteten Umgebung auf und besucht eine sehr gute Schule. Ihre Eltern sind getrennt und sie und
Was bedeutet es normal zu sein? Ist Normalität nicht einfach nur das, was die meisten Menschen, als normal empfinden? Und macht das alles andere, was nicht als solches empfunden wird zu einer Abnormität?
Die 15-jährige Juli wächst in einer behüteten Umgebung auf und besucht eine sehr gute Schule. Ihre Eltern sind getrennt und sie und ihre zwei jüngeren Geschwister wechseln wöchentlich zwischen den Elternteilen.
Doch eines Tages verschwindet Julis Mutter einfach und alles was noch zurückbleibt, sind die wunderschönen Gemälde in ihrem Atelier und an den Wänden des gemeinsamen Hauses. Es kommt allerdings noch merkwürdiger: keiner findet es sonderbar, dass ihre Mutter einfach so verschwunden ist. Juli denkt an ein Verbrechen , aber weder die Polizei noch ihr eigener Vater, wollen ihr helfen. Wo ist ihre Mutter hin?
Sie macht sich auf die Suche nach ihr und findet bald ein Geheimnis heraus: Ihre Mutter war eine Phee. Ein Geschöpf, dass in ihrer Welt verabscheut wird. Sie bricht aus den Normen ihrer Gesellschaft aus und lernt, dass es mehr gibt, als den vorgeschriebenen Lebensstil, den sie seit ihrer Kindheit eingetrichtert bekommt. Sie lernt neue Freunde kennen und erkennt, was wirklich wichtig im Leben ist, um glücklich zu sein - nämlich, dass man zu dem steht, was man ist und sich nicht von anderen unterkriegen lässt.
Ein toller Auftakt zu einer wundersamen Geschichte.

„Auf der Suche“

Ursula Grützner, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Da sucht ein Mädchen seine Mutter, die plötzlich verschwunden ist. Und sie sieht sich auf einmal unendlich vielen Fragen ausgesetzt. Warum unternimmt der Vater nichts, um sie wiederzufinden? Warum reden alle geringschätzig und abweisend über sie? Auf der Suche, zu der sich Juli eigenmächtig aufmacht, hilft ihr eine neue Freundin, die Da sucht ein Mädchen seine Mutter, die plötzlich verschwunden ist. Und sie sieht sich auf einmal unendlich vielen Fragen ausgesetzt. Warum unternimmt der Vater nichts, um sie wiederzufinden? Warum reden alle geringschätzig und abweisend über sie? Auf der Suche, zu der sich Juli eigenmächtig aufmacht, hilft ihr eine neue Freundin, die so gar nicht der Norm entspricht. Juli sieht auf einmal ihre Mutter in einem ganz neuen Licht, auch sich selbst lernt sie neu kennen, und bisher als selbstverständlich angesehene Normalität wird auf einmal bedrohlich.
Dieses Jugendbuch lässt von der ersten Seite nicht los - und nach dem letzten Satz des Buches (!) wartet man ungeduldig auf die Fortsetzung.






B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Alina Bronsky kombiniert Dystopie und Fantasy, daraus ergibt sich der überaus spannende erste Teil einer Trilogie, in der Juli ihr ganzes Leben infrage stellen muss. Alina Bronsky kombiniert Dystopie und Fantasy, daraus ergibt sich der überaus spannende erste Teil einer Trilogie, in der Juli ihr ganzes Leben infrage stellen muss.

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Ein spannender Roman mit jeder Menge Fantasie. Vielschichtig und toll erzählt- die Idee dahinter ist super. Ein spannender Roman mit jeder Menge Fantasie. Vielschichtig und toll erzählt- die Idee dahinter ist super.

„Gegen Vorurteile“

A. Fries, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

In Julis Welt war eben noch alles in Ordnung und plötzlich bricht das Chaos los. Sie besuchte eine Eliteschule und war ein normales Mitglied der Gesellschaft und dann verschwindet ihre Mutter. Während Julis Vater darüber froh zu sein scheint, macht sie sich auf die Suche und findet erschreckende Dinge heraus. Ist ihre Mutter etwa eine In Julis Welt war eben noch alles in Ordnung und plötzlich bricht das Chaos los. Sie besuchte eine Eliteschule und war ein normales Mitglied der Gesellschaft und dann verschwindet ihre Mutter. Während Julis Vater darüber froh zu sein scheint, macht sie sich auf die Suche und findet erschreckende Dinge heraus. Ist ihre Mutter etwa eine Fee?

Dies ist die Geschichte einer Welt voller Vorurteile und Unwissenheit. Undefinierbares wird verurteilt und beseitigt. Juli steht zwischen den Fronten und ist sich noch unklar, für welche Seite sie sich entscheide.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
16
8
1
0
0

Interessanter Auftakt!
von monerl am 21.03.2013

Meine Meinung: Das Buch hat eine einfache Sprache, die der eigentlichen Zielgruppe geschuldet ist - ältere Kinder und Jugendliche. Somit lässt sich das Buch in einem Rutsch lesen. Nichtsdestotrotz finde ich, dass der Autorin ein sehr guter und auch spannender Roman gelungen ist. Die Welt, in der Juli lebt, ist wohl... Meine Meinung: Das Buch hat eine einfache Sprache, die der eigentlichen Zielgruppe geschuldet ist - ältere Kinder und Jugendliche. Somit lässt sich das Buch in einem Rutsch lesen. Nichtsdestotrotz finde ich, dass der Autorin ein sehr guter und auch spannender Roman gelungen ist. Die Welt, in der Juli lebt, ist wohl eine Fortentwicklung der unseren von heute, aber zig Jahre später. Die Gesellschaft spaltet sich in die Normalen, die Freaks und die Pheen. Die Freaks sind unserer heutigen Gesellschaft ähnlich, vermischt mit mehr Attributen von Punks. Sie leben unnormal, unterwerfen sich nicht den Regeln der normalen und herrschenden Schicht und sind auch offen für Neues, wie eben für die phantastischen Pheen. Die Autorin zeichnet mit ihrer kontrollierten Gesellschaft der Normalen eine Gesellschaft voller Vorurteile gegenüber Menschen und Lebewesen, die anders aussehen, sich anders verhalten, sich trauen anders zu denken und auch teilweise, wie die Pheen, anders sind. Über die Figur Iwan wird erwähnt, dass beide Gruppen (Normale und Freaks) als Menschen betrachten und behandelt werden sollen. Das ist heute wichtiger denn je, wenn man sich die Nachrichten anschaut und sieht, was in der Welt so passiert. Leicht und doch direkt wird Jugendlichen Lesern gezeigt, dass man gegen Vorurteile angehen, nicht alles, was andere sagen, "nachplappern" und die Augen öffnen soll. Reichtum und Macht sind nicht die einzigen erstrebenswerten Ziele. Gut dargestellt finde ich auch das Aufzeigen von Ausbeutung und Unterdrückung und die Auswirkungen davon. Ich freue mich auf den zweiten Teil und bin gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Wie ihren Debütroman, könnte ich mir auch dieses Buch der Autorin prima als Schullektüre im Deutschunterricht vorstellen. Eine Erörterung würde Interessantes hervorbringen. Fazit: Nicht nur für Kinder und Jugendliche ein toller Roman. Als Erwachsene bin ich begeistert davon, wie neue Ideen und Gesellschaften entwickelt werden und durch Sprache die Leser erreichen kann.

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Spiegelkind - Alina Bronsky
von Jasmin Schmidt aus Passau am 19.03.2013

Ein toller Jugendroman, der mir unglaublich gut gefallen hat. Der Leser wird häppchenweise in die bizarre Wirklichkeit, in der Juli sich befindet eingeführt. Ich habe zu Anfang gar nicht gemerkt, wie anders ich mir diese Gegenwart vorzustellen habe und auch Juli wird sich erst nach und nach bewusst darüber,... Ein toller Jugendroman, der mir unglaublich gut gefallen hat. Der Leser wird häppchenweise in die bizarre Wirklichkeit, in der Juli sich befindet eingeführt. Ich habe zu Anfang gar nicht gemerkt, wie anders ich mir diese Gegenwart vorzustellen habe und auch Juli wird sich erst nach und nach bewusst darüber, dass ihre ganze Welt nicht so ist, wie sie angenommen hatte. Die Suche nach Julis Mutter gestaltet sich recht schwierig, doch die symphytische Ksü hilft unserer Hauptprotagonistin dabei und die ungleichen Mädchen werden bald Freundinnen. Eine Geschichte, die in eine andere Welt entführt und doch über das eigene Leben nachdenken lässt, denn Vorurteile lassen sich schnell fällen aber man sollte öfter mal den Mut aufbringen sich eine eigene Meinung zu bilden.

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Normale und Freaks
von Asti am 03.10.2012

Juli lebt in einer Zeit, in der alles geregelt ist. Auffallen muss um jeden Preis verhindert werden. Doch eines Tages verschwindet ihre Mutter - und ihr Vater verhält sich, als ob alles ganz normal wäre. Langsam kommt sie hinter die ganze Geschichte - und gemeinsam mit ihrer neuen... Juli lebt in einer Zeit, in der alles geregelt ist. Auffallen muss um jeden Preis verhindert werden. Doch eines Tages verschwindet ihre Mutter - und ihr Vater verhält sich, als ob alles ganz normal wäre. Langsam kommt sie hinter die ganze Geschichte - und gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf die Suche nach ihrer Mutter. Ein wirklich schönes Buch, das Lust auf mehr macht - wann kommt endlich die Fortsetzung?!?!

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