Srebrenica – wie es wirklich war

Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995. Dtsch.-Engl.-Serb.

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Srebrenica ist ein kleines Städtchen im Osten von Bosnien-Herzegowina. Wenn aber die Staatsdröhner von „Srebrenica“ orgeln, dann bedeutet dies, daß Lügenglotze und Lügenpresse auf Hochtouren laufen. Vor dem „Srebrenica“ der Propaganda gab es aber wirkliche Verbrechen im selben Gebiet, die unterdrückt, verschwiegen, vertuscht, unter den Teppich gekehrt wurden: denn sie wurden an Serben begangen. Hierüber berichtet Alexander Dorin. Er hat weder Aufwand, Zeit noch Geld gescheut, um in jahrelangen Recherchen diese verleugneten Fakten ans Tageslicht zu holen, und ohne das Zusammentreffen mit dem Co-Autoren Zoran Jovanović, der unter ominösen Umständen nach Veröffentlichung des Buches ums Leben gekommen ist, wäre dies nie gelungen. Was die beiden zutage förderten, ist horrend, aber nichtsdestoweniger tatsächlich geschehen.
Portrait
Dr. Peter Priskil ist Historiker und Literaturwissenschaftler in Freiburg. Langjährige Tätigkeit als Lektor und Übersetzer in einem wissenschaftlichen Verlag mit den Schwerpunkten Mediävistik und paläolithische Kunst.
Dipl.-Psych. Dr. Fritz Erik Hoevels ist Psychoanalytiker in Freiburg im Breisgau. Hauptwerk: Marxismus, Psychoanalyse, Politik. Zahlreiche Aufsätze in den Fachzeitschriften Praxis der Psychotherapie, System ubw und Hermes. Seine Gesammelten Aufsätze zur Psychoanalyse der Religion (Erstveröffentlichung: freethought international/Indian Atheist Publishers) wurden in fünf Kultursprachen übersetzt, darunter Englisch, Chinesisch und Russisch.
Fritz Erik Hoevels gründete 1974 die MRI (Marxistisch-Reichistische Initiative = Bund gegen Anpassung).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Peter Priskil
Seitenzahl 291
Erscheinungsdatum 28.02.2018
Sprache Deutsch, Englisch, Serbisch
ISBN 978-3-89484-820-0
Verlag Ahriman- Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 30,6/22/2,2 cm
Gewicht 1338 g
Abbildungen mit Karte, mit 226 Farbamit 18 Abbildungengen, 18 Abb.
Auflage 3. erweiterte Auflage
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Medienlügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Dübendorf am 18.02.2016

Dieses Buch enthält FAKTEN, es zeigt BEWEISE. Es ist zu 100% klar das dieses Massaker inszeniert wurde. Ich danke Leuten, wie Alexander Dorin die den Mut haben die Wahrheit mit der ganzen Welt zu Teilen, während die ganzen Medien Lügen und Hass verbreiten.

Medienlügen
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 28.12.2010

Prof. Edward S. Herman aus den USA schrieb, dass Srebrenica der grösste Fall von Propaganda ist, der aus den Balkankriegen hervorgegangen sei. Prof. Emil Vlajki, ein kroatisch-jüdischer Politiker aus Bosnien, bezeichnete Srebrenica gar als den grössten Mythos des Zwanzigsten Jahrhunderts. Ebenfalls kein Blatt vor den Mund nahm der... Prof. Edward S. Herman aus den USA schrieb, dass Srebrenica der grösste Fall von Propaganda ist, der aus den Balkankriegen hervorgegangen sei. Prof. Emil Vlajki, ein kroatisch-jüdischer Politiker aus Bosnien, bezeichnete Srebrenica gar als den grössten Mythos des Zwanzigsten Jahrhunderts. Ebenfalls kein Blatt vor den Mund nahm der deutsche Literaturwissenschaftler und Psychoanalytiker Dr. Peter Priskil, der Srebrenica in der offiziellen Version als das Lügen-Auschwitz der NATO titulierte. Das Buch von Alexander Dorin zeigt eindrücklich auf, weshalb diese Leute zu ihren vernichtenden Schlussfolgerungen gelangten. Die damalige bosnisch-moslemische Regierung hat nämlich, unter Schützenhilfe eines Grossteils der westlichen Massenmedien, die Faktenlage über Srebrenica zu 100% auf den Kopf gestellt. Es war die serbische Bevölkerung im Umkreis von Srebrenica, die zwischen 1992 und 1995 Opfer eines Völkermordes wurde. Die in Srebrenica stationierte moslemische Armee ermordete in dieser Zeitspanne in der Region fast 3300 Serben, darunter viele Frauen, Kinder und alte Menschen, auf brutalste Art und Weise. Die in Dorins Buch veröffentlichte Auswahl der Bilder der Massakeropfer lassen den Horror erahnen, dem die serbische Bevölkerung damals ausgesetzt wurde. Bereits während des Zweiten Weltkriegs wurden in und um Srebrenica weit über 6000 Serben ermordet. Die in Dorins Buch ebenfalls veröffentlichten Dokumente beweisen zudem, dass die Geschichte der angeblich 7000 - 8000 nach dem Fall Srebrenicas irgendwo erschossenen moslemischen Kriegsgefangenen in das Reich der Medienlügen gehört. Dorin veröffentlichte in seinem Buch eine moslemische Bevölkerungsstatistik Srebrenicas aus dem Jahr 1994. Darin wird bestätigt, dass in Srebrenica etwas mehr als 37'000 Menschen lebten. Zur Erinnerung: nach dem Fall Srebrenicas registrierte das Rote Kreuz mehr als 35'000 Überlebdende aus Srebrenica. Über dreissig moslemische Srebrenica-Bewohner bezeugten in ihren Aussagen, dass es nach der Einnahme Srebrenicas in der moslemischen Armee ca. 2000 Gefechtstote gab, als die beiden verfeindeten Armeen mehrere Male aufeinander stiessen. Eine Analyse ihrer Aussagen wurden unter http://www.srebrenica-project.com/ veröffentlicht. Die "Ermittler" aus Den Haag konnten zudem insgesamt etwa 2000 Tote bergen. Diese Tatsachen beweisen, dass in Srebrenica niemals 7000 - 8000 Tote gegeben hat. Man zeigt seit vielen Jahren im Fernsehen immer wieder die Bilder der gefundenen Gefechtstoten und deren Angehörigen, die um diese Toten trauern. Wahrer wird die Geschichte des tausendfachen Srebrenica-Massakers deswegen aber trotzdem nicht.

Völkermord
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 27.12.2010

In dem Buch wird ein Völkermord an fast 3300 Menschen aus der Region Srebrenica zwischen 1992 und 1995 aufgezeigt. Das erstaunliche daran: diese Opfer waren keine Moslems aus Bosnien.... Man findet in dieser Dokumentation eine Karte, auf der fünfzig in der Region Srebrenica-Bratunac zerstörte serbische Dörfer zu finden sind. Zerstört... In dem Buch wird ein Völkermord an fast 3300 Menschen aus der Region Srebrenica zwischen 1992 und 1995 aufgezeigt. Das erstaunliche daran: diese Opfer waren keine Moslems aus Bosnien.... Man findet in dieser Dokumentation eine Karte, auf der fünfzig in der Region Srebrenica-Bratunac zerstörte serbische Dörfer zu finden sind. Zerstört von Jenen, die später behaupteten, sie seien Opfer eines Völkermordes gewesen. Der schockierendste Teil des Buches besteht aus den zahlreichen Bildern von buchstäblich abgeschlachteten serbischen Frauen, Kindern, alten Menschen und Soldaten, die von der Armee des moslemischen Kriegsherrn Naser Oric massakriert wurden. Beim Betrachten dieser Bilder kann einem schon mal übel werden. Es finden sich auch Fotos von Denkmälern und Gedenkräumen, die auf diese Opfer hinweisen, die von der Monopolpresse im Westen bis heute verschwiegen werden. Fotos von den Friedhöfen in Vlasenica, Zvornik, Bratunas usw. - wo all diese Opfer beerdigt wurden - findet man ebenfalls. Beigefügt wurde auch eine Nameslisten der fast 3300 serbischen Opfer aus der Region. Im Anhang wurden auch einige sehr interessante Dokumente aus den Kriegsjahren beigefügt. So z.B. ein Protestschreiben von Ravon Karadzic aus dem Jahr 1992 an die Unprofor, in dem er scharf gegen die von der moslemischen Armee verübten Massaker protestiert. Oder eine moslemische Bevölkerungsstatistik Srebrenicas aus dem Jahr 1994, aus der hervorgeht, dass in Srebrenica etwas mehr als 37'000 Menschen leben. In dem gleichen Schreiben beton der moslemische Präsident der Gemeindeversammlung Srebrenicas, dass diese Statistik internationalen Organisation nicht zugänglich gemacht werden sollte, da diese von einer Bewohnerzahl von 45'000 ausgehen.... Noch interessanter ist ein am 17. Juli 1995 von der UNO und moslemischen Zivilvertretern unterzeichnetes Dokument, in dem bestätigt wird, dass die Serben der moslemischen Bevölkerung den Verbleib in Srebrenica angeboten haben. Diese wollten jedoch in moslemisches Gebiet evakuiert werden, worauf die Serben diese Evakuierung ausführten. In dem Dokument wird bestätigt, dass die Serben dabei niemandem etwas angetan haben. Dieses Buch sollten sich Mal die zahlreichen antiserbischen Rassisten zu Gemüte führen, die seit Jahren behaupten, dass - ausser den Serben - alle Menschen gleich sind. Nachhilfeunterricht für Daniel Cohn Bendit und anderes Gesocks.