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Stadt der Diebe

Roman

(95)
Vom erfolgreichen Drehbuchautor zu einem der größten jungen Erzähltalente Amerikas - David Benioff legt mit STADT DER DIEBE ein modernes Meisterwerk vor, einen fesselnden Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern, die eine irrwitzige Aufgabe zu erfüllen haben: Im belagerten, ausgehungerten Leningrad sollen sie ein Dutzend Eier auftreiben.
Leningrad im Januar 1942: Weil er während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten nach Essbarem durchsucht hat, wird der 17-jährige Lew sofort verhaftet - auf Plündern steht die Todesstrafe. Nach endlosen Stunden in einer kargen Gefängniszelle wird er allerdings nicht aufs Schafott, sondern zusammen mit seinem Mithäftling Kolja vor den Geheimdienstchef der Stadt geführt. Der stellt die beiden vor eine schier unlösbare Aufgabe - im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.

Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, der den schüchternen, introvertierten Lew schicksalhaft an Kolja schweißt - einen schlitzohrigen, charmanten Frauenhelden und notorischen Lügner, der ihm ständig schmerzhaft bewusst macht, dass er selbst so gar nicht zum Abenteurer taugt. Als die beiden die Hoffnung, in Leningrad Eier zu finden, aufgeben müssen, fasst Kolja einen aberwitzigen Plan: Er will sich mit Lew zu einer Geflügelfarm jenseits der feindlichen Linien durchschlagen, in ein Dorf südlich von Leningrad. Ein selbstmörderisches Unterfangen, wären da nicht Koljas Kaltschnäuzigkeit, eine unerschrockene Partisanin namens Vika und Lews Schachtalent...

David Benioff ist der Drehbuchautor von "Drachenläufer" und "Troja".
Portrait
David Benioff, geboren 1970, debütierte 2002 mit dem Roman "25 Stunden" (Heyne), der von Spike Lee mit Edward Norton und Philip Seymour Hoffman in den Hauptrollen verfilmt wurde. Seither arbeitet er als Drehbuchautor, adaptierte "Drachenläufer" für das Kino und schrieb unter anderem das Drehbuch zu "Troja". Er lebt mit seiner Familie in New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 381
Erscheinungsdatum 03.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-40715-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 185/118/27 mm
Gewicht 305
Originaltitel City of Thieves
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 16.258
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Buchhändler-Empfehlungen

„Zwei Leben für ein Dutzend Eier“

Nadine Thomas, Thalia-Buchhandlung Kassel, DEZ

Unsere beiden Protagonisten sitzen in einem russischen Gefängnis und warten auf ihren Tod. Sie erhalten die Chance, am Leben zu bleiben, wenn sie für die Hochzeit der Tochter des Gefängnisdirektors ein Dutzend Eier besorgen. In Sibirien, im zweiten Weltkrieg.

So weit, so aussichtslos

Der Beginn einer spannenden Odyssee, voller teils
Unsere beiden Protagonisten sitzen in einem russischen Gefängnis und warten auf ihren Tod. Sie erhalten die Chance, am Leben zu bleiben, wenn sie für die Hochzeit der Tochter des Gefängnisdirektors ein Dutzend Eier besorgen. In Sibirien, im zweiten Weltkrieg.

So weit, so aussichtslos

Der Beginn einer spannenden Odyssee, voller teils lustiger, teils erschreckender Anekdoten.

Das hat mich sehr begeistert. Und dieses Buch kann man auch gut jüngeren Lesern geben, die nicht mehr jugendlich, aber auch noch nicht ganz erwachsen sind.

„Hoffnung und Humor in unmöglichen Zeiten des Krieges“

Jennifer Lölke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Mit Stadt der Diebe ist Benioff etwas Wunderbares und Weltenes gelungen: Der Spagat zwischen Beschreibungen unglaublicher Unmenschlichkeit des Krieges und dem immer wiederkehrenden Humor, der neue Hoffnung und Kraft schenkt.

Mit ungemeiner Liebe zum Detail beschreibt Benioff die Freundschaft von Lew, dem typischem Angsthasen und
Mit Stadt der Diebe ist Benioff etwas Wunderbares und Weltenes gelungen: Der Spagat zwischen Beschreibungen unglaublicher Unmenschlichkeit des Krieges und dem immer wiederkehrenden Humor, der neue Hoffnung und Kraft schenkt.

Mit ungemeiner Liebe zum Detail beschreibt Benioff die Freundschaft von Lew, dem typischem Angsthasen und Pessimisten und Kolja, dem smarten aber ein wenig lebensmüden Draufgänger. Die schier unmögliche Mission: ein dutzend Eier im Leningrad des zweiten Weltkrieges auftreiben. Eigentlich ein Himmelfahrtskommando.

Ein absolutes Wechselbad der Gefühle und ein ungemeiner Sog in die Geschichte, sowie die Authentizität der Charaktere machen "Stadt der Diebe" zu einem unverwechselbaren Lesevergnügen, das den Leser mit Tränen versorgt: sowohl Tränen der Heiterkeit, als auch mit Tränen der Rührung und Trauer.

"Stadt der Diebe" vergisst man nicht so schnell. Unbedingte Empfehlung. Aber Achtung, mitunter starker Tobak!

„Unglaubliche Geschichte“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Werfen Sie nur kurz einen Blick aus dem Fenster auf das dortige Schneetreiben und dann vertiefen Sie sich in dieses Buch:Sie werden es nicht mehr aus der Hand legen wollen. Der Winter 1942 in Stalingrad ist mörderisch. Seit Monaten ist die Stadt hermetisch abgeriegelt und ihre Bewohner "ernähren" sich quasi von ihren Schuhsohlen, wenn Werfen Sie nur kurz einen Blick aus dem Fenster auf das dortige Schneetreiben und dann vertiefen Sie sich in dieses Buch:Sie werden es nicht mehr aus der Hand legen wollen. Der Winter 1942 in Stalingrad ist mörderisch. Seit Monaten ist die Stadt hermetisch abgeriegelt und ihre Bewohner "ernähren" sich quasi von ihren Schuhsohlen, wenn sie noch Schuhe haben sollten ...Da bekommen zwei zum Tode verurteilte junge Männer die zweifelhafte Chance ihr Leben zu retten, wenn sie für die Geburttagstorte der Tochter des Kommandanten 12 (!) Eier auftreiben.Selbstverständlich sind sich alle Protagonisten der Unmöglichkeit dieses Auftrages bewußt, aber erstmal ist die Hinrichtung aufgeschoben und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, nicht wahr ? Diese absolut irrwitzige Geschichte zweier völlig gegensätzlicher Charaktere, die sich kriegsbedingt zusammenfinden und im Angesicht eines mörderischen Himmelfahrtskommandos dem Wort Freundschaft besondere Facetten verleihen , liest sich in einem Rutsch weg . Dabei hat sie mich ein wenig an die alten Charlie Chaplin-Spielfilme erinnert, wo einem das Lachen manchmal im Halse stecken blieb und Komik (ja, auch die gibt es in dieser Geschichte!) sich irgendwie in Weinen verwandelte. Gutes Buch !!!

„packende Geschichte aus dem ausgehungerten Leningrad“

Katja Buchwald, Thalia-Buchhandlung Jena

Leningrad 1942 -
Lew, der Dieb und Kolja, der Deserteur können ihrer Strafe entgehen, wenn sie in der ausgehungerten Stadt 12 Eier besorgen. Von da an begleitet man die beiden ungleichen jungen Männer auf der abenteuerlichen, aber auch gefährlichen Jagd nach den Eiern, auf der sie nach und nach zu Freunden werden und immer wieder
Leningrad 1942 -
Lew, der Dieb und Kolja, der Deserteur können ihrer Strafe entgehen, wenn sie in der ausgehungerten Stadt 12 Eier besorgen. Von da an begleitet man die beiden ungleichen jungen Männer auf der abenteuerlichen, aber auch gefährlichen Jagd nach den Eiern, auf der sie nach und nach zu Freunden werden und immer wieder der Grausamkeit des Krieges begegnen.
Eine wunderschöne, mit Witz erzählte, spannende und traurige Geschichte nimmt ihren Lauf. Ich war sehr beeindruckt und fühlte mich während des Lesens direkt hineinversetzt in die eisige Kälte Russlands.

„Wer dieses Buch nicht liest, hat was verpasst!“

Jeanette Reichelt, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sie scheint so banal zu sein: die Geschichte 2er Jungen auf der Suche nach Eiern!
Doch was so einfach klingt, ist eine bewegende und tragische Erzählung zu Zeiten des 2. Weltkrieges, in der zwei ungleiche Protagonisten für einander unverzichtbar werden.
Man spürt förmlich wie das ständige Versteckspiel vor dem Militär (Nazis u.
Sie scheint so banal zu sein: die Geschichte 2er Jungen auf der Suche nach Eiern!
Doch was so einfach klingt, ist eine bewegende und tragische Erzählung zu Zeiten des 2. Weltkrieges, in der zwei ungleiche Protagonisten für einander unverzichtbar werden.
Man spürt förmlich wie das ständige Versteckspiel vor dem Militär (Nazis u. Russen), die eisige Kälte oder der Hunger auf ihrer erfolglosen Suche nach etwas Essbarem an den beiden Jungen zehrt.
Man bekommt einen sehr glaubwürdigen Eindruck von der Willkür des Krieges und der Soldaten, sowie von der Groteske, die sich durchaus so abgespielt haben könnte, wie sie in diesem grandiosen Buch geschildert wird. Und trotz des ernsten und traurigen Themas kommt der Schreibstil beinahe leichtmütig daher. Es gibt sogar Stellen zum Schmunzeln, die einen die Ernsthaftigkeit des Ganzen vollkommen vergessen lassen.
Fazit: ein ungewöhnlicher, wunderbar schöner Roman.

„"Stadt der Diebe"“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Fans des Buches „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini aufgepaßt! Wenn Sie dachten, einen so tollen Roman über die Freundschaft bekommen Sie nie wieder zu lesen, dann kann ich Sie hier möglicherweise eines Besseren belehren.

Die Geschichte klingt absurd: zwei Jungs auf Eiersuche im eingekesselten und ausgehungerten Leningrad. Gerade
Fans des Buches „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini aufgepaßt! Wenn Sie dachten, einen so tollen Roman über die Freundschaft bekommen Sie nie wieder zu lesen, dann kann ich Sie hier möglicherweise eines Besseren belehren.

Die Geschichte klingt absurd: zwei Jungs auf Eiersuche im eingekesselten und ausgehungerten Leningrad. Gerade die Absurdität ihres Auftrags schweißt den schüchternen Lew und das Großmaul Kolya zusammen, deren Leben von einem Dutzend Hühnereier abhängt.

Ein toller Roman von David Benioff, von dem auch das melancholische New-York-Drama „25 Stunden“ (als Buch oder als Film) einen Blick wert ist.

Übrigens: Teile der Geschichte sind durchaus wahr, und Lew ist niemand anderes als Lew Benioff, David Benioffs Großvater.

„Zwölf Eier müssen her….“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

… und der Leser fragt sich wiederholt, wie es den beiden „Helden“ und überhaupt allen Menschen im Leningrad der Besatzungszeit gelungen ist, nicht den Verstand zu verlieren. „Stadt der Diebe“ ist ein so außergewöhnliches Buch, weil es Benioff gelingt, unermesslichen Schrecken mit ganz alltäglichen Nöten und sogar witzigen Situationen … und der Leser fragt sich wiederholt, wie es den beiden „Helden“ und überhaupt allen Menschen im Leningrad der Besatzungszeit gelungen ist, nicht den Verstand zu verlieren. „Stadt der Diebe“ ist ein so außergewöhnliches Buch, weil es Benioff gelingt, unermesslichen Schrecken mit ganz alltäglichen Nöten und sogar witzigen Situationen zu verknüpfen. Oft genug weiß man nicht, ob man lauthals lachen oder vor Entsetzen erstarren soll. „Stadt der Diebe“ zeigt dem Leser deutlich, wozu Menschen im Ausnahmezustand fähig sind, im Guten wie im Schlechten. Kurz gesagt: ein richtig, richtig gutes Buch. Lesen Sie es.

„Spannend, witzig, traurig, großartig!“

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Gehen sie mit auf die spannende und unlösbar scheinende Suche nach einem Dutzend Eier im eingekesselten Leningrad. David Benioff hat ein wunderbares Buch über Freundschaft geschrieben und verknüpft gekonnt den brutalen Überlebenskampf mit viel Witz und Humor. Eine tragisch schöne Geschichte, die bis zur letzten Seite fesselt. Dieses Gehen sie mit auf die spannende und unlösbar scheinende Suche nach einem Dutzend Eier im eingekesselten Leningrad. David Benioff hat ein wunderbares Buch über Freundschaft geschrieben und verknüpft gekonnt den brutalen Überlebenskampf mit viel Witz und Humor. Eine tragisch schöne Geschichte, die bis zur letzten Seite fesselt. Dieses Buch sollte jeder mindestens einmal gelesen haben!

„(K)ein Kriegsroman“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Opa Lew Benioff erzählt seinem Enkel David die unglaubliche Geschichte seiner Jugend.
Schauplatz ist das verhungernde Leningrad im Jahre 1942. Ein Menschenleben ist nicht viel Wert verglichen mit etwas Essbarem. Die Gesetze sind streng, die Todesstrafe schnell verhängt.
Lew, der schüchterne, introvertierte 17jährige, lernt in der
Opa Lew Benioff erzählt seinem Enkel David die unglaubliche Geschichte seiner Jugend.
Schauplatz ist das verhungernde Leningrad im Jahre 1942. Ein Menschenleben ist nicht viel Wert verglichen mit etwas Essbarem. Die Gesetze sind streng, die Todesstrafe schnell verhängt.
Lew, der schüchterne, introvertierte 17jährige, lernt in der Todeszelle den draufgängerischen, schlitzohrigen Kolja kennen. Zum Erstaunen der Beiden, wird ihnen die Gnade gewährt, binnen einer Woche 12 frische Eier zu besorgen, ein Himmelfahrtskommando.

Leichtfüßig wird die Geschichte erzählt. Tragische, komische und berührende Momente wechseln in schneller Folge und man erlebt ein irrwitziges Abenteuer im Kriegswinter 1942.
Ein wahrlich großartiges Buch!

„Haut vom Hocker!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Dieses Buch kann und wird jeden begeistern, sobald er mit der Lektüre beginnt. Ein ernstes Thema wird - einmal mehr - behandelt, zugegeben. Doch auf spektakulär neue Art und Weise. Zunächst ist die Sicht auf das Kriegsgeschehen eine andere als gewöhnlich: Als Erzähler fungiert ein russischer Junge, der im Leningrader Kessel vor sich Dieses Buch kann und wird jeden begeistern, sobald er mit der Lektüre beginnt. Ein ernstes Thema wird - einmal mehr - behandelt, zugegeben. Doch auf spektakulär neue Art und Weise. Zunächst ist die Sicht auf das Kriegsgeschehen eine andere als gewöhnlich: Als Erzähler fungiert ein russischer Junge, der im Leningrader Kessel vor sich hin vegetiert. Und der trifft durch allerlei merkwürdige Zufälle einen jungen Mann, den er zunächst nicht leiden kann, der sich aber alsbald als ungeheuer treuer Freund entpuppt. Beide müssen ein waghalsiges Abenteuer bestehen. Und als solcher kommt es auch daher, das Buch: Als Abenteuer-Roman, der Menschen zusammenführt und wieder auseinanderreißt. Wir erleben Elend und Grausamkeit hautnah mit, und doch auch immer wieder eine Leichtigkeit, die so gar nicht in diese schwere Zeit zu passen scheint. Ich verspreche Ihnen: "Die Stadt der Diebe" wird Sie zutiefst berühren.

„Eine Geschichte voller Witz und Traurigkeit“

Kerstin Theile, Thalia-Buchhandlung Wittmund


Ein fesselnder Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewönlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern.

Im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für eine Hochzeitstorte
auftreiben.

Ein fesselnder Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewönlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern.

Im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für eine Hochzeitstorte
auftreiben.

„Eine humorvolle Kriegsgeschichte“

Maike Hiltmann, Thalia-Buchhandlung Jena

Wer 1942 im belagerten Leningrad 12 Eier auftreiben will – oder soll -, kann dies nur über merkwürdige, aufregende, urkomische Umwege schaffen. Benioff erzählt eine wahnsinnig gute und irrsinnig witzige Geschichte über Freundschaft, Krieg, die Liebe zu Mütterchen Russland – und einem Dutzend Eier. Wer 1942 im belagerten Leningrad 12 Eier auftreiben will – oder soll -, kann dies nur über merkwürdige, aufregende, urkomische Umwege schaffen. Benioff erzählt eine wahnsinnig gute und irrsinnig witzige Geschichte über Freundschaft, Krieg, die Liebe zu Mütterchen Russland – und einem Dutzend Eier.

„Ein begabter Autor“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Was hat ein Dutzend Eier mit dem belagerten Leningrad 1942 zu tun ? Eine "wahnwitzige" Geschichte, die Sie nie wieder vergessen werden. Um Khaled Hosseini zu zitieren: "Ein unwiderstehliches Buch von einem außergewöhnlichen Geschichtenerzähler." Was hat ein Dutzend Eier mit dem belagerten Leningrad 1942 zu tun ? Eine "wahnwitzige" Geschichte, die Sie nie wieder vergessen werden. Um Khaled Hosseini zu zitieren: "Ein unwiderstehliches Buch von einem außergewöhnlichen Geschichtenerzähler."

„Ein wahres Leseerlebnis“

Kristin Kother, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

In „Stadt der Diebe“ erzählt David Benioff die Geschichte seines Großvaters Lew Beniow, der während der deutschen Belagerung Leningrads Unvorstellbares erlebt. Er und Kolja werden zum Tode verurteilt, bekommen jedoch die Möglichkeit sich zu retten. Gelingt es Ihnen in wenigen Tagen 12 Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals In „Stadt der Diebe“ erzählt David Benioff die Geschichte seines Großvaters Lew Beniow, der während der deutschen Belagerung Leningrads Unvorstellbares erlebt. Er und Kolja werden zum Tode verurteilt, bekommen jedoch die Möglichkeit sich zu retten. Gelingt es Ihnen in wenigen Tagen 12 Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals aufzutreiben, so kämen sie frei. Angesichts der grauenvollen Zustände in der Bevölkerung, beginnt für die Beiden ein großes Abenteuer. Mit einem wunderbar leichten Erzählfluss gelingt es dem Autor eine spannende und humorvolle Geschichte mit viel Emotionen zu erzählen.

„Stadt der Diebe“

Gabriele Boelen, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Wieviel Leid können zwei russische Männer ertragen? Sie erleben den Irrsinn des 2.Weltkriegs. Um der Todesstrafe zu entgehen, sollen sie für die Hochzeitstorte der Tochter des Oberst 12 Eier besorgen.
Doch wie und wo sollen sie die im völlig zerstörten Leningrad herkriegen?
Sie bekommen die ganze Brutalität des Krieges zu spüren.
Wieviel Leid können zwei russische Männer ertragen? Sie erleben den Irrsinn des 2.Weltkriegs. Um der Todesstrafe zu entgehen, sollen sie für die Hochzeitstorte der Tochter des Oberst 12 Eier besorgen.
Doch wie und wo sollen sie die im völlig zerstörten Leningrad herkriegen?
Sie bekommen die ganze Brutalität des Krieges zu spüren. Es geht ums nackte Überleben und die beiden merken schnell wie wichtig Freundschaft ist.
Dieses Buch ist so spannend, zugleich traurig und schonungslos, dass es mir schwer fiel es aus der Hand zu legen. Man möchte unbedingt wissen, mit welchen Schwierigkeiten die beiden Hauptpersonen zu kämpfen haben, und ob sie es letzendlich schaffen ihre Aufgabe zu erfüllen.

„Tragik und Humor nah beieinander“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Das besondere an dem Buch ist, mit welcher Leichtigkeit Benioff die Geschichte von Lew und Kolja erzählt. Die Zustände im belagerten Leningrad, der allgegenwärtige Hunger, die Kälte, werden nirgends beschönigt oder verharmlost. Aber die mit viel Witz ausgestatteten jungen Burschen meistern die aussichtslos erscheinenden Situationen Das besondere an dem Buch ist, mit welcher Leichtigkeit Benioff die Geschichte von Lew und Kolja erzählt. Die Zustände im belagerten Leningrad, der allgegenwärtige Hunger, die Kälte, werden nirgends beschönigt oder verharmlost. Aber die mit viel Witz ausgestatteten jungen Burschen meistern die aussichtslos erscheinenden Situationen mit gesundem Menschenverstand und einer Unbekümmertheit, die in jener Zeit unvorstellbar scheint. Dem Autor gelingt es, die Story spannend und humorvoll gleichermaßen zu erzählen. So überzeugt dieses Buch auch vermeintliche Nichtleser davon, dass Literatur trotz ernster Themen Vergnügen sein kann.

„Eine fast aussichtslose Situation...“

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Winter 1942 in Leningrad. Es gibt keine Lebensmittel mehr. Lew und Kolja werden beim Plündern erwischt und können sich von der Todesstrafe freikaufen indem sie dem Kommandanten innerhalb einer Woche 12 Eier für die Hochzeitsfeier seiner Tochter beschaffen. Das ist ein Himmelfahrtskommando! Lew und Kolja versuchen alles. Ihre Erlebnisse Winter 1942 in Leningrad. Es gibt keine Lebensmittel mehr. Lew und Kolja werden beim Plündern erwischt und können sich von der Todesstrafe freikaufen indem sie dem Kommandanten innerhalb einer Woche 12 Eier für die Hochzeitsfeier seiner Tochter beschaffen. Das ist ein Himmelfahrtskommando! Lew und Kolja versuchen alles. Ihre Erlebnisse sind verrückt, spannend, komisch und bewegend.
Trotz der furchtbaren Lage, in der sie sich dort befinden, geben sie nicht auf. Besonders Kolja, mit seinem losen Mundwerk quatscht sich schnell mal um Kopf und Kragen, aber lesen Sie selbst...

„Auf der Jagd nach zwölf Eier!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Zwei junge Männer sollen im belagerten St.Petersburg erschossen werden. Die Zwei bekommen eine 2. Chance: Wenn sie innerhalb zehn Tagen zwölf Eier besorgen können, sind sie frei. Die Tochter des Oberst heiratet und die Mutter möchte einen Kuchen backen. Die Zwei tigern also los und versuchen in dieser Stadt, wo es nichts gibt, 12 Eier Zwei junge Männer sollen im belagerten St.Petersburg erschossen werden. Die Zwei bekommen eine 2. Chance: Wenn sie innerhalb zehn Tagen zwölf Eier besorgen können, sind sie frei. Die Tochter des Oberst heiratet und die Mutter möchte einen Kuchen backen. Die Zwei tigern also los und versuchen in dieser Stadt, wo es nichts gibt, 12 Eier zu ergattern. Dieses Buch ist der absolute Hammer! Spannend, witzig, schrecklich schön!
Man fiebert richtig mit. Klasse!

„Tolles Buch“

Hendrik Sadowski, Thalia-Buchhandlung Hamm

Leningrad im 2. Weltkrieg. Die Bevölkerung hungert, weil die Deutschen seit Monaten die gesamte Stadt belagern. Lew und Kolja sind zwei junge Männer, die gemeinsam auf ihre Hinrichtung warten. Der eine als Deserteur, der andere als Plünderer. Ihre letzte Chance wird ihnen von einem Oberst vom Geheimdienst offenbart, der sie in der hungernden Leningrad im 2. Weltkrieg. Die Bevölkerung hungert, weil die Deutschen seit Monaten die gesamte Stadt belagern. Lew und Kolja sind zwei junge Männer, die gemeinsam auf ihre Hinrichtung warten. Der eine als Deserteur, der andere als Plünderer. Ihre letzte Chance wird ihnen von einem Oberst vom Geheimdienst offenbart, der sie in der hungernden Stadt auf die Suche nach Eiern für die Hochzeit seiner Tochter schickt.
David Benioff gelingt es, mit diesem Roman eine Abenteuergeschichte mit so viel Humor und Gefühl zu erzählen, dass es für mich eines der besten Bücher überhaupt ist. Einfach klasse!

„Etwas besonderes“

A. Fries, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Leningrad 1942: Weil der 17-jährige Lew die Leiche eines Deutschen nach verwertbarem durchsucht hat, wird er festgenommen und trifft auf den Deserteur Kolja. Zusammen erhalten sie den Auftrag 12 Eier im ausgehungerten Leningrad für einen Hochzeitkuchen zu beschaffen.
Zwei komplett verschiedene Charaktere treffen aufeinander und sorgen
Leningrad 1942: Weil der 17-jährige Lew die Leiche eines Deutschen nach verwertbarem durchsucht hat, wird er festgenommen und trifft auf den Deserteur Kolja. Zusammen erhalten sie den Auftrag 12 Eier im ausgehungerten Leningrad für einen Hochzeitkuchen zu beschaffen.
Zwei komplett verschiedene Charaktere treffen aufeinander und sorgen für Chaos.
Ein tolles Buch über Freundschaft, Vertrauen und die Kunst des Überlebens.
Begleiten Sie die zwei Tunichtgute auf der rasanten und ereignisreichen Jagt nach 12 Eiern. Sowohl urkomisch als auch bitter ernst.

„Roman über Freundschaft und den II Weltkrieg“

Ursula Resch, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Leningrad im Kriegswinter 1942. Lew ist 17 Jahre alt und wird beim Plündern erwischt. und zum Tode verurteilt; ebenso Kolja, der nicht rechzeitig zur Armee zurückgekehrt war. Gemeinsam erhalten sie einen Aufschub. Sollte es ihnen gelingen innerhalb weniger Tage ein Dutzend Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals aufzutreiben, Leningrad im Kriegswinter 1942. Lew ist 17 Jahre alt und wird beim Plündern erwischt. und zum Tode verurteilt; ebenso Kolja, der nicht rechzeitig zur Armee zurückgekehrt war. Gemeinsam erhalten sie einen Aufschub. Sollte es ihnen gelingen innerhalb weniger Tage ein Dutzend Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals aufzutreiben, kämen sie mit dem Leben davon.
Die beiden ungleichen jungen Männer begeben sich auf eine abenteuerliche Suche, die sie durch das zerstörte Leningrad führt. Sie begegnen freundlichen Menschen, russischen Partisanen, deutschen Soldaten, sie werden angegriffen, erleben Kanibalismus und landen in Gefangenschaft.
Eine sehr spannende und anrührende Geschichte

„12 Eier, ein ungewöhnliche Freundschaft und ein Buch, das man nicht mehr vergisst!“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Wenn 12 Eier dich vor dem sicheren Tode retten, dann willst du sie finden, auch wenn es bedeutet, dass du durch ein zerstörtes Leningrad des Jahres 1942 irren musst.
Die Geschichte besticht durch unvergessliche Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und denen es in einer Welt aus Hunger und Tod gelingt, ihre Menschlichkeit
Wenn 12 Eier dich vor dem sicheren Tode retten, dann willst du sie finden, auch wenn es bedeutet, dass du durch ein zerstörtes Leningrad des Jahres 1942 irren musst.
Die Geschichte besticht durch unvergessliche Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und denen es in einer Welt aus Hunger und Tod gelingt, ihre Menschlichkeit zu bewahren. Der Roman fesselt von der ersten Seite an, der Leser wird mal lächeln, mal erschaudern und spätestens am Ende Unmengen an Tränen vergießen. Ein ganz, ganz wundervolles Buch, das in seiner erbarmungslosen Konsequenz ebenso erschüttert wie berührt, da es zeigt wozu Menschen fähig sind, sowohl im Guten, als auch im Bösen.

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Ein spannende Geschichte über Freundschaft und einen Auftrag während der entsetzlichen Belagerung Leningrads durch die Nazis. Vom Drehbuchautor von Game of Thrones. Ein spannende Geschichte über Freundschaft und einen Auftrag während der entsetzlichen Belagerung Leningrads durch die Nazis. Vom Drehbuchautor von Game of Thrones.

Larissa Stoff, Thalia-Buchhandlung Düren

Stadt der Diebe ist eine aufwühlende, aber auch humorvolle Geschichte über Freundschaft und das Russland des 2. Weltkrieges. Einfühlsam und spannend erzählt! Stadt der Diebe ist eine aufwühlende, aber auch humorvolle Geschichte über Freundschaft und das Russland des 2. Weltkrieges. Einfühlsam und spannend erzählt!

Svenja Lockenvitz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Leningrad im Jahr 1942: Zwei junge Männer machen sich auf die Suche nach 12 Eiern. Eine phänomenale Reise durch die menschlichen Abgründe und den Zusammenhalt einer Generation. Leningrad im Jahr 1942: Zwei junge Männer machen sich auf die Suche nach 12 Eiern. Eine phänomenale Reise durch die menschlichen Abgründe und den Zusammenhalt einer Generation.

Lisa Marghescu, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Du musst etwas finden, was unmöglich ist, denn niemand hat es mehr. Aber wenn du es nicht bekommst, stirbst du. Du musst etwas finden, was unmöglich ist, denn niemand hat es mehr. Aber wenn du es nicht bekommst, stirbst du.

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein wunderbares, beeindruckendes Buch, bei dem einem das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt. Die Grausamkeit des Krieges und die Kunst zu überleben. Unbedingt lesen!!! Ein wunderbares, beeindruckendes Buch, bei dem einem das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt. Die Grausamkeit des Krieges und die Kunst zu überleben. Unbedingt lesen!!!

Daniel Derpmann, Thalia-Buchhandlung Muenster

Sehr bewegender und spannender Roman vor dem Hintergrund der Belagerung von Leningrad. Man merkt an der Lebendigkeit, dass Benioff ansonsten auch Drehbücher schreibt. Sehr bewegender und spannender Roman vor dem Hintergrund der Belagerung von Leningrad. Man merkt an der Lebendigkeit, dass Benioff ansonsten auch Drehbücher schreibt.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Eine schier unglaubliche Abenteuergeschichte wartet darauf, von möglichst vielen Lesern begeistert entdeckt zu werden! Eine schier unglaubliche Abenteuergeschichte wartet darauf, von möglichst vielen Lesern begeistert entdeckt zu werden!

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein großartiger Abenteuerroman für Erwachsene! Ein großartiger Abenteuerroman für Erwachsene!

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

In der belagerten und völlig ausgehungerten Stadt Leningrad zwölf Eier auftreiben zu müssen, ist der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. In der belagerten und völlig ausgehungerten Stadt Leningrad zwölf Eier auftreiben zu müssen, ist der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Eine hervorragende Mischung aus Abenteuer, Spannung und Humor mit geschichtlichen Hintergrund. Eine mitreißende Geschichte, die lange nachwirkt. Eine hervorragende Mischung aus Abenteuer, Spannung und Humor mit geschichtlichen Hintergrund. Eine mitreißende Geschichte, die lange nachwirkt.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein wunderschönes Buch über Freundschaft, Liebe und Humor, eine Schelmengeschichte inmitten der brutalen Welt des Zweiten Weltkrieges. Ein wunderschönes Buch über Freundschaft, Liebe und Humor, eine Schelmengeschichte inmitten der brutalen Welt des Zweiten Weltkrieges.

„Die Stadt der Diebe “

Ruth Strotmann, Thalia-Buchhandlung Münster

Stellen Sie sich vor, Sie sind ca. 17 Jahre alt und leben 1942 im belagerten, ausgehungerten Leningrad. Sie haben seit Monaten nichts Vernünftiges mehr gegessen, wenn Sie Glück hatten, mal eine Kartoffel am Tag. Dann, eines Nachts, beobachten Sie, wie ein Mensch vom Himmel fällt. Vermutlich ein abgeschossener Pilot. Doch auf Plünderung Stellen Sie sich vor, Sie sind ca. 17 Jahre alt und leben 1942 im belagerten, ausgehungerten Leningrad. Sie haben seit Monaten nichts Vernünftiges mehr gegessen, wenn Sie Glück hatten, mal eine Kartoffel am Tag. Dann, eines Nachts, beobachten Sie, wie ein Mensch vom Himmel fällt. Vermutlich ein abgeschossener Pilot. Doch auf Plünderung steht die Todesstrafe! Der junge introvertierte Lew nutzt die Chance auf etwas Essbares (oder zumindest etwas, was sich zu Essbarem machen lässt) und geht trotzdem ... und wird verhaftet. In der kleinen Zelle, in der er die Nacht verbringt, sitzt noch ein anderer junger Mann: Kolja. Ein Optimist, ein Frauenkenner, ein Lügner und ein Schlitzohr. Das Gegenteil von dem intellektuellen Lew. Doch am nächsten Morgen bekommen sie eine Chance, ihre Freiheit wieder zu erlangen. Wenn sie es schaffen, innerhalb einer Woche 12 Eier für die Hochzeitstorte der Kommandantentochter zu beschaffen, erhalten sie ihre Freiheit zurück. Ein schier unmögliches Unterfangen. Doch sie ergreifen diese letzte, kleine Chance: Kolja mit Optimismus und Begeisterung, Lew missmutig und völlig deprimiert. Wie sie diesen Auftrag meistern, unterstützt durch die schöne, rebellische Vika, wie jeder seine eigenen, charakteristischen Fähigkeiten einbringt, wie sich die Freundschaft mit jedem Abenteuer vertieft, während der Krieg mit einer unmenschlichen Brutalität tobt, ist absolut lesenswert und beeindruckend. David Benioff, der auch das Drehbuch für „Drachenläufer“ geschrieben hat, schafft es mit unbeschwerter Leichtigkeit zu erzählen, mit sehr viel Wärme, gesundem Mutterwitz und großer Spannung.

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„Freundschaft unter Extrembedingungen“

, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Leningrad im Kriegswinter 42 - Die Stadt ist von den Deutschen belagert und völlig ausgehungert. Als der junge Lew einen abgestürzten Fallschirmspringer nach Essbarem durchsucht, wird er erwischt und wegen Plünderung verurteilt.
In der Nacht im Gefängnis lernt er Kolja kennen, die beiden bekommen die Chance, der Todesstrafe zu entgehen,
Leningrad im Kriegswinter 42 - Die Stadt ist von den Deutschen belagert und völlig ausgehungert. Als der junge Lew einen abgestürzten Fallschirmspringer nach Essbarem durchsucht, wird er erwischt und wegen Plünderung verurteilt.
In der Nacht im Gefängnis lernt er Kolja kennen, die beiden bekommen die Chance, der Todesstrafe zu entgehen, wenn sie es innerhalb von 6 Tagen schaffen, 12 Eier für die Hochzeit der Tochter des Offiziers zu besorgen.
Fur die beiden beginnt ein Abenteuer, das zugleich die Schrecken des Krieges spürbar macht, aber auch eine beginnende Freundschaft beschreibt.
Eine spannende Geschichte - bitter und humorvoll zugleich.

„Eierklau um zu überleben“

Claudia Stadler-Desch, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Leningrad 1942. Zwei junge Burschen, der schüchterne Lew und der draufgängerische und charismatische Kolja sind des Todes verurteilt - außer wenn es ihnen gelingt, Eier für die Hochzeitstorte für die Tochter des Generals aufzutreiben. Im ausgehungerten Rußland ein Ding der Unmöglichkeit! Eine absurde Geschichte beginnt. Ein Kriegsroman, Leningrad 1942. Zwei junge Burschen, der schüchterne Lew und der draufgängerische und charismatische Kolja sind des Todes verurteilt - außer wenn es ihnen gelingt, Eier für die Hochzeitstorte für die Tochter des Generals aufzutreiben. Im ausgehungerten Rußland ein Ding der Unmöglichkeit! Eine absurde Geschichte beginnt. Ein Kriegsroman, eine Abenteuer - und Schelmengeschichte. Eine bewegende Freundschaft reißt den Leser in einen nicht endenwollenden Sog, bis zum fulminanten Schluß.
Literatur der etwas anderen Art, stilsicher geschrieben, einfach ein Muß.

„Stadt der Diebe“

L. Krapf, Thalia-Buchhandlung Paderborn

„Stadt der Diebe“ ist ein überraschend charmanter Roman über zwei Jungs im
besetzten Leningrad. Lew und Kolja bekommen die Chance ihr Leben zu retten,
indem sie ein Dutzend Eier auftreiben, für die Hochzeit der Tochter des
Geheimdienstchefs.
Als sich dieses in Leningrad allerdings als aussichtslos herausstellt,
verlassen sie die
„Stadt der Diebe“ ist ein überraschend charmanter Roman über zwei Jungs im
besetzten Leningrad. Lew und Kolja bekommen die Chance ihr Leben zu retten,
indem sie ein Dutzend Eier auftreiben, für die Hochzeit der Tochter des
Geheimdienstchefs.
Als sich dieses in Leningrad allerdings als aussichtslos herausstellt,
verlassen sie die Stadt und begeben sich hinter die feindlichen Linien.
Mit „Stadt der Diebe“ ist David Benioff ein Meisterwerk über Freundschaft,
Hoffnung aber auch Krieg und Angst gelungen.
Er schafft es ein viel behandeltes Thema neu und frisch zu vermitteln, so
dass dieses Buch für jede Generation packend und interessant ist.
Eine interessante Zusatzinformation: Der Drehbuchautor Benioff („Troja“,
„Drachenläufer“) erzählt mit diesem Roman die (größtenteils) wahre
Geschichte seines Großvaters!

„Ein großartiges Buch ! “

Ricarda Martius, Thalia-Buchhandlung Dresden

Leningrad 1942.Lew,ein Plünderer und Kolja,ein Deserteur warten im Gefängnis auf ihre Hinrichtung.Stattdessen werden sie vor den Geheimdienstchef geführt.Der verspricht sie freizulassen,wenn sie im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.Die Beiden haben dafür nur sechs Tage Zeit.Und so beginnt Leningrad 1942.Lew,ein Plünderer und Kolja,ein Deserteur warten im Gefängnis auf ihre Hinrichtung.Stattdessen werden sie vor den Geheimdienstchef geführt.Der verspricht sie freizulassen,wenn sie im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.Die Beiden haben dafür nur sechs Tage Zeit.Und so beginnt eine bewegende Geschichte.Es liest sich leicht.Man folgt gespannt mit einem Schmunzeln Koljas Lebensweisheiten.Bis im nächsten Satz einem das Grauen des Krieges vor Augen geführt wird.
Ein großartiges Buch das zu Recht hochgelobt wird!

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Tragikomisches Husarenstück über eine Eiersuche im belagerten Leningrad. Flüssig erzählt und mit vielen starken Szenen. Tragikomisches Husarenstück über eine Eiersuche im belagerten Leningrad. Flüssig erzählt und mit vielen starken Szenen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Absolut packend! Die Geschichte geht einem richtig Nähe und lässt einen lange nicht mehr los. Aber auch viele sehr brutale und heftige Szenen! Absolut packend! Die Geschichte geht einem richtig Nähe und lässt einen lange nicht mehr los. Aber auch viele sehr brutale und heftige Szenen!

Herbert Konkel, Thalia-Buchhandlung Münster

Es gibt wohl kaum ein anderes Buch, das die Absurdität und das Pervertierte des Krieges so schonungslos und dennoch mit viel Humor und Esprit schildert. Es ist erschreckend witzig Es gibt wohl kaum ein anderes Buch, das die Absurdität und das Pervertierte des Krieges so schonungslos und dennoch mit viel Humor und Esprit schildert. Es ist erschreckend witzig

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
95 Bewertungen
Übersicht
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Unbeschreiblich berührende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2016

Ein wunderbares Buch, spannend bis zur letzten Seite. Der Leser fühlt sich als wäre er mitten im Geschehen dabei. Man fiebert und leidet gleichermaßen mit den beiden Helden der Geschichte Lew und Kolja mit. Gerade in schwierigen Zeiten zahlt sich die Freundschaft dieser 2 Männer aus, die unterschiedlicher gar nicht... Ein wunderbares Buch, spannend bis zur letzten Seite. Der Leser fühlt sich als wäre er mitten im Geschehen dabei. Man fiebert und leidet gleichermaßen mit den beiden Helden der Geschichte Lew und Kolja mit. Gerade in schwierigen Zeiten zahlt sich die Freundschaft dieser 2 Männer aus, die unterschiedlicher gar nicht sein können. Ein absolutes Muss für jeden der gute Bücher mag

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all about eggs.....
von Glimmer am 24.01.2013

Leningrad 2. Weltkrieg-- Die Geschichte könnte schrulliger nicht sein! Zwei Männer werden in die gleiche Zelle in Piter geworfen, der jüngere- Lev- wegen verlassen seines Postens und der ältere- Kolya- wegen Desertation. Lev- 17 Jahre alt und völlig unbedarft was Krieg und Frauen angeht ist schnell gezwungen mit dem weltmännischen... Leningrad 2. Weltkrieg-- Die Geschichte könnte schrulliger nicht sein! Zwei Männer werden in die gleiche Zelle in Piter geworfen, der jüngere- Lev- wegen verlassen seines Postens und der ältere- Kolya- wegen Desertation. Lev- 17 Jahre alt und völlig unbedarft was Krieg und Frauen angeht ist schnell gezwungen mit dem weltmännischen Studenten Kolya aus zukommen, da sie eine schier unmögliche Aufgabe zum Austausch für ihre Freiheit bekommen, sie sollen innerhalb von fünf Tagen 12 Eier für die Hochzeit der Tochter eines hohen Offiziers beschaffen. In diesem Buch verbindet sich ein dramatischer Plot mit humoristischen Wendungen und Charakteren. Lev und Koyla sind ein ungewöhnliches "Paar" und da es sich um einen first Personen Narrator, aus Lev´s Sicht handelt, gewinnt der Krieg auf jeder Seite mehr Schrecken, Benioff scheut keine detaillierten Beschreibung der grausamen Kriegstreiberei der Nazis und der Russen. Am Ende ergibt sich ein komplexes Bild aus Propaganda, Hungertod und Überlebenswille. Ein herausragendes Buch das jeden zum Pazifisten macht und jeden der es schon ist, darin bestätigt!

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Eiersuche mal so ganz anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigsfelde am 22.01.2013

Ich weiß gar nicht genau wo ich anfangen soll, ohne die ganze Geschichte zu erzählen. Das Buch ist randvoll mit so vielen unterschiedlichen Szenen, die dementsprechend auch sehr unterschiedliche und gegensätzliche Gefühle vom Leser abfordern, was für mich einfach nur überwältigend war. Man fällt von einem extrem ins andere. ____ Ich... Ich weiß gar nicht genau wo ich anfangen soll, ohne die ganze Geschichte zu erzählen. Das Buch ist randvoll mit so vielen unterschiedlichen Szenen, die dementsprechend auch sehr unterschiedliche und gegensätzliche Gefühle vom Leser abfordern, was für mich einfach nur überwältigend war. Man fällt von einem extrem ins andere. ____ Ich wurde sofort in den Bann der beiden Hauptprotagonisten gezogen, die auf ihrem gemeinsamen Weg 12 Eier zu finden um ihr Leben zu retten, tatsächlich irgendwie Freunde werden. Die beiden müssen feststellen, dass es im belagerten Leningrad im Januar 1942 eigentlich unmöglich ist Eier zu finden, wo doch die ganze Stadt am Verhungern ist. Sie machen Bekanntschaft mit Kannibalen, mit "Goldstück" der einfach keine Eier legen will, mit russischen jungen Frauen die einer deutschen Einsatztruppe "zur Verfügung" stehen und auf brutale Art lernen müssen, dass sie nicht einfach weglaufen können. Sie leben ständig in der Angst jeden Moment sterben zu können und trotzdem entsteht zwischen Lew und Kolja eine Freundschaft. Zwischen den beiden schwebt irgendwie eine gewisse Komik. Lew ist gerade dabei die Frauenwelt für sich zu entdecken ist aber noch zu schüchtern. Kolja ist ein Frauenheld, deren Charme die Frauenwelt zu Füßen liegt. Diese Kombination ist natürlich wie gemacht für kluge Ratschläge, im Gegenzug dazu erwartet Kolja von Lew Anerkennung. Wofür? Lest einfach selbst. ___ Es ist alles dabei. Es ist brutal, lustig, traurig, komisch, schrecklich, spannend... Das Buch hat mir so gefallen, dass ich es sicher nochmal lesen werde. Für mich bzw. meinen Geschmack war es jedenfalls ein Volltreffer.

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