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Stallgeruch

Ein Krimi vom Land

Christian Heldt 1

(11)

Die Angst geht um im beschaulichen Eichsfeld: Die frisch verlobte Linda Becker liegt tot zwischen ihren Alpakas. Ein düsteres Geheimnis aus ihrer Vergangenheit nimmt sie mit ins Grab. Doch während ihre Familie auffällig schnell versucht, zur Tagesordnung überzugehen, geschieht ein weiterer Mord. Kriminalhauptkommissar Christian Heldt aus Göttingen gerät bei den Ermittlungen in einen Sog aus Intrigen, Hass und Selbstsucht, der ihn und die Menschen um ihn herum in Lebensgefahr bringt.

Portrait

Dominik Kimyon wurde 1976 in Duderstadt im Eichsfeld geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Nordhessen, doch mit Anfang 20 zog es ihn zurück nach Niedersachsen in die Universitätsstadt Göttingen. Dort studierte er Medienwissenschaft und Sozialpsychologie, arbeitete als freier Mitarbeiter für eine Lokalzeitung und war in der Werbebranche tätig. Seit einigen Jahren ist er Presse- und Öffentlichkeitsarbeiter in Hannover. Mit feinem Gespür für menschliche Abgründe erweckt er Figuren zum Leben, die niemand gerne in der eigenen Nachbarschaft haben möchte - die aber mit Sicherheit genau dort leben.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 380
Erscheinungsdatum 08.03.2017
Serie Christian Heldt 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-2033-7
Reihe Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/121/30 mm
Gewicht 378
Buch (Taschenbuch)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Stallgeruch
von dorli am 22.05.2017

Göttingen/Duderstadt. Auf dem Alpakagestüt der Familie Mohr wird Linda Becker, die Verlobte des Juniorchefs, ermordet aufgefunden. Die Göttinger Kommissare Christian Heldt und Tomek Piotrowski nehmen die Ermittlungen auf und merken schnell, dass auf dem Gestüt einiges nicht mit rechten Dingen zugeht… Dominik Kimyon beginnt diesen Krimi mit einer fesselnden, sehr... Göttingen/Duderstadt. Auf dem Alpakagestüt der Familie Mohr wird Linda Becker, die Verlobte des Juniorchefs, ermordet aufgefunden. Die Göttinger Kommissare Christian Heldt und Tomek Piotrowski nehmen die Ermittlungen auf und merken schnell, dass auf dem Gestüt einiges nicht mit rechten Dingen zugeht… Dominik Kimyon beginnt diesen Krimi mit einer fesselnden, sehr neugierig machenden Szene – ein Wanderer wird im Bramwald von der Dunkelheit überrascht, will für die Nacht Schutz in einem Schuppen suchen und macht eine grauenvolle Entdeckung – mehr erfährt der Leser an dieser Stelle nicht. Im Folgenden lernt man die Ermittler sowie die Familie Mohr und ihr Umfeld kennen. Trotz mehrerer Handlungsstränge und einer Vielzahl an Akteuren war ich schnell mittendrin im Geschehen. Die Ermittlungen im Mordfall Linda Becker gestalten sich als schwierig, die Situation auf dem Hof ist undurchsichtig. Hinter der sorgsam errichteten Fassade der Mohrs brodelt es, der verantwortliche Tierarzt verstrickt sich in Lügen, zudem hat eine Gruppe Tierschützer die Alpakafarm im Visier. Dann geschieht ein weiterer Mord. Obwohl die Ermittlungen auf Hochtouren laufen und es einige Verdächtige gibt, scheint eine Lösung der Fälle in weiter Ferne zu liegen. Dominik Kimyon hat mir in „Stallgeruch“ alles geboten, was für mich zu einem unterhaltsamen Krimi dazugehört: eine flüssig erzählte Geschichte, deren Spannungskurve durchgehend auf einem hohen Niveau bleibt und die mir durch offene Fragen und unerwartete Wendungen viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln gegeben hat. Sehr gut gelungen ist auch die Mischung aus Ermittlungen und privaten Angelegenheiten der Kommissare - man lernt die Ermittler gut kennen, der Kriminalfall bleibt dennoch im Vordergrund. „Stallgeruch“ ist ein angenehm zügig zu lesender Krimi, der mich mit seiner spannenden, kurzweiligen Handlung durchweg sehr gut unterhalten hat.

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Mord auf dem Alpakahof
von Uwe Taechl aus Bremen am 21.05.2017

Zwei Göttinger Kommissare ermitteln im beschaulichen Eichsfeld auf einer Alpaka-Farm. Ein tolles Setting, reichlich Verdächtige und menschliche Tiefen, die es zu ergründen gilt. Ein Ausflug aufs Land, der sich lohnt. Inhalt: Kommissare Christian Heldt und Tomek Piotrowski sollen den Mord an Linda Becker aufklären. Sie arbeitet auf einer Alpaka-Farm und ist... Zwei Göttinger Kommissare ermitteln im beschaulichen Eichsfeld auf einer Alpaka-Farm. Ein tolles Setting, reichlich Verdächtige und menschliche Tiefen, die es zu ergründen gilt. Ein Ausflug aufs Land, der sich lohnt. Inhalt: Kommissare Christian Heldt und Tomek Piotrowski sollen den Mord an Linda Becker aufklären. Sie arbeitet auf einer Alpaka-Farm und ist mit dem Sohn des Besitzers verlobt. Es ist seltsam, wie wenig Anteilnahme die Tat bei der Familie erzeugt. Man versucht schnell wieder zur Tagesordnung überzugehen. Doch diese Rechnung haben sie ohne die Ermittler gemacht, die sich nun erst recht auf sie und ihr Umfeld konzentrieren. Und das, was sie entdecken, passt nicht wirklich zur idyllischen Umgebung und dem Leben im beschaulichen Eichsfeld. Setting und Stil: Die beiden Göttinger Ermittler werden nach Duderstadt entsandt, um die Ermittlungen im benachbarten Eichsfeld zu übernehmen. Spannend ist der Einblick ins Hofleben und den Umgang mit Alapkas. Dabei dürfen natürlich Tierschützer mit ihrer Meinung nicht fehlen, genau wie die Sicht des Tierarzts und natürlich die des Hofbesitzers, sowie die Zukunftspläne, die das Überleben der Tierzucht sichern sollen. Bildliche Beschreibungen von Land und Leuten erleichtern das Eintauchen in Buch und Handlung. Kurze Kapitel und wechselnde Sichtweisen geben dem Leser einen guten Überblick. Charaktere: Christian Heldt und Tomek Piotrowski sind ein tolles Ermittlerduo, mit dem ich gerne noch weitere Fälle lösen möchte. Ihre Ermittlungsmethoden sind stimmig und interessant, ihr Privatleben nimmt genau den richtigen Raum ein und es gibt sicherlich noch vieles, was man über sie erfahren kann. Die beiden stoßen auf eine Familie, bei der es hinter der Fassade ordentlich brodelt. Hinzu kommt ein Tierarzt, dessen Sympathiewerte eher gegen null tendieren. Dann mischen noch Tierschützer mit und schon hat man eine gelungene Mischung, unter der sich sicherlich der Täter finden lässt. Geschichte: Mir hat schon die Erwähnung von Alpakas genügt, um mich für den Krimi zu interessieren. Allerdings konnte ich nicht ahnen, wie viel mehr doch in den Seiten steckt. Es geht um eine Bauernfamilie, bei der Neid, Intrigen und Hass unter der Oberfläche brodeln. Linda kam mit neuen Ideen auf den Hof und verlobte sich schließlich mit dem Sohn des Bauern. Eine kleine Änderung mit großen Folgen. Und dieses Aufzudröseln ist nun den Kommissaren vorbehalten, mit denen sich hervorragend mitermitteln lässt. Es warten einige Überraschungen und ich dürfte nicht der einzige sein, der bis zum Ende der falschen Fährte folgte. Fazit: Stallgeruch ist ein äußerst gelungener Erstlingskrimi, dem hoffentlich noch viele folgen werden. Dominik Kimyon konnte mich mit der Mischung aus interessanten Ermittlern, mysteriösen Verdächtigen und spannender Umgebung völlig überzeugen. Ich kann ihn jedem Krimileser ans Herz legen. Der Ausflug aufs Land lohnt sich, nicht nur wegen der possierlichen Alpakas.

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Tod auf der Alpakafarm
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 06.05.2017

Eigentlich geht es beschaulich auf der Alpakafarm der Familie Mohr zu. Zumindest sieht das von außen so aus. Aber dabei bleibt es nicht. Die frischverlobte Linda Becker wird aufgefunden, tot oder besser gesagt ermordet. In der Familie Mohr geht jeder ein bisschen anders damit um. Das Tagesgeschäft soll ja... Eigentlich geht es beschaulich auf der Alpakafarm der Familie Mohr zu. Zumindest sieht das von außen so aus. Aber dabei bleibt es nicht. Die frischverlobte Linda Becker wird aufgefunden, tot oder besser gesagt ermordet. In der Familie Mohr geht jeder ein bisschen anders damit um. Das Tagesgeschäft soll ja nicht darunter leiden, das ist vor allem die Meinung vom Familienoberhaupt Claus Mohr. Kriminalhauptkommissar Christian und sein Kollege Tomek sollen in dem Fall ermitteln. Und es bleibt nicht bei dem einen Mord. Je mehr die beiden erfahren und ermitteln, desto mehr wird klar, dass einige Leute ein Motiv hätten. Aber wer hat die beiden Menschen auf dem Gewissen? Und was hat das Ganze mit einem Video zu tun, welches vor einigen Jahren aufgenommen wurde? Und Tomek ist vielleicht näher dran als gedacht. Nun zu meiner Meinung zu diesem Buch. Der Autor hat es geschafft den perfekten Krimi vom Land zu schreiben. Jeder kennt jeden, jeder weiß über den anderen was und in manchen Familien tuen sich Abgründe auf. Christian und Tomek sind echt gute Ermittler und vor allem auch Mensch. Jeder der beiden hat auch privat einiges um die Ohren. Ob alleinerziehend oder schwere Erkrankungen in der Familie. Die Geschichte an sich hat es auch ganz schön in sich. Zwei tote auf dem Land und jede Menge Leute mit einem Motiv. Und die Kehrtwendungen in diesem Buch machen es einfach megaspannend. Also ich kann hier gerne 5 Sterne vergeben und würde mich freuen mal wieder von Christian und Tomek zu lesen.

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