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Sterne über der Alster

Roman

Alsterufer-Saga

(10)
Inmitten der Revolution 1918 bedroht die Hamburger Reederfamilie Dornhain ein Skandal. Klara, das Hausmädchen, soll die illegitime Tochter des kürzlich verstorbenen Familienoberhaupts sein. Eine schnelle Heirat wäre die Lösung, doch Klaras Verlobter ist in der Kriegsgefangenschaft in Sibirien verschollen. Die Furcht, von der alten Patriarchin ausgerechnet zu Weihnachten vor die Tür gesetzt zu werden, ist groß. Klara hofft auf die Hilfe von Ellinor Dornhain, der ältesten Tochter. Doch die muss um das wirtschaftliche Überleben der Reederei kämpfen, deren Zukunft in den Sternen über der Alster geschrieben steht ...
Portrait
Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Nach einem Sprachenstudium absolvierte sie ein Zeitungsvolontariat und arbeitete viele Jahre als Redakteurin, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Geschichte und Geografie sind ihre liebsten Themen, ihre Faszination gilt dabei vor allem Süd- und Ostafrika. Sie hat eine erwachsene Tochter und lebt nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris heute mit Mann und Hund in München und Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 09.11.2015
Serie Alsterufer-Saga
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30697-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 187/216/30 mm
Gewicht 303
Verkaufsrang 28.034
Buch (Taschenbuch)
11,00
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„Und weiter geht es mit der Familie Dornhain und ihren Bediensteten“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Das passiert mir wirklich selten, dass ich Ihnen innerhalb von 3 Monaten zwei Bücher von der gleichen Autorin vorstellen kann, und auch noch beide für sehr gut empfunden habe. Im August durfte ich Ihnen „Wie ein fernes Lied“ von Micaela Jary vorstellen und jetzt folgt „Sterne über der Alster“. „Sterne über der Alster“ ist die Fortsetzung Das passiert mir wirklich selten, dass ich Ihnen innerhalb von 3 Monaten zwei Bücher von der gleichen Autorin vorstellen kann, und auch noch beide für sehr gut empfunden habe. Im August durfte ich Ihnen „Wie ein fernes Lied“ von Micaela Jary vorstellen und jetzt folgt „Sterne über der Alster“. „Sterne über der Alster“ ist die Fortsetzung des Titels „Das Haus am Alsterufer“, welches im Sommer 2014 im Goldmann Verlag erschienen ist. Ursprünglich war dieser Titel eigentlich als eine Art Weihnachtsspecial gedacht, aber zu unserem Glück wurde daraus doch ein ganzer Roman.

Im ersten Band haben wir die Familie Dornhain (Großmutter Charlotte, Vater Victor und die 3 Töchter Ellinor, Nele und Lavinia) sowie die Dienstboten (Köchin Ida, die Zimmermädchen Frieda und Klara und den Chauffeur/Kontorboten und Morgenmann Richter) kennengelernt. Der 1. Band spielte in dem Zeitrahmen vom September 1911 bis zum 09. November 1918. Und der 2. Band beginnt just an dem 09. November 1918, allerdings kurz vor dem Epilog des 1. Bandes, was mich persönlich kurzzeitig verwirrt hat. Aber die Verwirrung hat sich sehr schnell gelegt. Der Krieg ist so gut wie zu Ende, stattdessen herrschen in Deutschland und der Schweiz Bürgerkriegsähnliche Zustände. Der Kaiser wurde zum Abdanken gezwungen, und nicht jeder kommt mit der neuen Situation zurecht. Victor Dornhain nimmt sich das Leben und hinterlässt in dieser schwierigen Zeit ein schweres Erbe für seine Schwiegermutter Charlotte und seine älteste Tochter Ellinor, die seine erkorene Nachfolgerin ist. Ellinor muss versuchen ihre beiden Schwestern zurück nach Hamburg zu holen, denn Nele lebt mit ihrer großen Liebe Konrad in der Schweiz und Lavinia ist als Etappenhelferin in Spa in Belgien stationiert. Dazu kommt noch, dass ihre Großmutter ein pikantes Detail aus dem Abschiedsbrief von Victor Dornhain unter den Teppich kehren möchte. Und auch bei der Dienerschaft läuft nicht alles glatt. Der Chauffeur Richter wird plötzlich verhaftet, weil er einen Mord begangen haben soll. Was hat es damit auf sich?

Die Handlung des 2. Romans spielt nur in einer relativ kurzen Zeitspanne – nämlich zwischen dem 09. November 1918 bis zum 21. Juli 1919. Aber diese Zeitspanne hat es geschichtlich in sich. Ganz Deutschland ist im Aufruhr. Die Soldaten haben gemeutert, die Bolschewiken haben die Macht übernommen, überall herrschen Räte. Das normale Leben ist zum Erliegen gekommen. Auch bei den reichen Familien herrschen Hunger und Kälte, wenn auch in weitaus geringerem Maße als bei den armen Menschen. Es steht noch nicht fest, was Deutschland als Kriegsverlierer alles ertragen muss. Es herrschen Kriminalität und Willkür auf den Straßen. Und in dieser schwierigen Zeit hat Micaela Jary ihre Geschichte angesiedelt. Es geht eine Epoche zu Ende, eine neue hat aber noch nicht begonnen. Wie wird es für die Familie weitergehen? Und kommt das für uns Leser gelüftete Geheimnis um das Dienstmädchen Klare jetzt auch bei der ganzen Familie ans Licht?

Mir hat dieser Roman wieder sehr viel Spaß gemacht. Ich habe viel über diese Zeitspanne erfahren, was mir bisher noch nicht bekannt war, u.a. auch so eine entzückende Kleinigkeit wie das Schwanenhaus auf der Aussenalster. Dieser Roman ist spannend erzählte Geschichte und Unterhaltung in einem. Ich hoffe doch sehr, dass die Autorin die Möglichkeit erhält noch weiterhin von den Geschicken der Familie zu erzählen. Immerhin sind noch einige Handlungsstränge offen!

Im wahrsten Sinne ein Hamburgisches Downton Abbey und die ideale Lektüre für Leserinnen, die diese Serie oder gut gemachte Familiengeschichten lieben.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Eine Familiengeschichte, die zum Lesen einlädt. Das Leben in Hamburg und der Personen wird greifbar. Eine Familiengeschichte, die zum Lesen einlädt. Das Leben in Hamburg und der Personen wird greifbar.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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3
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Empfehlung...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 24.02.2017

In der Rezension zum ersten Band der Alsterufersaga schrieb ich, dass das Buch auch eine Liebeserklärung an die Stadt Hamburg sei. Kurz gesagt, dies ist auch hier wieder der Fall, man spürt die Liebe der Autorin zur Stadt an der Elbe bzw Alster. Es ist Micaela Jary wieder sehr... In der Rezension zum ersten Band der Alsterufersaga schrieb ich, dass das Buch auch eine Liebeserklärung an die Stadt Hamburg sei. Kurz gesagt, dies ist auch hier wieder der Fall, man spürt die Liebe der Autorin zur Stadt an der Elbe bzw Alster. Es ist Micaela Jary wieder sehr gut gelungen die Atmosphäre der Nachkriegszeit einzufangen, so gut dass man spürt wie die Menschen nach dem großen Krieg gelitten haben mussten. Spannend beschreibt die Autorin das Leben in der damaligen Zeit und dabei insbesondere das leben oder vielleicht besser das Überleben der Reederfamilie Dornhain. Der Selbstmord des Patriarchen stürzt die Familie und die Rederei in eine tiefe Krise, insbesondere auch weil die Siegermächte des großen Krieges ihre Finger nach dem Unternehmen ausstrecken. Wie man es von Micaela Jary gewohnt ist sind wieder die einzelnen Figuren sehr schön und bildhaft beschrieben. Besonders schön, wie auch im ersten Band schon, sind die Dialoge, die für meinen Geschmack sehr echt wirkten. Es war für mich fast so, als stehe ich mitten im Geschehen und nicht als Leser außen vor. Das war für mich wieder ganz großes Kino, das war ein Buch zu tief in die Story hineintauchen und es genießen. In den kommenden Tagen erscheint dann auch schon der abschließende dritte Band der Reihe und ich bin schon sehr gespannt wie die Geschichte um die Familie Dornhain enden wird. Eines weiß ich schon jetzt oder besser ich bin überzeugt dass es eine runde Sache sein wird. Irgendwie wäre s eine tolle Sache, wenn sich ein Produzent oder Regisseur dieser Trilogie annehmen würde, denn ich glaube dass s sicherlich ganz große Bilder geben könnte. Denn diese ganz großen Bilder konnte Micaela Jary mir in den Kopf einpflanzen. Zu schön ist ihr Schreibstil und zu plastisch erzählt die Autorin ihre Story um diese Zeit, als dass es hier „nur“ bei den Büchern bleiben sollte. Ich finde das Buch bzw die Buchreihe hat eine Verfilmung verdient. Für mich sind das wie schon beim ersten Band hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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Wunderbare Fortsetzung
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 09.02.2016

Als der Vater der Dornhain-Töchter stirbt, weiß nur Ellinor, die älteste Tochter, dass ihr Vater sich das Leben genommen hat. Ihre Großmutter Charlotte wies sie an, es Nele und Lavinia nicht zu sagen. Auch von dem Wissen, dass der Reeder Victor erpresst wurde und einen Abschiedsbrief hinterlassen hatte, sollten... Als der Vater der Dornhain-Töchter stirbt, weiß nur Ellinor, die älteste Tochter, dass ihr Vater sich das Leben genommen hat. Ihre Großmutter Charlotte wies sie an, es Nele und Lavinia nicht zu sagen. Auch von dem Wissen, dass der Reeder Victor erpresst wurde und einen Abschiedsbrief hinterlassen hatte, sollten diese keine Kenntnis erhalten. Es ist eine harte Zeit, aus dem 1. Weltkrieg ist gerade erst Deutschland als Verlierer hervorgegangen, der Kaiser hat abgedankt, Unruhen und Chaos in Deutschland und demzufolge auch in Hamburg sind an der Tagesordnung. Nele und Livi können nicht rechtzeitig vom Tode des Vaters benachrichtigt werden, da gestreikt wird. Nele befindet sich mit Konrad, Livis Mann, in der Schweiz, wo dieser sich noch in der Genesungsphase befindet und Livi arbeitet als Telefonistin an der Westfront, wo sie auch die Abdankung des Kaisers hautnah miterlebt. Nele und Konrad kommen zurück nach Hamburg. Sie hoffen, dass Livi es wahr macht und in die Scheidung einwilligt, wie sie hat verkünden lassen, denn die beiden erwarten ein Kind. Als jedoch Livi anreist, wirft sie sich sofort Konrad wieder an den Hals, ist ihr doch gerade erst wieder ein Mann "abhanden" gekommen, so dass sie lieber festhält, was sie hat, ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer. Ellinor, als Nachfolgerin ihres Vaters in der Reederei, hat derweil ganz andere Sorgen. Die Testamentseröffnung kann aufgrund der ungesicherten Verhältnisse und Unruhen noch nicht erfolgen und ein Zugang zu den Räumlichkeiten der Reederei wird ihr verwährt. Ein alter Feind hat sich dort breit gemacht. Zudem sollen alle großen Schiffe an die Siegermächte gehen, so dass der Fortbestand der Reederei Dornhain erst einmal unsicher ist. Mit diesem Roman legt die Autorin Micaela Jary den 2. Teil der Saga um die Reedereifamilie Dornhain vor. Die Protagonisten sind die Dornhain-Schwestern, ihr Großmutter Charlotte und Klara, eines der Dienstmädchen im Haus. Nach dem Tod des Vaters ändert sich das Leben aller Betroffenen. Hinzu kommen die politischen Unruhen und Begleiterscheinungen, die ein Machtwechsel mit sich bringt. Es ist auch eine Zeit des Hungerns, die nicht nur die arme Bevölkerung betrifft, sondern auch die etwas Betuchteren zu Sparmaßnahmen zwingen. Vieles im Umfeld der Dornhains ändert sich, aber Charlotte kann mit diesen Änderungen nicht gut umgehen. Contenance bewahren, das zählt und so tun, als ob. Nicht auffallen, nicht zum Gerede der anderen werden. Stillschweigen bewahren. Eine Großmutter, die mir nicht unsympathischer sein konnte. Es interessierte sie nicht, wie es ihren Enkelinnen geht. Noch immer hat sie das Sagen im Haus und niemand macht ihr die Position streitig. Lavinia passt sich ihre Welt an, ist unglaublich ich-bezogen und noch immer wie ein verwöhntes kleines Kind, das sich nimmt, was es möchte. Was sie anderen damit antut, ist ihr relativ egal, Hauptsache es dreht sich alles um sie. Nachdem für mich im 1. Teil der Saga eine positive Entwicklung bei Livi festzustellen war, fällt sie nun wieder ins andere Extrem. Ich hätte sie am liebsten geschüttelt, damit sie zur Besinnung kommt und sich einmal ansieht, was sie anderen antut. Ellinor und Klara haben in diesem Band meine Sympathiepunkte eingeheimst. Diese beiden Frauen tun etwas, sie verändern etwas und nehmen nicht alles als gegeben hin. Sicher brauchen beide jeweils Anstöße von Außenstehenden, aber sie wollen etwas ändern und tun alles dafür. Micaela Jary nimmt den Leser mit in die Zeit der Anfänge des 20. Jh. Die politische Lage und die Auswirkungen auf die Menschen hat sie hervorragend recherchiert. Als Leser fühlte ich mich in die Zeit zurückversetzt und habe die brisante Lage förmlich selbst miterlebt. Dass sie diese explosive Zeit in eine Familiensaga integriert hat, macht dieses Buch lesenswert. Man erlebt mit der Familie nicht nur deren persönliche Krisen und Belange, sondern auch hautnah einen Teil deutscher Geschichte. Für mich ist Micaela Jary eine Autorin, die schreiben kann, was sie will. Es ist immer gut recherchiert und in eine Story eingebettet, die man als Leser auch lesen möchte. Auch diesen 2. Band empfehle ich sehr gern weiter und bin schon gespannt auf Teil 3.

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Eine Geschichte voller Liebe, Verzweiflung und Verlangen!
von Monika Schulte aus Hagen am 12.12.2015

Eine Geschichte voller Liebe, Verzweiflung und Verlangen! Endlich ist er da, der zweite Teil der Saga über die Reedersfamilie Dornhain! Als Victor Dornhain erpresst wird, nimmt er sich das Leben. Er hinterlässt einen Brief mit einigen Anweisungen. Charlotte Dornhain weist ihre Enkelin Ellinor an, niemanden, auch nicht dem Rest der... Eine Geschichte voller Liebe, Verzweiflung und Verlangen! Endlich ist er da, der zweite Teil der Saga über die Reedersfamilie Dornhain! Als Victor Dornhain erpresst wird, nimmt er sich das Leben. Er hinterlässt einen Brief mit einigen Anweisungen. Charlotte Dornhain weist ihre Enkelin Ellinor an, niemanden, auch nicht dem Rest der Familie, von dem Selbstmord des Familienoberhauptes zu erzählen. Nun muss sich Ellinor, die Älteste der drei Dornhain-Töchter behaupten. Der Kaiser hat abgedankt. Der Vater hat sich das Leben genommen. Krieg, Hunger, Streiks, Proteste, doch Ellinor ist stark. Sie geht ihren Weg. Als dann auch noch der Chauffeur unter Mordverdacht gerät, Schwester Nele mit dem geliebten Mann ihrer Schwester Lavinia aus der Schweiz eintrifft und die verwöhnte Lavinia selbst aus dem Kriegsdienst nach Hause kommt, ja, da ist das Chaos perfekt. Und Ellinor, sie kämpft nicht nur ums Familienunternehmen, sondern sie ist auch auf der Suche nach dem eigenen Glück. Erzählkunst bis zur höchsten Vollendung! So und nicht anders kann ich immer wieder Micaela Jarys Romane beschreiben! Mit „Sterne über der Alster“ ist ihr eine gelungene Fortsetzung des Romans „Das Haus am Alsterufer“ gelungen. Der Roman ist spannend und authentisch. Eine Welt im Umbruch. Man nimmt förmlich daran teil. Charlotte, die über alles erhabene Großmutter im Hause der Dornhains. Immer schön Haltung bewahren, komme, was wolle! Die Menschen streiken, sie haben Hunger. Auch im Hause Dornhain wird gespart. Diesmal lernen wir die Bediensteten noch ein bisschen besser kennen. Ihr Leben, ihre Wünsche, ihre Träume. Vor allen Dingen geht es um Klara, das zweite Hausmädchen. Ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Ob Lavinia ihren Mann Konrad endlich frei gibt, ob Ellinor ihren Jugendfreund Christian ehelicht und ob das Geheimnis um Klara gelöst wird, das wird hier nicht verraten. Micaela Jary schafft es wieder einmal hervorragend, den Leser am Geschehen teilhaben zu lassen. Mit ihren Geschichten kann ich eintauchen in vergangene Zeiten. Es ist eine Geschichte voller Liebe, Verzweiflung und Verlangen, wunderschön und bewegend. Unbedingt lesen!

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