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Stoner

Ungekürzte Lesung

(70)
William Stoner wird 1891 als Sohn armer Farmer in Missouri geboren. Das Landwirtschaftsstudium lässt er ohne Reue hinter sich, als er seine Liebe zur Literatur entdeckt. Hart arbeitet er für seinen Aufstieg, bringt es bis zum Professor. Doch sonst ist sein Leben enttäuschungsreich: Seine Ehefrau entpuppt sich als gefühlskalte Intrigantin, die seine enge Beziehung zur Tochter zerstört, die leidenschaftliche Liebe zu einer Studentin muss er aufgeben. Und ein Widersacher an der Uni setzt alles daran, Stoners Reputation zu beschädigen. Ein großartiger Roman über einen Mann, der seine Würde durch alle Widernisse rettet.
Ungekürzte Lesung mit Burghart Klaußner
8 CDs | Laufzeit 601 min
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 09.09.13
Ein vergessener Klassiker neu entdeckt. Stoner ist ein Werk von schillernder Klarheit. Ein Roman über Themen, die jeden Menschen bewegen: Liebe, Leidenschaft und den richtigen Weg im Leben zu finden sei da ganz vorne genannt. Stoner wird auch Sie mit seinem normalen Leben begeistern. John Williams ist beeindruckendes gelungen: ein normales Leben, literarisch fesselnd darzustellen.
Portrait
Bernhard Robben, geboren 1955, war nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie als Deutschlehrer in Nordirland tätig. Seit 1986 arbeitet der Spezialist für irische und angelsächsische Literatur als freier Übersetzer und Journalist. Nebenbei ist er ehrenamtlicher Bürgermeister von Brunne, wo er seit 1992 mit seiner Familie lebt. 2003 wurde er für die Übersetzung des Romans "Abbitte" von Ian McEwan und für sein Lebenswerk mit dem Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW ausgezeichnet. 2013 wurde Bernhard Robben mit dem "Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis" für sein literarisches Lebenswerk auf dem Gebiet der Übersetzung aus dem Englischen gewürdigt.
Burghart Klaußner, geboren 1949 in Berlin, absolvierte seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt- Seminar in Berlin. Es folgten Engagements an verschiedenen Bühnen. Er war in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, so u. a. Good Bye, Lenin!, Die fetten Jahre sind vorbei und Requiem. 2005 wurde er mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Goldenen Leoparden in Locarno als bester männlicher Darsteller in Der Mann von der Botschaft.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Burghart Klaussner
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 06.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783862312801
Verlag Der Audio Verlag
Spieldauer 601 Minuten
Hörbuch (CD)
22,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Klaußner hat die Macht“

Florian Kuhrt, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

Dieses Hörbuch ist ein Paradebeispiel dafür, wie aus einem eher durchschnittlichen Buch allein durch die stimmliche Gewalt eines begnadeten Vorlesers wie dem Schauspieler Burghart Klaußner eine sehr gute Geschichte werden kann.
Alles, was Stoner ausmacht, seine Resignation, seine Müdigkeit, seine Altersweisheit, seine Leidenschaft
Dieses Hörbuch ist ein Paradebeispiel dafür, wie aus einem eher durchschnittlichen Buch allein durch die stimmliche Gewalt eines begnadeten Vorlesers wie dem Schauspieler Burghart Klaußner eine sehr gute Geschichte werden kann.
Alles, was Stoner ausmacht, seine Resignation, seine Müdigkeit, seine Altersweisheit, seine Leidenschaft und viele andere Facetten, die in ihrer Tiefe vom Autor Williams (leider) nicht ausgelotet werden, erweckt Klaußner zum Leben und macht sie in einem Maße begreiflich, welches das Verständnis und das Gefühl für die Geschichte beträchtlich erhöht.

„Wahnsinn!“

Rafael Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein Buch über ein fast belangloses Leben, vom ersten bis zum letzten Tag auf nur 351 Seiten, aber so intensiv erzählt, dass ich mich der Geschichte nicht mehr entziehen konnte. Das erstaunliche an diesem Buch ist, dass es John Williams geschafft hat, ein völlig durchschnittliches Leben mit all seinen Höhen und Tiefen so in Worte zu Ein Buch über ein fast belangloses Leben, vom ersten bis zum letzten Tag auf nur 351 Seiten, aber so intensiv erzählt, dass ich mich der Geschichte nicht mehr entziehen konnte. Das erstaunliche an diesem Buch ist, dass es John Williams geschafft hat, ein völlig durchschnittliches Leben mit all seinen Höhen und Tiefen so in Worte zu fassen, dass man am Ende einfach tief bewegt ist vom Leben und seinen Machenschaften. Große Literatur und schlichtweg großartig!!!

„Ein Leben“

Martina Wolf, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Die Geschichte ist schnell erzählt: William Stoner wird Anfang des 20. Jahrhunderts als Sohn armer Farmer geboren, doch statt die Farm seines Vaters zu übernehmen, studiert er und wird Professor für Literatur.
Mit faszinierendender Klarheit erzählt uns John Williams von diesem Leben, von den Höhen und Tiefen, vom Gewinnen und Verlieren,
Die Geschichte ist schnell erzählt: William Stoner wird Anfang des 20. Jahrhunderts als Sohn armer Farmer geboren, doch statt die Farm seines Vaters zu übernehmen, studiert er und wird Professor für Literatur.
Mit faszinierendender Klarheit erzählt uns John Williams von diesem Leben, von den Höhen und Tiefen, vom Gewinnen und Verlieren, von Familie und Freundschaft und von der Liebe - auf eine Art und Weise, die zutiefst beeindruckt und noch lange nachwirkt.
Was für ein Buch!

Karl Nieber, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Es ist eine Geschichte vom Unglück einer Ehe, vom Glück einer späten Liebe, vom Schmerz der Einsamkeit, vom Zweifel am Sinn des Lebens, vom Tod. Ein lang verkanntes Meisterwerk. Es ist eine Geschichte vom Unglück einer Ehe, vom Glück einer späten Liebe, vom Schmerz der Einsamkeit, vom Zweifel am Sinn des Lebens, vom Tod. Ein lang verkanntes Meisterwerk.

„Welch ein großes Glück, dass dieser Autor wiederentdeckt wurde“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Der fast in Vergessenheit geratene amerikanische Autor John Williams hat 1965 mit „Stoner“ ein kleines Meisterwerk geschaffen, das der Deutsche Taschenbuchverlag wieder aufgelegt hat. Es ist ein zutiefst menschlicher Roman über das Leben und seine Fallstricke, über die Liebe und die Vergeblichkeit, über das Lernen und die Literatur Der fast in Vergessenheit geratene amerikanische Autor John Williams hat 1965 mit „Stoner“ ein kleines Meisterwerk geschaffen, das der Deutsche Taschenbuchverlag wieder aufgelegt hat. Es ist ein zutiefst menschlicher Roman über das Leben und seine Fallstricke, über die Liebe und die Vergeblichkeit, über das Lernen und die Literatur – und am Ende ein Roman über ein gelebtes und würdiges Leben.
William Stoner, Sohn armer Farmer in Missouri, soll den gleichen Weg gehen wie seine von der harten Arbeit gebeutelten Eltern, allerdings schicken sie ihn auf die Universität zum Studium der Agrarwissenschaft. Dieses bricht er schnell ab, denn er hat etwas entdeckt, das ihn mit unbändiger Freude erfüllt und sein Leben lang begleiten wird: die Literatur. Inspiriert von Shakespeares Sonett 73 und beflügelt seinem späteren Mentor Sloane beginnt er ein Studium der Anglistik und Literatur, er macht seinen Doktor und fühlt sich zum ersten Mal richtig in seinem Leben angekommen. Der beginnende Erste Weltkrieg fordert auch von ihm, dem Daheimgebliebenen, seinen Tribut, denn sein bester Freund Dave Masters ist aus diesem Krieg nicht mehr zurückgekehrt und legt sich nun wie ein Schatten auf seine Seele. Aber er verliebt sich, nämlich in Edith Bostwicks unergründlichen Blick. Beide sind in der Liebe und im Miteinander unerfahren, sie heiraten fast überstürzt, und bereits die Flitterwochen zeigen, dass besonders Edith das Talent zur Liebe fehlt. Sie wird spröde und unnahbar, und ihre Abneigung gegen Stoner, die für diesen völlig überraschend kommt, bestimmt immer mehr ihre Ehe. Einzig Tochter Grace ist sein Sonnenschein, sie lässt sein Leben im Mittelmaß glänzen und er widmet sich ihrer Erziehung mit großer Wärme und Zuneigung. So ziehen die Jahre ins Land, er durchschreitet den College-Alltag, sieht seine Studenten in den Zweiten Weltkrieg ziehen, seine Ehe immer brüchiger und seine Tochter groß werden. Stoner lebt ein ganzes Leben ohne große Ereignisse, ohne große Dramen, fast ein Leben der Langeweile, hinter der er beinahe zu verschwinden droht. Dennoch erscheint uns Lesern dieses Leben als etwas Besonderes, als Einzigartiges, in seiner Bedeutungslosigkeit bedeutsam, denn Williams beherrscht es meisterhaft, die Sprache so einzusetzen, dass Stoners Geisteshaltung, seine stille Zufriedenheit und seine Leidenschaft uns verzaubern und nicht mehr loslassen. Ein großartiges Buch, in dem keine Zeile, kein Wort zu viel ist.

„Das Leiden des leisen Heldens“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

William Stoner, ein junger Mann vom Land, nimmt an einer Universität weit weg von daheim sein Studium auf. Er entdeckt seine Liebe zur Literatur, entschließt sich, der Landwirtschaft den Rücken zu kehren und sich ganz dem Lernen und Lehren zu widmen. Er verliebt sich, heiratet und bekommt eine Tochter.

Was wie die Beschreibung eines,
William Stoner, ein junger Mann vom Land, nimmt an einer Universität weit weg von daheim sein Studium auf. Er entdeckt seine Liebe zur Literatur, entschließt sich, der Landwirtschaft den Rücken zu kehren und sich ganz dem Lernen und Lehren zu widmen. Er verliebt sich, heiratet und bekommt eine Tochter.

Was wie die Beschreibung eines, vielleicht nicht alltäglichen, aber dennoch vergleichsweise normalen Leben daherkommt, entpuppt sich in Wahrheit als leise, schlichte und melancholische Schilderung einer großen persönlichen Tragödie.
Stoner leidet, er leidet beinahe auf jeder Seite des Romans, aber er tut dies so gedämpft, so geräuschlos, dass es schon fast wieder belanglos erscheint, als hätte er sich, ohne Widerworte, mit seinem Schicksal abgefunden.
Wie nebenbei wird der Leser mit Stoners Unglück konfrontiert, in die Geschichte hineingezogen und dazu angestachelt, dem Protagonisten zuzurufen, zu schreien, dass doch auch er ein Recht auf Glück habe.
"Stoner" ist ein Meisterwerk der Literatur, ein Roman, dessen Kraft in seiner Stille, seiner Schlichtheit liegt, mit einem Protagonisten, den man nicht so leicht wieder vergisst. Phänomenal!

Lisa Kohl, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ich bin sehr dankbar, dass Stoner fast fünfzig Jahre nach Erscheinen doch noch ins Deutsche übersetzt wurde. Eine tolle Sprache und ein Protagonist, den ich nie wieder vergesse! Ich bin sehr dankbar, dass Stoner fast fünfzig Jahre nach Erscheinen doch noch ins Deutsche übersetzt wurde. Eine tolle Sprache und ein Protagonist, den ich nie wieder vergesse!

Thomas Neumann, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein ganz starker Roman über die Liebe zu Büchern und der Literatur. In ruhigen Worten beschreibt Williams die Leidenschaft eines Mannes. Ein ganz starker Roman über die Liebe zu Büchern und der Literatur. In ruhigen Worten beschreibt Williams die Leidenschaft eines Mannes.

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Die Geschichte eines interessanten wie dramatischen Lebens und die Liebe zur Litera, sehr gut und packend erzählt, sodass es eben mehr wird als nur eine simple Biographie! Die Geschichte eines interessanten wie dramatischen Lebens und die Liebe zur Litera, sehr gut und packend erzählt, sodass es eben mehr wird als nur eine simple Biographie!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch, das man aufschlägt, und danach nicht mehr aus der Hand legt 'bis die letzte Seite gelesen ist. Großartige Literatur. Ein Buch, das man aufschlägt, und danach nicht mehr aus der Hand legt 'bis die letzte Seite gelesen ist. Großartige Literatur.

I. Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Toll Toll

„zutiefst anrührend....“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln



Ein besonderes feines Meisterwerk, was völlig unspektakulär ein ganzes Leben zeigt. Ein Leben , was trotz der großartigen Hingabe an die Literatur - karg bleibt. Stoner geht zwar einen völlig anderen Weg, als zunächst für ihn aufgrund Herkunft und Hintergrund vorgesehen - doch kann er bis zum Schluss nicht aus seiner Haut heraus


Ein besonderes feines Meisterwerk, was völlig unspektakulär ein ganzes Leben zeigt. Ein Leben , was trotz der großartigen Hingabe an die Literatur - karg bleibt. Stoner geht zwar einen völlig anderen Weg, als zunächst für ihn aufgrund Herkunft und Hintergrund vorgesehen - doch kann er bis zum Schluss nicht aus seiner Haut heraus und bleibt der, der er schon immer war. Das aufzuzeigen und zu beschreiben ist wahrlich wunderbar gelungen ...und ist zutiefst anrührend !

„Der vergessene Bestseller“

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Immer noch eines meiner Lieblingsbücher seit dem Erscheinen bei dtv im Sommer 2013. "Stoner" ist erstmals 1965 veröffentlicht worden und damals schon im Wust der Neuerscheinungen untergegangen, übersehen und vergessen worden.
Dem harten Landleben auf der Farm seiner Eltern entrinnt "Stoner", verliebt sich an der Universität in die
Immer noch eines meiner Lieblingsbücher seit dem Erscheinen bei dtv im Sommer 2013. "Stoner" ist erstmals 1965 veröffentlicht worden und damals schon im Wust der Neuerscheinungen untergegangen, übersehen und vergessen worden.
Dem harten Landleben auf der Farm seiner Eltern entrinnt "Stoner", verliebt sich an der Universität in die Literatur, statt Agrarwissenschaft zu studieren und wird zeitlebens als Dozent dort unterrichten.

Unspektakulär nimmt er seinen Platz ein und erträgt Widrigkeiten und Missgeschicke, die neidischen Kollegen, die kalte Ehefrau.

Es ist ein sehr ruhiges, sehr leises Buch über das Leben eines Menschen, es hat mich tief bewegt und ich habe mich spontan beim Lesen in diesen Mann verliebt.

Colum McCann nennt "Stoner" einen der großen, vergessenen Romane des letzten jahrhunderts und hat zugegeben, selbst schon 50 Exemplare gekauft und an Freunde verschenkt zu haben.
Dass dieser Romane doch nicht vergessen werden wird, zeigt sich an der aktuellen Spiegelliste (KW4/2014), wo dieses Buch beharrlich weiter nach oben klettert!

Stefanie Sült, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein leises Buch, literarischer Schatz und unvergesslich. Im Stile der großen amerikanischen Erzähler hat Williams hier etwas geschaffen, das bleibt. Wunderschön, eine Lebens-Fabel Ein leises Buch, literarischer Schatz und unvergesslich. Im Stile der großen amerikanischen Erzähler hat Williams hier etwas geschaffen, das bleibt. Wunderschön, eine Lebens-Fabel

„Für Ihren eReader!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Selten hat mich Literatur so gefesselt wie dieses Buch! Es ist die Geschichte von William Stoner, der Anfang des 20. Jahrhunderts auf einer Farm in Missouri aufwächst. Mit seinen Eltern beackert er das karge Land. Eines Tages schlägt ihm sein Vater vor, Agrarwirtschaft zu studieren. Doch an der Universität entdeckt er seine Liebe zur Selten hat mich Literatur so gefesselt wie dieses Buch! Es ist die Geschichte von William Stoner, der Anfang des 20. Jahrhunderts auf einer Farm in Missouri aufwächst. Mit seinen Eltern beackert er das karge Land. Eines Tages schlägt ihm sein Vater vor, Agrarwirtschaft zu studieren. Doch an der Universität entdeckt er seine Liebe zur Literatur...... Ein ganz großartiger Roman! Sehr, sehr lesenswert!

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Stoner verkörpert ein unspektakuläres aber aufrechtes Leben. Roman wirkt lange nach. Stoner verkörpert ein unspektakuläres aber aufrechtes Leben. Roman wirkt lange nach.

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Ruhiger Ton, unaufgeregte Geschichte - ein literarischer Schatz! Ruhiger Ton, unaufgeregte Geschichte - ein literarischer Schatz!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Ein ganz großer Roman viele Jahrzehnte nach Williams Tod vorzüglich übersetzt. Stark autobiographisch ein literarischer Hochgenuss. Ein ganz großer Roman viele Jahrzehnte nach Williams Tod vorzüglich übersetzt. Stark autobiographisch ein literarischer Hochgenuss.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Die faszinierende Lebensgeschichte eines Mannes, der die Fesseln des Farmerlebens hinter sich lässt und eine Professoren-Karriere macht. Leise, einfühlsam, literarisch grandios. Die faszinierende Lebensgeschichte eines Mannes, der die Fesseln des Farmerlebens hinter sich lässt und eine Professoren-Karriere macht. Leise, einfühlsam, literarisch grandios.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Eine sehr bewegende Schilderung des ganzen Lebens eines Literaturdozenten, wunderschön zu lesen. Eine sehr bewegende Schilderung des ganzen Lebens eines Literaturdozenten, wunderschön zu lesen.

„Aufwühlende Wiederentdeckung“

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Dieses Buch hat mich umgehauen. Es hat mich erschüttert, geärgert, belustigt, erfreut, belastet, beschäftigt, nachdenklich gestimmt und noch lange nachgewirkt.
Stoner, Sohn mittelloser Landwirte, bekommt die Chance, zu studieren. Entgegen der Wünsche seines Vaters entdeckt er seine Liebe zur Literatur und ändert seine Studienrichtung.
Dieses Buch hat mich umgehauen. Es hat mich erschüttert, geärgert, belustigt, erfreut, belastet, beschäftigt, nachdenklich gestimmt und noch lange nachgewirkt.
Stoner, Sohn mittelloser Landwirte, bekommt die Chance, zu studieren. Entgegen der Wünsche seines Vaters entdeckt er seine Liebe zur Literatur und ändert seine Studienrichtung. Der Literatur verfallen bleibt er auch nach dem Studium an der Universität, um zu unterrichten. Seine Geschichte handelt von Liebe und Verrat, von falschen Vorstellungen und unerfüllten Träumen. Von den großen und kleinen Kränkungen, die das Leben mit sich bringt. Von der Liebe zu einem Kind, von großen Hoffnungen und einsamer Hoffnungslosigkeit in einer gefühllosen Ehe. Selten habe ich ein Buch gelesen, dass mich so gepackt hat. Es ist schwierig, über Stoner zu schreiben, ohne die Geschichte Stoners vorweg zu nehmen. Stoner ist ein großartiger Roman, erstklassige Literatur und gehört in jedes Bücherregal.

„bewegend & zeitlos“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

„Stoner“ ist ein ruhiger und klug geschriebener Roman, der erstmalig 1965 veröffentlicht wurde. Vor einigen Jahren wurde das Buch wiederentdeckt und ermöglicht einen Blick auf das gesellschaftliche Leben Amerikas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. So erzählt der Autor John Williams die Lebensgeschichte von William Stoner, einem „Stoner“ ist ein ruhiger und klug geschriebener Roman, der erstmalig 1965 veröffentlicht wurde. Vor einigen Jahren wurde das Buch wiederentdeckt und ermöglicht einen Blick auf das gesellschaftliche Leben Amerikas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. So erzählt der Autor John Williams die Lebensgeschichte von William Stoner, einem genügsamen Mann, der aus ärmlichen Verhältnissen kommend zu einem beliebten Literaturdozenten aufsteigt. Besonders eindrucksvoll ist hierbei, wie glaubwürdig sein Familien- und Universitätsleben, samt Erfolgen aber auch Fehlentscheidungen, geschildert wird.
Stoner ist kein auffälliger Held, der beeindruckende Taten vollbringt und dennoch fasziniert seine Geschichte. Gerade das Alltägliche macht diesen Roman zu etwas Besonderem. Hier liest man ein Stück Zeitgeschichte, das sowohl sprachlich als auch inhaltlich überzeugt.

„Vielleicht sind es die leisen Töne des Lebens“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Es sind vielleicht wirklich die leisen Töne des Lebens, die das reale menschliche Dasein kennzeichnen, dachte ich nachdem ich die letzte Seite gelesen und das Buch langsam zuklappte. Der Roman klang noch lange in mir nach und ich bin sicher ihn in einigen Jahren nochmals zu lesen. Ein großartiges Werk! Es sind vielleicht wirklich die leisen Töne des Lebens, die das reale menschliche Dasein kennzeichnen, dachte ich nachdem ich die letzte Seite gelesen und das Buch langsam zuklappte. Der Roman klang noch lange in mir nach und ich bin sicher ihn in einigen Jahren nochmals zu lesen. Ein großartiges Werk!

„Ein Meisterwerk, was bleibt!!!“

Clemens Rupp, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Wie kann man den großen Erfolg bei der Leserschaft und die herausragende Kritikerresonanz von John Williams Buch aus dem Jahr 1965 erklären?

Erzählt wird die Lebensgeschichte eines Literaturprofessors an einer Universität im Mittleren Westen der USA...ein Leben, daß auf den ersten Blick nichts
nennenwertes hinterlassen hat.

Zum
Wie kann man den großen Erfolg bei der Leserschaft und die herausragende Kritikerresonanz von John Williams Buch aus dem Jahr 1965 erklären?

Erzählt wird die Lebensgeschichte eines Literaturprofessors an einer Universität im Mittleren Westen der USA...ein Leben, daß auf den ersten Blick nichts
nennenwertes hinterlassen hat.

Zum einen ist es sicherlich die Figur des Protagonisten die dem Leser sofort ans Herz geht - seine große Liebe zu Sprache und Literatur, eine unglückliche Ehe mit einer frigiden Frau und eine späte Liebe - der Leser ahnt wie diese enden wird.
Zum anderen ist es die bestechend klare und schnörkellose Sprache Williams', die von von Bernhard Robben kongenial ins Deutsche übersetzt worden ist.

Stoners Charakter rührt den Leser zutiefst... man wünscht sich er möge sich gegen die Widrig- und Ungerechtigkeiten des Lebens erwehren...er tut es selten...es liegt nicht in seiner Natur.

Ein eigentlich furchtbar trauriges Werk - doch dieses gelebte Leben ist die ganze Welt !!!

William Stoner ist bestimmt einer der wundersamen Menschen in der Literatur die ich NIE vergessen werde!!!

„Wow !“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Von der ersten bis zur letzten Seite ein literarischer Hochgenuss. Die Figuren haben mich derart berührt, daß ich zeitweise in der Geschichte mitlebte. So was erlebt man als Kind öfters, als Erwachsener wohl eher selten. Unbedingt lesen. Von der ersten bis zur letzten Seite ein literarischer Hochgenuss. Die Figuren haben mich derart berührt, daß ich zeitweise in der Geschichte mitlebte. So was erlebt man als Kind öfters, als Erwachsener wohl eher selten. Unbedingt lesen.

„Wunderbare Wiederentdeckung!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

William Stoner, Sohn einfacher Farmer soll ermöglicht werden Agrarwissenschaften zu studieren. Schnell merkt er , dass das Fach ihm keinerlei Freude bereitet und als er den Grundkurs für englische Literatur besucht ist es um ihn geschehen. Die Literatur wird seine Leidenschaft. Wir begleiten ihn nun über 30 Jahren als Uniprofessor William Stoner, Sohn einfacher Farmer soll ermöglicht werden Agrarwissenschaften zu studieren. Schnell merkt er , dass das Fach ihm keinerlei Freude bereitet und als er den Grundkurs für englische Literatur besucht ist es um ihn geschehen. Die Literatur wird seine Leidenschaft. Wir begleiten ihn nun über 30 Jahren als Uniprofessor und Mensch, der all seine Taten einer integren Geisteshaltung unterwirft.

Das Buch ist 1967 erschienen und 2006 neu entdeckt und übersetzt worden. Es ist durch die genaue Sprache, den einfachen aber geschliffenen Stil und die grandiose Charakterstudie ein echter Geheimtipp.

Es ist sowohl ein Campus-Roman wie ein Roman über Freundschaft, Ehe und Familie, aber auch Krieg und Liebe und ein Buch über einen Mann der uns zeigt was es heißt Mensch zu sein.

Für den Leser ist es spannend und anregend zugleich. Großartig!

„Meisterwerk“

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Hin und wieder stößt man als Leser auf ein Buch, das zutiefst beeindruckt, und von dem man weiß, dass es einen lange Zeit begleiten wird. John Williams' "Stoner" ist für mich so ein Buch.
Die (eigentlich unspektakulär anmutende) Lebensgeschichte des Protagonisten William Stoner hat mich vom ersten Kapitel an gefesselt. "Stoner" ist
Hin und wieder stößt man als Leser auf ein Buch, das zutiefst beeindruckt, und von dem man weiß, dass es einen lange Zeit begleiten wird. John Williams' "Stoner" ist für mich so ein Buch.
Die (eigentlich unspektakulär anmutende) Lebensgeschichte des Protagonisten William Stoner hat mich vom ersten Kapitel an gefesselt. "Stoner" ist ein großartiger Roman, voller leiser Töne, emotionaler Wucht und atemberaubender Wahrheiten. "Stoner" ist ein Buch, das ich während der Lektüre mehrfach beiseite legen musste, um innezuhalten. Vor Rührung, vor Begeisterung, vor Ergriffenheit.
Ein Meisterwerk.

„Einfach schön!“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

William Stoner wächst auf einer kargen Farm auf. Seine Eltern sind arbeitsame nicht so redlselige Leute. Sie schicken ihn auf eine Universität um Landwirtschaft zu studieren. Doch hier erliegt Stoner der Faszination der Literatur.
Sein Leben lang bleibt er der Universität verbunden. Das Familienleben kennt Höhen und Tiefen. Ein melancholisches
William Stoner wächst auf einer kargen Farm auf. Seine Eltern sind arbeitsame nicht so redlselige Leute. Sie schicken ihn auf eine Universität um Landwirtschaft zu studieren. Doch hier erliegt Stoner der Faszination der Literatur.
Sein Leben lang bleibt er der Universität verbunden. Das Familienleben kennt Höhen und Tiefen. Ein melancholisches Buch für Herbsttage.

„Einsamkeit“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Spielerisch leicht las sich "Stoner" in mein Herz. Es glückt und gelingt nur wenigen eine im Grundton eher traurige, melancholische Geschichte so fesselnd zu erzählen - am Ende ist dies der Triumph über die Einsamkeit.
Wir begleiten Stoner in seine Kindheit und Jugend, hören seinen Vater seine Erwartung an ihn Ausdruck verleihen, spüren
Spielerisch leicht las sich "Stoner" in mein Herz. Es glückt und gelingt nur wenigen eine im Grundton eher traurige, melancholische Geschichte so fesselnd zu erzählen - am Ende ist dies der Triumph über die Einsamkeit.
Wir begleiten Stoner in seine Kindheit und Jugend, hören seinen Vater seine Erwartung an ihn Ausdruck verleihen, spüren später seine kleine Verliebtheit in Edith, und wissen um die zu vorzeitig geschlossene Ehe mit ihr, erleben ihn als so liebenden Vater der kleinen Grace, verstehen seine Affäre und wir erleben ganz nah sein Ausgeliefertsein an der Universität, dem Konkurrenzgebaren seiner Kollegen.
John Williams hat uns Lesern ein großartiges Buch hinterlassen. Es ist bei aller Tragik und Nachdenklichkeit eine Liebeserklärung an die Sprache, an die Literatur - an das Leben.

Ein Leben, der Literatur gewidmet. Ruhig und dennoch kraftvoll, erzählt Williams die Lebensgeschichte des Farmersohns William Stoner. Für Literaturliebhaber ein Muss! Ein Leben, der Literatur gewidmet. Ruhig und dennoch kraftvoll, erzählt Williams die Lebensgeschichte des Farmersohns William Stoner. Für Literaturliebhaber ein Muss!

Melissa Orhan, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Ein liebevoll geschriebener Roman über die Selbstverwirklichung, mit allen Höhen und Tiefen, die das Leben zu bieten hat. Toller Schreibststil inklusive! Insgesamt ein schönes buch Ein liebevoll geschriebener Roman über die Selbstverwirklichung, mit allen Höhen und Tiefen, die das Leben zu bieten hat. Toller Schreibststil inklusive! Insgesamt ein schönes buch

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Eine ruhig erzählte Lebensgeschichte, die uns ganz nahe geht !
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 26.11.2015
Bewertet: Taschenbuch

"Stoner" von John Williams ist eine literarische Kostbarkeit. Inzwischen habe ich den Roman mehrmals gelesen und habe immer wieder versucht, hinter den "literarischen Trick" zu kommen. So ganz ist es mir (immer noch) nicht gelungen. Der Autor erzählt die Lebensgeschichte seines Protagonisten in unaufgeregten, ruhigen und dabei sehr schönen... "Stoner" von John Williams ist eine literarische Kostbarkeit. Inzwischen habe ich den Roman mehrmals gelesen und habe immer wieder versucht, hinter den "literarischen Trick" zu kommen. So ganz ist es mir (immer noch) nicht gelungen. Der Autor erzählt die Lebensgeschichte seines Protagonisten in unaufgeregten, ruhigen und dabei sehr schönen Sätzen. Obwohl es eine traurige Geschichte ist und Stoner nichts in seinem Leben gelingt, werden wir beim Lesen immer zuversichtlicher im Hinblick auf unser eigenes Leben. Dabei wird nicht alles in Worten, geschweige denn in Handlungen ausgedrückt! Hier ähnelt John Williams für mich Henry James. Der Autor zwingt mich mit seiner Erzählweise sehr konzentriert seinen Andeutungen zu folgen. Ich muss zwischen den Zeilen lesen und aus manchen Leerstellen eigene Schlüsse ziehen. Das macht die Geschichte für mich überaus spannend und lohnend.

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Absolutes Muss
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 12.05.2015
Bewertet: Taschenbuch

In den vorangegangenen Rezensionen steht bereits viel, was ich nur bestätigen kann. Nur was manche ambivalent nennen, ist meiner Meinung nach bei näherer Betrachtung gar nicht ambivalent, außer man sieht das Leben Stoners als ein Scheitern an. Vielleicht hilft es, eine anderen Blick auf das Leben Stoners zu werfen,... In den vorangegangenen Rezensionen steht bereits viel, was ich nur bestätigen kann. Nur was manche ambivalent nennen, ist meiner Meinung nach bei näherer Betrachtung gar nicht ambivalent, außer man sieht das Leben Stoners als ein Scheitern an. Vielleicht hilft es, eine anderen Blick auf das Leben Stoners zu werfen, wenn man folgendes mitbedenkt, was einmal John Williams in einem Interview über Stoner gesagt haben soll (sinngemäß) "Stoner hatte kein unglückliches Leben. Er hatte ein gutes Leben. Er hat sich aus seiner vorgezeichneten Existenz als Farmer befreit, ist seiner inneren Sehnsucht gefolgt. Er ist in der Liebe gescheitert und hat dann doch echte Liebe erfahren. Er wurde in seiner Berufslaufbahn gestutzt und hat sich dann trotzdem seinen eigenen Freiraum erkämpft...". Mir hat beim Verständnis der Figur Stoner auch geholfen, was Klaus Nüchtern (selbst Vater einer Tochter) in einer Buchbesprechung über die Vater-Tochter-Beziehung gesagt hatte. Wie ihn diese innige, zarte Beziehung des Vaters berührt hat und wie schmerzhaft die Entfremdung der beiden durch das Wirken der Mutter gewesen sein muss. Leider kann ich seine Worte nicht wiedergeben. Ich erwähne es trotzdem, weil ich weitergeben möchte, dass mir bewusst geworden ist, wie sehr sich die innere Welt des Stoner für mich geweitet hat, je mehr mir andere über deren Leseerlebnis berichtet wurde - was sie angesprochen oder berührt hat. Die Geschichte ist so subtil und stringent gleichzeitig erzählt und die Figuren so plastisch, dass ich den Eindruck hatte, sie öffnen sich mit jedem Lesebericht anderer immer weiter, statt auf einen bestimmte Sichtweise zu schrumpfen. Das ist das Schöne an diesem Buch gewesen - von der fesselnden Sprache ganz zu schweigen. Wenn mich zu Beginn fasziniert hat, wie die karge Sprache klare Bilder hervorbringen konnte, hat mich die Raffinesse der Wortwahl ab der zweiten Hälfte gebannt. Die Veränderung der Erzählsprache spiegelt sehr schön die Entwicklung Stoners (vom Bauernsohn zum Universitätsprofessor) wider. z.B. Zu Beginn hat er kaum Worte für Liebe und seinen Zustand hat (Ehefrau). Nachdem er in späteren Jahren echte Liebe erfährt, die vom Gegenüber getragen wird, finden sich plötzlich unglaublich schöne Beschreibungen von Empfindungen und auch vom "Objekt" seiner Liebe (eine Doktorandin). Wirklich ein Muss und absolute Weltliteratur.

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Stoner. Ideal für ihren Reader.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 11.09.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist einfach toll, das der Leser auch die Möglichkeit hat, fast jede Neuerscheinung sich auf den Reader-Tolino zu laden. Das ist vor allem bei sehr umfangreicher Literatur einfach ideal. Ich persönlich mache davon gerne Gebrauch. Im Laufe meiner langen Berufstätigkeit habe ich viele Bücher gelesen, die mich sehr... Es ist einfach toll, das der Leser auch die Möglichkeit hat, fast jede Neuerscheinung sich auf den Reader-Tolino zu laden. Das ist vor allem bei sehr umfangreicher Literatur einfach ideal. Ich persönlich mache davon gerne Gebrauch. Im Laufe meiner langen Berufstätigkeit habe ich viele Bücher gelesen, die mich sehr beeindruckt und gefesselt und manchmal nicht losgelassen haben. Immer wieder bin ich erstaunt, dass ich auch heute immer wieder Literatur entdecke, die diese Kriterien erfüllen. Das müssen nicht immer Bestseller-Autoren sein. Der Roman „Stoner“ vom Schriftsteller John Williams ist von solch hervorragender Qualität, dieser erschien bereits in den fünfziger Jahren, dass er erneut im September 2013 aufgelegt wurde. Das Buch erzählt die Geschichte eines Mannes, dessen Leben als Sohn armer Farmer vorgezeichnet ist. Doch in ihm schlummert die ungebändige Leidenschaft zur Literatur. Der Leser begleitet Stoner durch sein scheinbar ganz normales Leben. Und durch alle Stationen und Situationen zieht sich die Liebe wie ein roter Faden durch das Geschehen. Auch wenn das Leben des Stoners scheinbar wenig Spuren hinterlässt so habe ich persönlich immer wieder beim Lesen die tiefe leidenschaftliche Liebe zur Poesie und Literatur gespürt. Williams verstarb bereits 1994 nach einem Leben, dass von Alkohol- und Zigarettenmissbrauch gezeichnet war. Die Folge waren schwere gesundheitliche Schäden. Die letzten Jahre lebte er sehr zurückgezogen.

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