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Straße der Wunder

(16)
Juan Diego und seine für alle anderen unverständlich sprechende Schwester Lupe sind Müllkippenkinder in Mexiko. Ihre einzige Überlebenschance: der Glaube an die eigenen Wunderkräfte. Denn Juan Diego kann fliegen und Geschichten erfinden, Lupe sogar die Zukunft voraussagen, insbesondere die ihres Bruders. Um ihn zu retten, riskiert sie alles. Verführerisch bunt, magisch und spannend erzählt: zwei junge Migranten auf der Suche nach einer Heimat in der Fremde und in der Literatur.
Portrait
John Irving, geboren 1942 in Exeter, New Hampshire, lebt in Toronto. Seine bisher dreizehn Romane wurden alle Weltbestseller und in mehr als 35 Sprachen übersetzt, vier davon verfilmt. 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen, 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für die Verfilmung seines Romans ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹. 2013 erhielt er die weltweit wichtigsten Auszeichnungen für seine Darstellung von sexueller
Toleranz und Gleichbehandlung in seinem literarischen Werk.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 736 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783257607147
Verlag Diogenes Verlag AG
Dateigröße 1077 KB
Übersetzer Hans M. Herzog
Verkaufsrang 4.007
eBook
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Es ist Irving leider nicht gelungen, mich diesmal literarisch abzuholen. Trotzdem ist der Roman lesenswert. Es ist Irving leider nicht gelungen, mich diesmal literarisch abzuholen. Trotzdem ist der Roman lesenswert.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Ein typisches Irvingbuch, mit bekannten Motiven, aber außergewöhnlichen Schauplätzen. Die Schwester in der Geschichte ist meine heimliche Heldin. Es ist nicht sein stärkstes Buch. Ein typisches Irvingbuch, mit bekannten Motiven, aber außergewöhnlichen Schauplätzen. Die Schwester in der Geschichte ist meine heimliche Heldin. Es ist nicht sein stärkstes Buch.

Stephanie Potthoff, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wer John Irving mag, wird dieses Werk sehr gerne lesen.

1970 in Mexiko, wir begleiten Juan Diego auf seiner Reise. In schillernden Farben beschreibt Irving den Weg des Jungen.
Wer John Irving mag, wird dieses Werk sehr gerne lesen.

1970 in Mexiko, wir begleiten Juan Diego auf seiner Reise. In schillernden Farben beschreibt Irving den Weg des Jungen.

„Sprachlich großartig“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Trotz anfänglicher Skepsis wegen des Inhalts (mexikanisches Müllkippenkind) hat mich das Buch sofort überzeugt: sprachlich ist der Titel großartig und durch die vielen Wirrungen und Irrungen im Leben des Müllkippenkindes und der anderen starken Charaktere ist die Mischung aus Inhalt und brillanter Formulierung perfekt. Inhaltlich werden hierbei Vergangenheit und Gegenwart so geschickt verknüpft, dass der Leser im Laufe besser Buches durch das gesamte Leben von Juan Diego geführt wird, aber ohne den roten Faden zu verlieren. Geschickt werden hierbei auch kirchenkritische Gedanken eingefügt, die weder belehrend wirken noch langweilen. Insgesamt daher sehr empfehlenswert für alle, die mal etwas anderes auf sprachlich hohem Niveau lesen wollen. Trotz anfänglicher Skepsis wegen des Inhalts (mexikanisches Müllkippenkind) hat mich das Buch sofort überzeugt: sprachlich ist der Titel großartig und durch die vielen Wirrungen und Irrungen im Leben des Müllkippenkindes und der anderen starken Charaktere ist die Mischung aus Inhalt und brillanter Formulierung perfekt. Inhaltlich werden hierbei Vergangenheit und Gegenwart so geschickt verknüpft, dass der Leser im Laufe besser Buches durch das gesamte Leben von Juan Diego geführt wird, aber ohne den roten Faden zu verlieren. Geschickt werden hierbei auch kirchenkritische Gedanken eingefügt, die weder belehrend wirken noch langweilen. Insgesamt daher sehr empfehlenswert für alle, die mal etwas anderes auf sprachlich hohem Niveau lesen wollen.

„Sprachlich gewaltig“

Anika Meinhardt, Thalia-Buchhandlung Einbeck

Juan Diego und Lupe hausen auf einer der berüchtigten Müllkippen in Mexiko. Doch eigentlich leben sie in ihrer eigenen Welt - in der Welt der Literatur. Ein Buch, das man so schnell nicht mehr aus der Hand legt. John Irving vereint vielseitig gezeichnete Figuren mit einem brillanten Sprachstil. Juan Diego und Lupe hausen auf einer der berüchtigten Müllkippen in Mexiko. Doch eigentlich leben sie in ihrer eigenen Welt - in der Welt der Literatur. Ein Buch, das man so schnell nicht mehr aus der Hand legt. John Irving vereint vielseitig gezeichnete Figuren mit einem brillanten Sprachstil.

Daniela Götz, Thalia-Buchhandlung Marburg

Ein literarisches Meisterwerk. John Irving wie wir ihn kennen! Ein literarisches Meisterwerk. John Irving wie wir ihn kennen!

Angelina Henneberg, Thalia-Buchhandlung Berlin

Leider konnte Irving mich nicht überzeugen. Langatmig und fade, trotz sehr interessanter Idee. Ziemlich schade. Leider konnte Irving mich nicht überzeugen. Langatmig und fade, trotz sehr interessanter Idee. Ziemlich schade.

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Irving virtuos wie eh und je, auch wenn der Roman nicht an die ganz großen Würfe wie Garp und"Gottes Werk und Teufels Beitrag" heranreicht. Irving virtuos wie eh und je, auch wenn der Roman nicht an die ganz großen Würfe wie Garp und"Gottes Werk und Teufels Beitrag" heranreicht.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Ein wunderbares Buch, das sich leicht lesen und Tiefgang nicht vermissen lässt. Ein wunderbares Buch, das sich leicht lesen und Tiefgang nicht vermissen lässt.

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

So sehr ich John Irving mag, so wenig vermochte mich das Hörbuch zu fesseln. Zu sprunghaft die Handlung, zu seltsam die Geschichte mit den Reisebekanntschaften ... So sehr ich John Irving mag, so wenig vermochte mich das Hörbuch zu fesseln. Zu sprunghaft die Handlung, zu seltsam die Geschichte mit den Reisebekanntschaften ...

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
8
5
2
0
1

Optimal als Lektüre für Mexikourlauber
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuhofen an der Krems am 07.06.2018

Habe während eines Mexikourlaubs den Roman gelesen. Wer dieses Land bereist - oder den zweiten Handlungsort, die Philippinen - hat ein Vergnügen mit dem Roman.

Muss man lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 05.07.2016

Ich habe mich so über das neue Buch von Irving gefreut und konnte es kaum erwarten mit dem Lesen zu beginnen. Es macht einfach unheimlich Spaß seine Bücher zu lesen. So wie auch dieses Buch wieder ganz meinen Geschmack getroffen hat. Leider war es, wie es mir immer mit seinen Büchern... Ich habe mich so über das neue Buch von Irving gefreut und konnte es kaum erwarten mit dem Lesen zu beginnen. Es macht einfach unheimlich Spaß seine Bücher zu lesen. So wie auch dieses Buch wieder ganz meinen Geschmack getroffen hat. Leider war es, wie es mir immer mit seinen Büchern geht, viel zu schnell ausgelesen :)

Irving hat mich wieder überzeugt!
von hasirasi2 aus Dresden am 10.06.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Juan Diego ist Schriftsteller und lebt seit 40 Jahren in den USA. Geboren wurde er allerdings in Mexico. Er verbrachte seine Kindheit zusammen mit seiner Schwester Lupe als Müllkippenkind. Die beiden Kinder bilden die perfekte Symbiose, sie ist sprachbehindert, kann aber die Gedanken Anderer und auch ein bisschen die... Juan Diego ist Schriftsteller und lebt seit 40 Jahren in den USA. Geboren wurde er allerdings in Mexico. Er verbrachte seine Kindheit zusammen mit seiner Schwester Lupe als Müllkippenkind. Die beiden Kinder bilden die perfekte Symbiose, sie ist sprachbehindert, kann aber die Gedanken Anderer und auch ein bisschen die Zukunft lesen und er versteht sie und übersetzt. Zusammen glauben sie an Wunder, was sonst bleibt ihnen auch bei ihrem Dasein. Ihre Mutter kümmert sich kaum, die Väter sind unbekannt. Ein Wunder ist, dass Juan sich selbst das Lesen beigebracht hat, mit Büchern, die er von den brennenden Müllstapeln rettet (weshalb er Brandwunden an den Händen hat). Als die Jesuiten das entdecken, versorgen sie ihn mit „richtiger“ Literatur, das Genie muss schließlich gefördert werden. Mit 14 hat Juan einen Unfall, bei dem sein Bein verkrüppelt wird. Kurz darauf stirbt ihre Mutter, also suchen die Kinder ihr Heil im Zirkus. Doch Lupe weiß (!): Juans Zukunft liegt nicht in Mexico, nicht im Zirkus und so riskiert sie alles, um ihn in die richtige Richtung zu stupsen ... 40 Jahre später macht sich Juan auf eine Reise nach Manila, um eine alte Schuld zu begleichen und diese Reise wird zugleich zu einer Reise in seine Vergangenheit, durch Träume und Erinnerungen wird er in seine Kindheit zurückversetzt. Ich hatte mich sehr auf John Irvings neues Buch gefreut, weil ich ihn seit „Witwe für ein Jahr“ kenne und verehre. Ein zusätzliches Schmankerl war noch, dass ich ein Ticket für die Deutschlandpremiere von „Straße der Wunder“ in Berlin ergattern konnte und mich die Lesung, seine ganze Art sehr beeindruckt hat. Er liest nicht nur vor, er lebt die Szenen regelrecht. Irving ist sehr charismatisch – aber er schreibt ja auch in seinen Büchern immer wieder, dass er vor allem von Frauen gelesen wird. Ein zentraler Satz des Buches ist: „Es sind die Frauen, die Lesen.“ Und Juan Diego scheint sein Alter Ego zu sein. Schriftsteller, erfolgreich, von den Frauen verehrt: „Nur eingefleischte Fans erkennen ihn, vor allem ältere Frauen und viele Studentinnen“. Außerdem lässt Irving ihn „seine“ Bücher schreiben, unter anderen Titeln natürlich, aber man erkennt sie wieder. Der Roman ist voller Anspielungen z.B. auf „Gottes Werk und Teufels Beitrag“, „Zirkuskind“, „Die wilde Geschichte vom Wassertrinker“ und „Witwe für ein Jahr“ ... Er erwähnt sogar seinen aktuellen Roman „Straße der Wunder“ – das macht ihm so schnell keiner nach. Außerdem schreibt er über den Entstehungsprozess eines Romans an sich, die Figuren, deren Anlehnung an die Wirklichkeit – alles extrem interessant. Deswegen fürchtete ich, dass es sein letztes Buch ist, quasi die Abrechnung mit seinem Werk. Um so beruhigter war ich, als er im Rahmen der Lesung erzählte, dass er schon die letzten Sätze für 2 weitere Romane hat (er fängt immer mit dem letzten Satz an). John Irvings Protagonisten sind gewohnt skurril aber sehr liebenswert. Der Junge Juan ist ein Kämpfer, ein Genie; nicht ungläubig, aber er glaubt – sucht – Wunder, nicht Religion. Seine Schwester Lupe hat seine Zukunft gesehen und will ihn in ihrem Sinne beeinflussen, er soll nicht vom Weg abkommen, dafür riskiert sie viel. Die Pater (Jesuiten) des Waisenhauses, die ihn mit Büchern versorgen, reiben sich im Streitgespräch immer wieder aneinander, halten aber zusammen, wenn es um die Kinder geht. Und dann verliebt sich einer der beiden auch noch in den Transsexuellen Flor. Irving spricht sich damit wieder gegen die sexuelle Diskriminierung aus. Dann ist da noch das sehr undurchsichtige Mutter-Tochter-Gespann Miriam und Dorothy, die plötzlich auftauchen und wieder verschwinden. Sind sie real oder Geister, vielleicht sogar Verkörperungen der Jungfrau Maria?! Das ist alles sehr mystisch. Die Mutter ist edel, aristokratisch. Die Tochter eher bäuerlich. Beide verführen ihn. Miriam erinnert mich an Marion Cole und Dorothy an Ruth. Die Handlungsstränge verschwimmen zwar etwas, verwirren mich aber nicht. Doch auch seine Kritiker haben (leider) recht: Irving wiederholt sich. Er schreibt immer wieder über den Glauben, die Kirche, Wunder und den Marienkult, aber auch über Geister und den Tod, Juans Träume und seine „Experimente“ mit den Medikamenten. Dadurch ist leider schnell klar ist, wie das Buch ausgehen wird. Aber er will ja auch, dass seine Protagonisten vorhersehbar / begreifbar sind. Zudem hat man stellenweise das Gefühl, im Geschichtsunterricht zu sitzen. Und es geht natürlich um Sex: in seinen Büchern geht es immer auch um Sex. Insgesamt hat mich die „Straße der Wunder“ wieder sehr gut unterhalten. Irving ist ein Meister der Schreibkunst. Er kann erzählen, fabulieren, unterhalten – auch über 770 Seiten. Und letzten Endes möchte man keine davon missen. Abschließen möchte ich mit dem Zitat: „Das Lesen Deiner Bücher hat mich gerettet“.