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Studienführer Altes Testament

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Wilckens betreibt Bibelkunde vom Feinsten. Im filigranen Gewebe des Alten Testaments legt er den Faden frei, auf dessen rote Einfärbung alles zuläuft: Jesus Christus.

Portrait
Dr. theol. Ulrich Wilckens, geboren 1928, war von 1958 bis 1960 Dozent für Neues Testament in Marburg, 1960 bis 1968 Professor für Neues Testament in Berlin und 1968 bis 1981 in Hamburg; von 1981 bis 1992 war Ulrich Wilckens Bischof der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche und "Catholica-Beauftragter" der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 29.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03848-056-3
Verlag Fontis- Brunnen Basel
Maße (L/B/H) 213/136/32 mm
Gewicht 554
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Für mich genial
von Nicole aus Nürnberg am 28.12.2015

Meine Meinung zum Buch: Studienführer Altes Testament Erwartung und wie bin ich auf das Buch aufmerksam geworden? Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Es geht ganz klar um das Alte Testament. Es macht klar, um was es geht, und doch gibt es Hintergrundwissen, und dass... Meine Meinung zum Buch: Studienführer Altes Testament Erwartung und wie bin ich auf das Buch aufmerksam geworden? Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Es geht ganz klar um das Alte Testament. Es macht klar, um was es geht, und doch gibt es Hintergrundwissen, und dass der Plan Gottes IMMER die Liebe war und ist. Und das er mehr als gnädig ist. Wirkung des Buches auf mich? Ich bin begeistert. Immer wenn ich zum Alten Testament gegriffen habe, legte ich das Buch irgendwann auf die Seite, weil ich einfach genervt war, weil ich das nicht verstand was da steht und weil auch manches für mich nicht wirklich lustig war zu lesen. Die vielen Namen im Alten Testament. Doch dank diesem Studienführer hab ich richtig Lust auf das Projekt Bibel lesen. Denn in kurzen aber klar verständlichen Sätzen bringt mir der Autor das Alte Testament sehr nahe. Dabei spielt es keine Rolle ob ich nun die Bibel neben mir liegen habe, oder nicht. Natürlich ist es sinnvoll, dennoch ist dieses Buch auch ohne Bibel verständlich. Spannend finde ich, dass Gott schon immer an uns Menschen interessiert ist. An einer ICH und DU Beziehung, und dass er trotz der Sünde nicht aufgibt, uns zu lieben und uns nahe zu kommen. Das war mir im Alten Testament vorher noch nie so aufgefallen, doch gerade durch diesen Studienführer wurde es mir klarer. Das manche Bücher in bestimmen Bibeln nicht vorhanden sind, finde ich auch ziemlich interessant, denn eigentlich gehört es dazu, und doch auch irgendwie nicht. Ich werde mich auf jeden Fall noch näher damit beschäftigen. Und wenn ich jetzt das Alte Testament lesen werde, werde ich dieses Buch ganz klar zur Rate ziehen. Warum ich euch das Buch empfehle? Einerseits könnt ihr mit diesem Buch wunderbar arbeiten, andererseits eröffnet es noch einmal einen neuen Fokus und Blick auf die Dinge in der Bibel. Das finde ich klasse, und deswegen möchte ich euch das Buch auch empfehlen. Sterne: Ganz klare 5!

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Der Name Gottes ist das Zentrum
von Pascal Götz am 01.12.2015

Als Theologiestudent muss ich mich quasi von Berufswegen mit Theologen und ihren Büchern beschäftigen. Ulrich Wilckens ist hier etwas gelungen, woran bereits mancher Theologe gescheitert ist: Er schreibt allgemein verständlich. Dementsprechend ist dieses Buch auch nicht wissenschaftlicher Beitrag für theologische Diskussion zu verstehen. Viel eher würde ich es als... Als Theologiestudent muss ich mich quasi von Berufswegen mit Theologen und ihren Büchern beschäftigen. Ulrich Wilckens ist hier etwas gelungen, woran bereits mancher Theologe gescheitert ist: Er schreibt allgemein verständlich. Dementsprechend ist dieses Buch auch nicht wissenschaftlicher Beitrag für theologische Diskussion zu verstehen. Viel eher würde ich es als das Resultat eines lebenslangen Weges mit der Bibel bezeichnen. Wilckens behandelt ausgewählte Texte aus allen Büchern des Alten Testaments. Dabei kommt er immer wieder auf 2.Mose 3,14; 20,2; 34,6-7 zurück, in der sich Gott Mose vorstellt. Von dieser Selbstoffenbarung Gottes her versteht Wilckens das ganze Alte Testament. Dass Jesus Mensch wird, ist lediglich die Weiterführung alttestamentlicher Linien. Obwohl Wilckens eigentlich Professor für Neues Testament ist, kommt er verhältnismässig wenig auf den zweiten Teil der Bibel zu sprechen. Ich war verwirrt, als ich merkte, dass ja auch die apokryphen Bücher Weisheit Salomos, Jesus Sirach und Baruch behandelt werden. Verwirrt war ich erstens, weil nicht alle apokryphen Bücher behandelt werden. Und zweitens ist es für eine protestantische Auslegung unüblich, die Apokryphen zwischen den anderen Büchern des Alten Testamentes stehen zu lassen. Das hätte ich eher von einem Katholiken erwartet. Normalerweise werden sie gesondert behandelt und gut sichtbar vom Rest des Kanons getrennt. In den Einleitungen der einzelnen Kapitel schreibt Wilckens jedoch, dass das jeweilige Buch ursprünglich nicht Teil des hebräischen Kanons war. Die Interpretation der Texte ist einfach gehalten. So verzichtet Wilckens (leider) auf die Erläuterung sprachlicher Eigenheiten, auch wenn diese meiner Meinung nach an vielen Stellen äusserst hilfreich wären. Die geschichtlichen Bücher werden inhaltlich zusammengefasst und nur kurz interpretiert. Für jemanden, der sich mit dem Alten Testament bisher nicht viel anfangen konnte, ist dieses Buch sicher eine gute Einstiegshilfe. Und auch für alte Hasen gibt es immer wieder etwas zu entdecken.

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