Süßer Winterweihnachtskuss

Eine Liebesgeschichte in 24 Kapiteln

(5)
Eine Weihnachtsgeschichte zum Dahinschmelzen

Sie ist nur eins fünfundvierzig groß und heißt Rosa. Aber das ist noch lange kein Grund, sie in rosa Schlittschuhen und mit einem dämlichen Eiszwerg übers Eis zu schicken. Diesem Typ vom Schlittschuhverleih wird sie es zeigen!, nimmt Rosa sich vor. Erst einmal zeigt sie leider nur, dass sie beim Eislaufen herzlich untalentiert ist. Gut, dass »dieser Typ« namens Julian sie an die Hand nimmt und mit ihr eine Runde läuft. Bald schon schwebt Rosa auf rosa Wolken. Aber auf dem Eis ist es glatt. Es müssen schon noch einige Stürze überlebt, einige Nüsse geknackt und einige Lichter angesteckt werden bis zum lang ersehnten Winterweihnachtskuss ...

Portrait
Anja Massoth studierte Publizistik, Romanistik, Theater- und Filmwissenschaften in Wien und Valencia. Sie arbeitet seit über zehn Jahren erfolgreich als Drehbuchautorin für TV-Serien und als Dramaturgin. Außerdem schreibt sie Kurzgeschichten, unter anderem für die RBB-Hörfunksendung „Ohrenbär“. Mit "Nachhilfe in Erster Liebe" veröffentlichte sie ihren ersten Jugendroman. 2013 gewann sie den Literaturpreis der Riedbuchmesse Stockstadt für die Kurzgeschichte „Hawaii wird abgeschafft!“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 296
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 09.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-40360-0
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 18,3/13,2/3 cm
Gewicht 283 g
Abbildungen mit schwarzweissen Illustrationen
Illustrator Carolin Liepins
Buch (Taschenbuch)
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Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

Eine ganz süße, niedliche Story. Ich habe mich jeden Tag gefreut, den Kalender zu öffnen, als ich ihn lesen durfte. Für kleine Romantikerinnen. Eine ganz süße, niedliche Story. Ich habe mich jeden Tag gefreut, den Kalender zu öffnen, als ich ihn lesen durfte. Für kleine Romantikerinnen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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eine süße erste liebe
von Charlene am 15.11.2017

Handlung:Sie ist nur eins fünfundvierzig groß und heißt Rosa. Aber das ist noch lange kein Grund, sie in rosa Schlittschuhen und mit einem dämlichen Eiszwerg übers Eis zu schicken. Diesem Typ vom Schlittschuhverleih wird sie es zeigen!, nimmt Rosa sich vor. Erst einmal zeigt sie leider nur, dass sie... Handlung:Sie ist nur eins fünfundvierzig groß und heißt Rosa. Aber das ist noch lange kein Grund, sie in rosa Schlittschuhen und mit einem dämlichen Eiszwerg übers Eis zu schicken. Diesem Typ vom Schlittschuhverleih wird sie es zeigen!, nimmt Rosa sich vor. Erst einmal zeigt sie leider nur, dass sie beim Eislaufen herzlich untalentiert ist. Gut, dass »dieser Typ« namens Julian sie an die Hand nimmt und mit ihr eine Runde läuft. Bald schon schwebt Rosa auf rosa Wolken. Aber auf dem Eis ist es glatt. Es müssen schon noch einige Stürze überlebt, einige Nüsse geknackt und einige Lichter angesteckt werden bis zum lang ersehnten Winterweihnachtskuss ... Orte: Die Orte fand ich allesamt toll, vor allem möchte ich die Schlittschuh Bahnen, da ich selber wahnsinnig gerne Schlittschuh fahre und ich mir das alles sehr gut vorstellen konnte. Durch gute Beschreibungen hatte ich alles sehr gut vor Augen und es hat mir Spaß gemacht damit durch die Geschichte zu gehen. Personen: Ich mochte so gut wie alles Personen sehr gerne, auch wenn mir Rosa manchmal ein bisschen zu fies und gemein war. Trotzdem war sie ein sehr starker und unabhängiger Charakter der mir sehr toll gefallen hat. Viele der anderen Charaktere mochte ich auch sehr gerne, sie haben die Geschichte noch ein bisschen lebendiger gemacht haben. Gestaltung: ich fand die Idee mit dem Adventskalender wahnsinnig gerne, auch wenn ich ihn nicht als Adventskalender benutzt habe, da ich selber schon einen habe und die Rezension noch vor Dezember posten wollte. Ich mochte die Kapitelgestaltung sehr gerne und sie war schön anzusehen.

erste Liebe - erster Kuss - eine Gefühlsachterbahn auf dem Eis
von Nina Häger am 26.12.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Eine Liebesgeschichte erzählt in 24 Kapiteln ist der perfekte Adventskalender für Büchersüchtige. Es ist sehr unterhaltsam und versüßt einem die Weihnachtszeit. Die Seiten sind an den Rändern perforiert, sodass man jeden Tag ein weiteres Kapitel öffnen darf und so nicht in Versuchung kommt, einfach weiter zu lesen. Die Story gleicht... Eine Liebesgeschichte erzählt in 24 Kapiteln ist der perfekte Adventskalender für Büchersüchtige. Es ist sehr unterhaltsam und versüßt einem die Weihnachtszeit. Die Seiten sind an den Rändern perforiert, sodass man jeden Tag ein weiteres Kapitel öffnen darf und so nicht in Versuchung kommt, einfach weiter zu lesen. Die Story gleicht einer Achterbahn der Gefühle. Rosa springt zwischen himmel-hoch-jauchzend und zu-tode-betrübt hin und her. Man muss einfach mit ihr mitfiebern, denn die erste Liebe und vor allem der erste Kuss bleibt einem für immer in Erinnerung. Mit Julian ist es alles andere als leicht und sie müssen viele Hindernisse und Missverständnisse aus dem Weg schaffen, um ans Ziel zu kommen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die einzelnen Kapitel enden mit kleinen und manchmal echt gemeinen Cliffhangern, sodass man kaum den nächsten Tag erwarten kann, um endlich weiterzulesen. Die Protagonisten sind sehr individuell und liebevoll beschrieben. Jeder hat seine spezielle Art oder ein markantes Erscheinungsbild. Rosa ist zum Beispiel sehr klein und kompensiert das durch ihre "große Klappe" und ihre "Schlagfertigkeit". Julian hat den selben Humor und spielt zudem noch hervorragend Eishockey. Das Cover passt zum Titel und zeigt eine Schlittschuhläuferin, die Herzen auf dem Eis läuft. Fazit: Ich kann dieses Adventskalenderbuch sehr empfehlen, denn es hat mich während der ganzen Weihnachtszeit sehr gut unterhalten.

Eine Liebesgeschichte in 24 Kapiteln
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 28.11.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Rosa ist für ihre fast vierzehn Jahre ziemlich kurz geraten, und das hasst sie fast noch mehr als ihren blöden Vornamen - Rosa, also echt! Dabei kann sie Rosa nicht mal als Farbe ausstehen. Da ist ihr ihr Spitzname schon viel lieber: Floh. Nicht nur, weil Flöhe auch klein... Rosa ist für ihre fast vierzehn Jahre ziemlich kurz geraten, und das hasst sie fast noch mehr als ihren blöden Vornamen - Rosa, also echt! Dabei kann sie Rosa nicht mal als Farbe ausstehen. Da ist ihr ihr Spitzname schon viel lieber: Floh. Nicht nur, weil Flöhe auch klein sind, sondern weil sie trotz ihrer Größe ganz schön fies zubeißen können. Eben so wie Rosa/Floh, die sich nichts gefallen lässt! In der Geschichte muss sie sich mit einigem rumschlagen, was die Pubertät halt so mit sich bringt: krass unfaire Lehrer, nervige Sitznachbarinnen, Selbstzweifel, eine peinliche verliebte Mutter, aber auch total schöne Dinge, wie Schmetterlinge im Bauch und das Gefühl, ganz sanft über allen Wolken zu schweben... Und das wird ausgerechnet von Julian ausgelöst, den sie zuerst einfach nur ätzend findet. Die Geschichte spricht viele Dinge an, die sicher auch junge Leserinnen der Altergruppe ab 12 bewegen. Besonders die erste Liebe wird in den 24 Geschichten mit allen Irrungen und Wirrungen wirklich süß und witzig beschrieben, denn natürlich ist das alles nicht so einfach...Floh ist sich oft nicht sicher, was sie fühlen und denken soll, und da hilft es nicht, dass viele blöde Hindernisse ihr und Julian im Weg stehen. Dennoch fand ich das Buch nicht immer spannend, denn bei vielen Missverständnissen weiß man als Leser eigentlich direkt, wie sie sich aufklären werden! Die Geschichte bietet in meinen Augen auch nicht viel an neuen, originellen Ideen. Andererseits geht es bei dem Buch ja auch eher darum, dass die junge Zielgruppe sich mit ihren Alltagsproblemen verstanden fühlt, sich wiedererkennen kann in der Heldin der Geschichte - und sich vielleicht ein bisschen beruhigt fühlt bei dem Gedanken: »Wenn die das alles hinkriegt, schaffe ich das ja wohl auch!« Und ich denke, das kann das Buch tatsächlich bieten. Wie gesagt, die Liebesgeschichte fand ich richtig süß. Sie ist romantisch, dabei aber passend für das Alter. Floh ist halt erst 13, da geht es noch nicht um heiße Erotik! Ich fand gut, wie die Autorin mit dem Thema umgeht. Auch der lockere, witzige Schreibstil hat mir meist gut gefallen - nur manchmal waren Flohs kesse Sprüche einfach nicht mein Humor. Zitat: »Leonie, du strahlst zwar wie ein Atomkraftwerk. Aber merk dir: Atomkraftwerke sind out, sie werden stillgelegt. Drum fahr endlich runter und schalt ab, du Super-GAU der Liebe.« Mein kleines, großes Problem mit der Geschichte war Floh selber. Denn die kann eine astreine Zicke sein, eine waschechte Drama Queen. Wegen wirklich jeder Kleinigkeit fühlt sie sich angegriffen und beleidigt, dabei teilt sie selber ganz schön aus! Sie reagiert immer wieder übertrieben patzig und aggressiv, manchmal geradezu beleidigend und unverschämt. Ständig fühlt sie sich wegen ihrer Größe abgestempelt, steckt andere Menschen aber auch immer wieder in Schubladen. Ihre Sitznachbarin Leonie ist für sie zum Beispiel eine langweilige, nervige Oberstreberin. Floh ist richtig, richtig fies zu ihr, dabei tut Leonie wirklich ihr Bestes, um eine gute Freundin für Floh zu sein! (Gekürztes) Zitat: »Aber ich mache mir doch nur Sorgen um dich«, stammelt Leonie. »(...)Das Einzige, was mich krank macht, bist du. Also halt deine Klappe, sonst sorg ich dafür«, sprühe ich Funken und balle dazu noch meine Faust. Ich muss dazu sagen, dass das in der Geschichte auch angesprochen wird und Floh manchmal sogar zähneknirschend eingestehen muss, dass es einer ihrer Fehler ist. Und eigentlich mag ich es ja, wenn Buchcharaktere keine perfekten Menschen sind. Dennoch fand ich Flohs Art manchmal unheimlich anstrengend... Gegen Ende des Buches habe ich mich dann allerdings doch noch etwas mit ihr versöhnt, gerade weil sie ein bisschen von ihren starren Ansichten abweicht und endlich erkennt, was für eine treue Freundin Leonie ist. (Die ist auch mein Lieblingscharakter! Sie ist tatsächlich etwas altklug, aber wild entschlossen, wenigstens eine "beste Feindin" für Floh zu werden, und das fand ich oft richtig rührend.) Fazit: Die nur 1,44 Meter kleine Rosa, genannt Floh, verliebt sich das allererste Mal, steht sich dabei aber oft selber kräftig im Weg... Von himmelhochjauchzend zu Tode betrübt, und da hilft es auch nicht, dass Floh ganz schön bissig sein kann - vor allem, wenn sie mal wieder glaubt, jemand wolle sie wegen ihrer Größe beleidigen. Für Leserinnen ab 12, die vielleicht selber gerade die ersten Schmetterlinge im Bauch haben, ist das sicher eine Geschichte, in der sie sich wiederfinden können! Ich hätte das Buch in dem Alter bestimmt viel cooler gefunden als einen stinknormalen Adventskalender mit Schokolade. Nur Rosa/Floh fand ich oft ziemlich anstrengend, weil sie wegen jeder Kleinigkeit hochgeht wie ein kleiner Feuerteufel!