Super-hubs

Wie die Finanzelite und ihre Netzwerke die Welt regieren

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Eines der Bloomberg Best Books 2016

$uper-hubs enthüllt, wie die Finanzelite und ihre mächtigen Netzwerke das Weltgeschehen – und damit unser aller Leben – beherrschen.

Super-hubs sind die am besten vernetzten Knotenpunkte innerhalb des Finanznetzwerks, wie Milliardär George Soros, JP-Morgan-Chef Jamie Dimon und Blackrock-Boss Larry Fink. Ihre persönlichen Beziehungen und globalen Netzwerke verleihen ihnen finanzielle, wirtschaftliche und politische »Super-Macht«. Mit ihren Entscheidungen bewegen sie täglich Billionen auf den Finanzmärkten und haben somit direkten Einfluss auf Industrien, Arbeitsplätze, Wechselkurse, Rohstoffe oder sogar den Preis unserer Lebensmittel.

Als Insiderin der Hochfinanz nimmt Sandra Navidi Sie mit hinter die Kulissen dieses Mikrokosmos der Macht: zum Weltwirtschaftsforum in Davos, zum Internationalen Währungsfonds, zu Thinktanks, Benefizgalas und glamourösen Partys. Sie beleuchtet die Menschen, die hinter abstrakten Institutionen und Billionen an Kapital stehen, ihr Erfolgsgeheimnis, ihre privilegierte Existenz und die Auswirkungen auf unser Finanzsystem und damit auch auf die Zukunft unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Erstmals überhaupt gibt Sandra Navidi damit einen Einblick in die sonst hermetisch abgeriegelte Machtelite.
Rezension
$uper-hubs ist ein aktuelles und relevantes Buch, das jeder lesen sollte ...
Lawrence H. Summers, ehemaliger US-Finanzminister und ehemaliger Präsident der Harvard University

... eine faszinierende Beschreibung der Macht, die Eliten und ihre Netzwerke über den Finanzsektor ausüben, und eine Analyse der Konsequenzen, die dieses Systems für die Wirtschaft und Gesellschaft hat.
Edmund Phelp, Nobelpreisträger

Sandra Navidi gibt in $uper-hubs interessante fachliche und persönliche Einblicke in das globale Finanzsystem. Mit großem Sachverstand und in logischer Konsequenz zeigt sie Strukturen, Funktionsweisen und Zusammenhänge auf und unterzieht sie einer kritischen aber ausgewogenen Analyse. Die Folgen einer zunehmenden Vernetzung von Entscheidungsträgern im Finanzsystem und die daraus resultierende Machtkonzentration beleuchtet sie mit kritischer Distanz. Ein besonderer Vorteil: das Buch ist gut verständlich geschrieben und auch volkswirtschaftlich nicht vorgebildete Leser werden daran großen Gefallen finden. Zudem ermöglicht die Angabe zahlreicher Quellennachweise eine thematische Vertiefung. Die wertvollen Denkanstöße machen $uper-hubs zu einer höchst empfehlenswerten Lektüre.
(Jürgen Stark, Prof., Dr. oec., ehemaliges Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, ehemaliger Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, ehemaliger Vizepräsident der Deutschen Bundesbank)

$uper-Hubs – was für ein cleveres Konzept! Aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen im Mikrokosmos der globalen Finanzelite, vermittelt Sandra Navidi äußerst aufschlussreiche Erkenntnisse über die Menschen und Netzwerke, die die Geschicke der Welt lenken. $uper-hubs ist gründlich recherchiert, schlüssig strukturiert und fesselnd formuliert. Mit ihrer eindrucksvollen disziplinübergreifenden Analyse entschlüsselt sie die Matrix des Finanzsystems, und zeigt auf, wie Super-hubs erfolgreiche Netzwerke aufgrund nachhaltiger Beziehungen aufbauen und damit ihre Spitzenpositionen in einer immer komplexer werdenden Welt zementieren. Dabei kommt auch die Erörterung potentieller Gefahren für das Finanzsystem als solchem und der Gesellschaft nicht zu kurz. $uper-hubs beeindruckt durch die gelungene Kombination von anschaulichen Schilderungen und scharfsinniger Analyse.
(Professor Klaus Schwab, Gründer und Präsident des Weltwirtschaftsforums)

Unterhaltsam und packend charakterisiert Sandra Navidi in $uper-hubs die Netzwerke, die sich viele der Spitzenmanager in der Finanzwelt zu Nutze machen. Ihre einzigartigen Erkenntnisse darüber, wie Bestandteile dieser Welt funktionieren, untermauert sie mit Schilderungen von den Treffen des Weltwirtschaftsforums und überträgt diese Beziehungsstrukturen und ihre Netzwerkeffekte auf einen erweiterten Kontext. Sie zieht zahlreiche nützliche Schlussfolgerungen und zeichnet grandiose Porträts einiger der Hauptakteure in der heutigen Finanzwelt.
(Stephen A. Schwarzman Chairman, CEO & Co-Founder, Blackstone)

Sandra Navidi ist mit $uper-hubs eine packende Analyse der Machtstrukturen innerhalb der Finanzelite gelungen. Die international renommierte Finanzexpertin nimmt die Leser mit zu den globalen Epizentren der Macht, von wo ein auserwählter Kreis einflussreichster Menschen, die „Super hubs“, die Geschicke der Welt lenkt. Teils wohlwollend, teils kritisch, aber immer differenziert, erläutert sie überzeugend, weshalb sich die Macht der Finanzelite aufgrund systemischer Mechanismen selbst verewigt. $uper-hubs ist ein definitives “Buy“!
(Dirk Müller, Börsenmakler und Erfolgsautor)

Das heutige komplexe und schwierige globale Umfeld erfordert einen neuen Denkansatz, um die größten Herausforderungen bewältigen zu können. In ihrem Buch $uper-hubs hat Sandra Navidi die Wechselwirkung verschiedener Probleme – ökonomischer, geopolitischer, finanzwirtschaftlicher, und entwicklungstechnischer – dargelegt. Dabei beleuchtet sie insbesondere die Verknüpfungen, die im Rahmen von Veränderungen ausschlaggebend sind und die, wenn sie umsichtig und kompetent gemanaged werden, nachhaltige Wachstumsmotoren und Triebfeder für verantwortungsbewußte Unternehmensführung und Profitabilität sein können. $uper-hubs ist ein analytisches, mitreissendes und lehrreiches Handbuch für Führungskräfte in der Wirtschafts- und Finanzwelt, die in globalen, dynamischen und komplexen Marktumfeldern tätig sind. Für alle, die Wachstum, Spitzenleistungen und Erfolg anstreben ist $uper-hubs ein “Must-Read“.
(Shaukat Aziz, Ehemaliger Premier- und Finanzminister von Pakistan; ehemaliger Chief Executive Officer Citibank Global Wealth Management)

Die beispiellose Relevanz der Finanzindustrie für die Welt und die damit einhergehende Systemverantwortung der Menschen an ihrer Spitze, macht ihr Beziehungsgeflecht zu einem wichtigen Thema. Sandra Navidi eröffnet durch ihre Analyse der Finanzwelt als einem einflussreichen, hochkomplexen menschlichen System, faszinierende fachkundige Einsichten in das Innenleben dieser Netzwerke, da trotz zunehmender Digitalisierung zwischenmenschliche Kontakte im globalen Finanzsystem ausschlaggebend bleiben. Differenziert untersucht sie die treibenden Kräfte dieses Systems, beleuchtet grundlegende Aspekte des komplexen menschlichen Zusammenspiels und thematisiert kontroverse Aspekte bezüglich weitreichender Auswirkungen einiger weniger übermächtiger Individuen, die die Finanzwelt beherrschen. $uper-hubs ist in geistreiches und mitreißendes Lesevergnügen.
(Boris Collardi, CEO Julius Bär Gruppe AG)

$uper-hubs widmet sich einem Thema von entscheidender Bedeutung: dem Zustand unseres Finanzsystems und dessen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Sandra Navidis tief gehende Analyse des Finanzsystems durch die Netzwerkwissenschaft, mit konkreten Beispielen aus der Finanzpraxis unterfüttert und veranschaulicht, ist auch für nicht fachkundige Leser leicht verständlich, außerordentlich informativ und unterhaltsam. Wenn Sie verstehen möchten, wie die Welt funktioniert, dann ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen.
(Dimitar D. Sasselov, Phillips Professor für Astronomie, Harvard University, Director, Harvard Origins of Life Initiative und Autor von The Life of Super-Earths)

Als Kollegin, Vertraute und gelegentlich Kritikerin prominenter Finanzgrößen von Nouriel Roubini bis George Soros, ist Sandra Navidi in der einzigartigen Position, die Faktoren zu beobachten, die diesen Titanen ihre Macht geben. Obwohl Intellekt und Persönlichkeiten wichtig sind, zeigt Frau Navidi wie die von ihnen entwickelten Netzwerke letztendlich den Ausschlag geben. Ihre zum Teil verschmitzten Beschreibungen vereinen persönliche Anekdoten mit einem fundiertem wissenschaftlichen Verständnis komplexer selbstorganisierender Systeme. Auf einmalig intelligente und mitreißende Weise gibt $uper-hubs Einblicke in die Macht der Finanzwelt.
(Prof. Steve Keen, Head of School of Economics, Politics & History, Kingston University London und Autor von Debunking Economics)

Wer verstehen will, wie die Finanzwelt tatsächlich funktioniert, kommt an $uper-hubs nicht vorbei. Sandra Navidi ist als Expertin für das Erläutern komplexer Wirtschafts- und Finanzthemen geradezu prädestiniert, wie sie bereits seit Jahren auf n-tv unter Beweis gestellt hat. Ihr spannender Insider-Blick enthüllt die vielschichtigen Verknüpfungen der Finanzelite und die daraus resultierenden weitreichenden Konsequenzen. $uper-hubs ist ein Blockbuster!
(Hans Demmel, Geschäftsführer n-tv)

Sandra Navidi hat die globale Finanz-Machtelite seit vielen Jahren aufmerksam beobachtet. In ihrem Buch $uper-hubs führt sie den Leser fachkundig durch die globalen und gesellschaftlichen Folgen, die aus den Beziehungen, der Macht und dem Geld dieser Menschen resultieren.
(Bill Browder Co-founder und CEO Hermitage Capital Management, Menschenrechtsaktivist and New York Times Bestsellerautor von Red Notice: A True Story of High Finance, Murder, and One Man's Fight for Justice)

Ob die Verabredung zum Skiwochenende im Luxus-Chalet in Davos oder Milliarden Deals an der Wall Street - die exklusiven Netzwerke der Finanzwelt machen beides möglich. Wer verstehen will, wie diese hoch vertraulichen Zirkel ticken, wer ihre wichtigsten Spieler sind, die als $uper-hubs die Strippen im Hintergrund ziehen, und wie diese Netzwerke reformiert werden müssen, um zukünftige globale Krisen zu vermeiden, der kommt um das Buch von Sandra Navidi nicht herum. Anschaulich und ohne Tabus schildert Navidi, wie sich die Finanzeliten ihren eigenen Kosmos geschaffen haben und warum es Zeit ist, die Regeln ihres Systems zu hinterfragen.
(Annette Heuser, Executive Director, Bertelsmann Foundation, Washington D.C.)

Ich danke ich Sandra Navidi sehr für dieses Buch. Sie hat aufmerksam beobachtet und zurecht festgestellt, dass einige mächtige Menschen über ihr weit verzweigtes Netzwerk das Geschehen auf dieser Welt bestimmen. Mögen sie sich von Frau Navidis dazu Buch inspirieren lassen, die Welt humaner und friedlicher zu gestalten.
(Robert Salzl, Mitglied des Stiftungsrats und Senior Adviser Schörghuber Stiftung & Co. Holding KG)

$uper-hubs zeichnet ein farbenfrohes Bild unserer Finanzwelt und den unglaublich mächtigen Titanen, die darin die Fäden ziehen. Mit lebhaften Geschichten verbindet Sandra Navidi anhand von Systemdenken leicht nachvollziehbar die Punkte, zwischen Menschen, Institutionen und Meetings auf dem Finanzsektor, in der Wirtschaft und in der Politik. Mit den daraus gezogenen Schlussfolgerungen zeigt sie die Probleme für unsere Gesellschaft sowie potentielle Verbesserungen auf. Ich empfehle dieses amüsante und nützliche Buch sehr.
(Anthony Scaramucci, Gründer und Co-Managing Partner, SkyBridge Capital, Moderator “Wall Street Week,” Autor)

In »$uper-hubs: Wie die Finanzelite und ihre Netzwerke die Welt regieren« widmet sich Sandra Navidi einem faszinierenden Thema: Wer sind die Menschen, die die Geschicke unserer globalen Welt lenken, und wie sind sie an diese Macht gekommen? Dabei beleuchtet sie die Zusammenhänge, die das Finanzsystem so einflussreich machen und wirft einen Blick hinter die Kulissen einiger der exklusivsten Events der Welt. Mithilfe der Sozialwissenschaft zeichnet sie ein fesselndes Bild der Branche und vermittelt ihren Lesern neue Erkenntnisse über die Menschen, die aufgrund ihrer Macht am ehesten in der Lage wären, die Welt am nachhaltigsten zu verändern.
(Ian Bremmer, Gründer und Präsident der Eurasia Group, Autor)

Sandra Navidi kennt die Zirkel der Finanzmacht. Und beschreibt diese offen in ihren Buch über "Super-Hubs". Super-Hubs sind die Menschen, die Kraft ihrer Kontakte zu Gravitationszentren der internationalen Finanzwelt geworden sind.
Sie gewährt uns einen Blick auf viele der Charaktere, die derzeit die Welt beherrschen. Denn es kann kein Zweifel geben, dass derzeit, wer Einfluss auf die Finanzmärkte hat, auch Einfluss auf die Welt hat.
Wir bekommen ein Bild der überwiegend westlichen Finanzelite vermittelt, das vielleicht auf ihrem Höhepunkt, aber auch kurz vor ihrem Untergang aufgenommen wurde. Wir sehen, wie die Finanzoligarchen ticken. Wir sehen, wie sie die meisten Regierungen längst zu ihren Werkzeugen gemacht haben. Wir sehen, warum es so weit kommen konnte, dass sich finanzielle Macht und Wohlstand in immer weniger Händen ballt. Gegen Ende zeigt Sandra Navidi einige Lösungsmöglichkeiten auf. Letztlich kann eine Reform aber nur durch die Wiederherstellung des Primats der Politik erfolgreich sein. Hiervon sind wir weit entfernt. Wie weit - das zeigt Sandra Navidis Buch.
(Prof. Dr. Max Otte, Professor für quantitative und qualitative Unternehmensanalyse und -diagnose an der Universität Graz, Leiter des 2003 von ihm gegründeten Instituts für Vermögensentwicklung (IFVE))

Geld + Information + Sozialkapital = Unbegrenzte Opportunitäten heiß nach Sandra Navidi die Zauberformel der Finanzelite. Plastisch beschreibt sie, wie homophile Alphamännchen auf edlen Partys und exklusiven Konferenzen damit ihren Nutzen maximieren. Wer das Buch liest, wird sich wünschen, dass diese Finanzelite verschwindet oder wenigstens weiblicher wird.
(Dr. Thomas Mayer, Ex-Chefökonom der Deutschen Bank)

»Wie die Finanzelite und ihre Netzwerke die Welt regieren.«
MDR, 10. Januar 2016

»Wie die Finanzelite die Welt lenkt: Mitte Januar erscheint das neue Buch ›Super-hubs‹ von Sandra Navidi. Darin erklärt sie, wie die Finanzelite und ihre Netzwerke unser Leben beeinflussen.«
Jens Korte, n-tv, 18. Januar 2016

»›Super-hubs‹ - geschrieben von unserer Finanzexpertin an der New Yorker Börse, super spannend.«
Joachim Truss, Spreeradio, 18. Januar 2016

»Finanzexpertin Sandra Navidi beschreibt in ihrem Buch ›Super-hubs‹ das Netzwerk der Mächtigsten der Finanzwelt.«
Peter Hody, Finews, 18. Januar, 2016

»Wie wichtig sind gute Connections im internationalen Geschäft? Sandra Navidi hat ein Buch geschrieben über die weltumspannende Wirtschafts- und Finanzelite für die Davos eine wichtige Rolle spielt.«
Katja Losch, Deutsche Welle, 19. Januar 2016

»There are some people that say that financial networks rule the world, and one of those people is the author of the book ›$uper-hubs‹, Sandra Navidi.«
Ben Fajzullin, Deutsche Welle, 19. Januar 2016

»She had also just finished a book, ›$uper-hubs‹, on these power centers of the world.«
Paul-Christian Britz, Deutsche Welle, 19. Januar 2016

»Davos bis Bilderberg: Die Netzwerke der Finanz-Elite – George Soros, Bill Gates, David Einhorn – die drei gehören zu den Reichen dieser Welt. Aber wo trifft sich diese einflussreiche Elite, wo netzwerkt sie? Ein neues Buch enthüllt die Treffpunkte.«
Manager Magazin, 20. Januar 2016

»Finanzexpertin und Davos-Kennerin Sandra Navidi zur Dynamik unter den Mächtigsten am World Economic Forum.«
Markus Diem, Tagesanzeiger, 20. Januar 2016

»›Super-hubs‹, ein interessantes Buch für einen Blick hinter die Kulissen der Business Elite.«
SRF, 20. Januar 2016

»Super-hubs bewegen mit ihren Entscheidungen Milliarden auf den Finanzmärkten Was steckt dahinter? Spannende Einblicke in die Welt der Finanzelite.«
Manuel Koch, Wirtschaft TV, 20. Januar 2016

»Mit ›Super-hubs‹ legt Navidi eine Arbeit vor, welche die mächtigen Netzwerke der globalen Finanzelite beleuchtet.«
Ivo Ruch, Cash, 21. Januar 2016

»Halten die Protagonisten an der Spitze das System gefangen oder sind sie Gefangene des Systems?«
Roman Baudzus, CK*wirtschaftsfacts, Cashkurs/ Telepolis, 21. Januar 2016

»Ihr neues Buch ›Super-hubs‹ gibt Einblicke in die Zirkel der Macht.«
Konstantinos Mitsis, Focus, 22. Januar 2016

»Neues Buch bestätigt, Netzwerke regieren die Welt.«
Susanne Giger, SRF, 22. Januar 2016

»Als Teil der New Yorker Society rund um die Wallstreet und Chefin von BeyondGlobal LLC hat Sandra Navidi mit Ihrem Buch einen interessanten Einblick in die sonst eher undurchsichtige Welt der Superreichen und Mächtigen gewährt.«
Julia Jentsch, CK*-TV/Cashkurs, 27. Januar, 2016

»Das klingt nach Verschwörungstheorie, fußt aber auf einer soliden Analyse der Netzwerke der Finanzelite, welche die ehemalige Mitarbeiterin des Starökonomen Nouriel Roubini aus nächster Nähe kennt. … spannend und lesbar …«
Andreas Höss, Börse Online, 29. Januar 2016

»Die Finanzexpertin Sandra Navidi über egozentrische Führungskräfte, Männer-Netzwerke und warum Exoten an der Wall Street keine Karriere machen.«
Andrea Rexner und Andreas Willmroth, Süddeutsche Zeitung, 5. Februar 2016

»Umtriebige Finanzelite: Geld regiert die Welt, und die Regenten des Geldes sind begnadete Netzwerker. … Die Super-Vernetzung der Super-hubs kann laut Navidi verheerende Folgen haben: In der Krise neigen Netzwerke nämlich dazu, auch als Ganzes zu scheitern.«
ARD, 19. Februar 2016

»In einer verlockenden Welt erschaudern, Ein Mal dabei sein bei den Reichsten und Mächtigsten! Mit Sandra Navidi ist all das möglich.«
Hedwig Kainberger, Salzburger Nachrichten, 20. Februar 2016

»Netzwerken bis an die Spitze. … Sie bewegen mit ihren Entscheidungen Milliarden auf den Finanzmärkten. Über die Super-hubs hat Sandra Navidi ein gleichnamiges Buch geschrieben.«
Manuel Koch, Sachwert Magazin, 24. Februar 2016

»Ihrem Buch ›$uper-hubs. Wie die Finanzelite und ihre Netzwerke die Welt regieren‹ legt sie die erste wissenschaftliche Untersuchung dieses kleinen, exklusiven und elitären Zirkels vor.«
Finanzmarktwelt, 25. Februar 2016

»Die Netzwerker der Finanzindustrie sind voll des Lobes über Navidis Buch.«
Rene Lüchinger, Blick am Sonntag, 28. Februar 2016

»Wie das funktioniert … schildert Sandra Navidi in ihrem hochinteressanten Buch …. Die Autorin hat ... mit genau diesen Menschen zusammengearbeitet und kennt viele Milliardäre und Politiker persönlich. Wohltuend ist, dass sie trotzdem eine gewisse Distanz gewahrt hat und Entgleisungen der jüngsten Jahre auch als solche benennt. Das macht das Buch zu einem authentischen Einblick in die Finanzelite …«
Heilbronner Stimme, 1. März 2016

»… die Tiefen der Finanzwelt, in ein Haifischbecken, wo einzelne Protagonisten über riesige Macht und Beißwerkzeuge verfügen, … die auch uns kleinen Leuten gefährlich werden können.«
Frank Meyer, Metallwoche, 3. März 2016

»Die Juristin Sandra Navidi bewegt sich in der Welt der Superreichen. So tickt die internationale Elite.«
Nele Hussmann, Handelszeitung, 10. März 2016

»Anleger, die sich für Fonds und ETFs interessieren, sollten die hellsichtigen Auskünfte von Navidi im Hinterkopf behalten. Der besonders interessante Ansatz von Navidi: … blickt die Wirtschafts- und Finanzexpertin auf die Menschen an der Spitze dieser Institutionen.«
GodmodeTrader, 17. März, 2016

»Sandra Navidi hat einen Bestseller geschrieben … sehr interessanten Buches.«
Elisabeth Brückner, SWR 2, 18. März 2016

»Sandra Navidi hat mit ›$uper-hubs‹ ein Buch über globale Finanz-Netzwerke geschrieben.«
Horst von Buttlar, Capital, 22. März 2016

»Sie wollen Einblicke in die Zirkel der Macht? Die kann Ihnen Sandra Navidi gewähren. Mit Sachverstand beschreibt Navidi die obersten Strukturen der Finanzindustrie … Trotz ihrer Nähe zu den Geldeliten versucht Navidi die zunehmende Vernetzung und Machtkonzentration mit Distanz zu beleuchten.«
Das Investment, 31. März 2016

»In unprätentiöser ebenso präziser wie verständlicher Sprache mit sehr guten Zusammenfassungen der Kapitel, die den Leser nie den Überblick verlieren lassen … Das Buch ist sehr tiefgründig recherchiert. Eine Soziologie der globalen Top-Netzwerke, die ohne großen statistischen Ballast auskommt und deshalb nach Wahl gelesen werden kann – tiefgründig studierend oder leichtlebig unterhaltsam. Beides geht.«
Heribert Karch, Metallrente, 1. April 2016

»Navidi hat die Global Players eingehend beobachtet und analysiert. Das Neue an ›Super-hubs‹ ist die Analyse der Finanzwelt auf der Grundlage der Menschen an ihrer Spitze und deren Beziehungen und die Erklärung anhand der Netzwerktheorie.«
Annette Pawlu, Bilanz, 12. April 2016

An der Wall Street und in US Finanzkreisen ist sie ein Star: Sandra Navidi. Der Geld Adel hängt an ihren Lippen – und an ihren Buchstaben. Denn die Kennerin der Finanzmetropole hat ein Buch geschrieben, über die, die wirklich Macht haben.
BILD, 12.01.2017
Portrait
Sandra Navidi ist Gründerin der Unternehmensberatung BeyondGlobal. Zuvor arbeitete sie als Research Director mit Starökonom Nouriel Roubini, war Investmentbankerin und Chefjustiziarin. Sie ist in Deutschland und den USA als Rechtsanwältin zugelassen. Als Finanzexpertin hat sie über 500 Interviews in internationalen Medien gegeben und Vorträge auf zahlreichen Fachveranstaltungen gehalten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 18.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89879-959-1
Verlag Finanzbuch Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/15,6/3 cm
Gewicht 524 g
Verkaufsrang 15.503
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
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Die Glorifizierung des Geldadels
von Dr. M. am 11.07.2018

Im Klappentext kann man lesen, dass Sandra Navidi einst als "Research Director" bei Nouriel Roubini arbeitete. Davor war sie Investmentbankerin und Anwältin in diesem Bereich. Inzwischen betreibt sie eine Unternehmensberatung. Die Autorin gehört also zum Umfeld der selbsternannten Finanz-"Industrie". Diese Branche stellt außer immer mehr Geld nichts her, besitzt... Im Klappentext kann man lesen, dass Sandra Navidi einst als "Research Director" bei Nouriel Roubini arbeitete. Davor war sie Investmentbankerin und Anwältin in diesem Bereich. Inzwischen betreibt sie eine Unternehmensberatung. Die Autorin gehört also zum Umfeld der selbsternannten Finanz-"Industrie". Diese Branche stellt außer immer mehr Geld nichts her, besitzt aber gegenüber der tatsächlich einen Mehrwert erzeugenden Industrie eine herausgehobene Sonderstellung, die das ganze Wirtschaftssystem inzwischen als Geisel genommen hat statt ihm zu dienen. Doch davon ist in diesem Buch keine Rede. Vielmehr geht es ausschließlich darum, gewissen herausgehobenen Leuten des Geldadels einen Text zu widmen, der sie und ihre Netzwerke angeblich beleuchten will, dies aber in Wirklichkeit überhaupt nicht leistet. Vermutlich müsste Frau Navidi dazu auch gewaltig über ihren Schatten springen, was ihr aber nicht einmal entfernt in den Sinn kommt. Deshalb muss man sich nicht wundern, wenn man kaum ein kritisches Wort in diesem Text finden wird. Vielmehr stellt sich bald das Gefühl ein, eine Art kritikfreier Anbetungslektüre zu lesen. Navidi berichtet in ihrem Text von einem Besuch bei JPMorgan-Boss Jamie Dimon. Darüber erfährt man Folgendes: "Es gab viel zu lachen, aber die Unterhaltung war nicht sonderlich tiefgründig und wir gewannen auch keine neuen Erkenntnisse." Genau so kann man auch den Inhalt dieses Buches kurz und treffend beschreiben. Mehr noch: Diese Stelle ist auch typisch für den ganzen Text, weil sie demonstriert, wie die Autorin Belanglosigkeiten aufbläst. Versprochen wird dem Leser ein Blick hinter die Kulissen. Die Kulissen bestehen bei Navidi aus Besuchen des Weltwirtschaftsforums in Davos und zahlreichen Empfängen und anderen Veranstaltungen, bei denen sich die "Finanzelite und ihre Netzwerke" treffen. Wer unbedingt wissen will, wer da alles auftritt, wie sich solche Treffen aus relativer Nähe gesehen so anfühlen, was es so zu essen und zu trinken gibt und natürlich mit wem Frau Navidi oberflächliche Gespräche führte, der kann sich dieses Buch durchaus zu Gemüte führen. Übrigens hat Frau Navidi bei einer solchen Gelegenheit auch einmal zwei sinnfreie Sätze mit Herrn Putin gewechselt, was ihr eine Seite ihres Buches wert ist. Selbstverständlich erhält man auch einige Informationen über die Paläste, in denen diese Super Hubs ihr bescheidenes Leben fristen. Dass eine Geburtstagsfeier eines dieser Herren viele Millionen kostet, will man vielleicht gar nicht wissen. Wenn die Autorin aber kurz nach dieser Mitteilung von der sozialen Kompetenz des Geburtstagskindes schwärmt, dann ist man bei ihrem etwas sonderbaren Humor angelangt, von dem sie aber wahrscheinlich selbst noch nichts weiß. Man findet ihn an vielen Stellen. Etwa wenn Navidi die Rolle von Zentralbanken erläutert und dabei (aus welchen Gründen auch immer) völlig deren auslösende Rolle bei allen Wirtschaftskrisen der letzten hundert Jahre verdrängt. Immerhin weiß das wenigstens ihr ehemaliger Chef ganz anders einzuschätzen. Das ganze Buch ist eine einzige Lobpreisung auf das Bankensystem in all seinen Ausprägungen. Um zu erwarten, dass die Autorin aufklärt, "wie die Finanzelite und ihre Netzwerke die Welt regieren", muss man schon recht naiv sein. Erstens ist Navidi keine insiderin. Somit liegen diese Dinge schlicht nicht in ihrer Reichweite. Und zweitens würde es diese Elite wohl kaum zulassen, dass irgendwelche wichtigen Interna in einem Buch für ein paar Dollar das Licht der Weltöffentlichkeit erblicken. Es lohnt sich auch nicht, hier die Definition von Super Hubs wiederzugeben. Es reicht schon, wenn man mit George Soros einen dieser Vertreter beim Namen nennt. Die Autorin hält ihn doch allen Ernstes für einen Wohltäter. Soros besitzt in der Tat nicht nur Netzwerke im Finanzsystem, sondern er mischt auch kräftig im In- und Ausland in der Politik und bei (nennen wir es freundlich) gesellschaftlichen Umbrüchen mit. Sein Open Society Institute ist in über 100 Ländern vertreten. Andere Autoren berichten, dass Soros damit "Oppositions- und Menschenrechtsbewegungen" aus dem Boden stampft, aber gleichzeitig den Eindruck erwecken will, dass es sich dabei um sogenannte Graswurzelbewegungen handelt. Seine "gemeinnützigen" (so die Autorin) Organisationen verschaffen ihm nicht nur Informationen, sondern auch einen direkten oder indirekten Zugang zu Entscheidungsträgern, den er selbstverständlich niemals bei seinen Investmententscheidungen nutzen würde. Über Soros gibt es eine Reihe von Büchern. Das, was man in Navidis Buch über ihn lesen kann, ist wohl mit Abstand das Oberflächlichste, was je über diesen Mann geschrieben wurde. Wenn die Autorin tatsächlich vorgehabt hätte, den Einfluss von ihren Super Hubs auf das Weltgeschehen zu beleuchten, dann wäre also gerade Soros ein perfekter Ansatzpunkt gewesen. Doch auf diesen Weg begibt sie sich nicht. Die Strafe für wirkliche Enthüllungen wäre vermutlich eine Verbannung aus den Zirkeln, in denen sie ihr Geld verdient. Also reduziert sie ihre "Enthüllungen" auf die Beschreibung einiger dieser Super Hubs, ihren Werdegang und ihr Auftreten bei irgendwelchen Anlässen mit der ihr eigenen Oberflächlichkeit und einem sehr amerikanischen Hang zur Glorifizierung. Keine Spur von Tiefgang, keine wirklich kritischen Betrachtungen. Natürlich existieren auch in der Finanzwelt wie überall Netzwerke. Wer hätte denn daran je gezweifelt. Und selbstverständlich halten bestimmte Figuren viele Fäden in der Hand. Das ist banal. Navidi versucht daraus eine Theorie zu machen. Doch für wen sollte dies nützlich sein? Für den Leser sicher nicht. Und die Netzwerker im Finanzsystem können mit Sicherheit gut auf Navidis Buch verzichten. Wenn man blauäugig genug ist oder sich mit den Dingen noch nie tiefgründiger befasst hat, mag man vielleicht glauben, man hätte irgendetwas darüber erfahren, wie die Prozesse in der Hochfinanz organisiert werden. Worin besteht nun aber der merkwürdige Überraschungs- oder Aha-Effekt, den dieses im Grunde nichtssagende Buch offenbar bei vielen Lesern erzeugt? Irgendwo hat man beigebracht bekommen, wie gewisse Systeme (in der Theorie) funktionieren sollten. Sowie aber Menschen im Spiel sind, laufen die Dinge gewöhnlich ganz anders als in der Theorie, die wie selbstverständlich auch immer Menschen voraussetzt "wie sie sein sollten". Das ist in der Tat etwas verstörend, wenn man ans Ideale glaubt. Bücher wie dieses geben vor, diese Erkenntnislücke zwischen Theorie und Realität füllen zu können. In diesem Fall suggerieren sie den Lesern so etwas wie das endgültige Verständnis des Finanzsystems. In Wirklichkeit schaffen sie jedoch nur ein neues Bühnenbild für ein ziemlich merkwürdiges Heldenepos. Was tatsächlich hinter dieser Kulisse gespielt wird, bleibt nach wie vor im Dunklen. Und das ist gewollt.

Mein Eindruck
von Ghostreader am 22.06.2017

Der Titel mit der entsprechenden Aussage lässt auf einigen Sprengstoff in diesem Bereich schließen was sich auch in den Überschriften wie „Es lebe das Alpha-Männchen“, Zutritt für Frauen untersagt“ oder „Psychologische Geiselnahme“ wieder- spiegelt. „$uper Hubs“ ist nicht nur ein aktuelles Buch, eher ein zeitloses Werk, bei dem es um... Der Titel mit der entsprechenden Aussage lässt auf einigen Sprengstoff in diesem Bereich schließen was sich auch in den Überschriften wie „Es lebe das Alpha-Männchen“, Zutritt für Frauen untersagt“ oder „Psychologische Geiselnahme“ wieder- spiegelt. „$uper Hubs“ ist nicht nur ein aktuelles Buch, eher ein zeitloses Werk, bei dem es um das System als solches geht. Die komplexe Finanzwelt sollte nicht nur was für Insider sein, sondern von jedem von uns regelmäßig ins Bewusstsein gerufen werden. Dieser Einband mit dem eher technisch anmutenden Titel, inhaltlich auf 12 Kapitel und über 300 Seiten aufgeteilt, verspricht zum einen viel brisantes Material, zum anderen ist es, wenn man die Unterkapitel durchliest, kein Buch für einen Nachmittag zum entspannt lesen.Es geht um Geld, Macht und die Aufgaben derjenigen die den Kapitalfluss am Laufen halten. Denn der Kapitalfluss ist das Blut im Kreislauf des Finanzsystems und wenn es nicht mehr fließt, bricht unser System zusammen. Dabei spielt Geld bei der Gestaltung unserer Gesellschaft und Kultur eine bedeutende Rolle, denn es ist nicht nur ein Zahlungsmittel, sondern auch ein Wertspeicher und wird in erster Linie durch Banken über Kredite geschaffen. Darum verleiht das Geld den Führungskräften an der Spitze eine große Macht, denn sie sind es, die über Investitionen und dessen Kapitalfluss entscheiden. Unser Finanzsystem ruht auf einigen Säulen, denn sie schaffen Verbindungen und diese Netzwerke schaffen Geld und das Geld schafft Netzwerke. Doch wie wir alle wissen, wollen die Reichen immer reicher werden und da scheint es nicht zu verwundern, das in der Welt der Superhubs und Netzwerke, sich ein natürlicher Drang entwickelt, alles zu vermehren. Der rasant wachsende technische Fortschritt und die immer schneller fortschreitende Globalisierung, führen auch zu einem exklusiven Microkosmos von Top-Finanziers. Es existiert eine kleine Elite von Menschen mit gleicher internationalen Sprache, gleichen Werdegängen und gleichen Denkstrukturen. Hier kreuzen sich ihre Wege und ihre Zusammenarbeit dient unweigerlich den gemeinsamen Interessen. Diese Super-hubs verkehren wie kaum anders erwartet, mit Menschen, die sie kennen und denen sie vertrauen. Nach wie vor, haben diejenigen die meiste oder größte Macht, welche über die besten Beziehungen verfügen und diese auch zu nutzen wissen. Beziehungskapital ist ein immaterieller Vermögenswert, der den Wert einer Person widerspiegelt, denn Beziehungskapital schafft Netzwerkkapital und das erhöht wiederum die Beziehungsrendite. Doch so glamourös ein Leben als Super-hub auch erscheinen mag, es hat seinen Preis. Diese Menschen leben isoliert in einer abgehobenen Welt, die reich an Privilegien und Prestige sind, doch schon eine 100 Stunden-Woche ohne jegliches Selbstbestimmungsrecht oder einer möglichen Wahl die Grenze zu ziehen, fehlt. Geld und Wohlstand in unsrer Gesellschaft haben einen sehr hohen Stellenwert und ist daher der ideale Nährboden für Super-hubs und ihre Netzwerke. Doch kann auch dieses Buch keinen Masterplan für die grundlegenden Probleme unser Gesellschaft geben. Wir alle sind aufgefordert zu handeln, insbesondere die Super-hubs mit ihren Netzwerken. Sie können mit einem höheren Wert, als nur Prestige und materiellen Gütern, nämlich in eine Gesellschaft mit gleichen Chancen für alle und gerecht verteiltem Wohlstand investieren. Welchen Beitrag leisten Sie?