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Täter und Opfer in der Eurokrise

Vom Lehman-Crash zur Griechenland-Krise

Mit etwas Distanz, auch wenn das Drama noch andauert, wirkt das Logbuch der Eurokrise wie
ein Krimi, bei dem leider die oft verwirrenden Fakten und nicht die einfache Phantasie zählen
und damit das Verständnis erschwert wird. Es wimmelt in diesem Krimi von Täuschungen, Lügen, Illusionen und Tricks bei den Tätern. Die Opfer sind meist unter den Armen und sozial ohnehin Benachteiligten zu finden. Bei den letzten Verhandlungen zu einem dritten Hilfspaket für Griechenland im Europäischen Rat war erstmals in einem offiziellen Papier vom Ausscheiden eines Landes aus dem Euro die Rede. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, um die letzte Phase des Euros seit dem Lehman-Crash vor sieben Jahren kritisch aufzublättern. Damit soll nicht zuletzt den häufigen Falschinformationen entgegengewirkt werden, die viele Medien verbreiten, soweit das mit einem solchen Buch überhaupt möglich ist.
Portrait
Joachim Jahnke:
Der Autor hat mehrere Bücher über die neolibera-
le Form der Globalisierung und den Verlust der
Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland veröffent-
licht. Er war lange Jahre im Bundeswirtschaftsmini-
sterium als Ministerialdirigent tätig und arbeitete
10 Jahre lang in der City of London, zuletzt als
Vizepräsident der öffentlichen Europäischen Bank
für Wiederaufbau und Entwicklung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 68
Erscheinungsdatum 17.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7386-2412-0
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 211/146/10 mm
Gewicht 111
Abbildungen mit 28 Farbabbildungen
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
6,25
inkl. gesetzl. MwSt.
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