Teile dein Glück -

und du veränderst die Welt - Fundstücke einer abenteuerlichen Reise

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Er war nie Everybody’s Darling. Jürgen Todenhöfer ist ein Mann, der Erfolg in Politik und Wirtschaft verkörpert, der aber auch immer glaubwürdig für unbequeme Wahrheiten eintritt. In „Teile dein Glück“ fasst er nun die wichtigsten Wahrheiten und Weisheiten zusammen, die er im Laufe seines Lebens sammeln durfte, und verbindet persönliche Erlebnisse mit den großen Fragen der Menschheit. Entstanden ist der ethische Wegweiser eines Menschen, der um seine Fehlbarkeit weiß und dennoch den Versuch wagt, seine Erfahrungen exemplarisch weiterzugeben.

Portrait
Jürgen Todenhöfer, geboren 1940, war bis 2008 Manager eines europäischen Medienunternehmens, davor 18 Jahre lang Bundestagsabgeordneter und Sprecher der Unionsparteien für Entwicklungshilfe und Rüstungskontrolle. Er schrieb die Bestseller "Wer weint schon um Abdul und Tanaya?", "Andy und Marwa – zwei Kinder und der Krieg", "Warum tötest du, Zaid?" und "Teile dein Glück". Mit seinen Buchhonoraren hat er u.a. ein Kinderheim in Afghanistan und ein Kinderkrankenhaus im Kongo gebaut sowie ein israelisch-palästinensisches Versöhnungsprojekt finanziert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 276
Erscheinungsdatum 16.01.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15709-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12,7/2,4 cm
Gewicht 267 g
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„Wer nach Werten sucht, der findet sie hier“

Andrea Karnowski, Thalia-Buchhandlung Magdeburg, Allee-Center

In seinem neuen, sehr persönlichen Buch fasst der Autor die wichtigsten Erkenntnisse seines Lebens in Aphorismen und Anekdoten zusammen.
Jürgen Todenhöfer ist ein Mann, der Erfolg in Wirtschaft und Politik verkörpert,der persönliche und berufliche Niederlagen durchlebt hat, der glaubwürdig auch für unbequeme Wahrheiten eintritt.Er illustriert einprägsam, warum Werte auch in Zeiten des Mainstream ihre Gültigkeit nicht verloren haben.
Dieses Buch reiht sich ein in die zunehmende Anzahl von Büchern, die dafür werben, die alten Werte wieder zu achten, Bücher die dazu einladen, vom Haben zum Sein zu wechseln.
Mit den Einnahmen dieses Buches finanziert der Autor ein Waisenhaus für 30 afghanische Kinder, die ihre Eltern durch den Krieg verloren haben.
In seinem neuen, sehr persönlichen Buch fasst der Autor die wichtigsten Erkenntnisse seines Lebens in Aphorismen und Anekdoten zusammen.
Jürgen Todenhöfer ist ein Mann, der Erfolg in Wirtschaft und Politik verkörpert,der persönliche und berufliche Niederlagen durchlebt hat, der glaubwürdig auch für unbequeme Wahrheiten eintritt.Er illustriert einprägsam, warum Werte auch in Zeiten des Mainstream ihre Gültigkeit nicht verloren haben.
Dieses Buch reiht sich ein in die zunehmende Anzahl von Büchern, die dafür werben, die alten Werte wieder zu achten, Bücher die dazu einladen, vom Haben zum Sein zu wechseln.
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Kundenbewertungen

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2 Bewertungen
Übersicht
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Ein konsequenter Pazifist
von Werner Jaroschek aus Duisburg am 13.01.2011
Bewertet: Buch (gebunden)

Ein konsequenter Pazifist In seinem Buch fordert Todenhöfer jeden auf, an der positiven Veränderung der Welt mit zu arbeiten. So lesen wir, dass es seit 1945 98 weitere Kriege gegeben habe. Und hier liegt das Problem, das uns alle quält: Kann man durch konsequenten Pazifismus die Welt wirklich friedlicher machen?... Ein konsequenter Pazifist In seinem Buch fordert Todenhöfer jeden auf, an der positiven Veränderung der Welt mit zu arbeiten. So lesen wir, dass es seit 1945 98 weitere Kriege gegeben habe. Und hier liegt das Problem, das uns alle quält: Kann man durch konsequenten Pazifismus die Welt wirklich friedlicher machen? Da ist Skepsis sehr verständlich, denn man denkt an die großen Menschheitsverbrecher wie Stalin und Hitler. Sie wären durch Friedfertigkeit nicht zu bremsen gewesen. Nicht immer wird der Leser Todenhöfers Überlegungen folgen können. Das ändert nichts daran, dass das Buch äußerst lesenswert ist und viele sehr kluge Gedanken enthält. Er hat wohl recht, wenn er Antiterrorkommandos heute für sinnvoller hält als große Armeen und recht hat er u.a. auch mit der Aussage, Reichtum führe nicht zum Glück. Letztlich wünscht man, jeder möge in einer Zeit, in der viele Werte abgewertet werden, die Liste der Tugenden und Untugenden am Ende des Buches aufmerksam durchdenken