The Disaster Artist

My Life Inside The Room, the Greatest Bad Movie Ever Made

(2)

Soon to be a major motion picture, The Masterpiece, starring James Franco

In 2003, an independent film called The Room - starring and written, produced, and directed by a mysteriously wealthy social misfit named Tommy Wiseau - made its disastrous debut in Los Angeles. Described by one reviewer as ´like getting stabbed in the head´, the $6 million film earned a grand total of $1,800 at the box office and closed after two weeks. Over a decade later, The Room is an international cult phenomenon, whose legions of fans attend screenings featuring costumes, audience rituals, merchandising and thousands of plastic spoons.

In The Disaster Artist, Greg Sestero, Tommy´s costar, recounts the film´s bizarre journey to infamy, explaining how the movie´s many nonsensical scenes and bits of dialogue came to be and unraveling the mystery of Tommy Wiseau himself. But more than just a riotously funny story about cinematic hubris, The Disaster Artist is an honest and warm testament to friendship.

Rezension
A great portrayal of hopefuls coming to Los Angeles to pursue their ambitions, and an even greater examination of what it means to be a creative person with a dream and trying to make it come true....In so many ways. Tommy c'est moi
Portrait

Greg Sestero is a French-American actor, producer and writer. He costarred in the cult phenomenon The Room.

Tom Bissell is the author of several books and a winner of the Rome Prize and a Guggenheim Fellowship. He writes frequently for Harper´s and The New Yorker.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 18.06.2015
Sprache Englisch
ISBN 978-0-7515-6187-6
Verlag Little Brown & Co Inc
Maße (L/B/H) 19,9/12,8/2,4 cm
Gewicht 293 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
8,99
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Christoph Becker, Thalia-Buchhandlung Bremen

"The Room" von Tommy Wiseau ist nicht einfach nur ein schlechter Film. Nicht nur ein Film der Kategorie "So bad, it's good". Nein, dieser Film ist eine absolute, bizarre Katastrophe. Vor und noch viel mehr hinter der Kamera lief so viel schief, dass man sich fragt, wie konnte das passieren? Wer tut so etwas? Die Antwort auf die letzte Frage ist, Tommy Wiseau. Die erste Frage wird in dem Buch "The Disaster Artist" von Greg Sestero geklärt.
Sestero, ein gut aussehender, recht erfolgloser Schauspieler Marke Brad Pitt, wie es sie zu Haufe in Hollywood gibt, ist einer der Hauptdarsteller von "The Room". Und Tommy Wiseaus bester Freund, vermutlich lange Zeit auch sein einziger. Denn Tommy ist "anders". Auf welche Art "anders", das kann Greg Sestero auch am Ende dieses Buches nicht abschließend ergründen. Was er aber in "The Disaster Artist" teilweise grandios komisch, manchmal auch unheimlich und tieftraurig beschreibt, ist dieser unbändige Wille und das große Herz eines mit der englischen Sprache auf Kriegsfuß stehenden Einwanderes, woher ist nicht ganz klar, der seinen ganz eigenen amerikanischen Traum träumt. Dass dieser Traum nicht viel mit dem realen Amerika oder überhaupt mit der Realität gemein hat, fällt Tommy dabei niemals auf. Genau so wenig wie eben die gesamte Produktionsgeschichte und "The Room" an sich nichts mit Filme machen und Film zu tun hat. Eigentlich dürfte es diesen Film nicht geben. Über das Wunder seiner Entstehung und Existenz hat Greg Sestero dieses Buch geschrieben.

"The Disaster Artist" hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, mich gerührt, mich auch ungläubig staunen lassen. Das Buch pendelt zwischen den Anfängen von Sesteros Schauspielkarriere und seiner folgenden Begegnung mit Tommy Wiseau und den Dreharbeiten zu "The Room" hin und her. Das macht das ganze sehr unterhaltsam und kurzweilig und ist auch nötig, weil man den Wahnsinn, der hinter der Produktion des Films steckt am Stück wohl nicht ertragen könnte. Nur als Beispiel, Tommy Wiseau hat mehrere Teile der Filmcrew dreimal ausgetauscht, bzw. sind diese einfach gegangen, weil es nicht mehr auszuhalten war mit Tommy. Die Finanzierung des Films, welcher ein Budget von 6 Millionen hat und komplett von Tommy übernommen wurde, ist bis heute unklar. Solche haarsträubenden Details kann man sich nicht ausdenken und deshalb ist dieses Buch über einen Menschen, der seinen Traum verfolgt und den gegen jeden Widerstand und alle Regeln, die sich ihm von Seiten des Filmbusiness, des gesunden Menschenverstandes und der Realität in den Weg stellen, verwirklicht, für mich eines der besten Bücher über Film, Sein und Schein. Und über eine ungewöhnliche und tiefgehende Freundschaft zwischen zwei Menschen. Wobei nicht ganz klar ist, ober der eine wirklich ein Mensch oder nicht doch ein Alien ist.

Im Übrigen muss man "The Room" nicht gesehen haben, um das Buch zu lesen. Aber danach will man ihn unbedingt sehen.
"The Room" von Tommy Wiseau ist nicht einfach nur ein schlechter Film. Nicht nur ein Film der Kategorie "So bad, it's good". Nein, dieser Film ist eine absolute, bizarre Katastrophe. Vor und noch viel mehr hinter der Kamera lief so viel schief, dass man sich fragt, wie konnte das passieren? Wer tut so etwas? Die Antwort auf die letzte Frage ist, Tommy Wiseau. Die erste Frage wird in dem Buch "The Disaster Artist" von Greg Sestero geklärt.
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