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The Message

Thriller

(3)
Kathy findet in ihrem Posteingang eine Kettenmail. Eine Todesdrohung. Die Studentin hält die Nachricht für einen üblen Scherz und postet sie im Gruppen-Chat ihres Anthropologie-Seminars. Es ist ihr letztes Lebenszeichen. Am nächsten Morgen wird Kathys Leiche in einem Moor gefunden. Noch während ihre Freunde rätseln, wer sie ermordet haben könnte, hackt sich ein unbekannter User in den Gruppen-Chat der Studenten ein. Und plötzlich lautet die Frage: Wer stirbt als nächstes?

Du wurdest zur Gruppe "Charlie's Eight" hinzugefügt ... Besser, es wäre nie passiert!

Ein packender Psycho-Thriller: Werden Sie zum Leser eines tödlichen Chat-Verlaufs unter jungen Studenten!

***

"Die Geschichte ist von Anfang bis Ende wahnsinnig spannend und hat mir eine schlaflose Nacht bereitet, weil ich das eBook einfach nicht weglegen konnte!" (Pan Tau Books)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 140 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 17.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732532902
Verlag BeTHRILLED by Bastei Entertainment
Dateigröße 4239 KB
Verkaufsrang 25.641
eBook
2,99
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Mystery-Psycho-Thriller im Chat-Format
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 11.03.2017

"Das Mona-Lisa-Virus" steht von diesem Autor schon lange auf meiner Wunschliste, zuerst las ich aber dieses relativ kurze Buch (ca. 140 Seiten, auf meinem E-Reader gerade mal 85 Seiten. Das Cover des Buches ist ein absoluter Eye-Catcher, der es sofort für mich interessant machte. Der Schreibstil dieses Buches ist sehr ungewöhnlich,... "Das Mona-Lisa-Virus" steht von diesem Autor schon lange auf meiner Wunschliste, zuerst las ich aber dieses relativ kurze Buch (ca. 140 Seiten, auf meinem E-Reader gerade mal 85 Seiten. Das Cover des Buches ist ein absoluter Eye-Catcher, der es sofort für mich interessant machte. Der Schreibstil dieses Buches ist sehr ungewöhnlich, das ganze Buch ist nämlich als Chat geschrieben, was es schnell zu lesen macht, aber am Anfang war es deshalb etwas schwer für mich in das Buch zu kommen. Auch die Nachricht von Isrun, die sich mehrmals im ganzen Buch wiederholt störte mich, denn so eine wiederholte Wiederholung stört einfach nur. Auf die Auflösung der ganzen Geschichte hätte man kommen können - ich bin es allerdings nicht. Und dann natürlich auch noch der Mysteryfaktor, der mich überraschen konnte. Fazit: Sehr guter Mystery-Psycho-Thriller in ungewohntem Format, der mich (bis auf oben genanntes) völlig überzeugen konnte. 4,5 Sterne

Nervenkitzel pur!
von Pan Tau Books - Ein Buchblog am 12.02.2017

„The Message“ ist in Form eines Chatverlaufs aufgebaut. Acht Studenten und ihr Professor sind Mitglied in diesem Chat und diskutieren über ihr neuestes Projekt, das Sezieren von Charlie, der jahrhundertealten Moorleiche. Ihre Sprache und Ausdrucksweise ist der Form des Mediums angepasst: Kurz formulierte, umgangssprachliche Sätze machen die Dialoge des... „The Message“ ist in Form eines Chatverlaufs aufgebaut. Acht Studenten und ihr Professor sind Mitglied in diesem Chat und diskutieren über ihr neuestes Projekt, das Sezieren von Charlie, der jahrhundertealten Moorleiche. Ihre Sprache und Ausdrucksweise ist der Form des Mediums angepasst: Kurz formulierte, umgangssprachliche Sätze machen die Dialoge des Chats realistisch. "Josh: 7:05 Uhr Daniel, mach dich mal locker! Das ist ja kein normaler Kettenbrief, den Kathy bekommen hat. Gerade wo wir an Charlie herumbasteln… welcher Witzbold hat das geschrieben? Du, Greg?" (S. 8) Da ich bisher nur Bücher gelesen habe, die aus Briefen oder Emails bestanden, hat mir die Idee, die Geschichte über einen Chatverlauf zu transportieren, richtig gut gefallen. Trotzdem ist das Buch in Kapiteln unterteilt, die jeweils mit einem packenden Cliffhanger enden, sodass man einfach weiterlesen muss! Natürlich kann bei einer Geschichte in reiner Dialogform nicht viel über Charaktere, noch weniger über das Setting gesagt werden. Trotzdem haben mir Rodes verschiedene Figuren sehr gut gefallen, denn jede stellt über die Art des Schreibens ihre jeweilige Eigenheit heraus. Um den Spannungsbogen der Handlung zu beschreiben, reichen drei Buchstaben: Wow! Mit jedem Kapitel steigert sich die Dramatik, denn so viel kann verraten werden: Es bleibt nicht nur bei einer Person, die im Chat auf einmal keine Antworten mehr gibt. Dafür kommentiert plötzlich ein Fremder, der sich eingehackt hat und alle mit dem Tod bedroht, die der Aufforderung der Kettenmail nicht Folge geleistet haben. Die Geschichte ist von Anfang bis Ende wahnsinnig spannend und hat mir eine schlaflose Nacht bereitet, weil ich das eBook einfach nicht weglegen konnte! Fazit & Bewertung „The Message“ von Tibor Rode kann ich allen empfehlen, die psychischen Nervenkitzel lieben! Die mitreißende, spannungsgeladene Geschichte hat mich vollkommen überzeugt. Obwohl meiner Meinung nach die Geschichte noch viel länger hätte sein können, hat Rode es auf wenigen Seiten geschafft, aufregende und gut gelungene Höhepunkte aneinanderzureihen und eine hochdramatische Geschichte zu entwerfen.

Ein Kettenbrief der tötet; zum Gruseln gut
von Artemis_25 am 07.02.2017

Wow, das war gruselig und so ganz anders. Am nächsten kommt dieses besondere Buch wohl „Wer war Alice“ von T. R. Richmond. Dort gab es auch nicht die gewöhnliche Erzählart; die Story setzte sich aus Briefen, E-Mails, SMS, Blogeinträgen und dergleichen zusammen. Hier gibt es auch nicht den normalen... Wow, das war gruselig und so ganz anders. Am nächsten kommt dieses besondere Buch wohl „Wer war Alice“ von T. R. Richmond. Dort gab es auch nicht die gewöhnliche Erzählart; die Story setzte sich aus Briefen, E-Mails, SMS, Blogeinträgen und dergleichen zusammen. Hier gibt es auch nicht den normalen Fließtext, sondern die Chatnachrichten der Gruppe „Charlie‘s Eight“. Die einzelnen Nachrichten sind mit Namen und Uhrzeit versehen und je nach Person mit einer anderen Farbe eingekästelt. Ganz am Anfang steht geschrieben, dass man dieser Gruppe hinzugefügt wurde. Man wird zum Teil davon, bekommt das Gefühl jederzeit in den Chat einsteigen zu können. Das macht das, was die anderen Chatteilnehmer erleben, noch eindrucksstärker, das ganze Leseerlebnis intensiver als man es sonst erlebt. Die Nachrichten sind sprachlich so verfasst wie man sie auch sonst in einem Chatverlauf vorfinden würde, mit allem Drum und Dran an Abkürzungen usw. Die Chatteilnehmer bestehen aus Studenten und ihrem Professor, die in einem Seminar aus dem Bereich der Anthropologie und Mumienforschung an dem Projekt „Charlie“ arbeiten. Besagter Charlie ist eine Moorleiche, die sie im Rahmen des Projekts untersuchen, für welches auch die Chatgruppe erschaffen worden ist. Als sich die Situation zuzuspitzen beginnt, wird auch noch eine Psychologin der Gruppe hinzugefügt. Sie und der Professor erkennt man auch leicht an der gewählteren Sprache, die sie im Chat verwenden. Das Buch ist recht kurz gehalten und lässt sich in nur wenigen Stunden durchsuchten. Kein Wunder, es ist ja auch nur eine Ansammlung an Chatnachrichten, die sich flott runterlesen lassen. Soweit, so gut. Die Geschichte startet mit der mysteriösen sowie auch sehr gruseligen Kettennachricht, die Kathy kurz zuvor bekommen hat und nun mit ihren Kommilitoninnen teilt. Ab da an nimmt das Unglück seinen Lauf, denn es scheinen genau jene zu sterben, die der Aufforderung dieser nicht folgen und sie an 10 andere Leute versenden. Noch verstörender ist jedoch, dass es immer mehr und mehr so wirkt als hätten die Kettenbriefe etwas mit „Charlie“ zu tun. Es wird wild diskutiert, herumspekuliert und einander gegenseitig beschuldigt, während immer mehr von ihnen die unheilverkündende Nachricht erhalten, daraufhin spurlos verschwinden und tot wieder auftauchen. Allein das verursacht schon Gänsehaut beim Lesen. Noch spannender wird es allerdings dadurch, dass man ja nur das mitbekommt, was in der Gruppe geschrieben wird. Das macht es sehr schwer hinter des Rätsels Lösung zu kommen. Denn es ist ja ziemlich leicht dort zu lügen, ohne dass es jemand merkt. Die Auflösung hat mich dann sehr überrascht, denn das hätte ich wirklich nicht erwartet. Alles wird allerdings nicht aufgedröselt. Es bleibt etwas zum Nachgrübeln übrig. Gab es vielleicht sogar noch jemand ganz anderen, der hier mitgemischt hat? Ich mag es, wenn mich eine Geschichte auch noch nachträglich beschäftigen kann. Insgesamt hat mir „The Message“ richtig gut gefallen. Mir hat die Außergewöhnlichkeit der Erzählweise fasziniert. Sie ist sehr modern und ist mir in dieser Form als Geschichte noch nicht untergekommen, vielleicht im entfernten Sinne in „Wer war Alice“. Wer sich also Mal auf etwas ganz Neues einlassen möchte, gerne ein dünneres Buch lesen, sich dabei ein wenig gruseln möchte, der sollte sich unbedingt diese ungewöhnliche Geschichte vornehmen, ich kann sie nur weiterempfehlen.