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The Watchmaker of Filigree Street

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WINNER OF A BETTY TRASK AWARD 2016 SHORTLISTED FOR THE AUTHORS' CLUB BEST FIRST NOVEL AWARD 2016 FINALIST FOR THE LOCUS FIRST NOVEL AWARD 2016
An International Bestseller / A Guardian Summer Read / An Amazon Best Book of the Month / A Goodreads Best Book of the Month / A Buzzfeed Summer Read / A Foyles Book of the Month / A Huffington Post Summer Read / A Yorkshire Post Book of the Week
In 1883, Thaniel Steepleton returns to his tiny flat to find a gold pocketwatch on his pillow. When the watch saves Thaniel's life in a blast that destroys Scotland Yard, he goes in search of its maker, Keita Mori - a kind, lonely Japanese immigrant. Meanwhile, Grace Carrow is sneaking into an Oxford library, desperate to prove the existence of the luminiferous ether before her mother can force her to marry.
As the lives of these three characters become entwined, events spiral out of control until Thaniel is torn between loyalties, futures and opposing geniuses.
Rezension
An assured and absorbing debut . Immensely pleasurable reading. Ms Pulley's prose is strong and energetic, with a wry edge . The Watchmaker of Filigree Street might be compared to one of Mori's clockwork birds: intricate, charming and altogether surprising Helene Wecker New York Times, Editors Choice
Portrait
Natasha Pulley studied English Literature at Oxford University. After stints working at Waterstones as a bookseller, then at Cambridge University Press as a publishing assistant in the astronomy and maths departments, she did the Creative Writing MA at UEA. She later studied in Tokyo, where she lived on a scholarship from the Daiwa Anglo-Japanese Foundation, and she is now a visiting lecturer at City University. The Watchmaker of Filigree Street is her first novel.
@natasha_pulley
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 14.07.2016
Sprache Englisch
ISBN 978-1-4088-5431-0
Verlag Bloomsbury USA
Maße (L/B/H) 198/128/25 mm
Gewicht 242
Verkaufsrang 3.233
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Steampunk, Sherlock Holmes und japanischer Tee
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2016

Zum Inhalt 1883- Thaniels Leben ist eher langweilig. Er lebt jeden Tag genau gleich, geht zur Arbeit und lebt in einem kleinen Apartment, das eher einer Gefängniszelle gleicht. Bis er eines Tages eine Uhr auf seinem Tischlein vorfindet. Als ihn ein Alarm der Taschenuhr vor einem Bombenanschlag rettet, versucht er... Zum Inhalt 1883- Thaniels Leben ist eher langweilig. Er lebt jeden Tag genau gleich, geht zur Arbeit und lebt in einem kleinen Apartment, das eher einer Gefängniszelle gleicht. Bis er eines Tages eine Uhr auf seinem Tischlein vorfindet. Als ihn ein Alarm der Taschenuhr vor einem Bombenanschlag rettet, versucht er herauszufinden von dem wie Uhr ist. Die Spur führt ihn zu Keita Mori, einem japanischen Uhrenmacher. Auf drängen des Scotland Yards, freundet er sich mit dem Einzelgänger und eher schrägen Mori an und kommt so dessen Geheimnis immer wie mehr auf die Spur. Zum Cover Coverkauf!! Das Buch hab ich tatsächlich NUR wegen des Covers gekauft. Es ist auch einfach sooo geil! Es hat einen Lindengründen Farbschnitt, hat diese speckige Haptik die ich so liebe (danke Ramona für dieses Wort) und ich liebe, liebe, liebe diese Steampunk Uhrenrädchen. Zum Schreibstil Empfand ich als etwas anstrengend. Oder halt tatsächlich für Erwachsene. Wenn ich das so als 28 jährige sagen kann *lach* Ich bin nie wirklich in der Geschichte angelangt, da es mich nicht so ganz mitziehen konnte. Ähnlich wie bei Ink and Bone, fand ich zwar die Idee phänomenal, aber den Charakteren fehlt es an Tiefe und ich musste mich eher durch den Schreibstil durchkauen. Persönliche Meinung Tolle Idee. Wirklich. Ich lese ja eher mehr Fantasy als Detektiv Geschichten, aber den Steampunk Teil fand ich super und es hat mir sehr gut gefallen, dass man nie genau wusste, ob Mori nun Gut ist oder Böse. Die Beziehungen zwischen den Figuren fand ich toll und auch wie sie miteinander interagiert haben, hat mich regelrecht begeistert. Trotzdem fehlte es an gewissem Extra. Ich kann auch nicht genau sagen, was denn nun der rote Faden der Geschichte war *lach* aber es war sehr unterhaltsam. Was mich positiv überrascht hat, war der japanische Touch, der dem Ganzen anhaftete. Das fand ich eine tolle Mischung zusammen mit dem England des 19. Jahrhunderts. Mori habe ich sehr ins Herz geschlossen und hätte gerne noch viiiel mehr von ihm gelesen und erfahren. Und ich bin etwas traurig, dass ich nicht alles so verstanden habe, wie ich es gerne wollte. Aber dauernd nachschlagen ist leider nicht meine Art… Fazit: Steampunk, Sherlock Holmes und japanischer Tee

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