The Woman Who Stole My Life

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Stella Sweeny is back in Dublin. After living the dream in New York for a year - touring her self-help book, appearing on talk shows all over the USA and living it up in her 10-room duplex on the Upper West Side - she's back to normality with a bang. And she's got writer's block.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 01.05.2015
Sprache Englisch
ISBN 978-1-4059-2058-2
Verlag Penguin Books Ltd
Maße (L/B/H) 18/11,1/4,5 cm
Gewicht 300 g
Verkaufsrang 12.918
Buch (Taschenbuch, Englisch)
6,99
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Nicht Frau Keyes' bestes Werk
von Mimi aus Horgen am 06.04.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung, Spoiler! In dieser Geschichte geht es um Stella, Mutter von zwei Teenagern, die von einer seltenen Krankheit befallen wird, die sie für lange Zeit gelähmt ans Bett fesselt. Sie kann nur noch ihre Augen bewegen und zwinkern. Der Mensch, der während ihrer misslichen Lage am meisten Zeit verbringt, ist... Achtung, Spoiler! In dieser Geschichte geht es um Stella, Mutter von zwei Teenagern, die von einer seltenen Krankheit befallen wird, die sie für lange Zeit gelähmt ans Bett fesselt. Sie kann nur noch ihre Augen bewegen und zwinkern. Der Mensch, der während ihrer misslichen Lage am meisten Zeit verbringt, ist der Neurologe Mannix. Zwischen den Beiden entwickelt sich eine besondere Kommunikation mittels Augenzwinkern, doch plötzlich wird der Neurologe von einer Kollegin ersetzt. Stella wird wieder gesund, aus ihrem klugen Gedanken während ihrer langen Krankheit entsteht ein selbst verlegtes Buch, sie trennt sich von ihrem lebensunfähigen Ehemann und begegnet Mannix wieder, der sich inzwischen ebenfalls von seiner Frau getrennt hat. Die beiden werden ein Paar. Ein amerikanischer Verlag interessiert sich für ihr Buch, doch nach einem Jahr New York samt Kindern und Mannix und anstrengenden Promotionsreisen erschwindelt sich eine sogenannte Freundin einen Buchvertrag, Stellas Buch floppt, und Stella kehrt wieder nach Hause zurück. Meine Meinung: Die Darstellung von Krankheit und Genesung hat mir sehr gut gefallen, ich konnte mich gut in Stella hineinversetzen. Ich mochte ihre teils zynische, aber niemals selbstmitleidige Art, mit ihrem Schicksal umzugehen. Die Entfremdung von ihrem Ehemann wurde ebenfalls glaubhaft herübergebracht. Was mir nicht gut gefiel, waren die Nebenfiguren, sie blieben flach, man erfuhr zu wenig über sie. Anders als in ihren anderen Büchern verzichtete die Autorin beispielsweise sowohl auf vertiefte Dialoge zwischen Stella und ihren Mitmenschen, die dem Leser typischerweise diese Figuren näher bringen. So schafften es Mannix, Stellas Kinder, ihr (Ex-) Ehemann, ihre beste Freundin und auch die Frau, von der Stella um eine Buchidee betrogen wurde nicht, mein Interesse zu wecken. Auch blieben Stellas Beziehungen zu diesen Menschen recht eindimensional. Gerade aus ihr und Mannix, die sich auf nicht alltägliche Art und Weise kennen lernten, hätte man mehr machen können: mehr zartes Annähern, das Herausstreichen ihrer speziellen geistigen Verbindung, mehr Knistern. Mir hätte es besser gefallen, wenn die Autorin Teile der Handlung weggelassen und dafür ihren Nebenfiguren einen interessanteren Charakter verpasst hätte. Auch die beiden Zeitebenen, die sich manchmal dazu eignen, Spannung zu erzeugen oder weitere Personen besser auszuarbeiten, fand ich überflüssig, da sie weder für das Eine noch für das Andere verwendet wurde. Daraus ergibt sich meine Bewertung - drei Sterne.

gestohlenes Leben
von sana am 11.01.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Stella Sweeny lebt in Dublin, ist verheiratet und Mutter zweier Teenies. Mit ihrem Leben und Job als Kosmetikerin scheint sie recht zufrieden zu sein. Plötzlich ändert sich jedoch alles......Eine seltene Nervenerkrankung fesselt Stella für fast ein Jahr lang ans Bett - bewungslos und sprachunfähig. In dieser Zeit ist besonders... Inhalt: Stella Sweeny lebt in Dublin, ist verheiratet und Mutter zweier Teenies. Mit ihrem Leben und Job als Kosmetikerin scheint sie recht zufrieden zu sein. Plötzlich ändert sich jedoch alles......Eine seltene Nervenerkrankung fesselt Stella für fast ein Jahr lang ans Bett - bewungslos und sprachunfähig. In dieser Zeit ist besonders ihr Neurologe Mannix Taylor eine große HIlfe und Unterstützung für sie, ihn hat sie bereits sechs Monate zuvor bei einem Autounfall kennengelernt. Karma? Schicksal? Sie lernt durch Augenzwinkern sich mit ihm zu verständigen und so denkt sich Stella jeden Tag einen neuen weisen Spruch aus. Mannix sammelt diese und lässt daraus ein Buch erstellen, welches einige Zeit später durch Zufall ein Erfolg in den USA wird. Nach ihrer Genesung trennt sich Stella (endlich) von ihrem Ehemann und fängt eine Beziehung mit Mannix an, zieht nach Amerika und reist mit ihrem Buch durchs Land. Endlich scheint für Stella nun alles gut zu laufen, oder?! Meine Meinung: Die Bücher von Marian Keyes sind eigentlich wunderbare, leichte Storys, die ich immer wieder gerne lese. Bei diesem hier bin ich allerdings hin-und hergerissen. Das Buch ist in verschiedene Zeitenebenen unterteilt geschrieben, man bekommt einen Einblick in die Zeit VOR / WÄHREND ihrer Krankheit und erlebt was NACH ihrer Genesung alles passiert ist, diese Abschnitte wechseln sich immer wieder ab. Die ersten Kapitel lesen sich noch gut, spannend und man ist mit interesse dabei, doch leider geht ab der zweiten Hälfte dieses Gefühl irgendwie verloren und man schüttelt immer öfters den Kopf über die Protagonisten. Stella ist symphatisch, liebenswert und recht normal. In der ein oder anderen Situation kann man sich sogar selbst wiederfinden. Während ihrer langen Krankheit lacht und weint man mit ihr, ihre "gezwinkerten" Sprüche und Zitate sind humorvoll und machen nachdenklich. Kommen wir zu ihrer Familie. Ihre kinder sind recht speziell ums mal nett auszudrücken. Ihr Sohn benimmt sich wie im Pubertätsdauerzustand, ich mein ein bisschen zickig und rüpelhaft ist ja ganz okay, aber man kanns auch übertreiben. Sein Verhalten ist zu Anfangs ja noch nachvollziehbar aber leider wirds dann zu unerträglich. Auch das Töchterchen kommt nicht viel besser weg. Ihr Mann bzw. Ex-Mann, ist sowas von "seht her ich bin der beste" udn dazu aufm EgoTrip, der sich von allem trennt um gut dazustehen, so karmamäßig muss man ja vorsorgen. Dann haben wir noch Mannix, er scheint als Gegenpol zu den anderen gezeichnet worden zu sein. Er ist alles, was Stellas Familie nicht ist. Nett, zuvorkommend, humorvoll, ein echter Traumtyp und vorallem für sie da. Und diese Dialoge und Passagen, wenn man die beiden beim lesen beobachtet sind witzig und tarurig zugleich. Einzig der wunderbare und so typische Schreibstil rettet das ganze Buch. Erfrischend und spritzig. Unterhaltsam und locker zu lesen. Eine Interessante Story, abwechslungsreiche Perspektiven , Spannung, Witz, Drama.... es ist alles drin, doch leider geht´s zum Ende hin bergab. Es ist nicht wirklich die Story, eher die charaktere machen einen fertig und selbst Stella ist nicht mehr dieselbe, arrghh....Schleudertrauma von Kopfschütteln. Hält nicht ganz das was ich erwartet habe, dennoch vergebe ich gut gemeinte 3 Sterne. Das Buch erscheint im Mai auch auf deutsch unter dem Titel "Mittelgroßes Superglück"!

Superanfang, mittelgroße Enttäuschung
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 14.12.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den ersten Seiten verliebte ich mich schon Hals über Kopf in Stella, die so herrlich normal und kein Stück perfekt zu sein schien, und dabei so rundum liebenswert, dass ich sie einfach ins Herz schließen musste. Mehr als einmal ertappte ich mich bei einem breiten Grinsen oder sogar... Auf den ersten Seiten verliebte ich mich schon Hals über Kopf in Stella, die so herrlich normal und kein Stück perfekt zu sein schien, und dabei so rundum liebenswert, dass ich sie einfach ins Herz schließen musste. Mehr als einmal ertappte ich mich bei einem breiten Grinsen oder sogar einem Lachen, und ich fand mich wieder in Stellas halbherzigen (und vergeblichen) Versuchen, mehr Sport zu treiben, weniger Süßes zu essen und fleißig am Computer zu arbeiten, ohne dabei stundenlang auf Twitter oder Facebook zu versumpfen. Mal ehrlich - wer kennt ihn nicht, den Kampf gegen den inneren Schweinehund, in seinen vielfältigen Formen? Marian Keyes beschreibt diesen Kampf hier mit viel humorvollem Augenzwinkern, und ich fand das herrlich. Auch Spannung baute sich für mich schnell auf, denn die Erzählung springt munter hin und her zwischen Stellas Gegenwart als ratloser Autorin von Selbsthilferatgebern, der unglaublichen Geschichte, wie es überhaupt dazu kam, und verschiedenen (oft haarsträubenden) Episoden aus der Zeit ihres größten Erfolges. Als Leserin bekommt man hier ein Häppchen serviert, da wird ein Puzzleteilchen enthüllt, und man muss sich selber zusammenreimen, was Stella in den letzten Jahren so alles erlebt hat, wobei sie von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt alle Emotionen durchlief. Und das ist alles andere als durchschnittlich oder langweilig: Krankheit, Liebe, Freundschaft, Verrat... Ich fand die Geschichte erfrischend originell und konnte das Buch in der ersten Hälfte kaum weglegen, weil ich einfach sofort und direkt wissen wollte, wie es weitergeht mit Stella und den Menschen um sie herum. Diese werden alle sehr bunt und lebendig von Marian Keyes geschildert, und anfangs hat mich das sehr begeistert. Doch so nach und nach wich diese Begeisterung immer häufiger Ernüchterung. Manchmal war die Autorin vielleicht einfach zu erfolgreich in ihrer Schilderung eines weniger sympathischen Charakters, denn ich fand manche schlicht unerträglich. Mannix, in gewissem Sinne der karmische Auslöser aller Ereignisse, ist dagegen in meinen Augen ein sehr angenehmer Protagonist, denn er wirkt zwar auf den ersten Blick nicht so, als wäre er ein netter Kerl, aber dahinter verbirgt sich ein sehr sensibler Mensch mit vielen guten Eigenschaften. Auch seinen Bruder Roland fand ich einen richtigen Lichtblick im Dschungel der eher schwierigen Charaktere. Letztendlich war Stella für mich eine große Enttäuschung. Am Anfang setzte ich große Hoffnungen in ihre persönliche Entwicklung. Durch ihre schwere Krankheit schien sie zu einer Art abgeklärten Weisheit zu finden, zu einem ganz neuen Verständnis für ihre Möglichkeiten und ihre Stärken... Wie eine in tausend Farben schillernde Silvesterrakete zischte diese Entwicklung einem Himmel mit tausend Möglichkeiten entgegen - um dann kläglich abzustürzen. Oft benahm sich Stella wie ein Bettvorleger und ließ wirklich jeden nach Belieben auf ihr herumtrampeln. Nicht mal, wenn es um ihre große Liebe ging - um den Mann, der wirklich als einziger Mensch in ihrem Leben vor allem an sie dachte! -, brachte sie die Willenskraft auf, sich zu wehren, und das war es, was mir das Buch im Endeffekt verleidete und auch der eigentlich schönen Liebesgeschichte schnell einen bitteren Beigeschmack verlieh. Am Schluss des Buches kam mir Stellas Reise zu sich selbst dann doch nur wie eine Reise ins Nirgendwo vor. Fazit: Das Buch hat eigentlich unglaublich viel zu bieten: einen tollen Humor, eine originelle Geschichte und eine gute Prise Romantik jenseits kitschiger Klischées. Meine anfängliche Begeisterung wich aber leider immer mehr der Enttäuschung darüber, dass Stella sich benimmt wie ein rückgratloser Bettvorleger mit Märtyrerkomplex. Viel von ihrem Potential verpufft ungenutzt, und das Ende hinterließ einen eher schalen Geschmack in meinem Mund.