Fischer Taschenbibliothek / Tiere essen

(Fischer Taschenbibliothek)

(46)

›Tiere essen‹ ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Als Jonathan Safran Foer Vater wurde, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen?
Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet.

Portrait
Jonathan Safran Foer wurde 1977 geboren und studierte in Princeton Philosophie und Literatur. Sein erster Roman »Alles ist erleuchtet« war ein sensationeller Erfolg in den USA und wurde in mehr als 20 Länder verkauft. Foer lebt in New York.

Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokyo. Sie lebt in Hamburg und arbeitet als Übersetzerin u.a. von Jane Gardam, Jonathan Safran Foer, Nick Hornby und als Autorin und Herausgeberin. 2011 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für Literatur, 2006 den für literarische Übersetzung. 2014 wurde sie zusammen mit Maximilian Buddenbohm zur Bloggerin des Jahres gewählt (wasmachendieda.de).

Brigitte Jakobeit, Jahrgang 1955, lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur, darunter die Autobiographien von Miles Davis und Milos Forman sowie Bücher von John Boyne, Paula Fox, Alistair MacLeod, Audrey Niffenegger, J. R. Moehringer und Jonathan Safran Foer.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 16.05.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51285-0
Reihe Fischer TaschenBibliothek
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14,4/9,5/2,5 cm
Gewicht 267 g
Originaltitel Eating Animals
Auflage 2
Übersetzer Isabel Bogdan, Ingo Herzke, Brigitte Aus dem Englischen Jakobeit
Verkaufsrang 56.823
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12,00
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Erschreckend! Eines der besten Bücher über Essgewohnheiten, Massentierhaltung und die verschiedenen Meinungen über Tiere essen für mich. Hart, ehrlich, sehr gut! Erschreckend! Eines der besten Bücher über Essgewohnheiten, Massentierhaltung und die verschiedenen Meinungen über Tiere essen für mich. Hart, ehrlich, sehr gut!

Katja Engler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Safran Foer ist bemerkenswert! Ob Roman oder Sachbuch, er kann dem Leser alles sehr nahebringen​. Nach der Lektüre dieses Buches ändert man etwas oder bleibt unverbesserlich​. Safran Foer ist bemerkenswert! Ob Roman oder Sachbuch, er kann dem Leser alles sehr nahebringen​. Nach der Lektüre dieses Buches ändert man etwas oder bleibt unverbesserlich​.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sehr unterhaltsam (fällt in diesem Kontext schwer) beschreibt Foer die Probleme, die sich aus Fleischkonsum ergeben. Sicherlich eher für Leser, die sowieso vegan/vegetarisch leben. Sehr unterhaltsam (fällt in diesem Kontext schwer) beschreibt Foer die Probleme, die sich aus Fleischkonsum ergeben. Sicherlich eher für Leser, die sowieso vegan/vegetarisch leben.

Katrin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Essen

Für alle, die sich für ethische Ernährung interessieren. Für alle, die sich für ethische Ernährung interessieren.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Nach diesem Buch sehen sie ihren Fleischkonsum mit ganz anderen Augen! Jonathan Safran Foer macht seinen Lesern die Missstände sehr deutlich. Nach diesem Buch sehen sie ihren Fleischkonsum mit ganz anderen Augen! Jonathan Safran Foer macht seinen Lesern die Missstände sehr deutlich.

„Tiere essen“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Jonathan Safran Foer hat mit "Tiere essen" ein aufwühlendes und schockierendes Buch geschrieben. Als er Vater wurde, begann sich der bis dato Teilzeitvegetarier mit der Frage zu beschäftigen, was wir essen. Dazu sprach er mit Experten, Tierschützern, Produzenten, versuchte Termine bei Schlachthöfen zu bekommen und brach in Massentierhaltungsbetriebe ein, um die Wahrheit zu sehen.

In einer klaren, aufrüttelnden Sprache erzählt Jonathan Safran Foer von seiner Reise durch die vielen Betriebe, die 3 Jahre andauerte. Beeindruckt hat mich dabei, dass er alle zu Wort kommen liess, alle Standpunkte anbrachte und eher erzählt, anstatt "bekehren" zu wollen. Er versucht den Leser zu informieren. Nach der Lektüre bleibt ein Nachhall im Kopf zurück. Ein tolles Buch, welches jeder lesen sollte.
Jonathan Safran Foer hat mit "Tiere essen" ein aufwühlendes und schockierendes Buch geschrieben. Als er Vater wurde, begann sich der bis dato Teilzeitvegetarier mit der Frage zu beschäftigen, was wir essen. Dazu sprach er mit Experten, Tierschützern, Produzenten, versuchte Termine bei Schlachthöfen zu bekommen und brach in Massentierhaltungsbetriebe ein, um die Wahrheit zu sehen.

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„Fleischeslust-Fleischesfrust“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Dieses Buch füllt eine Lücke in der Reihe der Ernährungsbücher. Mir gefällt die Art der Darstellung und Hinterfragung. Von Massentierhaltung haben die meisten Menschen wohl schon gehört, das Ganze aber in Beziehung zu dem Schnitzel auf dem eigenen Teller zu setzen ist ein anderer Schritt. Ich werde in Zukunft bewußter einkaufen und meinen Fleischkonsum noch weiter reduzieren. Dieses Buch füllt eine Lücke in der Reihe der Ernährungsbücher. Mir gefällt die Art der Darstellung und Hinterfragung. Von Massentierhaltung haben die meisten Menschen wohl schon gehört, das Ganze aber in Beziehung zu dem Schnitzel auf dem eigenen Teller zu setzen ist ein anderer Schritt. Ich werde in Zukunft bewußter einkaufen und meinen Fleischkonsum noch weiter reduzieren.

„Unbequem, aber notwendig“

Johanna Siebert, Thalia-Buchhandlung Braunschweig, Schloss-Arkaden

Höchste Zeit, dass ein solches Buch wieder aktuell ist. Ich habe es mir gekauft, sobald es als Taschenbuch erhältlich war. Obwohl ich ahnte, womit man bei der Lektüre konfrontiert wird - wir alle kennen schließlich Medienberichte zum Thema Massentierhaltung und -schlachtung und verdrängen diese gerne - war ich erschüttert, wütend und traurig. Trotzdem konnte ich es kaum beiseite legen. Es ist kein Plädoyer, zum Vegetarier zu werden, es will zum Nachdenken und zu eigenen Entscheidungen anregen. Bei mir hat es das bewirkt, und ich hoffe, dass noch sehr viele Menschen dieses wichtige Buch lesen und weiterempfehlen werden. Höchste Zeit, dass ein solches Buch wieder aktuell ist. Ich habe es mir gekauft, sobald es als Taschenbuch erhältlich war. Obwohl ich ahnte, womit man bei der Lektüre konfrontiert wird - wir alle kennen schließlich Medienberichte zum Thema Massentierhaltung und -schlachtung und verdrängen diese gerne - war ich erschüttert, wütend und traurig. Trotzdem konnte ich es kaum beiseite legen. Es ist kein Plädoyer, zum Vegetarier zu werden, es will zum Nachdenken und zu eigenen Entscheidungen anregen. Bei mir hat es das bewirkt, und ich hoffe, dass noch sehr viele Menschen dieses wichtige Buch lesen und weiterempfehlen werden.

„Denk nach!“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Ich habe mich oft wiedererkannt in diesem Buch!
Auch ich bin von der Sorte Mensch, die monatelang behaupten sie wollen sich nur noch vegetarisch ernähren - um dann bei einem Cheeseburger zu scheitern.
Dieses Buch versucht nicht, den Leser zum Vegetarismus zu bekehren. Jonathan Safran Foer möchte nur, dass wir anfangen, uns die Frage zu stellen: "Woher kommt mein Essen?"
Und ganz ehrlich, könnten Sie diese Frage immer reinen Gewissens beantworten?
Ein bewegendes, gut recherchiertes und vorallem aufrüttelndes Sachbuch ... nicht nur für Vegetarier!

Ich habe mich oft wiedererkannt in diesem Buch!
Auch ich bin von der Sorte Mensch, die monatelang behaupten sie wollen sich nur noch vegetarisch ernähren - um dann bei einem Cheeseburger zu scheitern.
Dieses Buch versucht nicht, den Leser zum Vegetarismus zu bekehren. Jonathan Safran Foer möchte nur, dass wir anfangen, uns die Frage zu stellen: "Woher kommt mein Essen?"
Und ganz ehrlich, könnten Sie diese Frage immer reinen Gewissens beantworten?
Ein bewegendes, gut recherchiertes und vorallem aufrüttelndes Sachbuch ... nicht nur für Vegetarier!

„Weniger ist mehr“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde


Nicht die Wissenschaftler sondern die Schriftsteller sind die Vorreiter einer neuen Lebensart. Aus der Nabelschauperspektive gehen sie der Frage nach, was wir essen und zu welchem Preis. Der materielle Preis für ein opulentes Mahl mit viel Fleisch ist gering. Massentierhaltung macht es möglich.
Doch der Preis, den wir nach genauerer Betrachtung dafür in Kauf nehmen ist zu hoch. Sowohl Jonathan Safran Föhr als auch Karen Duwe plädieren , mit überzeugenden Argumenten , für den Verzicht.
Es ist ein Aufruf zur inneren Einkehr, zu einer stillen, individuellen Revolte.

Nicht die Wissenschaftler sondern die Schriftsteller sind die Vorreiter einer neuen Lebensart. Aus der Nabelschauperspektive gehen sie der Frage nach, was wir essen und zu welchem Preis. Der materielle Preis für ein opulentes Mahl mit viel Fleisch ist gering. Massentierhaltung macht es möglich.
Doch der Preis, den wir nach genauerer Betrachtung dafür in Kauf nehmen ist zu hoch. Sowohl Jonathan Safran Föhr als auch Karen Duwe plädieren , mit überzeugenden Argumenten , für den Verzicht.
Es ist ein Aufruf zur inneren Einkehr, zu einer stillen, individuellen Revolte.

„Tiere essen“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Jonathan Foer beginnt sein Buch mit Kindheitserzählungen bei seiner Großmutter. Er hat drei Jahre recherchiert, um für seine eigene Familie herauszufinden, wie denn Essen produziert wird. Er schreibt über die moderne Landwirtschaft, die Ausbeutung der Natur, der Tiere und der Menschen. Foer selber nahm in Jugendjahren mehrmals Anlauf, um Vegetarier zu werden. Und so kontaktierte er Konzerne, die mit Fleisch handeln und fragte nach Hindergründen der Produktion. Er besuchte Massentierhaltungen, die wie Hochsicherheitsbereiche abgeriegelt werden.
Es ist kein Krimi, kein Thriller - eher Realitätshorroe. Das Buch geht uns alle an! Es ist für Menschen gedacht, die sich den wichtigen Fragen der Ernährung und ihrem Lebensstil stellen wollen.
Jonathan Foer beginnt sein Buch mit Kindheitserzählungen bei seiner Großmutter. Er hat drei Jahre recherchiert, um für seine eigene Familie herauszufinden, wie denn Essen produziert wird. Er schreibt über die moderne Landwirtschaft, die Ausbeutung der Natur, der Tiere und der Menschen. Foer selber nahm in Jugendjahren mehrmals Anlauf, um Vegetarier zu werden. Und so kontaktierte er Konzerne, die mit Fleisch handeln und fragte nach Hindergründen der Produktion. Er besuchte Massentierhaltungen, die wie Hochsicherheitsbereiche abgeriegelt werden.
Es ist kein Krimi, kein Thriller - eher Realitätshorroe. Das Buch geht uns alle an! Es ist für Menschen gedacht, die sich den wichtigen Fragen der Ernährung und ihrem Lebensstil stellen wollen.

„Ein Muss als mündiger Verbaucher“

Kirsten Landt, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Buch ist z.Zt. mein Geschenk-Favorit im Freundeskreis. Als mündiger Verbraucher sollte man darüber informiert sein, wo unsere "Lebensmittel" herkommen und welche wirtschaftlichen Zusammenhänge den Markt mitbestimmen.
Es ist heute leichter als Vegetarier akzeptiert zu werden und ein entsprechendes Angebot, auch in der Gastronomie, zu erhalten, als sagen zu können: " Ich esse nur Fleisch aus artgerechter Haltung". Ich esse immer noch sehr gerne Fleisch, aber seltener und nicht mehr aus Massentierhaltung.
Dieses Buch ist z.Zt. mein Geschenk-Favorit im Freundeskreis. Als mündiger Verbraucher sollte man darüber informiert sein, wo unsere "Lebensmittel" herkommen und welche wirtschaftlichen Zusammenhänge den Markt mitbestimmen.
Es ist heute leichter als Vegetarier akzeptiert zu werden und ein entsprechendes Angebot, auch in der Gastronomie, zu erhalten, als sagen zu können: " Ich esse nur Fleisch aus artgerechter Haltung". Ich esse immer noch sehr gerne Fleisch, aber seltener und nicht mehr aus Massentierhaltung.

„Foer, Tiere Essen“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Als ich dieses Buch bekam, wollte ich es nicht lesen. Dann habe ich angefangen - und dieses ernste Thema läßt einen nicht los. Es ist ein `erzählendes Sachbuch´und ich bewundere den Autoren für seinen Mut, auch die letzten Dinge zu hinterfragen. Den hätte ich nicht gehabt. Man glaubt halt auch alles schon zu wissen.... Falsch!!
Aber letzten Endes bleibt die Frage, was können wir denn tun, um dem Elend ein Ende zu setzen?

Buch lesen, endlich Verantwortung übernehmen - und letzten Endes auch selbst gesünder Leben? Ein schöner Traum....
Als ich dieses Buch bekam, wollte ich es nicht lesen. Dann habe ich angefangen - und dieses ernste Thema läßt einen nicht los. Es ist ein `erzählendes Sachbuch´und ich bewundere den Autoren für seinen Mut, auch die letzten Dinge zu hinterfragen. Den hätte ich nicht gehabt. Man glaubt halt auch alles schon zu wissen.... Falsch!!
Aber letzten Endes bleibt die Frage, was können wir denn tun, um dem Elend ein Ende zu setzen?

Buch lesen, endlich Verantwortung übernehmen - und letzten Endes auch selbst gesünder Leben? Ein schöner Traum....

„Willkommen in der Wirklichkeit“

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Ohne erhobenen Zeigefinger sagt Jonathan Safran Foer was Sache ist. Und da kommt eine ganze Menge zusammen, angefangen mit der grausamen Massentierhaltung für das gute Billigschnitzel bis hin zur Umweltzerstörung und der Eigenverantwortung ihrer Verursacher. Ein Bericht, der sehr nachdenklich macht... Ohne erhobenen Zeigefinger sagt Jonathan Safran Foer was Sache ist. Und da kommt eine ganze Menge zusammen, angefangen mit der grausamen Massentierhaltung für das gute Billigschnitzel bis hin zur Umweltzerstörung und der Eigenverantwortung ihrer Verursacher. Ein Bericht, der sehr nachdenklich macht...

„Geliebte Currywurst, nie wird es wieder so sein, wie es einst war...“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Dieses Buch ist anders, als man im ersten Moment denken mag. Es ist kein euphorisches Plädoyer auf den Vegetarismus und es wünscht Fleischessern auch nicht den Beelzebub in Form leidender Hühner aus angeblicher Bodenhaltung oder aussterbender Seepferdechen auf den Hals.
Es regt zum Denken an, nicht zum Ekeln, es verursacht tiefe Nachdenklichkeit aber nie Entsetzen! Safran Foers außerodentliche Begabung, sein Talent füe leise aber böse Ironie erschufen ein ungewöhnliches Buch über eine ernstzunehmende Poblematik, die weitaus mehr durch den Fleischwolf dreht, als unser moralisches Bewusstsein. Safran Foers Recherchen beeindrucken, die Daten und Statistiken lassen den Leser schlucken, seine persönlichen Anekdoten rühren...was will man von einem Buch mehr?!
Ob "Tiere essen" mich nun (endlich!!) zum Vegetarier gemacht hat, kann ich nicht sagen, aber sollte ich tatsächlich noch einmal genüsslich in eine Currywurst beißen, werden sich nicht nur meine Magensäfte regen, sondern auch mein Gewissen.
Ein großartiges Buch, das eine Thematik berührt, die es verdient hat, weiter in den Focus gerückt zu werden. Ob Tofu, Dinkel und Co. Schnitzel, Steak und Co ersetzen können? Wer weiß?! Aber ich wünsche es mir! Spätestens nach der Lektüre dieses Buches werde ich dieses waghalsige Projekt in Angriff nehmen.
Lesen und ehrlich staunen!!!
Dieses Buch ist anders, als man im ersten Moment denken mag. Es ist kein euphorisches Plädoyer auf den Vegetarismus und es wünscht Fleischessern auch nicht den Beelzebub in Form leidender Hühner aus angeblicher Bodenhaltung oder aussterbender Seepferdechen auf den Hals.
Es regt zum Denken an, nicht zum Ekeln, es verursacht tiefe Nachdenklichkeit aber nie Entsetzen! Safran Foers außerodentliche Begabung, sein Talent füe leise aber böse Ironie erschufen ein ungewöhnliches Buch über eine ernstzunehmende Poblematik, die weitaus mehr durch den Fleischwolf dreht, als unser moralisches Bewusstsein. Safran Foers Recherchen beeindrucken, die Daten und Statistiken lassen den Leser schlucken, seine persönlichen Anekdoten rühren...was will man von einem Buch mehr?!
Ob "Tiere essen" mich nun (endlich!!) zum Vegetarier gemacht hat, kann ich nicht sagen, aber sollte ich tatsächlich noch einmal genüsslich in eine Currywurst beißen, werden sich nicht nur meine Magensäfte regen, sondern auch mein Gewissen.
Ein großartiges Buch, das eine Thematik berührt, die es verdient hat, weiter in den Focus gerückt zu werden. Ob Tofu, Dinkel und Co. Schnitzel, Steak und Co ersetzen können? Wer weiß?! Aber ich wünsche es mir! Spätestens nach der Lektüre dieses Buches werde ich dieses waghalsige Projekt in Angriff nehmen.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
36
9
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 18.10.2017
Bewertet: anderes Format

Die Fakten in diesem Buch sind schlichtweg unbegreiflich und entsetzlich. Von Seite zu Seite wird einem als Leser und Mensch immer elender zumute. Es schüttelt dich wach!

Ändern wir endlich etwas!
von Marion Olßon aus Reutlingen am 21.04.2013
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Massentierhaltungen- Massenschlachtungen ! Niemand wird mit solch einem Thema gerne konfrontiert, aber schließlich ist es doch notwendig, Dinge auszusprechen, die wahr sind. Wir essen Fleisch, doch woher kommt es? Wir versuchen Kindern begreiflich zu machen, wie glücklich die Kuh auf der Wiese ist und wie gut es dem Huhn... Massentierhaltungen- Massenschlachtungen ! Niemand wird mit solch einem Thema gerne konfrontiert, aber schließlich ist es doch notwendig, Dinge auszusprechen, die wahr sind. Wir essen Fleisch, doch woher kommt es? Wir versuchen Kindern begreiflich zu machen, wie glücklich die Kuh auf der Wiese ist und wie gut es dem Huhn auf dem Hof geht. Doch wollen wir auch die Realität sehen? So, wie es wirklich aussieht, brutal und schonungslos? Ein Buch, das einen zum Aufwachen zwingt! Eine Lektüre, die aufrüttelt, die förmlich danach schreit, etwas zu ändern. Jeder Einzelne kann seinen Fleisch-Konsum reduzieren und darauf achten, wo er sein Fleisch und seine Wurst kauft. Wir tragen die Verantwortung für diese unschuldigen Kreaturen, nehmen wir diese Verantwortung auch an?

Wollen wir uns wirklich so ernähren?
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Manchmal konnte ich nicht mehr weiterlesen, da mich der Inhalt sehr nachdenklich stimmte und sehr betroffen machte. Das Thema Ernährung und ihre Folgen betrifft uns alle und es ist höchste Zeit, dass wir Lebensmitteln und vor allem Tieren gegenüber wieder viel mehr Respekt zeigen! Jonathan Safran Foers sprachlich prägnanten Schilderung von... Manchmal konnte ich nicht mehr weiterlesen, da mich der Inhalt sehr nachdenklich stimmte und sehr betroffen machte. Das Thema Ernährung und ihre Folgen betrifft uns alle und es ist höchste Zeit, dass wir Lebensmitteln und vor allem Tieren gegenüber wieder viel mehr Respekt zeigen! Jonathan Safran Foers sprachlich prägnanten Schilderung von diversen Massentierhaltungen und Tierschlachtungen rütteln hoffentlich viele aus dem "Ernährungsalltag" und zwingen uns alle zur kritischen Auseinandersetzung und zum Umdenken, was den Umgang mit den alltäglichen "Lebensmitteln" betrifft.