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Tod unter Gurken

Kriminalgeschichten

(4)
Tote, die zum Leben erweckt werden, ein Verrückter, der in seinem Keller Leichen sammelt, ein Mann, der am Schreibtisch seines Arbeitszimmers ertrinkt, ein scheußlicher Fund unter den Ruinen eines alten Hauses, eine explosive Weihnachtsgans und ein Tod, der auch mal Erholung braucht.
Alfons Friedrichsberg, Privatier und Hobbydetektiv, ist alt, hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und freut sich über alles Abwegige und Mörderische, was seine Neugier und seinen großen Geist weckt. Und so blickt er in die Abgründe seiner Mitmenschen. Denn nichts liegt näher als ein heimtückischer Mord.
Die mit absurdem Witz, rabenschwarzem Humor und sprachlicher Finesse geschriebenen skurrilen Kriminalgeschichten jagen einem kalte Schauer über den Rücken und lassen einen im gleichen Moment herzhaft lachen.
Portrait
Kai Magnus Stings künstlerische Karriere nahm im Jahr 1992 nach einer Begegnung mit Hanns Dieter Hüsch ihren Anfang. Es folgten etliche Soloprogramme, über eintausend Auftritte, zahlreiche Preise, regelmäßige Fernseh- und Hörfunkengagements, sechs CDs, ein Kriminalroman, ein Erzählband und ein Kriminalhörspiel.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 310 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783954413751
Verlag KBV Verlags- & Medien GmbH
Dateigröße 2270 KB
eBook
8,99
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„"Was hatten wir einen mörderischen Spaß bei der Aufnahme dieses Hörspiels!"“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Diese Aussage von Kai Magnus Sting kann man durchaus glauben! Er und seine Mitsprecher, Annette Fries, Bastian Pastewka und vor allem Jochen Malmsheimer, laufen bei dieser Aufnahme zu absoluter Höchstform auf! Es ist einfach ein Genuss, diesem Quartett zuzuhören. Man fühlt sich zurückversetzt in die große Zeit des Radios, in eine Zeit, als Stücke z.B. von Francis Durbridge oder Agatha Christie nicht nur in Verfilmungen Strassenfeger waren...

"Nur" 2 Musen bzw. Sterne gibt es für den Inhalt als solchen: Die miteinander lose durch die Figur des Ex-Kommissars Alfons Friedrichsberg (noch einmal: Genial hier "The Voice" Jochen Malmsheimer...)verbundenen Fälle sind so abstrus, und nicht wirklich komisch oder gar spannend, dass man den Player schnell wieder ausstellt...

Dass u.a. gleich der erste Mörder, der seine Opfer in Stücke zerlegt, dann verkehrt wieder zusammen setzt und in der Öffentlichkeit ausstellt, ausgerechnet ein Buchhändler ist, der von den unangenehmen Seiten seiner Kundschaft genervt ist, begeisterte verständlicherweise den Rezensenten nicht wirklich! Obwohl: Manchmal... - Sagen Sie nie, Sie seien nicht gewarnt gewesen!
Diese Aussage von Kai Magnus Sting kann man durchaus glauben! Er und seine Mitsprecher, Annette Fries, Bastian Pastewka und vor allem Jochen Malmsheimer, laufen bei dieser Aufnahme zu absoluter Höchstform auf! Es ist einfach ein Genuss, diesem Quartett zuzuhören. Man fühlt sich zurückversetzt in die große Zeit des Radios, in eine Zeit, als Stücke z.B. von Francis Durbridge oder Agatha Christie nicht nur in Verfilmungen Strassenfeger waren...

"Nur" 2 Musen bzw. Sterne gibt es für den Inhalt als solchen: Die miteinander lose durch die Figur des Ex-Kommissars Alfons Friedrichsberg (noch einmal: Genial hier "The Voice" Jochen Malmsheimer...)verbundenen Fälle sind so abstrus, und nicht wirklich komisch oder gar spannend, dass man den Player schnell wieder ausstellt...

Dass u.a. gleich der erste Mörder, der seine Opfer in Stücke zerlegt, dann verkehrt wieder zusammen setzt und in der Öffentlichkeit ausstellt, ausgerechnet ein Buchhändler ist, der von den unangenehmen Seiten seiner Kundschaft genervt ist, begeisterte verständlicherweise den Rezensenten nicht wirklich! Obwohl: Manchmal... - Sagen Sie nie, Sie seien nicht gewarnt gewesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Viel schwarzer Humor
von mabuerele am 28.04.2017
Bewertet: Taschenbuch

„...Lisbeth..., dat is hier so wat wie die Schrebergartenmatratze. Auf der hat jeder schomma gelegen. Also wer wollte...“ Der Autor hat 19 Kurzkrimis im Buch versammelt. Die Geschichten zeichnen sich durch ihren feinen, manchmal auch tiefschwarzen Humor aus. Im Mittelpunkt steht Alfons Friedrichsberg. Er ist Rentner und Hobbydetektiv. Mit bestechender... „...Lisbeth..., dat is hier so wat wie die Schrebergartenmatratze. Auf der hat jeder schomma gelegen. Also wer wollte...“ Der Autor hat 19 Kurzkrimis im Buch versammelt. Die Geschichten zeichnen sich durch ihren feinen, manchmal auch tiefschwarzen Humor aus. Im Mittelpunkt steht Alfons Friedrichsberg. Er ist Rentner und Hobbydetektiv. Mit bestechender Logik löst er seine Fälle. Außerdem ist er ein Genussmensch. Im Kreis seiner beiden Freunde fließt häufig der Alkohol, der ein reichhaltiges Essen krönt. Selbst nach mehreren Gläschen ist seine Kombinations- und Beobachtungsgabe noch beachtlich. Außerdem behält er sich das Recht vor, selbst zu entscheiden, ob er die Polizei einbezieht oder die Geschichte im Sande verlaufen lässt. Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Die Krimis sind abwechslungsreich, häufig skurril und meist mit überraschenden Ende. Einige der Geschichten ergeben sich aus kleinen Notizen, die einer der Freunde in der Zeitung gefunden hat. Bei anderen wiederum wird Alfons von mehr oder weniger guten Bekannten um Hilfe gebeten. Wie obiges Zitat zeigt, darf der eine oder andere Protagonist so reden, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Sie gehört zu meinen Lieblingsgeschichten. Ein unbeliebter Nachbar ist verschwunden. Bei der Diskussion über das Wie, Warum und Wohin kommt es zu amüsanten Männergesprächen. In einer anderen Geschichten werden gekonnt chinesische Sprichwörter eingearbeitet. Dort beweist Alfons seine Geschäftstüchtigkeit. Als sich die alten Herren darüber austauschen, wie man am besten eine Leiche verschwinden ließ, blitzte trotz der makabren Thematik eine Spur Humor durch. Stilistisch besonders gelungen fand ich die vorletzte Geschichte. Während Alfons und ein Bekannter 24 Adventspäckchen mit ekelerregenden Inhalt öffnen, erklingen im Haus Weihnachtslieder auf der Blockflöte. Das Zusammenspiel dieser beiden Geschehen erzeugt ein ganz besonderes und eigenartiges Flair. Wie wehrt man sich als Kind gegen einen rabiaten kinderfeindlichen Nachbar? Eine tote Weihnachtsgans kommt da gerade recht. Hier sei mir noch ein Zitat erlaubt: „...Böller im Arsch einer Gans...Auf so was Feines kommen doch nur Blagen. Die haben wenigstens noch Phantasie...“ Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Autor liefert abwechslungsreiche und kurzweilige Unterhaltung, sodass sich jeder seine Lieblingsgeschichten findet. Das Cover ist lädt ebenfalls zum Schmunzeln ein. Die bedeutung der einzelnen Bestandteile erschließt sich beim Lesen des Buches.

Tod unter Gurken – mörderische Kurzgeschichten
von einer Kundin/einem Kunden aus Fürth am 17.04.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Über das Buch: Ein älterer Hobbydetektiv schaut gerne hinter die hübschen Fassaden seiner Mitmenschen un dabei auf der Suche nach merkwürdigen und abwegigen Erfahrungen. Dieses Buch begleitet ihn dabei in Form von Kurzgeschichten und hat jede Menge schwarzen Humor und skurrile Geschichten zu bieten. Meine Meinung: Ein Rentner, der immer wieder über... Über das Buch: Ein älterer Hobbydetektiv schaut gerne hinter die hübschen Fassaden seiner Mitmenschen un dabei auf der Suche nach merkwürdigen und abwegigen Erfahrungen. Dieses Buch begleitet ihn dabei in Form von Kurzgeschichten und hat jede Menge schwarzen Humor und skurrile Geschichten zu bieten. Meine Meinung: Ein Rentner, der immer wieder über Mordfälle stolpert und diese Mordfälle löst. Kein „einfacher und klassischer“ Mord ist dabei, sondern alle sind irgendwie merkwürdig und schrullig. Bei dieser amüsanten Sammlung von Kurzgeschichten wird eine amüsante Hauptfigur geschildert die durchaus ebenfalls sehr eigen ist und unter dem Einbringen aller seiner persönlichen Eigenschaften löst. Das Buch zeichnet sich durch eine herrliche Art von schwarzem Humor aus, der mir gut gefallen hat. Freunde des schwarzen Humors mit einer Vorlieben für etwas merkwürdige Zeitgenossen sind mit diesem Buch gut bedient. Fazit: Nettes und unterhaltsames Buch für Krimifreunde mit einer Vorliebe für schwarzen Humor.

Leichen pflastern seinen Weg
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Alfons Friedrichsberg könnte eigentlich seinen Ruhestand genießen und sich seinen Hobbys widmen, gutes Essen und Trinken (Alkohol) stehen da ziemlich weit vorne. Auch eine gute Zigarre zur rechten Zeit ist nicht zu verachten. Dummerweise stopert er immer wieder über eine Leiche und das an den ungewöhnlichsten Orten. Mal ist... Alfons Friedrichsberg könnte eigentlich seinen Ruhestand genießen und sich seinen Hobbys widmen, gutes Essen und Trinken (Alkohol) stehen da ziemlich weit vorne. Auch eine gute Zigarre zur rechten Zeit ist nicht zu verachten. Dummerweise stopert er immer wieder über eine Leiche und das an den ungewöhnlichsten Orten. Mal ist es die Parkbank, mal der Keller eines Abbruchhauses, mal ein Arbeitszimmer , welches komplett unter Wasser steht usw. Da kann er nicht anders und muss seinen detektivischen Spürsinn zum Einsatz bringen. Es gelingt ihm auch immer, die Morde aufzuklären und von Fall zu Fall der Polizei zu melden. Das Buch besteht aus vielen verschiedenen Kurzgeschichten, die eines gemeinsam haben, rabenschwarzen Humor. Der raffinierte Schreibstil macht es leicht, den Geschichten zu folgen. Auch wenn man manchmal , aufgrund der Beschreibungen, eine leichte Gänsehaut verspürt, wird sie sofort durch eine Pointe abgelöst, die einen zum Lachen bringt. Fazit: Kurzweilige , empfehlenswerte Krimigeschichten.