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Todesgruß / Maike Graf und Max Teubner Bd. 1

Kriminalroman

Maike Graf und Max Teubner 1

(12)
Ein brutaler Mord erschüttert die westfälische Kleinstadt Unna während der alljährlichen Altstadtkirmes. Eine Zahnärztin wird erdrosselt im Stadtpark aufgefunden. Um ihren Hals hängt ein Lebkuchenherz mit der Aufschrift »Ein letzter Gruß, G.«.
Kommissarin Maike Graf und ihr Kollege Max Teubner nehmen die Ermittlungen auf und stoßen schon bald auf eine heiße Spur, als ein weiterer Mord geschieht. Erneut trägt das Opfer ein Lebkuchenherz, und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis der Mörder wieder zuschlägt …
Portrait
Astrid Plötner, geb. 1967 in Westfalen, wo sie auch heute mit ihrer Familie lebt, begann 2007 ein Fernstudium für Autoren am Institut für Lernsysteme in Hamburg, welches sie Ende 2008 erfolgreich abschloss. Seitdem konnte sie zahlreiche Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlichen. Die Vorliebe der Autorin liegt beim Schreiben von Krimis, obwohl auch schon Fantasy-, Liebes-, Tier-, und Kindergeschichten aus ihrer Feder flossen. Sie ist Mitglied bei der Autorenvereinigung Mörderische Schwestern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 407
Erscheinungsdatum 06.07.2016
Serie Maike Graf und Max Teubner 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1949-2
Reihe Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/121/38 mm
Gewicht 421
Verkaufsrang 76.443
Buch (Taschenbuch)
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„ Eindeutig mehr als nur ein Regionalkrimi!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Den Namen Astrid Plötner müssen Krimi-Fans sich unbedingt merken!
„Todesgruß“ ist ein raffinierter spannender Mitrate-Krimi. Selbst geübte KrimileserInnen müssen akribisch aufpassen, um dem Mörder auf die Spur zu kommen, denn die Autorin versteht sich darauf, uns auf die falsche Fährte zu locken. Beste Krimiunterhaltung!
In ihrem ersten
Den Namen Astrid Plötner müssen Krimi-Fans sich unbedingt merken!
„Todesgruß“ ist ein raffinierter spannender Mitrate-Krimi. Selbst geübte KrimileserInnen müssen akribisch aufpassen, um dem Mörder auf die Spur zu kommen, denn die Autorin versteht sich darauf, uns auf die falsche Fährte zu locken. Beste Krimiunterhaltung!
In ihrem ersten Fall erhält Kommissarin Maike Graf aus Unna einen anonymen Anruf. Der Anrufer teilt ihr mit, er habe gehört, dass die Zahnärztin Judith Heinemann-Schönfeld ermordet werden soll. Diese schlägt die Warnungen in den Wind, was ihr zum Verhängnis wird. Denn die Leiche der Zahnärztin wird kurze Zeit später im Stadtpark tot aufgefunden; um den Hals trägt sie ein Lebkuchenherz. Als es weitere Leichenfunde gibt, wird klar, dass es sich um einen perfide agierenden Serientäter handelt. Wie hängen diese Fälle zusammen? Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt – der Krimi nimmt richtig Fahrt auf.

Auf die Fortsetzung freue ich mich schon jetzt!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Noch fünf Sterne für den Lebkuchenherzmörder
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 29.08.2016

Es geht schon mit einem fesselnden Prolog los, indem sich eine Mutter das Leben nimmt, weil sie den Tod ihres geliebten Sohnes Benny nicht überwinden kann. Wenig später bekommt Kommissarin Maike Graf einen anonymen Anruf, dass jemand plant die Zahnärztin Judith Heinemann Schönfeld zu ermorden. Die Ärztin nimmt die... Es geht schon mit einem fesselnden Prolog los, indem sich eine Mutter das Leben nimmt, weil sie den Tod ihres geliebten Sohnes Benny nicht überwinden kann. Wenig später bekommt Kommissarin Maike Graf einen anonymen Anruf, dass jemand plant die Zahnärztin Judith Heinemann Schönfeld zu ermorden. Die Ärztin nimmt die Warnung jedoch auch nicht ernst, was sie wenig später schon büßen muss. Denn schon am nächsten Tag haben Kommissarin Maike Graf und ihr Kollege Max Teubner ihren Fall zu bearbeiten. Die Ärztin wurde betäubt, erdrosselt und anschließend mit einem Lebkuchenherz mit der Aufschrift „Ein letzter Gruß, G.“ um den Hals am Kriegerdenkmal abgelegt. Die Ermittlungen laufen zäh an, die Befragungen sind wenig ergiebig, Verdächtige gibt es zahlreiche, aber handfeste Beweise fehlen gänzlich. Der Staatsanwalt macht sowieso schon Druck und als dann ein zweites Opfer mit dem gleichen Herz um den Hals auftaucht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Krimi ist spannend von Anfang an, was hat der Prolog mit dem Mord zu tun? Wie stehen die Morde in Verbindung? Wer ist G. - Gero, Guido, Grabowski oder einfach eine falsche Fährte? Was haben die krummen Immobiliengeschäfte, was die Affären mit den Morden zu tun? Beim Lesen hat man stets zahlreiche Fragezeichen im Kopf und durch falsche Fährten und geschickte Perspektivwechsel wirklich viel zu grübeln und kombinieren. Mir hat sich beim Lesen irgendwann ein Verdacht aufgedrängt, aber die Zusammenhänge, kleinen Details und auch die wirkliche Bestätigung bekam ich erst bei einem wirklich rasanten Finale. Super spannend gemacht und ich konnte das Buch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen. Der Spur mit dem Herz wird erst ziemlich spät nachgegangen, es ist aber nicht so, dass diese Ermittlungsrichtung nicht früher schon einmal kurz zur Sprache kommt. Kommissare sind auch nur Menschen, und wo Menschen sind, da menschelt es halt und deshalb ist auch einmal ein Versäumnis drin, vor allem beim ersten Fall für das Team. Gut gefällt mir auch, dass man ein bisschen Einblick ins Privatleben erhält, genau so viel um die Ermittler menschlich werden zu lassen, aber nie zu viel um Spannung zu rauben. Der Sprachstil ist angenehm, flüssig und locker, leicht. Man fliegt fast durch die Seiten. Es wird auch sehr anschaulich beschrieben, so konnte ich mir z.B. den blessierten Staatsanwalt, der fast seinen Anzug sprengt, mehr als lebendig ausmalen. Maike ist mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine allzeit hilfsbereite junge Frau, die weiß was sie vom Leben will und vor allem auch eine kompetente Ermittlerin. Max Täubner ist ein sehr angenehmer Kollege, der neben den Ermittlungen noch mit einem unbekannten Sprayer zu tun bekommt, der auch Fenster einwirft und sein Auto verkratzt, was zusätzlich für Spannung sorgt. Richtig liebenswert ist auch Sören Reinders, der sich liebevoll um sein Töchterchen kümmert und auch ab und an einmal für einen Lacher sorgt. Auch die Nebendarsteller sind toll gezeichnet, bei Frau Döring, dem Drachen in Maikes Haus, angefangen, über den Rechtsmediziner Severin, der für jeden Tratsch zu haben ist oder die Dortmunder Ermittlerin Sabrina Sauber, die es sich gleich zu Beginn mit ihrem Übereifer mit allen anderen verscherzt, bis hin zur Zeugin Frau Ragnick, die für jeden Raucher einfach nur abschreckend sein kann. Alles in allem hat mich „Todesgruß“ wirklich sehr gut unterhalten und bekommt von mir daher auch noch 5 Sterne.

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Wunschherzen für alle Lebenslagen
von Sinsa am 22.01.2017

Die Hauptfigur in diesem Roman ist Kommissarin Maike Graf. Vor kurzem hat sie sich von ihrem Lebensgefährten und Kollegen Hauptkommissar Hübner getrennt. Außerdem hat sie sich auf eigenen Wunsch nach Unna versetzen lassen. Eigentlich, damit sie nicht jeden Tag mit ihrem Ex zusammenarbeiten muss, aber der Mörder macht ihr... Die Hauptfigur in diesem Roman ist Kommissarin Maike Graf. Vor kurzem hat sie sich von ihrem Lebensgefährten und Kollegen Hauptkommissar Hübner getrennt. Außerdem hat sie sich auf eigenen Wunsch nach Unna versetzen lassen. Eigentlich, damit sie nicht jeden Tag mit ihrem Ex zusammenarbeiten muss, aber der Mörder macht ihr da einen Strich durch die Rechnung. Insgesamt gehen aber alle sehr professionell mit der Situation um. Das finde ich sehr gelungen. Auch insgesamt ist die Kommissarin sehr menschlich und sehr sympathisch dargestellt. Sie gefällt mir sehr gut. Auch ihre Probleme bei der Renovierung ihrer Wohnung sind aus dem Leben gegriffen. Kann man gut nachvollziehen. Der Täter führt die Mordkommission ziemlich gekonnt an der Nase herum und auch als Leser kommt man ganz schön ins Schwitzen, bis der Täter endlich gefasst wird. Sehr schön geschriebener Krimi. Hat mir gut gefallen. Besonders, dass man nicht gleich auf den Täter kommt, sondern die Spuren so raffiniert angelegt sind, dass man völlig in die falsche Richtung denkt. Weiter so!

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Ein gelungener Krimi, spannend und geheimnisvoll
von janaka aus Rendsburg am 17.09.2016

*Inhalt* Kommissarin Maike Graf erhält einen Anruf, der unbekannte Anrufer hat ein Mordkomplott mitbekommen. Die Zahnärztin Dr. Judith Heinemann-Schönfeld soll von ihrem Mann umgebracht werden. Maike warnt die Zahnärztin, doch sie glaubt ihr nicht. Das wird ihr zum Verhängnis, am nächsten Morgen wird Dr. Judith Heinemann-Schönfeld tot aufgefunden, um ihren... *Inhalt* Kommissarin Maike Graf erhält einen Anruf, der unbekannte Anrufer hat ein Mordkomplott mitbekommen. Die Zahnärztin Dr. Judith Heinemann-Schönfeld soll von ihrem Mann umgebracht werden. Maike warnt die Zahnärztin, doch sie glaubt ihr nicht. Das wird ihr zum Verhängnis, am nächsten Morgen wird Dr. Judith Heinemann-Schönfeld tot aufgefunden, um ihren Hals hängt ein Lebkuchenherz "Ein letzter Gruß, G." Die Kommissare Maike Graf und Max Teubner nehmen die Ermittlungen auf, Hilfe bekommen sie von der Mordkommission aus Dortmund. Zuerst ermitteln sie im familiären Umkreis, doch dann wird eine zweite Leiche mit dem gleichen Herz gefunden. Wie hängen die beiden Fälle zusammen? Der Polizei wird klar, dass Eile geboten ist, denn dies wird nicht der letzte Tote sein… *Meine Meinung* Die Autorin Astrid Plötner hat mit "Todesgruß" einen spannenden Krimi aus ihrer Heimatstadt Unna geschrieben und damit einen guten Grundstein für eine neue Krimi-Reihe mit sympathischen Ermittlern gelegt. Ihr Schreibstil ist flüssig und fesselnd, somit fällt der Einstieg in die Geschichte sehr leicht. Mit dem geheimnisvollen Prolog wird eine gute Spannung aufgebaut, die sich noch im Laufe der Geschichte steigert. Die Autorin führt den Leser mit Hilfe von Perspektivwechsel und falsche Fährten geschickt durch die Handlung, es hat mir Spaß gemacht, den Kommissaren bei ihren Ermittlungen über die Schulter zu schauen. Die Charaktere sind lebendig, facettenreich und vielschichtig. Maike ist eine sehr sympathische Frau, die sich auch neben ihren harten Job noch um ihre Mitmenschen kümmert. Dies ist ihr erster Fall in Unna und sie integriert sich perfekt in das Team. Ihr Partner Max Teubner ist auch ein kompetenter Ermittler und mir auch sehr sympathisch. Neben dem Fall hat er ein privates Problem mit einem jungen Mann, den er nicht kennt. Dann ist da noch Sören Reinders, er sorgt immer wieder für kleinen Lacher zwischendurch. Und auch alle andere Charaktere integrieren sich wunderbar in die Geschichte. *Fazit* Dieser Krimi ist spannend und fesselnd, mit sympathischen Ermittlern und einer geheimnisvollen Geschichte, er bekommt eine klare Leseempfehlung von mir und 5 ?????.

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