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Totenvogel / Radek Kubica Bd. 2

Kriminalroman

Radek Kubica 2

(6)
Der Mord am ebenso charismatischen wie skrupellosen Innenminister schockt ganz Österreich. War es seine Gier nach Sex, Geld und Macht, die ihm zum Verhängnis wurde? Als Oberst Radek Kubica den Dingen auf den Grund gehen will, riskiert er alles - denn er lüftet ein Geheimnis, auf das er besser nie gestoßen wäre. Ein Innenminister und seine schmutzigen Machenschaften, ein Chefermittler, der zu tief gräbt - ein komplexer Kriminalroman mit Tiefgang..
Portrait
Hans-Peter Vertacnik lebt als Schriftsteller und Kommunikations- und Medientrainer in Oberösterreich. Der Leitende Polizeibeamte, der wegen eines Dienstunfalls seine Laufbahn beenden musste, absolvierte eine Ausbildung an der Master School Drehbuch Berlin, veröffentlichte Lyrikbände, Kriminalromane und wurde mit dem Luitpold-Stern-Preis ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 23.06.2016
Serie Radek Kubica 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-943-9
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 203/136/25 mm
Gewicht 344
Buch (Taschenbuch)
11,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Spannender, tiefgründiger, politischer Krimi aus Wien
von Leserin71 am 21.07.2016

"Donauwölfe" war Hans-Peter Vertacniks erster Krimi um Oberst Radek Kubica. Mit "Totenvogel" liegt nun der zweite Band vor, der aber gut ohne die Vorkenntnisse aus dem ersten zu lesen ist. Und darum geht es: Radek Kubica sollte nach seinen Verletzungen eigentlich nur noch Innendienst bei der Wiener Polizei machen, manche... "Donauwölfe" war Hans-Peter Vertacniks erster Krimi um Oberst Radek Kubica. Mit "Totenvogel" liegt nun der zweite Band vor, der aber gut ohne die Vorkenntnisse aus dem ersten zu lesen ist. Und darum geht es: Radek Kubica sollte nach seinen Verletzungen eigentlich nur noch Innendienst bei der Wiener Polizei machen, manche meinen sogar, der Unbequeme sollte sich ganz aus dem Polizeidienst verabschieden. Als der Innenminister Österreichs ermordet wird, soll Kubica doch wieder ermitteln, aber nur so, wie es sich gewisse Kreise der Politik vorstellen. Aber Kubica wäre nicht Kubica, wenn er sich diesen Anweisungen beugen würde und ermittelt auf eigene Faust weiter, bis er auf ein Geheimnis stößt... Meine Meinung: Radek Kubica ist kein einfacher Charakter, er folgt aber stets seinem Sinn für Gerechtigkeit. Dass manch andere diesen Begriff von Gerechtigkeit weiter auslegen, interessiert ihn nicht. Sein Privatleben leidet unter dem Berufsleben, ich fühle mit seiner Freundin, möchte aber auch nicht, dass ein Mörder frei herumläuft. In drei Kapiteln mit insgesamt 134 Szenen erzählt Hans-Peter Vertacnik eine mitreißende, bedrückende Geschichte, die mich an der Integrität von Politikern zweifeln lässt. Durch die kurzen Szenen ergibt sich ein schneller Wechsel von Perspektiven und Schauplätzen, was dem ganzen zusätzlich Tempo verleiht. Gekonnt spielt der Autor mit einer Vielzahl von Personen, so dass volle Aufmerksamkeit beim Lesen gefragt ist und auch belohnt wird. Hatte ich mir doch manches schon zusammengereimt, war ich am Ende doch sehr überrascht! Danke dafür! Wien ist wieder einmal ein hervorragender Schauplatz! Sehr gerne gebe ich wieder 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung für alle Krimifans!

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düsterer, komplexer Regionalkrimi
von JDaizy aus Berlin am 18.07.2016

"Unschlüssig verharrte der verwirrte Mann vor dem Waschbecken und blickte in den Spiegel. Traurige Augen unter dichten buschigen Brauen stierten ihn an. Voller Selbsthass. Im Grunde hatte er sein Gesicht ja nie gemocht. Diese große Nase, die viel zu dicken Lippen, seine schlappe, grobporige Haut und diesen unmöglichen Bart.... "Unschlüssig verharrte der verwirrte Mann vor dem Waschbecken und blickte in den Spiegel. Traurige Augen unter dichten buschigen Brauen stierten ihn an. Voller Selbsthass. Im Grunde hatte er sein Gesicht ja nie gemocht. Diese große Nase, die viel zu dicken Lippen, seine schlappe, grobporige Haut und diesen unmöglichen Bart. Hoffentlich sah er im nächsten Leben besser aus. /.../ Mit einem Ruck zog er das dickwandige Wasserglas aus der Halterung neben dem Spiegel, füllte es, nahm einen ordentlichen Schluck und behielt das Wasser im Mund. Gleichzeitig riss er seine russische Kanone aus dem Hosenbund und schob sich den Lauf zwischen die Zähne. Die hübsche, immer freundliche indische Putzfrau kam ihm in den Sinn. Was er der jetzt antat, war auch nicht ohne." Ein Mord erschüttert das beschauliche Wien. Innenminister Liebermann wurde ermordet und nicht nur die Polizei stellt sich die Frage: Warum? War er ein Zufallsopfer? War er in skrupellose Machenschaften verstrickt? Oder wurde ihm seine Vorliebe für verheiratete Frauen zum Verhängnis? Oberst Kubica beginnt zu ermitteln und stößt dabei schnell auf zahlreiche Ungereimtheiten und gut gehütete Geheimnisse. Doch warum soll er trotz klarer Indizien plötzlich vom Fall abgezogen werden? Ist Kubica nach seinem "Unfall" tatsächlich noch nicht wieder fit genug für den Polizeidienst oder hat er einfach an den falschen Stellen, zu tief gegraben? Mit "Totenvogel" setzt der Autor Hans-Peter Vertacnik die Geschichte um den sympathischen, urigen Kriminalkommisar Kubica fort. Man kann das Buch aber auch sehr gut eigenständig lesen, ohne den Vorgänger "Donauwölfe" zu kennen, da es in sich abgeschlossen ist. Auch für mich war es der erste Kriminalroman des Autors. Am Anfang musste ich mich erst in die vielen Charaktere einlesen und musste durch die, für mich, ungewöhnlichen Berufsbezeichnungen (das Buch spielt in Österreich) etwas "sortieren". Das die Personen einmal mit dem Vornamen, dann wieder mit dem Nachnamen und dann wieder nur mit der Berufsbezeichnung angesprochen werden, macht es nicht einfacher. Wenn das "im Kopf Sortieren" aber einmal gelungen ist, findet man sich gut in der Geschichte zurecht. Schnell war ich gefangen in dem Netz aus mysteriösen Geldgeschäften, politischer Korruption, Erpressung, Eifersucht und persönlichen Intrigen. Hans-Peter Vertacnik war selbst ehemaliger leitender Polizeibeamter und wenn man aufmerksam liest, findet man interessante Details und Einblicke in die kriminalistische Arbeit. Er zeichnet Figuren mit hohem Wiedererkennungswert. Ich habe besonders Kubica in mein Herz geschlossen - auch wenn er mich mit seinen Ecken, Kanten und seinen Macken, vor allem mit seinem Trennungsschmerz um seine Ex-Frau manchmal etwas "genervt" hat. Aber sind es nicht gerade die kleinen Macken, die uns unverkennbar und liebenswert machen?! Sehr berührt hat mich auch die Geschichte um seinen Sohn Oscar und seine Freundschaft zu Wozzek. Ich hoffe wirklich, dass die Geschichte weitergeht und Kubica nicht in Pension geschickt wird. Denn dann würden mir "nur" noch die "Donauwölfe" bleiben - denn dieses Buch werde ich mir defintiv kaufen. Auch wenn ich damit die Geschichte wohl von hinten aufrolle. "Totenvogel" ist 2016 als Taschenbuch im emons-Verlag erschienen. Das Cover und auch der Titel sind für mich leider nicht sehr aussagekräftig. Vielleicht, weil ich die örtlichen Gegebenheiten in Wien nicht kenne. Ich vermute, dass es sich bei der Abbildung um das Dach einer bekannten Sehenswürdigkeit handelt, denn der Autor beschreibt im Buch immer wieder anschaulich die Plätze, in denen die Geschichte spielt. Das macht defintiv Lust auf Wien und vielleicht begebe ich mich irgendwann einmal auf Kubicas Spurensuche. Der Kriminalroman selbst ist in drei Abschnitte mit hundertvierunddreißig Kapiteln (auf zeihundertsechsundachtzig Seiten) eingeteilt. Er hat eine angenehme Schriftgröße, kurze Kapitel und ist hochwertig verarbeitet. So wie man es vom emons-Verlag gewohnt ist. Der Schreibstil des Autors lässt sich am besten mit den Worten: "flüssig, düster, direkt und männlich" beschreiben. Man findet sich schnell in die Geschichte und sie lässt einen nur schwer los, weil man auf die Auflösung hinfiebert. Meine Lieblingsstelle, die mir wohl immer im Gedächtnis bleiben wird, ist die, mit dem Lindenblütentee im Urinbecher im Krankenhaus. Darüber muss ich jetzt noch schmunzeln und deshalb darf sie nicht unerwähnt bleiben. Fazit: Ein kurzweiliger, aber anspruchsvoller, spannungsgeladener Regionalkrimi, der eindrucksvoll mit den dunklen menschlichen Seiten, um Macht, Kontrolle und Gier spielt. Mit komplexen Handlungssträngen, die erst am Ende zusammenlaufen und auf deren Auflösung ich wirklich hingefiebert habe.

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Macht und Gier
von leseratte1310 am 16.07.2016

Innenminister Liebermann wurde ermordet. Potentielle Täter gibt es genug, denn Liebermann missbrauchte seine Stellung und seine Gier nach Geld und Macht war riesengroß. Auch Affären hat er jede Menge. Radek Kubica wurde lange durch eine Schussverletzung außer Gefecht gesetzt und macht ihm immer noch zu schaffen. Auch sein Privatleben... Innenminister Liebermann wurde ermordet. Potentielle Täter gibt es genug, denn Liebermann missbrauchte seine Stellung und seine Gier nach Geld und Macht war riesengroß. Auch Affären hat er jede Menge. Radek Kubica wurde lange durch eine Schussverletzung außer Gefecht gesetzt und macht ihm immer noch zu schaffen. Auch sein Privatleben läuft nicht rund. Nun aber wird er überraschend befördert und ist gleich für den Fall Liebemann verantwortlich. Bei den Kollegen macht er sich dadurch keine Freunde. Aber er will den Fall lösen, egal wie viele Widerstände es gibt. Es ist eine sehr komplexe Geschichte mit recht düsterer Atmosphäre, die uns der Autor hier auftischt. Aber es gibt auch Dialoge, die humorvoll sind und das Ganze auflockern. Kurze Kapitel und verschiedene Handlungsstränge sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Die Geschichte um Intrigen und schmutzige Machenschaften ist von Anfang an spannend. Dabei blieb ich bis zum Schluss darüber im Unklaren, welcher der vielen möglichen Täter mit welchem Motiv denn nun wirklich der Mörder ist. Die Charaktere sind sehr authentisch gezeichnet. Ich konnte mir also gut ein Bild von ihnen machen, aber sympathisch war mir keiner. Auch mit Radek Kubica hatte ich einige Probleme, denn im privaten Bereich lässt er es doch an Einfühlungsvermögen mangeln. Aber bei den Ermittlungen ist er beharrlich und zielorientiert. Ein komplexer und spannender Krimi mit Lokalkollorit.

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