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Toter geht's nicht

Bröhmanns erster Fall

Henning Bröhmann 1

(46)
Irgendwann ist Sense!
Faschingsumzug im Vogelsberg: Jubel, Trubel, Heiterkeit, und am Ende wird ein Mann erschlagen. Der Tote war verkleidet: als Tod.
Kriminalhauptkommissar Henning Bröhmann passt das überhaupt nicht. Er ist nämlich am selben Tag von seiner Frau verlassen worden und muss nun nicht nur einen Mord aufklären, sondern sich auch um Kinder, Haus und Hund Berlusconi kümmern. Wobei nicht ganz klar ist, was mehr schlaucht: die Suche nach dem Täter, der Alltagskampf mit einer schwer pubertierenden Tochter oder die Frondienste in der Kindertagesstätte «Schlumpfloch».
Die Ermittlungen in Sachen Sensenmann führen direkt in die Schattenwelt der mittelhessischen Faschingskultur, zum Stimmungsmusiker Herr Bärt, der mit dem Schlager «Lass uns fummeln, Pummel» zu zweifelhaftem Ruhm gelangt ist. Sie führen außerdem zum depressiven Sohn des Toten, zu schrecklichen Comedy-Galas, jahrzehntelang totgeschwiegenen Schweinereien, mancherlei Liebeswirrungen, einem Verhör in einer finnischen Feng-Shui-Sauna und am Ende zu einem so dramatischen wie überraschenden Finale.
Portrait
Dietrich Faber wurde 1969 geboren. Bekannt wurde er als ein Teil des mehrfach preisgekrönten Kabarett-Duos FaberhaftGuth. Bereits sein erster Roman «Toter geht´s nicht» schaffte es auf Anhieb auf die Bestsellerliste. Seine Lesungen und Buchshows zu seinen Romanen um den wenig charismatischen Kommissar Bröhmann wurden zu Bühnenereignissen. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Mittelhessenmetropole Gießen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.11.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644901216
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 26.093
eBook
9,99
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„So witzig, frech, ironisch und erfrischend geschrieben “

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Da stirbt der 61-jährige Klaus Drossmann bei einem Faschingsumzug, erschlagen mit einer Eisenstange, und das mitten im Vogelsberg – will man das wissen? Ja, das will man wissen, wenn es so witzig, frech, ironisch und erfrischend geschrieben ist wie das Debüt von Dietrich Faber, selbst wohnhaft in der Mittelhessenmetropole Gießen und zusammen mit Martin Guth das international auftretende Kabarettduo „FaberhaftGuth“ bildend. Aber zurück zum Buch. Henning Bröhmann, der Protagonist des Buches, muss als Kriminalhauptkommissar den Fall lösen, muss ohne seine Frau mit der pubertierenden Tochter Melina, einem bettnässenden Sohn namens Laurin und dem stinkenden Hund Berlusconi klarkommen, muss sich mit seinem dominanten Vater, dem ehemaligen Polizeipräsidenten, auseinandersetzen und muss sogar in der KiTa „Schlumpfloch“ aushelfen. Die Ermittlungen führen geradezu in die Schattenwelt der mittelhessischen Faschingskultur, zum Stimmungsmusiker Herr Bärt, der zu zweifelhaftem Ruhm mit einem Schlager namens „Lass uns fummeln, Pummel“ gekommen ist, zum depressiven Sohn des Toten, der Beweismittel unterschlägt, zu offenen verschwiegenen Dorfgeheimnissen. Der aufmerksame Leser fragt sich natürlich, wohin eigentlich Hennings Frau verschwunden ist. Wurde sie auch ermordet? Nein, nein, alles ganz anders. Franziska hat Henning und die Kinder verlassen, weil sie völlig unglücklich und unzufrieden mit ihrem Leben ist. Sie verschwindet also kurzerhand, taucht unter und überdenkt ihre Lage, während Gatte Henning munter Mails mit einer gewissen Sandra tauscht. Am Ende ist der Fall gelöst, die Familienbande haben sich neu geordnet und alle atmen auf – bis zum nächsten Fall mit Henning Bröhmann.
Da stirbt der 61-jährige Klaus Drossmann bei einem Faschingsumzug, erschlagen mit einer Eisenstange, und das mitten im Vogelsberg – will man das wissen? Ja, das will man wissen, wenn es so witzig, frech, ironisch und erfrischend geschrieben ist wie das Debüt von Dietrich Faber, selbst wohnhaft in der Mittelhessenmetropole Gießen und zusammen mit Martin Guth das international auftretende Kabarettduo „FaberhaftGuth“ bildend. Aber zurück zum Buch. Henning Bröhmann, der Protagonist des Buches, muss als Kriminalhauptkommissar den Fall lösen, muss ohne seine Frau mit der pubertierenden Tochter Melina, einem bettnässenden Sohn namens Laurin und dem stinkenden Hund Berlusconi klarkommen, muss sich mit seinem dominanten Vater, dem ehemaligen Polizeipräsidenten, auseinandersetzen und muss sogar in der KiTa „Schlumpfloch“ aushelfen. Die Ermittlungen führen geradezu in die Schattenwelt der mittelhessischen Faschingskultur, zum Stimmungsmusiker Herr Bärt, der zu zweifelhaftem Ruhm mit einem Schlager namens „Lass uns fummeln, Pummel“ gekommen ist, zum depressiven Sohn des Toten, der Beweismittel unterschlägt, zu offenen verschwiegenen Dorfgeheimnissen. Der aufmerksame Leser fragt sich natürlich, wohin eigentlich Hennings Frau verschwunden ist. Wurde sie auch ermordet? Nein, nein, alles ganz anders. Franziska hat Henning und die Kinder verlassen, weil sie völlig unglücklich und unzufrieden mit ihrem Leben ist. Sie verschwindet also kurzerhand, taucht unter und überdenkt ihre Lage, während Gatte Henning munter Mails mit einer gewissen Sandra tauscht. Am Ende ist der Fall gelöst, die Familienbande haben sich neu geordnet und alle atmen auf – bis zum nächsten Fall mit Henning Bröhmann.

„Ein herrlicher Krimi für Nicht-Krimileser!“

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eigentlich weiß man gar nicht, weshalb man nun am meisten Mitleid haben soll mit Kriminalkommissar Henning Bröhmann, dem innerhalb weniger Tage die Frau wegläuft, dessen Tochter sich zum Fasching ausgerechnet „als Nutte“ verkleidet und dem auf dem Faschingsumzug auch noch eine Leiche präsentiert wird, wo doch sonst in seinem Zuständigkeitsbereich bestenfalls Ladendiebstähle und kleinere Sachbeschädigungen vorkommen. Doch die Aufklärung des Mordfalls wird noch von weiteren Widrigkeiten behindert, von denen Zwangsdienste in der Eigeninitiativkita „Schlumpfloch“ und das Verschwinden von Hund Berlusconi noch zu den harmloseren gehören. Das alles ist herrlich unrealistisch, doch das Finale am Ende genauso furios wie der Sprachstil kurzweilig, die Charaktere sympathisch und die Handlung amüsant. Ein herrlicher Krimi für Nicht-Krimileser! Eigentlich weiß man gar nicht, weshalb man nun am meisten Mitleid haben soll mit Kriminalkommissar Henning Bröhmann, dem innerhalb weniger Tage die Frau wegläuft, dessen Tochter sich zum Fasching ausgerechnet „als Nutte“ verkleidet und dem auf dem Faschingsumzug auch noch eine Leiche präsentiert wird, wo doch sonst in seinem Zuständigkeitsbereich bestenfalls Ladendiebstähle und kleinere Sachbeschädigungen vorkommen. Doch die Aufklärung des Mordfalls wird noch von weiteren Widrigkeiten behindert, von denen Zwangsdienste in der Eigeninitiativkita „Schlumpfloch“ und das Verschwinden von Hund Berlusconi noch zu den harmloseren gehören. Das alles ist herrlich unrealistisch, doch das Finale am Ende genauso furios wie der Sprachstil kurzweilig, die Charaktere sympathisch und die Handlung amüsant. Ein herrlicher Krimi für Nicht-Krimileser!

„Bröhmanns erster Fall“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Einiges läuft schief für Henning Bröhmann, den drögesten Polizisten aus der tiefhessischen Pampa: seine Frau verlässt ihn auf unbestimmte Zeit, die Kinder quengeln, der Haushalt macht sich auch nicht von alleine, und als ob all dies nicht schon genug wäre, steht auch noch ein Mordfall ins Haus. Einem ausgerechnet als Sensenmann verkleideten Jecken wird inmitten des Fastnachtsumzugs das Licht mit einer Eisenstange ausgeknipst. Dieser Fall fördert zutage, was Bröhmann immer schon wusste: dass seine Berufswahl zwar als Sohn des Polizeipräsidenten logisch war, aber auch, dass Bröhmann alles andere als ein guter Polizist ist...

Ein heiterer Krimi ganz in der Tradition der Kluftinger-Romane, locker-leicht geschrieben und fern von jeglichem literarischen Anspruch, dabei aber ganz unterhaltsam. Ich hab mich jedenfalls amüsiert. Leichte Kost für zwischendurch.
Einiges läuft schief für Henning Bröhmann, den drögesten Polizisten aus der tiefhessischen Pampa: seine Frau verlässt ihn auf unbestimmte Zeit, die Kinder quengeln, der Haushalt macht sich auch nicht von alleine, und als ob all dies nicht schon genug wäre, steht auch noch ein Mordfall ins Haus. Einem ausgerechnet als Sensenmann verkleideten Jecken wird inmitten des Fastnachtsumzugs das Licht mit einer Eisenstange ausgeknipst. Dieser Fall fördert zutage, was Bröhmann immer schon wusste: dass seine Berufswahl zwar als Sohn des Polizeipräsidenten logisch war, aber auch, dass Bröhmann alles andere als ein guter Polizist ist...

Ein heiterer Krimi ganz in der Tradition der Kluftinger-Romane, locker-leicht geschrieben und fern von jeglichem literarischen Anspruch, dabei aber ganz unterhaltsam. Ich hab mich jedenfalls amüsiert. Leichte Kost für zwischendurch.

„Mord zu Fasching“

Katja Kling, Thalia-Buchhandlung Meißen

Zum einen ermittelt Hauptkommissar Bröhmann in einem Mordfall, ausgerechnet an Fasching und dann verlässt ihn auch noch seine Ehefrau und er muss sich um seine Kinder, den Haushalt sowie um den Familienhund kümmern. Zwei Geschichten in einer, wobei das Privatleben den größeren und spannenderen Teil einnimmt. Zum einen ermittelt Hauptkommissar Bröhmann in einem Mordfall, ausgerechnet an Fasching und dann verlässt ihn auch noch seine Ehefrau und er muss sich um seine Kinder, den Haushalt sowie um den Familienhund kümmern. Zwei Geschichten in einer, wobei das Privatleben den größeren und spannenderen Teil einnimmt.

„Besser geht´s nicht !“

Dieter Theiss, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Wer hat den "Tod" beim Faschingsumzug im Vogelsberg auf dem Gewissen ? Kriminalhauptkommissar Bröhmann sitzt im oberhessischen Alsfeld und ermittelt - falls er dazu kommt.
Seine Frau hat ihn verlassen, seine pubertierende Tochter nervt und der Kleine muss täglich in den Kindergarten gebracht werden, wo "Wolle" ( der Name ist Programm ) in typisch alternativer Art versucht, ihm ein schlechtes Gewissen anzuquatschen.
Wie es dem Null-Bock-Kommissar dann doch noch gelingt den Fall aufzuklären, das ist saukomisch und authentisch zugleich erzählt, das ist fein beobachtet, da sitzt jede Pointe und der Schluß ist ne Riesenüberraschung.
Ich warte gierig auf die Fortsetzung !!!
Wer hat den "Tod" beim Faschingsumzug im Vogelsberg auf dem Gewissen ? Kriminalhauptkommissar Bröhmann sitzt im oberhessischen Alsfeld und ermittelt - falls er dazu kommt.
Seine Frau hat ihn verlassen, seine pubertierende Tochter nervt und der Kleine muss täglich in den Kindergarten gebracht werden, wo "Wolle" ( der Name ist Programm ) in typisch alternativer Art versucht, ihm ein schlechtes Gewissen anzuquatschen.
Wie es dem Null-Bock-Kommissar dann doch noch gelingt den Fall aufzuklären, das ist saukomisch und authentisch zugleich erzählt, das ist fein beobachtet, da sitzt jede Pointe und der Schluß ist ne Riesenüberraschung.
Ich warte gierig auf die Fortsetzung !!!

„Was für eine verdammte coole und gerechte Sau möchte der denn sein“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Mitten in Hessen im zumindest landschaftlich recht schönen Vogelsberg findet Kriminalhauptkommissar Henning Bröhmann immer wieder Anlass zur Klage. Jetzt liegt aber diese Karnevalsleiche nahezu vor seiner Haustür. Und tot ist der Tod, toter geht´s nicht. Und dann noch Ehefrau weg, zwei Kinder an der Backe, das überfordert eindeutig. Mitten in Hessen im zumindest landschaftlich recht schönen Vogelsberg findet Kriminalhauptkommissar Henning Bröhmann immer wieder Anlass zur Klage. Jetzt liegt aber diese Karnevalsleiche nahezu vor seiner Haustür. Und tot ist der Tod, toter geht´s nicht. Und dann noch Ehefrau weg, zwei Kinder an der Backe, das überfordert eindeutig.

„Witz und Spannung aus Hessen“

Birgit Wojtynowski, Thalia-Buchhandlung Gießen

Kommisar Bröhmann ermittelt in einem Mordfall, der während eines Faschingsumzugs passiert ist. Der Tote wird hinter dem Feuerwehrgerätehaus gefunden. Die Ereignisse überschlagen sich. Das sonst eher sehr alltägliche Leben von Kommisar Bröhmann wird auf den Kopf gestellt. Er muß einen Mord aufklären. Seine Frau verläßt ihn plötzlich und er steht mit seinem fünfjährigen Sohn, einer pubertierenden Tochter und Hund " Berlusconi" allein da. Kommisar Bröhmann ermittelt in einem Mordfall, der während eines Faschingsumzugs passiert ist. Der Tote wird hinter dem Feuerwehrgerätehaus gefunden. Die Ereignisse überschlagen sich. Das sonst eher sehr alltägliche Leben von Kommisar Bröhmann wird auf den Kopf gestellt. Er muß einen Mord aufklären. Seine Frau verläßt ihn plötzlich und er steht mit seinem fünfjährigen Sohn, einer pubertierenden Tochter und Hund " Berlusconi" allein da.

„Einfach genial unbedingt lesen!“

Doreen Winter, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Dies ist der erste Fall für einen Kriminalhauptkommissar Namens Henning Bröhmann. Er lebt mit seiner Frau seinen beiden Kindern einen Hund der auf den Namen Berlusconi hört in ländlicher Lage im Mittelhessischem.
Während eines traditionellen Faschingsumzuges in Vogelsberg passiert ein Mord an einem Mann der als Sensenmann verkleidet ist.
Ins Visier der Ermittlungen gerät Herr Bärt ein Stimmungsmusiker mit nur einem Hit „Lass uns Fummeln Pummel“. Wie sich später rausstellt ist Herr Bärt auch ein alter Bekannter des Opfers.
Wer nun wirklich hinter diesem Mord steckt lesen sie am besten selbst und lassen sie sich mitnehmen durch das spannende und anstrengende aber auch humorvolle Leben des Henning Bröhmanns.
Dies ist der erste Fall für einen Kriminalhauptkommissar Namens Henning Bröhmann. Er lebt mit seiner Frau seinen beiden Kindern einen Hund der auf den Namen Berlusconi hört in ländlicher Lage im Mittelhessischem.
Während eines traditionellen Faschingsumzuges in Vogelsberg passiert ein Mord an einem Mann der als Sensenmann verkleidet ist.
Ins Visier der Ermittlungen gerät Herr Bärt ein Stimmungsmusiker mit nur einem Hit „Lass uns Fummeln Pummel“. Wie sich später rausstellt ist Herr Bärt auch ein alter Bekannter des Opfers.
Wer nun wirklich hinter diesem Mord steckt lesen sie am besten selbst und lassen sie sich mitnehmen durch das spannende und anstrengende aber auch humorvolle Leben des Henning Bröhmanns.

„Der Tod schlägt zu - im hessischen Alsfeld“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Henning Bröhmann ist hauptberuflich: Memme.
Nebenbei ist er Eintracht Fan, Hauptkommissar, Vater und Ehemann - in dieser Reihenfolge.
Seine Frau verlässt ihn und die Kinder - überfordert durch die eigenen Ansprüche und die Verlorenheit in ihrer Ehe.
Und Henning wird gefordert...sowohl von seinen Kindern als auch von der Arbeit - der Tod schlägt zu, mitten in einem Karnevalsumzug. Und seine Rückendeckung in Persona Markus fällt überraschend aus. Zum ersten Mal steht Henning allein vor sich selbst.
Kann er sein Spiegelbild ertragen? Ob er sich aufraffen kann? Will er seine Ehe retten und wenn ja, wie? Wird er den Tod je finden? - Finden Sie es raus!
Henning Bröhmann ist hauptberuflich: Memme.
Nebenbei ist er Eintracht Fan, Hauptkommissar, Vater und Ehemann - in dieser Reihenfolge.
Seine Frau verlässt ihn und die Kinder - überfordert durch die eigenen Ansprüche und die Verlorenheit in ihrer Ehe.
Und Henning wird gefordert...sowohl von seinen Kindern als auch von der Arbeit - der Tod schlägt zu, mitten in einem Karnevalsumzug. Und seine Rückendeckung in Persona Markus fällt überraschend aus. Zum ersten Mal steht Henning allein vor sich selbst.
Kann er sein Spiegelbild ertragen? Ob er sich aufraffen kann? Will er seine Ehe retten und wenn ja, wie? Wird er den Tod je finden? - Finden Sie es raus!

„"Die Hesse komme"“

Inge Pflugmacher, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Kommissar Kluftinger bekommt Konkurrenz!
Sein Kollege Hennig Bröhmann führt in der hessischen Kleinstadt Alsfeld ein beschauliches Leben und versucht, sich vor den wirklich wichtigen Aufgaben zu drücken.
Bis eines Tages am Ende des Faschingsumzugs ein ausgerechnet als Tod verkleideter Toter gefunden wird und seine Frau ihn ausgerechnet am selben Tag verlässt. Auf einmal muss er sich jetzt um alles selbst kümmern: seine beiden Kinder, Hund Berlusconi und nebenbei noch den wichtigsten Fall seiner Laufbahn lösen.
Wunderbar schräger Humor, skurrile Charaktere, ein liebenswerter neuer Kommissar und ein verblüffender Schluss - ich freue mich schon auf eine Fortsetzung!
Kommissar Kluftinger bekommt Konkurrenz!
Sein Kollege Hennig Bröhmann führt in der hessischen Kleinstadt Alsfeld ein beschauliches Leben und versucht, sich vor den wirklich wichtigen Aufgaben zu drücken.
Bis eines Tages am Ende des Faschingsumzugs ein ausgerechnet als Tod verkleideter Toter gefunden wird und seine Frau ihn ausgerechnet am selben Tag verlässt. Auf einmal muss er sich jetzt um alles selbst kümmern: seine beiden Kinder, Hund Berlusconi und nebenbei noch den wichtigsten Fall seiner Laufbahn lösen.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
22
13
10
1
0

Toter geht`s nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.04.2016
Bewertet: Taschenbuch

Mit Henning Bröhmann hat der Autor Dietrich Faber einen ganz gewöhnlichen Kommissar erschafffen, der gerade dadurch, daß er vermeintlich keine Stärken hat, sympathisch rüberkommt. Zu Beginn des Krimis wird ein Bild der Familie des Ermittlers gezeichnet mit Ehefrau Franziska, pubertierender Tochter Melina und Kindergartenkind Laurin. Die vermeintliche Idylle trübt... Mit Henning Bröhmann hat der Autor Dietrich Faber einen ganz gewöhnlichen Kommissar erschafffen, der gerade dadurch, daß er vermeintlich keine Stärken hat, sympathisch rüberkommt. Zu Beginn des Krimis wird ein Bild der Familie des Ermittlers gezeichnet mit Ehefrau Franziska, pubertierender Tochter Melina und Kindergartenkind Laurin. Die vermeintliche Idylle trübt sich, als die Ehefrau ihm mitteilt, daß sie eine Auszeit braucht und Bröhmann mit den beiden Kindern vorübergehend verläßt. Gleichzeitig erhält Bröhmann den Anruf, daß er in einem Todesfalll ermitteln muß. Im Fortgang des Krimis muß sich Bröhmann mit der Elterninitiative des Kindergartens herumschlagen, hier wird herrlich mit dem Klischee von privaten Elterninitiativen im Kindergarten gespielt, und zudem führen ihn seine Ermittlungen tief in die Schlagerszene und die peinlichen Texte derselben. Die Handlung ist schlüssig, der Schreibstil flüssig und der Ausgang des Krimis läßt hoffen, das der Autor seinen Kommissar noch des öfteren ermitteln läßt. Das Buch kann ich nur empfehlen.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Im hessischen Alsfeld und Schotten spielen ja nun mal nicht viele Krimis aber Dietrich Faber schließt diese Lücke endlich und bietet jedem Regionalkrimileser eine nette Abwechslung

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 05.03.2016

Als "alte" Krimi-Tante wollte ich unbedingt diesen Krimi lesen. Lange hatte ich ihn auf meiner Wunschliste und plötzlich hatte sich die Gelegenheit geboten, dieses Buch zu erhalten. Schon das Cover hatte es mir seiner Zeit angetan. Was wohl dieser Fuchs damit zu tun hatte? Sehr gespannt habe ich mich... Als "alte" Krimi-Tante wollte ich unbedingt diesen Krimi lesen. Lange hatte ich ihn auf meiner Wunschliste und plötzlich hatte sich die Gelegenheit geboten, dieses Buch zu erhalten. Schon das Cover hatte es mir seiner Zeit angetan. Was wohl dieser Fuchs damit zu tun hatte? Sehr gespannt habe ich mich an das Debüt des Autors, Dietrich Faber, gemacht. Und ... ich wurde nicht enttäuscht. In Kriminalhauptkommissar Bröhmanns erstem Fall lernt der Leser den leicht chaotischen und etwas verteilten Henning Bröhmann kennen, der plötzlich alleinerziehender Vater von zwei Kindern wird. Aber nicht, dass man denkt, die Frau wäre gestorben oder so..... nein.... ganz anders. Aber hierzu möchte ich nicht mehr verraten. Obwohl die kriminalistische Handlung in diesem Buch etwas zu kurz kommt, erlebt man die Familie Bröhmann, wie sie leibt und lebt. Durch die sehr moderne Sprache mit viel Wortwitz erscheint der Krimi jedoch gar nicht zweitrangig. Geschickt versteht der Autor es, immer wieder zum Mord zurückzukehren, dann aber auch wieder an er Familiengeschichte weiter zu arbeiten, bis dann zum Schluss.... nee, das Ende verrate ich nicht. Eines sei jedoch gesagt, es ist ein unerwarteter Ausgang, aber mit viel Spannung zum Nachfolgeband. - Fazit - Krimi oder Familiendrama....das ist hier die Frage. Ich würde sagen, es ist beides, jedoch sehr geschickt miteinander verwoben. Nie langweilig, vielmehr ein wahrhaft heiterer und beschwingter Lesegenuss. Band 2.... ich koooomme