Treibland

(23)
Ein schwimmender Sarg. Und keiner darf von Bord.
Im Hamburger Hafen läuft das Kreuzfahrtschiff «Große Freiheit» ein. An Bord: ein toter Passagier – verstorben an einem geheimnisvollen Virus. Bald herrscht Panik in der Stadt. Kriminalkommissar Adam Danowski, der eigentlich am liebsten am Schreibtisch ermittelt, wird an den Schauplatz beordert. Er kommt einem Verbrechen auf die Spur, das noch unzählige Tote zu fordern droht. Doch das unter Quarantäne gestellte «Pestschiff» darf keiner verlassen, selbst Kommissare nicht, und Danowskis Gegner sorgen mit aller Macht dafür, dass dies so bleibt ...
Rezension
Achim Hoffmann, Thalia-Buchhändler und Krimi-Experte:
"Ein super sympathischer neuer Typ von Kommissar! Ein bisschen unbeholfen, selbstironisch und mit einem feinen Gespür für menschliche Schwächen und Eigenheiten. Aber auch alle anderen Figuren in Treibland werden so überzeugend charakterisiert, dass man sie beinahe bildlich vor sich sieht. Die Story ist knifflig bis zum Schluss und die beklemmende Atmosphäre auf dem virenverseuchten Kreuzfahrtschiff hinterlässt nachhaltigen Eindruck - und das nicht nur bei Menschen, die schnell seekrank werden..."
Portrait
Till Raether wurde 1969 in Koblenz geboren und wuchs in Berlin auf. Nach der Journalistenschule ging er ein Jahr nach Seattle, bevor er 1989 als Praktikant bei »Brigitte« anfing. Im vergangenen Jahr hörte er dort als stellvertretender Chefredakteur auf, um häufiger tagsüber einkaufen zu können und seinen ersten Roman fertigzuschreiben, der aus seinen Kolumnen hervorgegangen ist. Till Raether lebt mit Frau und Kind in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 512, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783644503618
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 3.164
eBook
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Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Das ist ein richtig toller Hamburg-Krimi mit viel Flair und einem supertollen Spannungsbogen. Sticht aus der Riege der üblichen Hamburg-Krimi-Autoren hervor - ist mal was anderes. Das ist ein richtig toller Hamburg-Krimi mit viel Flair und einem supertollen Spannungsbogen. Sticht aus der Riege der üblichen Hamburg-Krimi-Autoren hervor - ist mal was anderes.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein grauenhafter Virus bedroht Hamburg. Wenn Sie nun "Kennt man doch" denken, verspreche ich Ihnen: Nicht so!
Ein sehr gelungenes Krimidebüt. Interessante Wort- und Perspektivwahl.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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13
3
0
0

Tolle Story mit leichten Schwächen
von Sandra R. am 10.04.2015

Ein Kreuzfahrtschiff, auf dem ein Viruserkrankter verstirbt. Ein Kommissar, der an Hypersensibilität leidet und eigentlich nur seine Ruhe haben will. Und der Verdacht, dass der Tote absichtlich mit dem Virus infiziert wurde. Im Kern ist die Story des Autors Till Raether gut gelungen und sehr realistisch dargestellt. Was passiert,... Ein Kreuzfahrtschiff, auf dem ein Viruserkrankter verstirbt. Ein Kommissar, der an Hypersensibilität leidet und eigentlich nur seine Ruhe haben will. Und der Verdacht, dass der Tote absichtlich mit dem Virus infiziert wurde. Im Kern ist die Story des Autors Till Raether gut gelungen und sehr realistisch dargestellt. Was passiert, wenn ein Kreuzfahrtschiff aufgrund eines tödlichen Virus unter Quarantäne gestellt wird? Welche Eigendynamik entwickelt sich unter den Passagieren und der Besatzung, die eine Infizierung und damit den eigenen Tod befürchten müssen? Und wurde der Tote wirklich durch eine geplante Virusinfektion ermordet? Insgesamt eine spannende und gelungene Story, die allerdings an manchen Stellen etwas zu konstruiert wirkt. Dennoch ist der Krimi lesenswert und greift ein Thema auf, dass durchaus Realität werden könnte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Altona-Virus auf der "großen Freiheit"
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 04.09.2015
Bewertet: Einband: Paperback

Ein Toter auf einem Kreuzfahrtschiff, das im Hafen von Altona angelegt hat. Der Tote ist Hamburger, der vermutlich an einem Virus gestorben ist. Es wird entschieden, dass Danowski und Finzi in diesem Fall ermitteln, um so wenig wie möglich Aufsehen zu erregen. Der Fall sollte schnell erledigt werden.... Ein Toter auf einem Kreuzfahrtschiff, das im Hafen von Altona angelegt hat. Der Tote ist Hamburger, der vermutlich an einem Virus gestorben ist. Es wird entschieden, dass Danowski und Finzi in diesem Fall ermitteln, um so wenig wie möglich Aufsehen zu erregen. Der Fall sollte schnell erledigt werden. Danowski ermittelt am liebsten am Schreibtisch mit geregelten Arbeitszeiten. Nur Danowski, Tülin Schelzig vom Tropeninstitut und Kristina Ehlers von der Rechtsmedizin dürfen das Kreuzfahrtschiff betreten. Es wird von einer rothaarigen Passagierin erzählt, die Schmerzen und Fieber hat, aber ist das nicht bei jeder Grippe so? Aber bei Carsten fing es auch so an. Bis zu seinem letzten Schmerz waren es nur 4 Tage. Carsten Lorsch ist der bis dahin noch unbekannte Tote. Auf dem Schiff kommen inzwischen Durchsagen, dass die Passagiere bitte auf ihren Kabinen bleiben mögen. Auch die Besatzung hat sich in ihre Bereiche zurückgezogen. Keiner darf das Schiff verlassen. Nach den ersten Erlebnissen auf dem Schiff fahren Danowski und Finzi zurück ins Polizeipräsidium. Bei der Mitarbeiterbesprechung ist die Chefin nicht zufrieden, sie hatte doch erwartet, dass dieser Fall schnell und unkompliziert gelöst würde. Die Situation spitzt sich mehr und mehr zu. Das Interesse der Medien ist enorm. Die ersten Ergebnisse aus dem Tropeninstitut zeigen, dass Carsten Lorsch an einem sehr aggressiven Virus gestorben ist. Es ist zu vermuten, dass in den nächsten Tagen bei weiteren Passagieren der Virus auftreten wird. Das Schiff wird für zwei Wochen unter Quarantäne gestellt. Auf dem Schiff muss Danowski erleben, wie seine Aktivitäten behindert werden. Er wird körperlich angegriffen, er sollte sogar getötet werden. Durch einen Irrtum ist er am Leben geblieben und ein Crewmitglied aus dem Showensemble musste sterben. Fazit: Ich habe mich sehr auf diesen Hamburg-Krimi mit einem Virus auf einem Kreuzfahrtschiff gefreut und wurde nicht enttäuscht! Es war ein großartiger Kriminalroman! Anfangs hatte ich mit den Kollegen Danowski und Finzi so meine Schwierigkeiten. Es hätte mir mehr Freude bereitet, wenn Kommissare mit einem feinen Gespür und Neugierde an den Fall herangegangen wären. Und nicht so einer wie Danowski, wo immer wieder deutlich gemacht wurde, dass er zur eigentlichen Ermittlungsarbeit keine Lust hat, weil ihm Familie und pünktlicher Feierabend wichtiger sind. Aber Danwoski wächst bei seinen Ermittlungen über sich hinaus.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
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Ein Toter auf einem Kreuzfahrtschiff, das im Hafen von Altona angelegt hat. Der Tote ist Hamburger, der vermutlich an einem Virus gestorben ist. Es wird entschieden, dass Danowski und Finzi in diesem Fall ermitteln, um so wenig wie möglich Aufsehen zu erregen. Der Fall sollte schnell erledigt werden.... Ein Toter auf einem Kreuzfahrtschiff, das im Hafen von Altona angelegt hat. Der Tote ist Hamburger, der vermutlich an einem Virus gestorben ist. Es wird entschieden, dass Danowski und Finzi in diesem Fall ermitteln, um so wenig wie möglich Aufsehen zu erregen. Der Fall sollte schnell erledigt werden. Danowski ermittelt am liebsten am Schreibtisch mit geregelten Arbeitszeiten. Nur Danowski, Tülin Schelzig vom Tropeninstitut und Kristina Ehlers von der Rechtsmedizin dürfen das Kreuzfahrtschiff betreten. Es wird von einer rothaarigen Passagierin erzählt, die Schmerzen und Fieber hat, aber ist das nicht bei jeder Grippe so? Aber bei Carsten fing es auch so an. Bis zu seinem letzten Schmerz waren es nur 4 Tage. Carsten Lorsch ist der bis dahin noch unbekannte Tote. Auf dem Schiff kommen inzwischen Durchsagen, dass die Passagiere bitte auf ihren Kabinen bleiben mögen. Auch die Besatzung hat sich in ihre Bereiche zurückgezogen. Keiner darf das Schiff verlassen. Nach den ersten Erlebnissen auf dem Schiff fahren Danowski und Finzi zurück ins Polizeipräsidium. Bei der Mitarbeiterbesprechung ist die Chefin nicht zufrieden, sie hatte doch erwartet, dass dieser Fall schnell und unkompliziert gelöst würde. Die Situation spitzt sich mehr und mehr zu. Das Interesse der Medien ist enorm. Die ersten Ergebnisse aus dem Tropeninstitut zeigen, dass Carsten Lorsch an einem sehr aggressiven Virus gestorben ist. Es ist zu vermuten, dass in den nächsten Tagen bei weiteren Passagieren der Virus auftreten wird. Das Schiff wird für zwei Wochen unter Quarantäne gestellt. Auf dem Schiff muss Danowski erleben, wie seine Aktivitäten behindert werden. Er wird körperlich angegriffen, er sollte sogar getötet werden. Durch einen Irrtum ist er am Leben geblieben und ein Crewmitglied aus dem Showensemble musste sterben. Fazit: Ich habe mich sehr auf diesen Hamburg-Krimi mit einem Virus auf einem Kreuzfahrtschiff gefreut und wurde nicht enttäuscht! Es war ein großartiger Kriminalroman! Anfangs hatte ich mit den Kollegen Danowski und Finzi so meine Schwierigkeiten. Es hätte mir mehr Freude bereitet, wenn Kommissare mit einem feinen Gespür und Neugierde an den Fall herangegangen wären. Und nicht so einer wie Danowski, wo immer wieder deutlich gemacht wurde, dass er zur eigentlichen Ermittlungsarbeit keine Lust hat, weil ihm Familie und pünktlicher Feierabend wichtiger sind. Aber Danwoski wächst bei seinen Ermittlungen über sich hinaus.

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