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Tüte oder so was

Wie man als Kunde nervt, ohne es zu merken

(26)
Darf's auch ein bisschen mehr sein?
Alle Menschen sind verschieden, aber manchmal auch gleich. Nicht nur Kassiererinnen, sondern auch Kellner, Klempner, Taxifahrer und Flugbegleiter, Krankenschwestern und Ärzte, Bestatter und Frisöre, kurz alle, die im sogenannten Tertiärsektor ihren Dienst schieben, müssen damit tagtäglich zurechtkommen. König Kunde kann so unglaublich nerven – aus purer Gedankenlosigkeit oder absichtlich. Vorzugsweise mit dem ewig gleichen Irrsinn. »Ham se mal ne Tüte oder so was?« … Die alltäglichen Leiden der Dienstleister am Kunden in kurzen, witzigen Geschichten – skurril und aufschlussreich.
Portrait
Ulrike Sterblich, geboren 1970 in Berlin, ist Politologin und arbeitet als Autorin und Moderatorin. Sie schreibt Kurzhörspiele und Kolumnen und ist Gastgeberin einer beliebten Talk- und Lesebühne im Berliner NBI-Club („Berlin Bunny Lectures“). Von ihr erschien zuletzt „Supatopcheckerbunny & Hilfscheckerbunny: Was wir uns überlegt haben zu verschiedenen Themen.“ (Fischer TB 2008, zusammen mit Stese Wagner). Ulrike Sterblich lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 180
Erscheinungsdatum 08.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15609-2
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 184/125/16 mm
Gewicht 167
Buch (Taschenbuch)
8,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Man fühlt sich peinlich berührt.“

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Coburg

Ein Buch, das jeder Mensch lesen muss! Wir sind alle Kunden, und ich wette mit Ihnen, Sie finden sich genauso in diesem Buch wieder wie ich auch. Da grüßt man nicht, anstatt ganze Sätze zu bilden, schmeißt man mit einzelnen Wörtern um sich, hat schlechte Laune wegen der langen Schlange oder vertreibt sich die Zeit einfach mit Telefonieren, Ein Buch, das jeder Mensch lesen muss! Wir sind alle Kunden, und ich wette mit Ihnen, Sie finden sich genauso in diesem Buch wieder wie ich auch. Da grüßt man nicht, anstatt ganze Sätze zu bilden, schmeißt man mit einzelnen Wörtern um sich, hat schlechte Laune wegen der langen Schlange oder vertreibt sich die Zeit einfach mit Telefonieren, während die Artikel über den Scanner gezogen werden. Man schmeißt die guten Umgangsformen einfach mal eben über Bord. Ich für meinen Teil gelobe Besserung und habe die Lektüre mit allen vorhandenen komischen Teilen wirklich sehr genossen!

„Ein Buch zum Liebhaben“

Michael Kaas, Thalia-Buchhandlung Köln

Man hört ja allerorten das Klagen über die "Servicewüste Deutschland", es scheint so, als ob jeder, der einmal auf Dienstreise in den USA oder Japan war, etwas zu diesem Modethema beizutragen hat.
Dieses längst überfällige Buch beleuchtet nun die andere Seite des Servicepoints, der Verkaufstheke oder der Telefonserviceline. Auf jener
Man hört ja allerorten das Klagen über die "Servicewüste Deutschland", es scheint so, als ob jeder, der einmal auf Dienstreise in den USA oder Japan war, etwas zu diesem Modethema beizutragen hat.
Dieses längst überfällige Buch beleuchtet nun die andere Seite des Servicepoints, der Verkaufstheke oder der Telefonserviceline. Auf jener anderen Seite hat man es nämlich auch nicht immer leicht. Überzogene Erwartungen, Unfreundlichkeit oder Hochnäsigkeit sind Phänomene, mit denen Beschäftigte im serviceorientierten Dienstleisungssektor nicht selten konfrontiert werden.
Dieses feine Bändchen ist nicht nur all jenen wärmstens zu empfehlen, die in diesem Bereich arbeiten, sondern auch allen anderen Menschen, denn jeder ist ja irgendwann einmal "Kunde".
Es gibt in diesem Buch viel zu Lachen und ausreichend Gelegenheit, bestätigend mit dem Kopf zu nicken.

„Wir alle sind Kunden“

Anja Hofmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Immer wenn wir aus dem Dienstleistungs-bereich zusammen sitzen und über unsere Erlebnisse mit Kunden reden,kommt irgendwann der Stoßseufzer: man müßte ein Buch darüber schreiben! "Tüte oder so was" ist dieses Buch. Alles, was hier beschrieben wird, hat jeder von uns schon einmal erlebt.

Beim Lesen kann man schmunzeln und sogar laut
Immer wenn wir aus dem Dienstleistungs-bereich zusammen sitzen und über unsere Erlebnisse mit Kunden reden,kommt irgendwann der Stoßseufzer: man müßte ein Buch darüber schreiben! "Tüte oder so was" ist dieses Buch. Alles, was hier beschrieben wird, hat jeder von uns schon einmal erlebt.

Beim Lesen kann man schmunzeln und sogar laut lachen aber auch betreten schauen. Denn eines ist klar: Kunde ist jeder. Sei es im Laden, beim Friseur oder im Restaurant. Viel Spaß mit diesem kurzweiligen Buch. Ich hoffe, Sie haben beim Lesen soviel Vergnügen wie ich.

„Absolut wahr und ehrlich schockierend!“

Christine Kleibrink, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wer kennt sie nicht? Diese ewig nervenden Kunden. Die auf die Frage, ob sie gerne eine Tüte hätten mit "Wenn Sie eine haben!" antworten. Oder die zwei Minuten nach Ladenschluss an die Tür hämmern und nur noch eben schnell Babywindeln brauchen? Jene Leute die im Flugzeug immer nach Gustav fragen, die immer und überall einen Mangel an Wer kennt sie nicht? Diese ewig nervenden Kunden. Die auf die Frage, ob sie gerne eine Tüte hätten mit "Wenn Sie eine haben!" antworten. Oder die zwei Minuten nach Ladenschluss an die Tür hämmern und nur noch eben schnell Babywindeln brauchen? Jene Leute die im Flugzeug immer nach Gustav fragen, die immer und überall einen Mangel an der Ware finden um sie dann billiger zu bekommen? Irgendwie kennen wir alle solche Menschen, werden manchmal gar selbst zu jenen Kunden. Als ich das Buch gelesen habe, habe ich mich in der ein oder anderen Geschichte selbst gefunden. Meine Reaktion? Ich war schockiert über mich selbst. Und doch kann ich "Tüte oder so was" nur jedem empfehlen, ob er nun etwas mit Menschen macht oder nicht. Denn irgendwann, spätestens wenn wir als Kunde im Laden unterwegs sind, haben wir alle etwas mit Menschen zu tun.

„Sind wir nicht alle ein bisschen Kunde?“

Jenny Wernicke, Thalia-Buchhandlung Marburg

Tüte, oder so was? Das hat wohl so oder so ähnlich schon jeder Händler gehört und auch die anderen Geschichten kommen einem merkwürdig bekannt vor. Dieses Buch ist eine witzige Anekdotensammlung über Kunden, Patienten, Restaurantbesucher und ähnliche Menschen.
Und beim Lesen kommt man zu der Erkenntnis: Hilfe, auch ich bin ein Kunde!
Tüte, oder so was? Das hat wohl so oder so ähnlich schon jeder Händler gehört und auch die anderen Geschichten kommen einem merkwürdig bekannt vor. Dieses Buch ist eine witzige Anekdotensammlung über Kunden, Patienten, Restaurantbesucher und ähnliche Menschen.
Und beim Lesen kommt man zu der Erkenntnis: Hilfe, auch ich bin ein Kunde!

„Kunden sind so.“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Hier findet Jeder der im Handel arbeitet seine Kunden wieder. Die Geschichten sind ja so wahr. Bei mir hat es endgültig Klick gemacht, als ich den Satz las:

Der natürliche Feind des Buchhändlers ist der Lehrer.

Das perfekte Geschenk für Alle, die täglich mit Kunden umgehen, und vielleicht auch für spezielle Stammkunden ?!
Spaß
Hier findet Jeder der im Handel arbeitet seine Kunden wieder. Die Geschichten sind ja so wahr. Bei mir hat es endgültig Klick gemacht, als ich den Satz las:

Der natürliche Feind des Buchhändlers ist der Lehrer.

Das perfekte Geschenk für Alle, die täglich mit Kunden umgehen, und vielleicht auch für spezielle Stammkunden ?!
Spaß ist jedenfalls garantiert.

„Die richtige Mischung“

Christofer Giemsa, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Genau die richtige Mischung aus Humor und Ironie in diesem Buch, um damit die häufig seltsamen Verhaltensweisen und das zuweilen unmögliche Benehmen von Kunden näher zu dokumentieren und zu erforschen. Leider geschieht das jeden Tag: der Kunde im Laden als Machtmensch, Besserwisser, Nörgler oder gar fast schon als Therapiebedürftiger... Genau die richtige Mischung aus Humor und Ironie in diesem Buch, um damit die häufig seltsamen Verhaltensweisen und das zuweilen unmögliche Benehmen von Kunden näher zu dokumentieren und zu erforschen. Leider geschieht das jeden Tag: der Kunde im Laden als Machtmensch, Besserwisser, Nörgler oder gar fast schon als Therapiebedürftiger... Endlich mal ein Werk, das die Problematik aus der Sicht des Dienstleisters beschreibt - und zum Glück nicht als trockene Statistik-Interpretation oder von einem Institut ausgewertete Fragebogenanalyse. (Natürlich erlebt man mindestens ebenso zahlreich gegenteilige positive Begegnungen in der täglichen Praxis!)

„"Wie wahr..."“

A. Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Ein Muss für jeden Einzelhändler, ein perfektes Geschenk für jeden der mit Kunden zu tun hat. Witzig, skurril, lehrreich und zu treffend. Ein schönes, kurzweiliges Buch. Ein Muss für jeden Einzelhändler, ein perfektes Geschenk für jeden der mit Kunden zu tun hat. Witzig, skurril, lehrreich und zu treffend. Ein schönes, kurzweiliges Buch.

„König Kunde“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Für alle, die in ihrem Job mit Menschen als Kunde/Patienten zu tun haben, ist dieses Buch ein Fest der Wiedererkennung! Egal welche Situation beschrieben wird, wir haben das alles schon mal erlebt. Oder Schlimmeres. Und noch viel mehr, das Buch könnte noch viel dicker sein. Und wir haben darüber mit unseren Kollegen geschimpft und gelästert Für alle, die in ihrem Job mit Menschen als Kunde/Patienten zu tun haben, ist dieses Buch ein Fest der Wiedererkennung! Egal welche Situation beschrieben wird, wir haben das alles schon mal erlebt. Oder Schlimmeres. Und noch viel mehr, das Buch könnte noch viel dicker sein. Und wir haben darüber mit unseren Kollegen geschimpft und gelästert . Manches wird auch mit größtem Vergnügen als Anekdote auf Geburtstagen weitererzählt.
Aber Vorsicht! Es kann durchaus sein, dass man sich selber als einen bestimmten Typen nervender Kunde wiedererkennt, sich schämt und sich hoch und heilig vornimmt, sich nie wieder so zu benehmen! (Zugegeben, ist mir passiert.)
Ach, es wäre doch wirklich langweilig, wenn alle Menschen sich zu Musterkunden verwandeln sollten. Worüber sollten wir uns dann noch beklagen? Solange die meisten Kunden völlig in Ordnung und echt nett sind, dürfen einige andere auch gerne nerven. Damit unser Arbeitstag schön abwechslungsreich bleibt.
Junge Leute, die gerne „etwas mit Menschen“ machen würden, sollten dieses Buch vielleicht nicht unbedingt lesen. Für alle andere ist es eine herrliche Lektüre!

Cornelia Wienen, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Klasse!!!! Habe nur gelacht:-) Das erschreckende ist: Man erkennt sich als Kunde selber wieder;-) Klasse!!!! Habe nur gelacht:-) Das erschreckende ist: Man erkennt sich als Kunde selber wieder;-)

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Etwas zum schmunzeln :-) Etwas zum schmunzeln :-)

„Wir sind alle Kunden, irgendwo“

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Menschen die im Einzelhandel arbeiten werden bei der Lektüre dieses Buches bei jedem zweiten Satz nicken und sagen "Kenn ich, ja hatte ich heute noch" Es ist einfach toll zu lesen das es auch allen anderen so geht und das Kunden überall unglaublich nerven können. Manchmal aus Gedankenlosigkeit, manchmal aus Absicht. Vieleicht werden Menschen die im Einzelhandel arbeiten werden bei der Lektüre dieses Buches bei jedem zweiten Satz nicken und sagen "Kenn ich, ja hatte ich heute noch" Es ist einfach toll zu lesen das es auch allen anderen so geht und das Kunden überall unglaublich nerven können. Manchmal aus Gedankenlosigkeit, manchmal aus Absicht. Vieleicht werden durch diese Lektüre die Witze dann nicht mehr ganz so flach und die Standartkommentare weniger. Aber auch nur vieleicht.
Lesen sie auch "Arschgeweih" und "Entschuldigung sind sie die Wurst"

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

JJEDER ist irgendwo Kunde und merkt nicht, daß der vermeintlich "witzige" Spruch heute schon ca. 100x gesagt wurde etc.Mal die andere Seite der Ladentheke hören und ev. verstehen. JJEDER ist irgendwo Kunde und merkt nicht, daß der vermeintlich "witzige" Spruch heute schon ca. 100x gesagt wurde etc.Mal die andere Seite der Ladentheke hören und ev. verstehen.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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8
2
0
0

Willkommen in der Wirklichkeit!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2010

Wenn Sie heute Morgen zum Bäcker gehen, was erwarten Sie vorzufinden? Eine nette Dame, immer gut gelaunt, gibt Ihnen die gewünschte Semmel und achtet gar nicht darauf, wie gut oder schlecht Sie sich fühlen. Sie gehen einfach davon aus dass diese Dame jeden Tag einen guten Tag hat. Aber... Wenn Sie heute Morgen zum Bäcker gehen, was erwarten Sie vorzufinden? Eine nette Dame, immer gut gelaunt, gibt Ihnen die gewünschte Semmel und achtet gar nicht darauf, wie gut oder schlecht Sie sich fühlen. Sie gehen einfach davon aus dass diese Dame jeden Tag einen guten Tag hat. Aber ist das wirklich so? Kann es nicht sein dass bei der großen Anzahl an Kunden, die dieser Dame jeden Tag unterkommen, auch Menschen dabei sind die heute KEINEN guten Tag haben? Menschen die vielleicht schlecht geschlafen haben, Probleme mit Ihren Familienangehörigen haben oder gerade vom Chef zusammengestaucht wurden? Diese Menschen wären nicht in der Lage nett zu sein und lassen ihren Unmut dann an anderen Menschen aus. Leider sind das allzu oft diejenigen, die trotzdem nett sein müssen. Diese Berufsgruppe hat einen Namen: Dienstleister, meistens in Form von Handelsangestellten. Aus der Sicht dieser Handelsangestellten wird der oftmals sehr eigensinnige, schwierige und manchmal auch unhöfliche Endverbraucher, genannt Kunde, betrachtet. Nicht aus Sicht des Kunden, sondern aus Sicht des Dienstleisters. Als Beispiel kommen Kassierien, Baumarktangestelle, Taxifahrer und Kellner. Ein wirklich gelungenes Buch für Menschen die im Dienstleistungssektor arbeiten und sich täglich die Frage stellen „Bin ich denn der/die Einzige Normale hier?“

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1 0
Brauchens' a Sackerl?
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2010

Ulrike Sterblich ist wohl besser bekannt unter dem Pseudonym "Supatopcheckerbunny" und ihren "Berlin Bunny Lectures". Nun also will sie uns die Welt des Einzelhandels näher bringen oder eher jener Menschen, die sie bevölkern. Das wären dann zum einen die Angestellten und zum - großen - anderen, die Kunden. Und da gibt... Ulrike Sterblich ist wohl besser bekannt unter dem Pseudonym "Supatopcheckerbunny" und ihren "Berlin Bunny Lectures". Nun also will sie uns die Welt des Einzelhandels näher bringen oder eher jener Menschen, die sie bevölkern. Das wären dann zum einen die Angestellten und zum - großen - anderen, die Kunden. Und da gibt es die unterschiedlichsten Exemplare zu bewundern, die sich in ihrem Habitat ganz natürlich geben und uns somit eine Chance geben, sie eingehend zu studieren. So zum Beispiel die Spezies der viertel-vor-Ladenöffnung-Anstehenden und natürlich auch ihren Pendants, den viertel-nach-Ladenschluss-Flanierenden. Auch interessant ist ein Blick auf die schlimm vom Schicksal gebeutelten Handys, die mit einem menschlichen Ohr verwachsen sind und nun ihr mechanisches, freudloses Dasein stets an ebendem verbringen müssen - für ein "Hallo" oder "Danke" an der Kassa reicht dann leider die Aufmerksamkeitsspanne des menschlichen Wirts nicht aus. Ulrike Sterblich zieht also von einem Betätigungsfeld zum nächsten und untersucht dabei sämtliche (Un-)Arten von Kunden und erzählt uns immer wieder Anekdoten, die so oder so ähnlich jeden Tag hunderte Male vorkommen. Teilweise wird das Buch etwas langatmig und es fehlt einem ein roter Faden, der sich durch- und uns mitzieht. So bleibt es leider bei etwas wahllos aufeinandergestapelten Ausschnitten, die jedoch dadurch nichts von ihrer Unterhaltsamkeit einbüßen. Schließlich ist jeder von uns manchmal Kunde und Hand aufs Herz: Ab und an tut es ganz gut (und zwar nicht nur uns selbst!), sich in Erinnerung zu rufen, wie gut oder schlecht man sich den Menschen im Dienstleistungssektor gegenüber benimmt.

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Aus dem Leben
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 22.07.2013

Die Geschichten in diesem Buch sind leider alle wahr. Wir Dienstleister können ein Lied davon singen.Aber auch in unserer Eigenschaft als Kunde ertappen wir uns bei so manchem Fehlverhalten.Aber nur Mut,das bekommen wir auch noch hin.Es tut einfach gut,es mal gelesen zu haben,dann sind wir uns sicher,daß man uns... Die Geschichten in diesem Buch sind leider alle wahr. Wir Dienstleister können ein Lied davon singen.Aber auch in unserer Eigenschaft als Kunde ertappen wir uns bei so manchem Fehlverhalten.Aber nur Mut,das bekommen wir auch noch hin.Es tut einfach gut,es mal gelesen zu haben,dann sind wir uns sicher,daß man uns versteht.

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