... und ich war nie in der Schule

Geschichte eines glücklichen Kindes

(2)
André Stern war nie in der Schule. In diesem Buch berichtet er, wie er sich in aller Freiheit mit Mathematik, Technik, Tanz, Literatur, Gitarrenbau und Sprachen beschäftigen konnte. Seine Jugend war frei von Stress, Konkurrenzkampf und der Jagd nach guten Noten. Keine Anleitung zum Nonkonformismus, sondern die persönliche Geschichte eines glücklichen Kindes, das ungestört seine Talente entdecken und entfalten konnte. Der Bestseller jetzt im Taschenbuch!
Portrait
André Stern, geboren 1971 in Paris, ist Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und Autor (u.a. ... und ich war nie in der Schule). Als Freibildungsexperte ist er ein international gefragter Referent. Stern leitet das Institut Arno Stern, ein Labor zur Beobachtung und Erhaltung der spontanen Veranlagungen des Kindes, und initiierte die Bewegung "Ökologie des Lernens". André Stern ist verheiratet und Vater von Antonin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 184
Erscheinungsdatum Januar 2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-451-06552-1
Verlag Herder
Maße (L/B/H) 19/12,1/1,5 cm
Gewicht 158 g
Abbildungen mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen
Auflage 1
Übersetzer Eva Plorin
Verkaufsrang 46.832
Buch (Taschenbuch)
9,99
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Schule ist nicht für Kinder!
von r. appl aus Munderfing am 25.08.2015

Die allgemeine Schulpflicht erfand die Monarchie, damit die Untertanen die Dekrete der Majestäten lesen konnten und so einfacher zu regieren waren. Als Lehrer eigneten sich besonders gut ausgemusterte Soldaten - Sie wussten um den Wert von Disziplin + Gehorsam... Aus André Stern Lern-/Lebensbericht geht deutlich hervor, dass das Schulsystem... Die allgemeine Schulpflicht erfand die Monarchie, damit die Untertanen die Dekrete der Majestäten lesen konnten und so einfacher zu regieren waren. Als Lehrer eigneten sich besonders gut ausgemusterte Soldaten - Sie wussten um den Wert von Disziplin + Gehorsam... Aus André Stern Lern-/Lebensbericht geht deutlich hervor, dass das Schulsystem den natürlichen Lerntrieb - Bereits das Baby fordert vehement "Input", anregende Beschäftigung, als Lernreiz ein! - systematisch abtötet: Der individuelle Lernbedarf (Ziel, Tempo, Methode) würde ja den hierarchischen Schulbetrieb aushebeln - nicht bloß "stören"!!! Daher lässt das überkommene System zu seiner Erhaltung beamtete "Motivationskünstler/innen" auf die - viel zu großen! - Kindergruppen los, die ihnen mit Macht ihren Lernwunsch austreiben (MÜSSEN!!!) und statt dessen KÜNSTLICHE Lernziele kreieren (Bsp.: Welche Schulanfänger haben den Wunsch, die "Schulschrift" zu erlernen - die sie bisher noch nie in ihrem Leben gesehen/gebraucht haben???) Stern beweist, welch ungeheure Energieverschwendung dieses überholte Zwangs-/Nötigungssystem darstellt - ein demokratiefremder Saurier, heutzutage nur mehr ein Spielball perverser Machthaberer - und unverantwortliche Geld- und Resourcenvernichtung...

Denken des Undenkbaren
von Katharina am 27.07.2013

Dies ist keine grundsätzliche Kritik an der Institution Schule, keine Schuldzuweisung und kein Bekehrungsversuch. Hier will uns jemand einfach nur seine Geschichte erzählen. Eine Geschichte, die es wert ist, gehört zu werden. André Stern hat eine Begabung für den Ausdruck, es ist ein großes Vergnügen, sein Buch zu lesen,... Dies ist keine grundsätzliche Kritik an der Institution Schule, keine Schuldzuweisung und kein Bekehrungsversuch. Hier will uns jemand einfach nur seine Geschichte erzählen. Eine Geschichte, die es wert ist, gehört zu werden. André Stern hat eine Begabung für den Ausdruck, es ist ein großes Vergnügen, sein Buch zu lesen, das vor Intelligenz, Authentizität und Überzeugung nur so sprüht. Vielen Dank für dieses schöne Buch, das mich persönlich sehr berreichert hat.