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Unendlicher Spaß

Roman. Ausgezeichnet mit dem Hieronymusring 2009 und dem Preis der Leipziger Buchmesse, Kategorie Übersetzung 2010

(22)
«‹Alles und noch mehr› könnte eine Beschreibung dieses Romans sein.» (Don DeLillo)
Irgendwann in naher Zukunft machen sich die Insassen des Entziehungsheims Ennet-House und Studenten der Enfield Tennis Academy auf die Suche nach einer Kopie von «Unendlicher Spaß», einem Film, der angeblich so unterhaltsam ist, dass der berauschte Zuschauer am Ende verhungert und verdurstet. Nicht allein der schiere Umfang, sondern vor allem die Sprachmächtigkeit, die ungeheure Themenvielfalt, die treffsichere Gesellschaftskritik, die scharfe Analyse sowie der Humor machen diesen kurz vor der Jahrtausendwende erschienenen Roman zum Meilenstein der internationalen Gegenwartsliteratur – ungeheuerlich, maßlos, bewusstseinsverändernd.
Portrait
David Foster Wallace, geb. 1962 geboren, gilt als einer der wichtigsten Vertreter der amerikanischen Literatur. Er studierte Philosophie und unterrichtete zuletzt Creative Writing am Pomona College in Claremont, Kalifornien. David Foster Wallace starb am 12. September 2008.
Ulrich Blumenbach, geb. 1964 in Hannover, lebt in Basel. Er studierte Anglistik und Germanistik in Münster, Sheffield und Berlin. Seit 1993 übersetzt er Romane und Essays, u. a. von Paul Beatty, Agatha Christie, Kinky Friedman, Stephen Fry, Arthur Miller und Tobias Wolff ins Deutsche. 2009 erhielt er den Ledig-Rowohlt-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1552
Erscheinungsdatum 01.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24957-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 216/142/50 mm
Gewicht 1173
Originaltitel Infinite Jest
Auflage 5
Verkaufsrang 57.524
Buch (Taschenbuch)
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Große Kopf-an-Unterhaltung“

M. Werner, Thalia-Buchhandlung Halle

Dass "Unendlicher Spaß" keine leichte Kost ist, lassen bereits die 1552 hauchdünnen Seiten
erahnen. Wer über diesen ersten Schrecken hinweg kommt, stößt auf einen Wust aus Neologismen,
Technizismen und Slangausdrücken, die in Satzungeheuer gestopft wurden, deren Sinn sich erst
nach mehrmaligem Lesen und der Zuhilfenahme von diversen
Dass "Unendlicher Spaß" keine leichte Kost ist, lassen bereits die 1552 hauchdünnen Seiten
erahnen. Wer über diesen ersten Schrecken hinweg kommt, stößt auf einen Wust aus Neologismen,
Technizismen und Slangausdrücken, die in Satzungeheuer gestopft wurden, deren Sinn sich erst
nach mehrmaligem Lesen und der Zuhilfenahme von diversen Wörterbüchern vollkommen
erschließen lässt. Wer immer noch nicht die Flucht ergreift, dem steht ein wahres
Gesellschaftsepos bevor, dessen dystopisches Zukunftsbild schon in nächster Nähe liegt und
erschreckend selten absurd erscheint.

Im Mittelpunkt des Werkes stehen drei Charaktere: Hal Incandanza, ein drogenabhängiges
Tennistalent mitsamt seiner Familie, deren Geschichte und der dazugehörigen Tennisakademie.
Don Gately, Ex-Dieb, anonymer Alkoholiker und „aus-Versehen-Mörder“, mitsamt einer
Entzugsklinik und Lebensgeschichte. Und als dritter im Bund der rollstuhlfahrende Terrorist Remy
Marathe und dessen Terrorzelle zur Befreiung Quebecs. Allerdings sind diese nur Mittel zum
Zweck. Denn im Grunde behandelt das Buch die Verschleißerscheinungen der modernen,
westlichen Konsum- bzw. Spaßgesellschaft, deren Höhepunkt in dem titelgebenden Film
"Unendlicher Spaß" münden, dessen Unterhaltungswert so hoch liegt, dass er den Zuschauer dazu
bewegt nichts - und damit meine ich wirklich NICHTS - mehr zu wollen als diesen Film zu sehen.
Dazwischen liegen Drogen, Sex, Macht, Politik und so weiter und so fort.

Um all das leichter zu verpacken schreibt Wallace eher eine Aneinanderreihung von Situationen,
Rückblicken und Anekdoten unter dem Dach einer mehr oder weniger zusammenhängenden
Handlung, auf die man aber auch gut und gerne verzichten könnte, wenn man ohnehin dazu bereit
ist, sich auf dieses "Monstrum" einzulassen.

"Unendlicher Spaß" ist ein Labyrinth aus scharfen Beobachtungen, Lebenserfahrungen bzw.-
weisheiten und Steckenpferden von David Foster Wallace, dessen sprachlicher Wahnsinn, sowohl
positiv als auch negativ verstanden werden kann und dessen Beobachtungen uns vor Wahrheiten
stellt, die wir allzu gern übersehen wollen. Es ist ein Buch, das auf ein großes Finish verzichten
kann und sogar eine spannende Handlung zur Nebensache werden lässt, weil es ausreicht, den
Schicksalen der rund 200 Charakteren zu lauschen und zu sehen, was passiert, wenn man unsere
Konsumsucht auf die Spitze treibt.

„Skurril, verrückt und herrlich experimentell “

Andreas Hack, Thalia-Buchhandlung Bonn

"Unendlicher Spaß" ist vieles gleichzeitig: eine satirische Zukunftsversion des westlichen Kapitalismus, Sport- und Drogendrama, Medienkritik, Psychothriller und Science Fiction, ein radikales Sprachexperiment und eine Verballhornung des traditionellen Familienromans. Das Personal dieses komplexen, multiperspektivischen Romans besteht "Unendlicher Spaß" ist vieles gleichzeitig: eine satirische Zukunftsversion des westlichen Kapitalismus, Sport- und Drogendrama, Medienkritik, Psychothriller und Science Fiction, ein radikales Sprachexperiment und eine Verballhornung des traditionellen Familienromans. Das Personal dieses komplexen, multiperspektivischen Romans besteht aus drei Dutzend zum Teil höchst skurrilen Figuren.
Als Leser ist man ständig in der Gefahr in den Wasserfällen endloser Sätze und der
Vielfalt der Perspektiven unterzugehen, aber das Weiterlesen lohnt sich: "Unendlicher Spaß" ist insgesamt komisch bis zum Kalauer und erschütternd bis zum schwer Erträglichen.

„Unendlicher Spaß“

Stefan Wimmer, Thalia-Buchhandlung Reutlingen

Schon die Vorberichterstattung im Börsenblatt des Buchhandels hat mich sehr neugierig gemacht und ich wollte unbedingt wissen, wie es geschrieben ist und was der Autor uns zu erzählen hat.
Vor 13 Jahren kam "Infinity jest" in den USA raus. Vor einem Jahr nahm sich David Foster Wallace das Leben und seit nun über 5 Jahren arbeitete
Schon die Vorberichterstattung im Börsenblatt des Buchhandels hat mich sehr neugierig gemacht und ich wollte unbedingt wissen, wie es geschrieben ist und was der Autor uns zu erzählen hat.
Vor 13 Jahren kam "Infinity jest" in den USA raus. Vor einem Jahr nahm sich David Foster Wallace das Leben und seit nun über 5 Jahren arbeitete Übersetzer Ulrich Blumenbach an diesem Opus Magnum dieses Bücherherbstes.
Also, was will man mehr, um sich durch dieses Monstrum durchzulesen:
Ich finde einen Hauch Shakespeare, eine Prise schwarzen und sarkastischen Humor und viele unterschiedliche Anspielungen, Zitate und Begebenheiten, die sich einer Tennisakademie und Entzugsanstalt abspielen.

Auch wenn ich noch nicht am Ende des Buches angekommen bin, so kann ich es jedem bereits jetzt schon empfehlen...denn es macht einen einfach süchtig!

„Unendlicher Spaß “

Ulrike Brügger, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Trotz des Todes von David Foster Wallace ist dies kein Trauergesang eines Lebensmüden.
Slapstick steht neben ernsthafter Kulturkritik, und parodistische Kapitel wechseln ab mit
tiefen Einblicken in die Psyche von Süchtigen. Sprachlich schöpft Wallace aus dem Vollen,
das macht es für mich zum Buch des Jahres.
Trotz des Todes von David Foster Wallace ist dies kein Trauergesang eines Lebensmüden.
Slapstick steht neben ernsthafter Kulturkritik, und parodistische Kapitel wechseln ab mit
tiefen Einblicken in die Psyche von Süchtigen. Sprachlich schöpft Wallace aus dem Vollen,
das macht es für mich zum Buch des Jahres.

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Epochales, postmodernes, verspieltes und atemloses Meisterwerk. Eher ein Projekt als ein Roman. Auch und besonders für den Leser. Epochales, postmodernes, verspieltes und atemloses Meisterwerk. Eher ein Projekt als ein Roman. Auch und besonders für den Leser.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bonn

Geniales Werk über Drogen,Quebec,Tennis und Krieg.Keine leichte Kost,dafür intelligent kreiert und einzelne Stränge,die erst verwirrend erscheinen,perfekt verknüpft und analysiert. Geniales Werk über Drogen,Quebec,Tennis und Krieg.Keine leichte Kost,dafür intelligent kreiert und einzelne Stränge,die erst verwirrend erscheinen,perfekt verknüpft und analysiert.

Jens Budde, Thalia-Buchhandlung Lünen

Eine grandiose Dystopie und das "Opus" Magnum" von David Foster Wallace. Aber man sollte Ausdauer mitbringen.
Eine grandiose Dystopie und das "Opus" Magnum" von David Foster Wallace. Aber man sollte Ausdauer mitbringen.

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Eine Herausforderung, die sich lohnt! Eine Herausforderung, die sich lohnt!

Frank Wehrmann, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Epochal, tiefgründig, einzigartig. Das Vermächtnis eines der größten jungen amerikanischen Schriftsteller der vergangen Jahre. Epochal, tiefgründig, einzigartig. Das Vermächtnis eines der größten jungen amerikanischen Schriftsteller der vergangen Jahre.

Klaus Neumann, Thalia-Buchhandlung Solingen

Genialer Spaß für ausdauernde Leser! Genialer Spaß für ausdauernde Leser!

Marco Werner, Thalia-Buchhandlung Halle

Fantastische Dystopie mit unbarmherziger Sprachgewalt. Anspruchsvoller Lesestoff für Gesellschaftskritiker. Fantastische Dystopie mit unbarmherziger Sprachgewalt. Anspruchsvoller Lesestoff für Gesellschaftskritiker.

Roos, I. , Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein opulerntes Werk und Meilenstein der internationalen Weltliteratur! Auch hier stehen die Abgründe der Gesellschaft im Vordergrund allerdings in Sprachkunst und Humor! Ein opulerntes Werk und Meilenstein der internationalen Weltliteratur! Auch hier stehen die Abgründe der Gesellschaft im Vordergrund allerdings in Sprachkunst und Humor!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
16
4
2
0
0

Buch der Bücher
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 11.06.2011

Da ich diesen Roman tatsächlich von Deckel zu Deckel gelese habe, verstehe ich die Irritationen bei denjenigen, die 400 Seiten hinter sich gebracht haben (dort aufzuhören ist unglücklich) - um sich dann zu ergeben. Zugegeben: Es bedarf wohl - sofern man damit nicht beruflich assoziert ist - einer persönlichen... Da ich diesen Roman tatsächlich von Deckel zu Deckel gelese habe, verstehe ich die Irritationen bei denjenigen, die 400 Seiten hinter sich gebracht haben (dort aufzuhören ist unglücklich) - um sich dann zu ergeben. Zugegeben: Es bedarf wohl - sofern man damit nicht beruflich assoziert ist - einer persönlichen Extremsituation, um dieses Buch wirklich durchzuhalten. Dann allerdings - es steigert sich über die letzten Hunderte von Seiten - entfaltet es eine Kraft, die ich keinem anderen Buch je zugetraut hätte. Es kann retten. Wer die Kritik am Dauerironismus der Postmoderne nicht verstanden hat, ist natürlich schlecht bedient. D.F.W. ist ein abstrakte Konzepte nutzender Herzblutschreiber von unerhörter Art. "Endlich hat mal jemand die Wahrheit geschrieben, und keiner hat's gemerkt", sagte ein Freund, der sich den Text ebenfalls vollständig angetan hat. Und antun muss man ihn sich. Er ist eine Zumutung. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass ein einzelner Mensch derartiges zustande bringen würde, einen Roman, der mühelos alles nur Vorstellbare verschluckt - auch alles Erträgliche. Ohne dabei eitel verspielt zu sein. Das Ding ist bitter ernst (und nicht etwa "pubertär". Es wirkt nur vielleicht so - zunächst - und das hat seinen Sinn.) Der Roman hätte auch Anlass sein können für eine Debatte zur strikten Trennung von Autor und Erzähler. Hier ist oft ganz klar nicht zu trennen. Das Ganze ist wie ein gigantischer Hilfeschrei, der in gescheiter Literaturwissenschaftelei untergegangen ist. Besonders beeindruckend: das Finale um Gately und die zirkuläre Struktur des Gesamtwerks. Diese Buch sprengt in jeder Hinsicht alles mir Bekannte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
2 0
Intelligent, großartig, monströs: ein Wunder!
von Martin Bär aus St. Johann am 28.02.2011

Meine Güte, was soll man dazu sagen (oder schreiben)? Das ist ein Buch, so groß wie dick und schwer. 1600 Seiten prallen Lebens, das konnte ich nicht am Stück lesen (oder verarbeiten). Eine Inhaltsangabe ist nicht wirklich möglich, so zersplittert ist das Buch, so ausschweifend die vielen Erzählstränge. Diese... Meine Güte, was soll man dazu sagen (oder schreiben)? Das ist ein Buch, so groß wie dick und schwer. 1600 Seiten prallen Lebens, das konnte ich nicht am Stück lesen (oder verarbeiten). Eine Inhaltsangabe ist nicht wirklich möglich, so zersplittert ist das Buch, so ausschweifend die vielen Erzählstränge. Diese Figuren bleiben jedenfalls lange in Erinnerung, die genialen Incandenzas und all die Satelliten rundherum, die Französischen Freiheitsattentäter im Rollstuhl und die ganzen anderen wunderbar skurrilen Typen. Das ist einfach großartige Literatur, und wer dieses Buch nicht liest, versäumt ein, nein das Meisterwerk der amerikanischen Literatur der letzen zwanzig Jahre!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
2 0
Eine Aufgabe
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2012

Das Buch „Unendlicher Spaß“ wurde 1996 von David Foster Wallace geschrieben. Es wurde 6 Jahre lang übersetzt. Handlung Beginnen wir mal damit worum es in dem Buch geht. Mexico, die Vereinigten Staaten und Kanada haben sich zur so genannten O.N.A.N.ta zusammengeschlossen. Wem da das Wort Onanieren oder Onanisten in den Kopf kommt hat richtig... Das Buch „Unendlicher Spaß“ wurde 1996 von David Foster Wallace geschrieben. Es wurde 6 Jahre lang übersetzt. Handlung Beginnen wir mal damit worum es in dem Buch geht. Mexico, die Vereinigten Staaten und Kanada haben sich zur so genannten O.N.A.N.ta zusammengeschlossen. Wem da das Wort Onanieren oder Onanisten in den Kopf kommt hat richtig gedacht. Das soll so sein. Um die Steuereinnahmen zu kompensieren werden Jahreszahlen vermietet. Der Hauptteil der Handlung spielt im Jahr der "Inkontinenz Unterwäsche". Jetzt werden verschiedenen Handlungsstränge aufgerissen. Die wichtigsten sind die um Hal, Gately und die AFR. Hal: Hal ist 17 Jahre und der 2. beste Spieler seiner Altersklasse an der Enfield Tennis Akademie, die sein Vater gegründet hat. Hal ist genau wie der gleichnamige Supercomputer in Stanley Kubricks 2001 ein Genie. Hal lernt mehrere Lexika auswendig, kann sich verdammt gut ausdrücken und ist drogensüchtig. Gately: Er lebt in der Enfield Entzugsklinik, die nah an der Tennisakademie liegt. Gately ist seid 4 Jahren trocken, war Dieb und Mörder und besucht regelmässig die Treffen der Anonymen Alkoholiker. Die AFR (Assassins des Fauteuils Roulants): Assassinen in Rollstühlen. Ihr Ziel ist es Quebeec(Amerikanisch Kanadischer Grenzstreifen) zu einem eigenen Staat zu machen. Dafür wollen sie sich der Master Kassette des Films „Unendlicher Spaß“ bemächtigen. Gerade in den Szenen wird die stärkste Gesellschaftskritik deutlich. Leider waren die mir oftmals zu hoch. Im Buch findet man um die 200 Personen. Selbst auf den letzten Seiten werden noch Personen eingeführt. Was ist der Unendliche Spaß? Ein Film der von Hals Vater gedreht wurde. Hauptrolle ist eine junge Frau die auch in der Entzugsklinik ist und immer verschleiert herumläuft, weil sie Mitglied der L.A.R.V.E ist. Diese Gruppe besteht eigentlich aus Menschen mit unansehnlichen Behinderrungen oder Unfällen. Joelle, so ihr Name, ist aber so unendlich schön, dass es gefährlich für jeden ist der sie ansieht. Jeder der den Film schaut wird in den Geisteszustand eines Kleinkindes versetzt und will sich den Film immer und immer wieder ansehen und verhungert schließlich. Die AFR möchte jetzt diese Kassette nutzen um die Amerikaner mit ihrer eigenen Konsumsucht zu schlagen. Was soll das? Nun, es geht in dem Buch um so vieles verschiedenes. Zum einen die Konsumsucht der Amerikaner (die ja unserer nicht unähnlich ist), Kindesmissbrauch, Alkohol und Drogensucht, Tennis, Materialismus, Konsumindustrie und der Unabhängigkeitskampf von Quebec.

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