Unglaublich, Stina

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Unglaublich und doch alltäglich, was Stina erlebt. In ihrem imaginären Kokon fühlt sie sich sicher und unsichtbar. Das gefällt ihr, zumindest solange, bis sie erkennt, dass unsichtbar zu sein, kein Schutz, sondern eine Flucht vor dem Leben ist.
Portrait
Cora G. Molloy, Jahrgang 1968, wuchs in einem Elternhaus mit vielen Büchern auf. Kein Wunder, dass Bücher, lesen und Worte zu ihren Leidenschaften gehören. Schon früh verfasste sie Gedichte und erfand immer wieder neue Geschichten. In allen Lebensphasen schrieb sie: Tagebücher, Briefe, Aufsätze, Buchrezensionen, Gedichte und Geschichten. In der Familie wurde auch das Fotografieren intensiv betrieben. Es ist darum nicht verwunderlich, dass sich Bilder und Worte in ihrem ersten Buchprojekt zu einer festen Einheit zusammenfügen.
Nach dem Geschichtsstudium zog es sie zurück zu den Büchern und sie wurde Bibliothekarin. Sie ist geschieden und lebt mit ihren beiden Kindern, zwei Hunden und drei Meerschweinchen im Rheinland, wo sie in Teilzeit für eine wissenschaftliche Bibliothek in Köln, aber auch freiberuflich für Bibliotheken in Paris, München, Rom und Florenz arbeitet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 108
Erscheinungsdatum 01.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7431-9670-4
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 19,3/12,4/1 cm
Gewicht 123 g
Abbildungen mit 10 Farbabbildungen
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
7,00
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Kundenbewertungen

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gutes Buch für Zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 30.07.2017

Das Cover find ich schön, es spiegelt die Stimmung von der Hauptprotagonistin wieder und auch die Inhaltsangabe find ich ansprechend. In diesen Buch geht es ausschließlich um Stina und man erfährt sehr viel über ihre Stimmung, denn das ist der Haupteil des Buches. Mir hat sie als Protagonistin schon ganz... Das Cover find ich schön, es spiegelt die Stimmung von der Hauptprotagonistin wieder und auch die Inhaltsangabe find ich ansprechend. In diesen Buch geht es ausschließlich um Stina und man erfährt sehr viel über ihre Stimmung, denn das ist der Haupteil des Buches. Mir hat sie als Protagonistin schon ganz gut gefallen, sie kommt sehr nett rüber und ist oft sehr nachdenklich, in sich gekehrt, zudem teilweise etwas depressiv. Ihr Gedankengänge konnte ich teilweise aber schon nachvollziehen. Ein paar Charaktere gibt es, die so am Rande erwähnt werden, mir hat Roswita echt gut gefallen, sie hatte so eine herzliche Art. Die Handlungen haben sich meist, wie schon erwähnt, auf die Stimmungen von Stina bezogen, aber es gab auch Dinge, die so am Rande eine Rolle gespielt haben. Dies hat mir aber alles gut gefallen, es hätte vielleicht alles noch etwas ausführlicher sein können, aber das Buch ist eben sehr Themenspezifisch und somit sicher in der Länge auch ausreichend. Zu erwähnen wären noch, das es am Anfang jedes Kapitels ein Foto gab, was passend zum Kapiteltitel ausgewählt wurde, was mir ebenfalls gefallen hat. Das Ende passt gut dazu. Gefallen hat mir der Schreibstil der Autorin, es hat sich alles flüssig und zügig lesen lassen. Es gibt von mir dafür 4 Sterne!

Episoden eines Lebens
von mabuerele am 26.05.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

„...Ich fühlte mich wie eine Raupe in einem Kokon. Nur ich wusste um den Schmetterling, der in mir war, während alle um mich herum nur die Tarnfarbe meines Kokons sahen...“ Stina arbeitet in einer Seniorenresidenz. Sie tut ihre Pflicht, häufig auch mehr, ist aber für andere unsichtbar. Ihr Kinderbild von... „...Ich fühlte mich wie eine Raupe in einem Kokon. Nur ich wusste um den Schmetterling, der in mir war, während alle um mich herum nur die Tarnfarbe meines Kokons sahen...“ Stina arbeitet in einer Seniorenresidenz. Sie tut ihre Pflicht, häufig auch mehr, ist aber für andere unsichtbar. Ihr Kinderbild von sich ist das einer schillernden guten Fee. Nun aber ist sie zurückhaltend, beteiligt sich kaum an Gesprächen und gibt nichts Privates von sich preis. Sie ist gefangen im Hamsterrad. Selbst ein Mallorca-Urlaub holt sie nicht aus ihrem Kokon. Dann aber kommt Roswita, eine neue Bewohnerin, ins Heim. Sie fällt durch ihre freundliche Sicht auf die Welt, ihre Güte und Großherzigkeit auf. Die Autorin beschreibt wesentliche Episoden aus einem Leben, einem Leben, dass nicht außergewöhnlich ist, aber trotzdem einzigartig. Der Schriftstil lest sich gut lesen. Kurze Kapitel sorgen für eine zügigen Lesefluss. Stina erzählt ihre Geschichte selbst. Sie lässt mich als Leser einen tiefen Blick in ihr Inneres werfen. Treffende Sprachbilder kennzeichnen die Phasen der Unsichtbarkeit, der Unsicherheit, der Depression. Im Beruf aber hat sie immer funktioniert. Obiges Zitat beschreibt ihren Zustand sehr ausdrucksstark. Roswita gelingt es, ihren Kokon zu durchbrechen. Stina lernt, die Welt mit neuen Augen zu sehen, sich zu trauen, auch einmal ihre Meinung zu sagen. Was dunkel war, ist nun hell. Selbst einem Mann, der von Liebe spricht, kann sie sich jetzt unverkrampft zuwenden. Doch er ist nicht frei. Stina fällt bewusst eigene Entscheidungen, Entscheidungen für ein selbstbestimmtes Leben, das ihr neue Perspektiven öffnet. Die Menschen, die Stina begegnen, werden nur selten ausführlich charakterisiert. Entscheidend ist nicht ihre Vergangenheit oder Zukunft, sondern nur, welches Einfluss sie auf Stinas Leben haben. Wie sehr sich Stina geändert hat, zeigt folgendes Zitat: "...Ich hatte Freunde, wundervolle, einmalige Menschen, mit denen ich lachen und weinen konnte, die mir Halt gaben, wenn ich ihn brauchte, denen auch ich etwas geben konnte, wenn bei ihnen die Welt mal Kopf stand..." Die Aufmachung des Büchleins ist hochwertig. Jedes Kapitel beginnt mit einer Ein-Wort-Überschrift mit dem Präfix “Un“ und einer stimmungsvollen Fotografie, die zum Thema des folgenden Abschnitts passen. Das Cover, welches von Schwarz zu hellen Farben wechselt, könnte ein Symbol für Stinas Entwicklung sein. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Dazu hat nicht zuletzt der ausgefeilte und bildhafte Sprachstil beigetragen. Es ist ein leises Buch, was weniger durch Aktionen mehr durch Worte wirkt.

Leichte Lektür, die zum Nachdenken anregt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremerhaven am 11.05.2017

Das Buch von Cora G. Molloy „ Unglaublich Stina“ beschreibt auf knapp 100 Seiten das Gefühlseben einer wohl jungen Frau, auf einer unglaublich schönen Art. Mir gefällt das Buch sehr gut, da die Autorin mit einer sehr leichten Schreibweise eine Geschichte beschreibt, die unglaublicher nicht sein kann. Eine junge... Das Buch von Cora G. Molloy „ Unglaublich Stina“ beschreibt auf knapp 100 Seiten das Gefühlseben einer wohl jungen Frau, auf einer unglaublich schönen Art. Mir gefällt das Buch sehr gut, da die Autorin mit einer sehr leichten Schreibweise eine Geschichte beschreibt, die unglaublicher nicht sein kann. Eine junge Frau fühlt sich unsichtbar, gefangen in einer Art Kokon - sie nennt es ihren Schutz, aber durch kleinere Begebenheiten merkt sie das es kein Schutz ist sondern ein Gefängnis, nach einem langen Weg bricht sie aus und fängt sich an zu verändern, äußerlich und innerlich, lässt Freundschaften zu und begegnet Liebe, aber dieses soll unglaublich enden. Die Geschichte liest sich sehr schnell und man fühlt mit der Protagonistin mit, manche Situationen kann man auf das eigene Leben übertragen, kommen einen irgendwie bekannt vor. Ich wurde während des Lesens bestens unterhalten und auch zum Nachdenken angeregt. Ein wirklich tolles Buch was Menschen auch Mut machen kann, sich selbst zu finden und einfach sich selbst zu sein, egal wie unglaublich es zu scheinen mag. Das Ende lässt Raum für Phantasie und vielleicht auch für eine Fortsetzung, die ich mir persönlich sehr wünschen würde.