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Unter Wasser hört dich niemand schreien

Thriller

(7)
Das Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist zerstört. Von Beginn an hat Liz sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Danielle freundete sich schnell mit der gleichaltrigen Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz.
“In DeBoards neuestem Thriller trifft "Eine verhängnisvolle Affäre" auf "Desperate Housewives" ... Eine fesselnde Spannungsstory mit einem unvorhersehbaren Ende." - Booklist    
"Von Beginn an düster und unheilvoll hat mich der Roman ehrfürchtig zurückgelassen. Das Buch zeigt, was für eine brillante Autorin Paula Treick DeBoard ist. Faszinierend" - New York Times-Bestsellerautorin Mary Kubica
Portrait
Paula Treick DeBoard verbringt ihre Zeit mit Lesen, Schreiben und dem Lehren von Komposition an der Universität von Kalifornien. Sie lebt mit ihrem Mann Will und ihrem Hund in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 450
Erscheinungsdatum 11.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-098-2
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 216/136/43 mm
Gewicht 480
Originaltitel The Drowning Girls
Auflage 1
Verkaufsrang 28.118
Buch (Klappenbroschur)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Übersicht
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Intriganter Psychothrill
von Nisnis aus Dortmund am 05.10.2017

Liz Mc Ginnises zieht mit ihrer Tochter Daniell und ihrem Mann Phil in das sicherheitsüberwachte, exklusive Villenviertel „The Palm“. Phil ist Community Relation-Spezialist und soll sich um die Belange der Anwohner und des Viertels kümmern. Liz arbeitet weiterhin als Beratungslehrerin an einer Highschool, an der die 15jährige Danielle Schülerin... Liz Mc Ginnises zieht mit ihrer Tochter Daniell und ihrem Mann Phil in das sicherheitsüberwachte, exklusive Villenviertel „The Palm“. Phil ist Community Relation-Spezialist und soll sich um die Belange der Anwohner und des Viertels kümmern. Liz arbeitet weiterhin als Beratungslehrerin an einer Highschool, an der die 15jährige Danielle Schülerin wird. Das Leben in The Palms ist für alle drei schwierig, denn die versnobten, steinreichen Nachbarn leben nach einer Etikette, die ihnen fremd ist. Die Hauseigentümerinnen leben wie Märchenprinzessinnen und sie umschwärmen den attraktiven Phil. Mit der Zeit passen sich die drei etwas an. Vor allem die bisher sehr naturverbundene Danielle, während sie mit ihrer neuen, verzogenen, hübschen Freundin Kelsey viel zusammen ist, so dass Liz ihre Tochter bald kaum noch erkennt. Kelsey ist plötzlich Dauergast und geht im Haus der McGinnies ein und aus. Als sich mysteriöse Ereignisse anhäufen, weiß Liz nicht mehr wem sie trauen kann. Und als Kelsey leblos im Pool der Familie Ginnises liegt, ist sich Liz sicher, dass jeder in The Palms einen Grund gehabt hätte Kelsey zum Schweigen zu bringen. Die Autorin: Paula Treick DeBoard verbringt ihre Zeit mit Lesen, Schreiben und dem Lehren von Komposition an der Universität von Kalifornien. Sie lebt mit ihrem Mann Will und ihrem Hund in Kalifornien. (Quelle: HarperCollins Germany) Reflektionen: Es ist lange her, einen Thriller in diesem enormen Tempo gelesen zu haben, zumindest empfinde ich den flüssigen, angenehmen Schreibstil so. Von der ersten Seite an wird man von der Story in den Bann gezogen und durch die Seiten getrieben. Ein Pageturner. Eindeutig. Autorin Paula Treick DeBoard ist mit Unter Wasser hört dich niemand schreien ein überzeugender Thriller gelungen, der mit einem perfekt initiierten psychologischen Aufbau einhergeht. Trotz, dass die Geschichte sofort ein hohes Lesetempo vorgibt, lernt man die sorgfältig ausgearbeiteten Charaktere der Figuren gut kennen, denn die Perspektiven wechseln taktvoll und lassen den Leser in die Legenden der vielschichtigen Figuren eintauchen, während sich die Handlung rasant weiterentwickelt. Nicht nur der Wechsel der Perspektiven, die rückblickend bis in die Vergangenheit reichen, treiben die Spannung immer mehr auf die Spitze, sondern auch die Teilhabe an der Gedankenwelt der beiden Hauptfiguren, Liz und Phil. Liz und Phil sind bodenständig. Sie könnten die authentischen Nachbarn von nebenan sein, doch das was sie im exklusiven Villenviertel zunächst in gemäßigter Form erleben, bevor es eskaliert, liest sich bald wie die Verhängnisvolle Affäre in der Michael Douglas einst die Hauptrolle spielte. „Aber ich hatte die Worte nicht herausbekommen, da ich Angst hatte, dass ich beim Versuch, meine Unschuld zu beweisen, nur schuldig erschien.“ (Zitat) Das was sich in The Palms abspielt ist unterschwellig intriganter Psychoterror, den die Figuren jedoch nicht sofort als solchen erkennen. Als die Situationen, Ereignisse und Verbrechen eindeutig werden, schweigt man, unterstellt, bezichtigt, kann niemandem mehr trauen und ein jeder versucht sein Gesicht zu waren. Besonders gelungen ist die Darstellung der Entwicklung der zunächst unscheinbaren Danielle, die sich unter dem Einfluss der reichen und hübschen Freundin Kelsey zum trotzigen Teenager entwickelt. Liz leidet darunter, als sie spürt, dass ihr die 15jährige Tochter langsam entgleitet. Die Emotionen, die eine jede Mutter empfinden würde, sind voll authentischer Emotionen erzählt. Und doch dreht sich die Geschichte in ihrer Tiefe hauptsächlich um Liz und Phil und die stellt die Frage, schuldig oder nicht. „Worin besteht der Unterschied zwischen einem Pädophilen und einem Unschuldigen, der beschuldigt wird, ein Pädophiler zu sein? Oder einem Vergewaltiger und jemandem, der einer Vergewaltigung beschuldigt wird? Praktisch gesehen gibt es keinen. Es nimmt sich nichts. Der eine könnte genauso gut der andere sein. Es ist egal, ob man unschuldig ist, denn die Anschuldigung nährt den Verdacht, und von da an wird die Schuld immer größer. Die Unschuldigen sind die, die es am härtesten trifft, wirklich. Sie haben am meisten zu verlieren – die mit Frauen und Kindern, die sich nicht nach etwas anderem umsehen.“ (Zitat) Die Exklusivität von The Palms und ihrer Anwohner ist eine interessante Kulisse. Details aus den Leben der von außen eleganten Reichen und Schönen Charaktere, sind maßvoll in Handlung eingearbeitet und sie navigieren die Geschichte in eine unheimliche, bestimmte Richtung. „Also, ich wohne lange genug in The Palms, um zu wissen, dass es hier viel Unzufriedenheit gibt. Die Tore helfen vielleicht, den Pöbel fernzuhalten, aber sie können uns nicht vor uns selbst schützen.“ (Zitat) Autorin Paula Treick DeBoard hat eine unheilvolle und düstere Atmosphäre erschaffen, die den Atem anhalten lässt und die das Tempo vorgibt. Bis zu Letzt vermutet man, dass eine bestimmte Wendung eintritt. Doch genau das passiert nicht. Das Ende ist unvorhergesehen, erschreckend, nachvollziehbar und ernüchternd. Wow. Fazit und Bewertung: Unter Wasser hört dich niemand schreien ist ein rasanter, überzeugender Thriller. Autorin Paula Treick deBoard versteht es, intriganten Psychoterror psychologisch geschickt in eine eskalierende Story hineinzuschreiben, die zuverlässig von einer unheilvollen und düsteren Atmosphäre genährt wird. Leseempfehlung. ©nisnis-buecherliebe

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In der Welt der Reichen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 03.10.2017

Ein scheinbar verlockendes Angebot führt den Hausverwalter Phil in eine Wohnanlage wohlhabender Hausbesitzer. Um immer vor Ort ansprechbar zu sein, darf er mit seiner Familie eines der luxuriösen Häuser beziehen. Leider müssen Phil, seine Frau Liz und deren Tochter Danielle schnell feststellen, dass sie als Außenseiter in der Welt... Ein scheinbar verlockendes Angebot führt den Hausverwalter Phil in eine Wohnanlage wohlhabender Hausbesitzer. Um immer vor Ort ansprechbar zu sein, darf er mit seiner Familie eines der luxuriösen Häuser beziehen. Leider müssen Phil, seine Frau Liz und deren Tochter Danielle schnell feststellen, dass sie als Außenseiter in der Welt der Reichen angesehen werden. Nichts desto trotz findet Danielle in Kelsey, die Tochter einer Nachbarin, eine Freundin mit der sie fast ihre ganze Zeit verbringt. Was Danielle nicht ahnt, ist, dass Kelsey dabei ist, die Zukunft der Familie zu zerstören... Paula Treick deBoard hat mit "Unter Wasser hört dich niemand schreien" einen packenden Thriller geschrieben, in dem es kaum Blut bedarf, um den Leser ans Buch zu fesseln. Die Autorin erzählt die Geschichte einer jungen Familie, die sich im Umfeld wohlhabender Familien ein neues Leben aufbauen möchte, in einem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil. Sehr spannend beschrieben werden die unterschiedlichen Welten der Protagonisten und die damit scheinbar unüberbrückbaren Differenzen. Das Konflikt-potential ist groß und wird auch noch von der verwöhnten und gelangweilten Tochter Kelsey schamlos ausgespielt. Der Charakter von Kelsey wird interessant gezeichnet, sie stellt das unsympathische und versnobte Mädchen in der Welt der Eichen dar.  Der Spannungsbogen wird direkt zu Beginn des Buches mit dem Auffinden der bewusstlosen Kelsey im Pool aufgebaut. Was ist geschehen? War es ein versuchter Mord? Wer kommt dafür in Frage? In zeitlichen Rückblicken wird das Jahr davor aufbereitet, was dem Leser viele Ansätze für den Ablauf der Anfangssequenz liefert. Das Buch lebt von genau dieser Ungewissheit, welche bis zum Ende aufrechtgehalten wird. Das Finale war dann für mich ein wenig enttäuschend und hat bei mir einige Fragen offen gelassen. Insgesamt hat mir der Thriller von Paula Treick deBoard sehr gut gefallen. Die Bewertung von guten vier Sternen wäre bei einem überzeugenderem Finale sicherlich noch höher ausgefallen. dennoch möchte ich das Buch aufgrund seines sehr gelungenen Aufbaus und der anhaltenden Spannung gerne weiterempfehlen.

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Gelungene Umsetzung (4,5 Sterne)
von World of books and dreams am 01.10.2017

Das Glück der Familie McGinnis, Phil und seine Frau Liz und die vierzehnjährige Danielle, scheint perfekt. Dank Phils neuem Job haben sie die Möglichkeit in die Luxusgegend The Palms zu ziehen, wo die Häuser und Grundstücke einfach nur gigantische Ausmaße haben. Die Nachbarschaft ist elitär und im ersten Moment... Das Glück der Familie McGinnis, Phil und seine Frau Liz und die vierzehnjährige Danielle, scheint perfekt. Dank Phils neuem Job haben sie die Möglichkeit in die Luxusgegend The Palms zu ziehen, wo die Häuser und Grundstücke einfach nur gigantische Ausmaße haben. Die Nachbarschaft ist elitär und im ersten Moment fühlt sich Liz, die als Schülerberaterin an einer Highschool arbeitet, doch recht fehl am Platze. Doch bei einer Party lernt sie die Nachbarn dann doch besser kennen, unter anderem Sonia Jorgensen, deren Tochter Kelsey in Danielles Alter ist und mit ihr gemeinsam zur Schule gehen wird. Kurzerhand lädt Liz Kelsey ein, damit die Mädchen sich besser kennenlernen. Die beiden Teenies freunden sich schnell an und schon bald geht Kelsey bei den McGinnis ein und aus. Aber ob das so gut ist? Meine Meinung: Dieses Cover, so schlicht und doch gleichzeitig so anziehend, machte mich wieder einmal neugierig auf die Geschichte dahinter. Diese hat es dann auch ganz schön in sich und ich kann sagen, dass ich vom ersten Moment an gefesselt war, von dieser sehr intensiven Story. Der Einstieg beginnt gleich spektakulär, denn die Autorin kommt umgehend mit dem im Wasser treibenden Mädchen daher und beginnt erst dann mit der eigentlichen Geschichte. Der Schreibstil konnte mich begeistern, denn Paula Treick DeBoard schreibt mit klarer, moderner Sprache und beschreibt ohne Ausschweifungen ihre Geschichte. Doch trotzdem bleibt sie dabei bildlich genug, dass man sich als Leser einen guten Eindruck von der Situation der Charaktere bilden kann. Aufgrund dass das Ende bereits am Anfang beschrieben wird, möchte man einfach nur wissen, wie es soweit kommen konnte und was dahinter steckt und dies treibt den Leser durch die Story. Somit hat man gleich einen spannenden Einstieg, der danach kurzzeitig ausgebremst wird, denn die Autorin beschreibt in Rückblicken, was geschehen ist. Allerdings packt sie zwischen den einzelnen Abschnitten, immer wieder Einblendungen aus der Gegenwart. Somit rätselt man immer wieder, was kann jemanden soweit getrieben haben, um das Mädchen in den Pool der Familie McGinnis zu schubsen. Also es wird spannend und DeBoard treibt den Leser immer weiter in Richtung Höhepunkt der Geschichte. Es ist ein unblutiger Thriller, den ich fast schon in Richtung Psychothriller einstufen würde, aber er ist wirklich so greifbar beschrieben, dass man sich hier perfekt in die Protagonistin einfühlen kann. Die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen. Interessant ist hier wirklich der Erzählstil, den die Autorin verwendet. In der Ich-Form aus den wechselnden Perspektiven zwischen den Eheleuten Phil und Liz lässt sie die Ereignisse für den Leser lebendig werden. Man spürt den Beiden nach und ist zwischendurch fast schon sprachlos über die eigentliche Hilflosigkeit zweier Erwachsener. Die Protagonistin Liz ist eine sehr sympathische Frau und anhand des Klappentextes ahnt man als Leser ja, dass sie tatsächlich in der Lage zu sein scheint, einem Mädchen etwas anzutun. Allerdings lernt man sie als sehr freundliche, bodenständige Frau kennen, die auch gleichzeitig eine wirklich tolle Mutter für ihre Tochter Danielle ist. Sie gibt dem Mädchen Halt und Sicherheit, dabei spürt man, dass sie lange Zeit alleinerziehend war, denn die Beiden geben ein wirklich gutes Team ab. Phil ist ebenfalls sehr sympathisch, aber auch wenn man ihn durch seine Einblendungen im Buch kennenlernt, so bleibt er doch blass. Ich bin hier immer noch hin- und hergerissen, wie glaubwürdig ich ihn finden soll. Aber da kann ich eigentlich nur sagen: lest es am besten selbst, denn da verrate ich nachher noch zu viel. Kelsey ist übrigens ganz unglaublich, sie brachte meine Emotionen so richtig in Wallung und ich bin von mir fast schon überrascht, wie abgrundtiefe Abneigung zu diesem Charakter bei mir entstehen konnte. Diesen Charakter hat die Autorin wirklich sehr gut dargestellt und konnte mich absolut überzeugen. Sie ist schon sehr speziell und meine Frage von Beginn der Geschichte, wieso man einen Teenager nur so sehr ablehnen kann, wurde mir eindrucksvoll beantwortet. Mein Fazit: Ein interessant aufgebauter, abwechslungsreicher Thriller, der ohne blutige Details den Leser in seinen Bann schlägt und durchaus dazu bringt, die eigenen Emotionen hochkochen zu lassen. Ein guter, mit den nötigen Details versehener Schreibstil und die Frage nach dem Wieso lassen das Buch zu einem Pageturner werden. Glaubwürdige, authentische Charaktere, die mich teilweise mit ihren Handlungen regelrecht verblüffen konnten und ungläubig mit dem Kopf schütteln ließen, runden das Gesamtbild ab. Von mir gibt es hier eine Leseempfehlung.

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