Unter Wasser hört dich niemand schreien

Thriller

(10)
Das Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist zerstört. Von Beginn an hat Liz sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Danielle freundete sich schnell mit der gleichaltrigen Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz.

“In DeBoards neuestem Thriller trifft "Eine verhängnisvolle Affäre" auf "Desperate Housewives" ... Eine fesselnde Spannungsstory mit einem unvorhersehbaren Ende." - Booklist    

"Von Beginn an düster und unheilvoll hat mich der Roman ehrfürchtig zurückgelassen. Das Buch zeigt, was für eine brillante Autorin Paula Treick DeBoard ist. Faszinierend" - New York Times-Bestsellerautorin Mary Kubica
Portrait
Paula Treick DeBoard verbringt ihre Zeit mit Lesen, Schreiben und dem Lehren von Komposition an der Universität von Kalifornien. Sie lebt mit ihrem Mann Will und ihrem Hund in Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 450
Erscheinungsdatum 11.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-098-2
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21,6/13,6/4,3 cm
Gewicht 472 g
Originaltitel The Drowning Girls
Auflage 1
Übersetzer Constanze Suhr
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Lügen haben lange Beine...vertraue nur dir selbst?
von einer Kundin/einem Kunden aus Am Mellensee am 29.10.2017

Unter Wasser hört dich niemand schreien – Autorin Paula Treick DeBoard , erschienen 11. September 2017, Verlag: Harper Collins, als Taschenbuch und eBook Vom Verlag Harper Collins wurde zum Thriller „Unter Wasser hört dich niemand schreien“ für eine Leserunde auf Lovelybooks eröffnet und ich durfte mich zu den glücklichen... Unter Wasser hört dich niemand schreien – Autorin Paula Treick DeBoard , erschienen 11. September 2017, Verlag: Harper Collins, als Taschenbuch und eBook Vom Verlag Harper Collins wurde zum Thriller „Unter Wasser hört dich niemand schreien“ für eine Leserunde auf Lovelybooks eröffnet und ich durfte mich zu den glücklichen Lesern dazuzählen. Vielen Dank An den Verlag. Betitelt wurde Paula Treick DeBoards neuester Psychothriller mit eine "Eine verhängnisvolle Affäre" trifft auf "Desperate Housewives". Dem kann ich mich nur völlig anschließen. Booklist sagt „Eine fesselnde Spannungsstory mit einem unvorhersehbaren Ende." Zum Inhalt: Das nette Mädchen von nebenan liegt leblos im Pool. Und der glitzernde Schein des Villenviertels "The Palms" ist mit einem Schlag um ihre Idylle zerstört. Von Beginn an hat Liz McGinnises sich dort wie eine Außenseiterin gefühlt. Nur ihrer Tochter Danielle und ihrem Mann Phil zuliebe ist sie in diese wohlhabende Nachbarschaft gezogen. Eigentlich sollte der Umzug in die neue Nachbarschaft der Start in ein sorgenfreies Leben sein. Danielle freundete sich schnell mit der Nachbarstochter Kelsey an. Bald schon ging das Mädchen bei der Familie ein und aus. Bis sie im Wasser treibt, und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz. Ist sie gefallen? Wurde sie gestoßen? Während der Geschehnisse häufen sich die mysteriösen Ereignisse und Liz weiß nicht mehr, wem sie wirklich trauen kann. „Sie ist jung, sie ist schön, und sie ist dein verderben!“ Der Vergleich mit dem oben genannten Film und der Serie kann ich nur bestätigen und es hat mir sehr gefallen. Es hat sogar eine wenig von Pretty little liars und Gossip Girl. Alle leben in ihrer eigenen kleinen glamourösen abgeschotteten Welt von der wirklich Welt, doch der Schein trügt. Intrigen, Geheimnisse, Macht, Geld, Mobbing, Vertuschung, liegen wirklich dahinter. Man kann sich nur Fragen in welchen Geheimnissen die gesamte Nachbarschaft verstrickt ist. Die Handlung hat mich durchweg gefesselt und mitgerissen. Ich mag diese leichte Spiel mit der Psyche. Es ist immer wieder erschreckend, wie schnell sich eine kleine heile Welt in Luft auflöst und durch eine Lüge, eine falsche Handlung für immer zerstört wird. Der Spannungsgrad wurde durchweg gehalten und das Ende war wirklich nicht so wie es geschehen ist voraussehbar. Eine Passagen konnte man erahnen, aber es war immer wieder eine abwechslungsreiche Wendung oder Ereignis vorhanden. Die Umsetzung einer Verfilmung könnte ich mir auch sehr gut vorstellen. Auf einige kleine Nebensächlichkeiten der Handlung hätte man verzichten können, haben aber auch nicht dem Verlauf geschadet. Ich denke sie haben eher noch zur Unterstreichung der Charaktere geholfen. Der Schreibstil ist einfach toll und ich war sofort in den Geschehnissen drin. Die sehr gute bildhafte Beschreibung, auch die Vorstellung der vielen Charaktere hat dazu geführt, sich eine typisch amerikanische Anlage aus dem TV vor Augen zu führen. Die einzelnen Kapitel haben sehr unterschiedliche Leselängen, aber man fließt schnell und flüssig durch sie hinweg. Die Handlung aus den beiden Sichten der Hauptprotagonisten Liz und Phil in der Ich-Perspektive im Wechsel erzählt und zieht sich über einen Zeitraum von Juni 2014 bis Juni 2015. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart wird auch gewechselt, aber alles ist gekennzeichnet und man kommt nicht durcheinander. Die wechselnden Perspektiven und Gedankenwechsel waren auch nötig, um so tief genug in die Geschichte einzutauchen. Die einzelnen Charakteren waren wirklich sehr gut herausgearbeitet und haben dadurch die Story und das Spiel mit der Psyche so besonders ausgemacht. Also weniger was alles geschehen ist, sondern die Art wie und wodurch es entstanden ist. Es braucht keine riesen Entwicklungen, um ein Thema wirklich gut in Szene zu setzen. Das Cover ist eher schlicht und zeigt eine spiegelnde Wasserfläche im Pool, aber passt für mich passen zum Titel und zum Buch. Als Kritik hätte ich anzusetzen, dass es leider ein offenes Ende gibt. Es blieben noch einige Fragen offen, die man sich auch nicht wirklich von alleine beantworten kann. Es sind noch so viele Fragezeichen da. Gerne hätte ich einfach weitergelesen, aber es war Schluss; das war leider enttäuschend. Mein Fazit: So wie es angepriesen wurde, konnte es mich auch überzeugen. Toller fesselnder und spannender seichter Psychothriller mit Charakteren die das beste herausgeholt haben. Klare Leseempfehlung.

Sehr empfehlenswert! Toller psychologischer und dramatischer Aufbau!
von Gina1627 am 21.10.2017

Phil ist stolz darauf, dass er nach einem Wechsel seines Jobs beim Golfclub von „The Palms“ eine Anstellung als Verwalter erhält. Gutes Geld und ein exklusives Wohnhaus im Villenviertel, indem er mit seiner Familie leben kann, haben ihn angelockt. Eine sorgenfreie Zukunft scheint vor ihnen zu liegen. Doch alles... Phil ist stolz darauf, dass er nach einem Wechsel seines Jobs beim Golfclub von „The Palms“ eine Anstellung als Verwalter erhält. Gutes Geld und ein exklusives Wohnhaus im Villenviertel, indem er mit seiner Familie leben kann, haben ihn angelockt. Eine sorgenfreie Zukunft scheint vor ihnen zu liegen. Doch alles gerät ins Wanken, als ein Mädchen von nebenan leblos bei ihnen im Pool aufgefunden wurde. War es ein Unfall oder steckt mehr dahinter? Aus der freundlichen Nachbarschaft der Reichen und Schönen kommt ihnen Misstrauen und Unfrieden entgegen. Die vermeintlich heile Welt entwickelt sich zu einem Chaos und löst Kurzschlussreaktionen und viel Leid aus. „Unter Wasser hört dich niemand schreien“ ist ein sehr gut aufgebauter psychologischer Thriller der einen sofort durch den eindringlichen und spannenden Schreibstil und einem überaus grandios dargestellten Charakter von Kelsey, dem Mädchen von nebenan, einfängt. Ich habe mich schon lange nicht mehr so über eine Protagonistin aufgeregt und immer nur mit dem Kopf geschüttelt. Sie ist das I-Tüpfelchen im Thriller, dass einen nicht mehr loslässt und bei einem direkt eine Antipathie auslöst. Die Autorin schafft eine dermaßen unterschwellige Spannung und Atmosphäre im Buch, dass man es wirklich fast nicht mehr aus der Hand legen kann. In zwei sich abwechselnden Erzählsträngen wird die Geschichte einmal aus Sicht von Phil und zum anderen aus Sicht von Liz, seiner Ehefrau erzählt. Man hat das Gefühl, dass beide nur dem Leser ihre Gefühle und Ansichten mitteilen wollen und kann sich dadurch auch so gut ihn sie hineinversetzen. Die Anspannung, das Entsetzen und die Fassungslosigkeit über das Erzählte schaukeln sich immer höher. Wie so oft im Leben ist es schwer gegen die Menschen mit Macht und Geld anzukommen, die nur ihr eigenes Wohlergehen im Sinn haben und ihren Blickwinkel einengen. Die Charaktere von Phil, Liz und ihrer Tochter Danielle wurden sehr gut und lebensnah dargestellt. Sie haben Ecken und Kanten und sind nicht diese oberflächlichen Menschen der reichen Gesellschaft. Doch wenn man mit ihnen zusammenlebt, spürt man in schweren Zeiten auch die schnell aufgebaute Ausgrenzung. Kann das eine Familie auf Dauer aushalten? Sie kämpfen darum, aber wer gewinnt? Es bleibt bis zum Schluss super spannend! Paula Treick DeBoard hat mich mit ihrem Thriller sehr begeistert und mich ins Lesefieber versetzt. Ich kann das Buch nur jedem Leser empfehlen, der psychologisch gut aufgebaute Thriller liebt. Verdient erhält der Thriller von mir 5 Sterne.

Und jeder einen Grund gehabt hätte sie hineinzustoßen - selbst Liz...
von Leseratte2007 am 21.10.2017

Das Buch hat in mir eine große Erwartung geweckt. Was kann ein Mädchen gemacht haben, dass jeder sie umbringen möchte?! Diese Thematik hat mich angestachelt zu lesen, aber ich muss sagen, dass ich am Ende schon ein wenig enttäuscht war, weil ich mir mehr Drama, Intrigen, etc. gewünscht hätte. Liz... Das Buch hat in mir eine große Erwartung geweckt. Was kann ein Mädchen gemacht haben, dass jeder sie umbringen möchte?! Diese Thematik hat mich angestachelt zu lesen, aber ich muss sagen, dass ich am Ende schon ein wenig enttäuscht war, weil ich mir mehr Drama, Intrigen, etc. gewünscht hätte. Liz und Phil sind die Hauptprotagonisten und auch aus ihrer Sicht wird geschrieben. Ich mochte Liz' Sicht lieber, obwohl sie mir teils ziemlich auf die Nerven gegangen ist. Schon aufgrund ihres Berufs hätte ich mehr von ihr erwartet, weil sie schon ein paar Erfahrungen sammeln konnte. Aber das Zusammenspiel von Liz und Phil hat mich einfach wütend gemacht, weil sie nicht über ihre Probleme sprechen und damit alles noch schlimmer machen. Kelsey war interessant, aber bisweilen hätte ich sie echt schütteln können. Die Handlung war teils sehr langatmig und langwierig und griff Gegebenheiten auf, die nicht wirklich relevant für die Geschichte waren. Dafür wurden andere interessantere Sachen außer Acht gelassen, die noch interessant gewesen wären zu erfahren. Das Ende war in Ordnung, aber hat mich nicht wirklich vom Hocker gehauen. Ich würde das Buch nicht unbedingt weiterempfehlen, weil ich schon weitaus bessere Thriller gelesen habe und mir hier einfach der Thrill und die Spannung gefehlt haben.